EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Fri, 22 Jan 2021 15:00:24 +0100 Fri, 22 Jan 2021 15:00:24 +0100 TYPO3 EXT:news news-1599 Wed, 20 Jan 2021 14:16:35 +0100 Vereinbarung der Welthandelsorganisation (WTO) erleichtert Zollabbau für Arzneimittel https://nrweuropa.de/1599-vereinbarung-der-welthandelsorganisation-wto-erleichtert-zollabbau-fuer-arzneimittel/f3a3c55ed98172c58b19c96f63d748aa.html Mit der gestiegenen Nachfrage nach Medizinprodukten, hauptsächlich verursacht durch die Corona-Pandemie, verstärkt sich in vielen Staaten die Tendenz zu protektionistischen Maßnahmen in Hinblick auf den eigenen Gesundheitsmarkt. Mit der gestiegenen Nachfrage nach Medizinprodukten, hauptsächlich verursacht durch die Corona-Pandemie, verstärkt sich in vielen Staaten die Tendenz zu protektionistischen Maßnahmen in Hinblick auf den eigenen Gesundheitsmarkt.

Umso wichtiger ist es dabei, dass hierfür entsprechende WTO-Regeln existieren. Nicht nur dadurch kommen den bereits existierenden WTO-Regeln eine große Bedeutung zu.

Mit der „Vereinbarung über die Zollfreiheit pharmazeutischer Erzeugnisse“, die bereits 1995 in Kraft getreten ist, sind Regelungen für den Außenhandel von Arzneimitteln, jedoch nicht für Medizintechnik und Schutzausrüstung getroffen worden.

Bis heute haben über 30 Staaten dieser Vereinbarung rechtsverbindlich zugestimmt, die zusammen rund 2/3 des weltweiten Handels mit Pharmaprodukten ausmachen.

Momentan liegt der durchschnittliche Zollsatz auf Gesundheitsgüter weltweit bei knapp 5%, wobei der Satz der EU und der USA mit 1,5 bzw. rund 1% deutlich darunterliegt.

Das Ziel der Vereinbarung ist der weitere Abbau von Handelsbarrieren bis hin zu einem vollständigen Abbau von Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Denn insbesondere wichtige Exportstaaten im Gesundheitsbereich wie China, Indien und Brasilien sind diesem Abkommen bislang nicht beigetreten.

Weiterführende Informationen zum Handel und Zöllen für pharmazeutische Produkte bietet das GTAI-Portal unter folgendem Link an:

https://www.gtai.de/gtai-de/trade/zoll/zollbericht/wto/wto-vereinbarung-ueber-zollfreiheit-pharmazeutischer-erzeugnisse-242660

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1595 Tue, 19 Jan 2021 15:04:55 +0100 Access2Markets - Portal der EU informiert zu allen Handelsabkommen der EU https://nrweuropa.de/1595-access2markets-portal-der-eu-informiert-zu-allen-handelsabkommen-der-eu/2c0518dd294fcac5f83d0d17ec2a7686.html Vom Halberstädter Würstchen bis zum französischen Wein: #EUTrade-Abkommen schützen geografische Angaben (GIs). Tatsächlich ist der Anteil von GIs an EU-Exporten von 2010 bis 2017 um 56 % gestiegen. Mehr auf #Access2Markets Alles Wissenswerte zur Ausfuhr aus der EU und Einfuhr in die EU finden Sie im neuen Portal #Access2Markets. Denn das, von der Europäischen Kommission Mitte Oktober 2020 veröffentlichte Portal #Access2Markets hält produktspezifische Information zu

  • Zöllen
  • Zollverfahren
  • Ursprungsregeln
  • Handelshemmnissen
  • Produktanforderungen
  • Statistiken

für alle EU-Länder und über 120 Exportmärkte weltweit bereit. Direkter Link zum neuen Portal: Access2Markets

Das Portal hält ergänzend Informatiionen zum Schutz des Geiistigen Eigentums bereit:
Access2Markets Geistiges Eigentum (europa.eu)

Auch das neue Abkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich ist dort schon verfügbar. Informieren Sie sich über das: EU-United Kingdom Agreement
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Wie profitieren Unternehmen von den EU-Abkommen?
Hier ein Beispiel aus der Praxis:


EU-Abkommen schaffen papierlose Verfahren für Papierhersteller

Beobachten Sie, wie vereinfachte und transparentere Verfahren dank des Handelsabkommens zwischen der EU und Moldau einen neuen Markt für finnische Recyclingpapierhersteller Finha Trading eröffnet haben.  Mehr dazu

 

Weiterführende Informationen auf einen Blick:

Download "Leaflet Access2Markets" der DG Trade

 

Beratungsunterstützung:

Karina Holtkamp
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-11
E-Mail: kh(at)zenit.de
www.zenit.de


#TradeAgreements
#Access2Partners
#EENCanHelp
#EEN_Deutschland

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1593 Thu, 14 Jan 2021 16:30:19 +0100 Neue Außenwirtschaftsstrategie des Landes NRW: ZENIT und NRW.BANK als Partner mit dabei https://nrweuropa.de/1593-neue-aussenwirtschaftsstrategie-des-landes-nrw-zenit-und-nrw-bank-als-partner-mit-dabei/a023d753a3932bcbca3515071c1c1b5a.html Am 13. Januar stellten NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Felix Neugart, Geschäftsführer von NRW.Global Business, der zentralen Agentur der Außenwirtschaftsförderung, die neue Strategie vor. Um die Wirtschaft des Landes bestmöglich aufzustellen, soll künftig nicht mehr länder-, sondern themenbezogen agiert werden. Für die operative Umsetzung hat sich das Land neben den IHKen, dem Westdeutschen Handwerkskammertag und der NRW.BANK auch die ZENIT GmbH ins Boot geholt. Gemeinsam sollen sie Aktivitäten koordinieren und optimieren und somit Synergieeffekte in der Außenwirtschaft erzielen. Im Mittelpunkt stehen fünf Megatrends: Globalisierung, Digitalisierung, Neo-Ökologie, Komplexität sowie Pandemien und Naturkatastrophen. „Damit stärken wir die Stärken Nordrhein-Westfalens weiter – und setzen wichtige Impulse für die gesamte nordrhein-westfälische Wirtschaft. Denn nur mit einem starken, von Innovationen getriebenen Exportgeschäft werden wir rasch wieder an den Aufwärtskurs anknüpfen und Impulse für die gesamte Wirtschaft liefern. Unser Ziel ist es, dass in den kommenden fünf Jahren der Anteil der Exporte Nordrhein-Westfalens an den Exporten der Bundesländer mindestens der Wirtschaftskraft des Landes entspricht“, so Minister Pinkwart.

Je länger der zweite Lockdown dauere, so Pinkwart, desto größer könne die Belastung für die betroffenen Unternehmen und Soloselbstständigen sein: „Wir werden voraussichtlich erst im kommenden Jahr in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung das Vorkrisenniveau erreichen. Wachstumsmotor bleibt die Exportindustrie, die sich im vergangenen Jahr deutlich schneller erholt hat als andere Wirtschaftsbereiche“. Für dieses Jahr rechnet er mit einem rund zehnprozentigen Wachstum der Ausfuhren.


Kooperationsvereinbarung regelt Aufgabenteilung

Als Innovations- und Europaagentur des Landes NRW arbeitet ZENIT mit und für den Mittelstand mit einem bedarfsorientierten Beratungsansatz und verbindet die Themen Innovations- und Technologieberatung mit klassischen Instrumenten der Außenwirtschaftsförderung zur Stärkung der Innovations- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Dazu gehören technologisch und innovativ ausgerichtete kleine und mittlere Unternehmen, der Mittelstand, Start-ups sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW. Spezifisch für ZENIT sind zum einen der Anspruch der Kundenbindung durch eine tiefe Beratung und Begleitung sowie die Finanzierung aus Projekten. Die NRW.BANK als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt das Land NRW bei seinen wirtschafts- und strukturpolitischen Aufgaben und somit auch die Außenwirtschaftsförderung des Landes. Dank der Einbindung in das Enterprise Europe Network können sowohl NRW.BANK und ZENIT als Konsortialführer des Beratungsknotenpunkts NRW.Europa nahezu alle Beratungsleistungen kostenfrei anbieten.

Eine von allen Partnern unterzeichnete Vereinbarung regelt deren spezifischen Aufgaben entsprechend verschiedener Kompetenzen. Für ZENIT beinhaltet dies unter anderem

  • Informationsangebote zu den Themen EU, Binnenmarkt und Außenwirtschaft – verstanden als international ausgerichteter Technologie- und Wissenstransfer, Innovation und Fördermöglichkeiten
  • die Vernetzung mit Partnern für Forschung, Technologietransfer und Vertrieb, Veranstaltungen zur Stärkung der Innovations- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum ihrer Kunden durch Brokerage-Formate, Expertenkontakte, Datenbanken und Delegationen sowie
  • die Beratung und Begleitung zu Innovation, Technologie und Außenwirtschaft mit dem Ziel, Unternehmen fit zu machen in den Themenfeldern Innovationsstrategien und -finanzierung, Technologiemanagement und der Erschließung neuer Märkte

Die NRW.BANK stellt Informationen zu öffentlichen Förder- und Finanzierungsinstrumenten und eigener Förderprogramme zur Finanzierung von Auslandsinvestitionen und von Investitionen ausländischer Investoren in NRW bereit. Darüber hinaus berät sie potentielle Investoren am Wirtschaftsstandort NRW zielgerichtet im Hinblick auf ihre Auslandvorhaben über mögliche Förderprodukte der NRW.BANK und sonstiger Förderinstitute im In- und Ausland.



Aus der Beratungspraxis des Enterprise Europe Network:

Wie das NRW.Europa-Team arbeitet, zeigen unter anderem eine aktuelle Broschüre mit 13  Praxisfällen sowie ein Ende letzten Jahres veröffentlichtes Video mit erfolgreichen Beratungsfällen. Beschrieben wird darin die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit vier Kunden, die aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen:


Ansprechpartner:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Dr. Karsten Lemke
Telefon: 0208 30004-27
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de


Weiterführende Informationen

Pressemitteilung des Landes zur neuen Außenwirtschaftsstrategie

Download dieser Mitteilung (.pdf)

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1591 Wed, 13 Jan 2021 09:16:26 +0100 Neue Broschüre: Förderinstrumente für die Life Sciences https://nrweuropa.de/1591-neue-broschuere-foerderinstrumente-fuer-die-life-sciences/79ca217caa784cd0f7aa0d721c427769.html Fördermittel im Bereich der Lebenswissenschaften werden von verschiedensten Fördergebern (z. B. EU Kommission, BMBF, BMWi) mit zum Teil sehr unterschiedlichen Zielsetzungen zur Verfügung gestellt. Neben internationalen Kooperationen, die von Antragsstellern gefordert werden kann, geht es bei Ausschreibungen aber auch um die spezielle Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen / Universitäten oder Ausgründungen von Universitäten. Für all sie haben das NRW.Europa-Team und BIO.NRW nun eine neue Übersicht veröffentlicht. Die rund 50-seitige Publikation bietet Antragsstellern die Möglichkeit, herauszufinden, zu welchem Fördergeber und seiner „Förderphilosophie“ das spezifische Projekt / Forschungsvorhaben an ehesten passt.

Darüber hinaus enthält sie eine tabellarische Übersicht mit den wichtigsten Fristen (Stand November 2020) der Förderprogramme. Obwohl das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ Anfang 2021 an den Start ging, sind einige Programme in ihrer zukünftigen Form und Ausgestaltung noch nicht exakt definiert, was unter anderem Auswirkungen auf Programme wie Interreg und EFRE hat.

Da es mit einer neuen ZIM-Richtlinie und dem Forschungszulagengesetz neue Möglichkeiten der Forschungsförderung gibt, haben sich die Autoren dennoch entschlossen, ein Update der alten Version zu erstellen.

Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nicht in der Lage, ein persönliches Gespräch bei einer Beratungsstelle mit qualifizierten und erfahrenen Experten zu ersetzen. Trotzdem bietet sie potenziellen Antragssteller eine sehr gute Übersicht über die bestehenden Förderprogrammen, zu deren Fristen und den relevanten Kontaktstellen.

Das Manuskript entstand in Kooperation zwischen NRW.Europa und BIO.NRW The Home of Biotech, der Netzwerkorganisation für Biotechnologie des Landes NRW. BIO.NRW wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) getragen.

Download (pdf)

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1589 Mon, 11 Jan 2021 14:51:25 +0100 Online-Seminar zum EU-Innovation Fund: Förderung marktnaher Technologien zur Treibhausgasreduktion https://nrweuropa.de/1589-online-seminar-zum-eu-innovation-fund-foerderung-marktnaher-technologien-zur-treibhausgasreduktion/3ddde5a8fa7b8a9f5764cb6b127e620c.html Über den Innovation Fund will die EU zwischen 2020 und 2030 über 10 Mrd. EUR in eine klimaneutrale Zukunft investieren. Der aktuelle Call richtet sich an Kleinprojekte mit marktreifen Lösungen im Bereich innovativer Klimaschutztechnologien. Ein Webinar des Enterprise Europe Network am 20. Januar informiert über Anforderungen und Fördermodalitäten. Der europäische Fonds unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Validierung und Markteinführung innovativer Technologien, welche zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele benötigt werden. Der aktuelle Call ist noch bis zum 10. März 2021 geöffnet und richtet sich an kleine Projekte mit einem Investitionsvolumen zwischen 2,5 und 7,5 Mio. EUR. Er umfasst ein Budget von 100 Mio. EUR für die Förderung von Schlüsseltechnologien im Bereich erneuerbarer Energien, energieintensiver Industrien, Energiespeicherung und Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und –speicherung. Der Fokus liegt hierbei auf innovativen, aber ausgereiften und marktreifen Technologien. Drei Schlüsselaktivitäten haben besondere Priorität: Produkte, die kohlenstoffintensive Produkte ersetzen, Innovationen zur Netto-Kohlenstoffentfernung und direkte Luftabscheidung.

Das Webinar findet am 20. Januar 2021 von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Es wird moderiert von Expertinnen des Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein und steht auch Teilnehmenden aus Nordrhein-Westfalen offen. Als Referent wird Christian Holzleitner von der Europäischen Kommission den aktuellen Call näher vorstellen. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Ein Zugangslink wird nach der Anmeldung versendet.

Nähere Informationen zum Call entnehmen Sie bitte dieser Webseite.

Ansprechpartner bei NRW.Europa:

Tim Schüürmann, Tel.: 0208-30004-28, E-Mail: ts@zenit.de

Bild: Pixabay (Gerd Altmann)

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1583 Mon, 04 Jan 2021 15:03:50 +0100 NRW.Europa - Erfolge aus der Praxis des Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de/1583-nrw-europa-erfolge-aus-der-praxis-des-enterprise-europe-network-in-nordrhein-westfalen/f4b3edb87a385a1dab9fa95490358395.html Dieses neue Video veranschaulicht in bewegten Bildern und durch die Beispiele langjähriger Kundenbeziehungen wie NRW.Europa als Knotenpunkt des Enterprise Europe Network dazu beiträgt, dass Nordrhein-Westfalen als eines der wissenschafts- und wirtschaftsstärksten Bundesländer in den vergangenen Jahren u.a. durch die Umsetzung des Handlungskonzepts der Landesregierung zur Beteiligung am EU-Rahmenprogramm für Forschung, Entwicklung und lnnovation - Horizon 2020 - erfolgreicher geworden ist. Nordrhein-Westfalen ist als eines der wissenschafts- und wirtschaftsstärksten Bundesländer in den vergangenen Jahren u.a. durch die Umsetzung des Handlungskonzepts der Landesregierung zur Beteiligung am EU-Rahmenprogramm für Forschung, Entwicklung und lnnovation - Horizon 2020 - erfolgreicher geworden.Hierzu trägt NRW.Europa, der Knotenpunkt des Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen, bestehend aus den Konsortialpartnern ZENIT, NRW.BANK und (bis vor kuzem) NRW.lnternational, durch eine Vielzahl von lnformations-, Beratungs- und internationalen Vernetzungsaktivitäten entscheidend bei. Viele Wissenschaftler_innen und kleine und mittlere Unternehmen aus NRW konnten so von NRW.Europa und dem Dienstleistungsangebot des Enterprise Europe Network profitieren.

Das Enterprise Europe Network EEN ist das größte Netzwerk weltweit für die Themen lnnovation, lnternationalisierung und Technologietransfer (vor allem von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU)). Das EEN positioniert sich dadurch in den Bereichen lnnovation und Technologietransfer an der Schnittstelle von Wissenschaft, bestehend aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, und Wirtschaft, Fokus KMU. Das EEN nutzt dabei maßgeschneiderte lnstrumente, die von aktiven Elementen wie persönliche Beratungsgesprächen, der Tiefenberatung in den Feldern lnnovation, Digitalisierung und zirkuläre Wirtschaft, Vernetzung von Akteuren über verschiedene Kooperationsformen, bis hin zu lnformationsangeboten reichen.

Das zum Ende des Jahres 2020 entstandene Video präsentiert dazu vier erfolgreiche Beispiele aus der Praxis, die gleichzeitig auch für eine langjährige und intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden stehen.

Viel Spaß beim Anschauen des Videos unter:

Thematisch wurden hier vier Beispiele unserer Kunden aus dem Bereich: 

In Nordrhein-Westfalen tragen die Aktivitäten von NRW.Europa entscheidend zur Umsetzung des Handlungskonzepts der Landesregierung Nordrhein-Westfalens zur Beteiligung an Horizon 2020 (2014 bis 2020) und in der Befähigung und Vernetzung von NRW-Antragstellern in EU-Programmen für Forschung und lnnovation bei. Das Projekt spielt in allen Maßnahmenbereichen des Handlungskonzeptes eine aktive Rolle und kombiniert dabei lnformations-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für an EU-Themen
interessierte lnnovationsakteure aus NRW.

Von Anfang an wurde NRW.Europa von der Europäischen Kommission (vertreten durch die Exekutivagentur für KMU (EASME)) im Rahmen des Leistungsindikatoren-Systems (Key-Performance-lndicators (KPl)) mit,,hervorragend" bewertet. Diese Erfolge werden durch die kompetente Beratung zu Forschung, Entwicklung und lnnovation in den großen EU-Programmen (aktuell primär Horizon 2020) an der Schnittstelle von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu KMU in NRW getragen.

Neben dem Konsortialpartner NRW.BANK unterstützen namhafte Akteure der NRW-Wissenschafts- und lnnovationslandschaft NRW.Europa (zum Beispiel KoWi, Universität Duisburg-Essen, PROvendis GmbH, Bergische Universität Wuppertal, Bio.NRW., IVAM e.V., die lHKn u.a. in Essen, Kunststoff-Institut Lüdenscheid, Landeszentrum Gesundheit NRW, LGH, Landescluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW (NMWP.NRW), Westdeutscher Handwerkskammertag e.V., und viele mehr) als Stakeholder, auch um Maßnahmen für Antragsteller_innen in Horizon Europe zu entwickeln und umzusetzen.

NRW.Europa konnte allein in der aktuellen Förderperiode (2015 bis 2021) bisher ca. 300 erfolgreiche positive Beispiele genieren (jeweils von den NRW-Akteuren und ihren internationalen Partnern schriftlich bestätigte Kooperationen) generieren, die zum Teil Forschungs- und Transfergeschäfte im siebenstelligen Bereich beschreiben. So wurden in der Zeit von 2008 bis 2019 über 7.000 Beratungen zu lnnovation, Förderung/Finanzierung und weiteren relevanten Themen durchgeführt. Ermöglicht werden diese Erfolge durch die Förderung der Europäischen Kommission, die Ko-Finanzierung des Landes NRW und der NRW.BANK.

NRW.Europa veröffentlicht verschiedene Newsletter und Veranstaltungs-/Förderinformationen, für die Sie sich als Abonnent registrieren können. Darunter finden Sie auch den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020. So erhalten Sie immer das aktuellste Exemplar per E-Mail zugesandt. Registrieren Sie sich unter: https://nrweuropa.de/abo.html


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 / 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de


Weitere Erfolgsgeschichten finden sich auch unter https://nrweuropa.de/Erfolgsgeschichten.html oder unter www.nrweuropa.de/youtube

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1580 Thu, 17 Dec 2020 12:52:54 +0100 Publikation: Fördermöglichkeiten für Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft https://nrweuropa.de/eu-foerderung-konkret.html Das neue NRW.Europa-Themenheft informiert über Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen der Gesundheitsbranche, die Märkte im Ausland erschließen. Zudem erfolgt ein Blick auf Förder- und Finanzierungsinstrumente für deutsche Unternehmen in ausgewählten Ländern. Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten news-1579 Thu, 17 Dec 2020 10:47:26 +0100 #Horizon2020nrw Newsletter Dezember erschienen https://nrweuropa.de/1579-horizon2020nrw-newsletter-dezember-erschienen/6a9231acbf1aecace2f73810a6c3fb71.html Horizon 2020, Horizon Europe und der Europäische Forschungsraum – unser Newsletter bringt Sie auf den aktuellen Stand. Wir informieren u.a. zur Verlängerung der Frist des Ralf-Dahrendorf-Preises. Forschende können sich bis zum 26. Februar 2021 bewerben. https://horizon2020.zenit.de/newsletter-h2020nrw/122020/

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1574 Mon, 14 Dec 2020 14:16:41 +0100 ESER-Ausschreibung 2021 veröffentlicht: EU fördert soziale Innovationen in Städten und Gemeinden https://nrweuropa.de/1574-eser-ausschreibung-2021-veroeffentlicht-eu-foerdert-soziale-innovationen-in-staedten-und-gemeinden/2b9bb8fae48b5229dc7f23afc4b96fc6.html Die EU-Kommission hat eine neue Ausschreibung im Bereich Sozialunternehmertum veröffentlicht. Zielgruppe sind Regionen, Städte und Gemeinden. Mit den European Social Economy Regions (kurz ESER) soll ein Netzwerk geschaffen werden, in dem sich Städte und Regionen grenzüberschreitend austauschen und innovative Ansätze zur Förderung von Sozialunternehmen austauschen. Unter „Sozialunternehmen“ versteht die Kommission Unternehmen, für die das soziale oder gesellschaftliche gemeinnützige Ziel Sinn und Zweck ihrer Geschäftstätigkeit darstellt. Oft beinhaltet dies ein hohes Maß an sozialer Innovation und der Ausrichtung auf soziale Gerechtigkeit. Hier ist ein breites Spektrum möglich – von Genossenschaften über soziale Start-ups bis hin zu Stiftungen oder Unternehmen mit alternativer Wirtschaftsform.

Dieses Jahr stehen neue thematische Aspekte im Zentrum der Ausschreibung:

ESER4Skills soll Expert*innen von beteiligten ESER-Partnern zusammenbringen, um sich über das „Proximity and Social Economy Ecosystem“ des Pact4Skills auszutauschen. Der Pact4Skills soll die Kompetenzentwicklung von Bürger*innen fördern, die Grundlage für die Umsetzung einer grünen und digitalen Europäischen Union sind. Basis sind die Förderung einer Kultur des lebenslangen Lernens für alle, der Aufbau starker Qualifikationspartnerschaften, die Überwachung von Qualifikationsangebot und -nachfrage, die Antizipation des Qualifikationsbedarfs sowie der Einsatz gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Chancengleichheit.

ESER4NEB thematisiert das Neue Europäische Bauhaus (NEB). Es soll eine treibende Kraft sein, um den Europäischen Green Deal auf eine attraktive, innovative und bürgernahe Art und Weise mit Leben zu füllen. Es wird eine Bewegung sein, die auf Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit und Ästhetik basiert, um den Europäischen Green Deal den Menschen näher zu bringen und Recycling, erneuerbare Energien und Biodiversität selbstverständlich zu machen.

Die Deadline für die Einreichung von Anträgen ist der 15. Februar 2021.

Weitere Informationen und Antragsformulare sind unter diesem Link verfügbar.

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1558 Mon, 07 Dec 2020 13:52:40 +0100 27. IraSME-Ausschreibung veröffentlicht https://nrweuropa.de/1558-27-irasme-ausschreibung-veroeffentlicht/4da1ebaeabc238834ca29104e1714d36.html Das transnationale Fördernetzwerk IraSME hat eine neue Ausschreibung veröffentlicht. Bis zum 31. März 2021 können mittelständische Unternehmen sowie kooperierende Forschungseinrichtungen aus den teilnehmenden Ländern und Regionen Anträge für marktorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen. Der Aufruf wird von nationalen und regionalen Ministerien und Agenturen organisiert und finanziert, die über ihre jeweiligen Förderprogramme am IraSME-Netzwerk teilnehmen. Antragsteller sind verpflichtet, ihre lokalen bzw. nationalen Agenturen in einem frühen Stadium der Vorbereitung ihrer Vorschläge zu konsultieren, um die Einhaltung der geltenden nationalen und regionalen Kriterien sicherzustellen. Förderfähigkeitsregeln, Antrags- und Finanzierungsdetails variieren von Land zu Land bzw. von Region zu Region.

Für deutsche Antragsteller steht das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi als Förderinstrument zur Verfügung.

Gefördert werden:

  • Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen
  • Technische Entwicklung von der ersten Idee bis zu einem möglichen Prototyp
  • F&E mit erheblichen technischen Risiken für jeden finanzierten Partner.

Mindestens zwei Unternehmen aus zwei teilnehmenden Ländern/Regionen müssen an einem Antrag beteiligt sind.

Teilnehmende Länder bzw. Regionen sind: Alberta (Kanada), Österreich, Brasilien, Flandern /Belgien), Deutschland, Luxemburg, Russland, Türkei, Wallonien (Belgien).

Das Finden von potenziellen Partnern für eine gemeinsame Antragstellung ist über eine Online-Plattform noch bis zum 10. Dezember möglich. 

Aufruf, Förderrichtlinien und Antragsformular (in englischer Sprache) 

Informationen auf der Webseite des BMWi (in deutscher Sprache)

Fragen beantwortet das Kooperationsbüro Internationale Kooperationen der AiF Projekt GmbH als Projektträger des BMWi unter +49 (0)30 48163-589 oder per E-Mail: zim-international@aif-projekt-gmbh.de.

Ansprachpartner bei NRW.Europa:

Sergej Paveliev, sp@zenit.de, 0208 30004-62

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1557 Mon, 07 Dec 2020 10:28:16 +0100 Mittelstand trifft Start-up: experience meets inspiration https://nrweuropa.de/1557-mittelstand-trifft-start-up-experience-meets-inspiration/77c957eed2db107289f1547736cabe50.html Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen und suchen einfallsreiche Lösungen für technische, digitale oder nachhaltige Herausforderungen, um das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken? Ihr Unternehmen hat Interesse, sich von jungen innovativen Start-ups inspirieren zu lassen? Dann ist der „Corporate Challenge Pitch“ eine geeignete Plattform für erfolgsorientieren Wissenstransfer. Bewerben Sie sich bis zum 12. Februar 2021. Wer wagt gewinnt – gemeinsam mit dem ruhrHUB, starten die NRW-Europa-Expert*innen von  ZENIT zum zweiten Mal die Initiative zum Matchmaking von Mittelständlern oder kleinen Unternehmen und innovativen Start-ups. Das Konzept: Mittelständler definieren ihre digitalen oder nachhaltigen Herausforderungen. Basierend auf diesen „Corporate Challenges“ werden Start-ups ausgewählt, die beim Corporate Challenge Pitch 2021 eine Bühne bekommen, um etablierten Mittelständlern einen innovativen und maßgeschneiderten Lösungsansatz vorzustellen.

Rund 99 Prozent der etwa 750.000 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sind sogenannte kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Digitalisierung, neue Methoden zur Entwicklung digitaler Dienstleistungen oder Produkte sowie nachhaltige Geschäftsmodelle stellen zurzeit viele KMU vor große Herausforderungen. Gleichzeitig bringen Start-ups neue Ideen, digitale Lösungen und neue Geschäftsmodelle an den Markt. Oftmals fehlen den digitalen Gründern jedoch konkrete Einsatzmöglichkeiten, Referenzkunden und reale Testumgebungen.

Zahlreiche Konzerne haben dies in den letzten Jahren als Chance für die Entwicklung von ergänzenden digitalen Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen erkannt und arbeiten seither erfolgreich mit innovativen Start-ups zusammen. Mittelständler tun sich hier noch vielfach schwer. Dies zu ändern, haben sich ZENIT und der ruhrHUB vorgenommen.

Gemeinsam wurde die Idee entwickelt, über so genannte Corporate Challenges (Herausforderungen) ein Format anzubieten, das kleinere und mittlere Unternehmen mit innovativen Start-ups zusammenbringt. Unternehmen, die innovative Lösungen, Produkte und Verfahren suchen, werden so mit neuen Ideen in Verbindung gebracht.

Aktuelles Angebot und Erfahrung

Auch dieses Jahr können sich Unternehmen mit einer konkreten Herausforderung und einem kurzen Unternehmensportrait bewerben. Einsendeschluss ist der 12. Februar. Der ruhrHUB startet anschließend mit der Ansprache von geeigneten nationalen und internationalen Start-ups, die bis Ende des 1. Quartals von einer Jury selektiert werden. Mitte März 2021 findet dann der Corporate Challenge Pitch 2021 statt. In einem Zeitraum von zwei Wochen werden individuelle und digitale Präsentationen und Workshops zwischen den Start-ups und Unternehmen organisiert.

Initiiert wurde die Idee erstmalig im Herbst 2019. Zehn Unternehmen und Organisationen definierten 16 Herausforderungen, über die sich ausgewählte Start-ups Gedanken machten und innovative Lösungsansätze vorstellten.

Die Themen reichten von einer Non-Stop-Solution für Geschäftsreisen, einem digitalen Leasing-Modell für Teile sowie Werkzeuge und der Entwicklung eines autarken, digitalen Analysesystems zur Prozessüberwachung bis hin zum E-Commerce-Shop inklusive Produktkonfigurator. Die Bilanz: vier verwirklichte Projekte und drei weitere befinden sich aktuell in Verhandlungen. Eine dieser Erfolgsgeschichten ist das Matchmaking eines Start-ups aus Düsseldorf, das einen innovativen Lösungsvorschlag zur Vereinfachung der Mobilität zwischen den Standorten für den Wuppertalerverband mit ca. 350 Mitgliedern erarbeitet hat.

Information und Anmeldung

KMU mit Fragen zum Procedere können sich an die ZENIT GmbH wenden. Bei der Erarbeitung der „Corporate Challenge“, der aufgabenspezifischen Auswahl der Start-ups und der exklusiven Teilnahme am Präsentations-Pitch, beraten die Innovationsexperten aus Mülheim in Form von Workshops oder Einzelgesprächen und stehen als Begleiter während des gesamten Prozesses kostenlos als Ansprechpartner bereit. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldebogen (.pdf)

Bitte senden Sie ihre Anmeldung per E-Mail an bw(at)zenit.de.


Kontakt:
Benno Weißner, ZENIT GmbH
Telefon: 0208-30004-59

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news-1556 Mon, 07 Dec 2020 10:23:34 +0100 Growth-Booster: Training für Start-ups mit internationalen Wachstumsambitionen https://nrweuropa.de/1556-growth-booster-training-fuer-start-ups-mit-internationalen-wachstumsambitionen/3d8a24918d2ded8ee07a006b0bd5129b.html Am 1. und 2. Dezember hatten vier nordrhein-westfälische Start-ups die Chance, in einem moderierten digitalen Workshop mit Start-ups aus drei anderen Ländern neue Wachstumsstrategien zu erarbeiten. Organisiert worden war das erstmalig angebotene Format „Peers4Growth“ vom NRW.Europa-Team bei ZENIT gemeinsam mit den Enterprise Europe Network-Partnern aus den Niederlanden, Flandern/Belgien und Valencia/Spanien. Um Strategien für ihre aktuellen internationalen Herausforderungen zu entwickeln, wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zwei halben Tagen durch eine erfahrene Moderatorin an Methoden des Design Thinking herangeführt. In einem Mix aus Gruppen- und individueller Arbeit bot der interaktive Workshop viel Raum zur gemeinsamen und Selbstreflektion. Ergänzt wurde das Angebot der Europa-Expertinnen und Experten durch Beratungen zu konkreten Fragestellungen rund um das Thema Marktzugänge.
Ein neuer Workshop für 2021 ist bereits in Planung.
 

Kontakt:

Benno Weißner, bw@zenit.de, 0208 30004-59

Adina Golombeck-Tauyatswala, ag@zenit.de, 0208 30004-55

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news-1549 Wed, 25 Nov 2020 09:10:09 +0100 Neue Europa-Info Mittelstand erschienen https://nrweuropa.de/1549-neue-europa-info-mittelstand-erschienen/bbfabed4efda8c115ded5d63ba2c69c5.html Der Newsletter weist auf eine Umfrage der Europäischen Kommission zu Lieferketten und nachhaltiger Unternehmensführung hin. Er enthält News zu .... aktuellen politischen Entwicklungen und Unterstützungsangeboten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Auch stellt er Angebote von NRW.Europa vor, wie die Vermittlung von Vertriebspartnern.

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Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1544 Thu, 19 Nov 2020 14:11:58 +0100 Neuer #Horizon2020nrw Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1544-neuer-horizon2020nrw-newsletter-erschienen/c7713f40334d557ac9aa2a64b859f4cd.html Der aktuelle Newsletter blickt auf die Auftaktveranstaltung des Projektes Synergien.NRW zurück und gibt einen Ausblick auf kommende Ausschreibungen und Veranstaltungen. Virtuell finden u.a. am 26.11. ein NRW.Europa-Sprechtag sowie am 10.12. eine NRW.FIT-Veranstaltung zum Cluster 4 „#Digital, Industry and Space“ in Horizon Europe statt. Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1543 Thu, 19 Nov 2020 11:36:13 +0100 Von A wie Akquisition von Fördermitteln bis Z wie zukunftsfähige Geschäftsmodelle: neue NRW.Europa-Broschüre beschreibt Beratungspraxis https://nrweuropa.de/1543-von-a-wie-akquisition-von-foerdermitteln-bis-z-wie-zukunftsfaehige-geschaeftsmodelle-neue-nrw-europa-broschuere-beschreibt-beratungspraxis/0b0c7acacd1562a5ca2e5412db1467bc.html Ob Fördermittel- oder Innovationsmanagementberatung, Start-up-Begleitung, Unterstützung bei der Entwicklung von Internationalisierungsstrategien oder Hilfe bei der Suche nach Kooperationspartnern: Kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen finden im NRW.Europa-Team kompetente Ansprechpartner. Wer wissen will, wie es Fragestellungen und Herausforderungen konkret angeht, kann das ab sofort in einer Web-Broschüre mit 13 Praxisfällen nachlesen. Die meisten der in der Publikation vorgestellten Unternehmen und Forschungsakteure begleitet das Team bereits seit vielen Jahren. Was in der EU-Sprache „Client Journey“ heißt, bedeutet für Wirtschaft und Wissenschaft die Sicherheit, Ansprechpartner zu haben, die das Unternehmen sehr gut kennen. Die Unterstützung reicht dabei manchmal von der Hilfe bei der Erstellung eines Business-Plans, der Einwerbung von ZIM-Mitteln zur Umsetzung eines innovativen Vorhabens bis zu Innovationsmanagement-Workshops. Dank der Finanzierung über die EU, das Land NRW und die NRW.BANK ist die Beratung in der Regel kostenfrei.

 

„Das NRW.Europa-Team hat uns in unterschiedlichsten Fragen unterstützt. Vor allem in den Themenfeldern Internationalisierung und Finanzierung waren Informationen und Beratung wichtig für unseren Firmenerfolg. Gerade Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial sollten die Angebote des Enterprise Europe Network wahrnehmen.“ Anna Yona, Geschäftsführerin Wildling Shoes GmbH

 

Andere Akteure bauen auf die Kompetenz des Teams bei der Beantragung europäischer Fördermittel zum Beispiel über das EU-Rahmenprogramm Horizon 2020 und die dafür notwendige Vernetzung mit anderen Playern aus dem In- und Ausland.

Das Netzwerk

„Als Beratungs-, Forschungs- und Weiterbildungszentrum für alle Fragen der Wassernutzung arbeiten wir mit dem NRW.Europa-Team im Bereich der europäischen Forschungsförderung schon seit vielen Jahren zusammen. Ich kann nur jedem empfehlen, das Know-how der Förderexpertinnen und -Experten zu nutzen.“ Dr. David Schwesig, Technischer Leiter IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH


NRW.Europa ist Teil des Enterprise Europe Network und bietet in und für Nordrhein-Westfalen Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen bei Fragen des internationalen Marktzugangs und der Innovationsfähigkeit. Koordiniert wird das Projekt von der ZENIT GmbH – umgesetzt zusammen mit der Abteilung für Außenwirtschaftsförderung der NRW.BANK. Bis Mitte Oktober 2020 war die NRW.International GmbH Teil des Konsortiums. Mit Gründung der neuen NRW-Außenwirtschaftsagentur NRW.Global Business GmbH gingen Aufgaben und Team zu ZENIT über. Das von der EU initiierte Netzwerk ist mit 600 Netzwerkknoten in beinahe 70 Ländern das weltweit größte Cluster für Technologietransfer.

Dem Innovationsdruck auf den Mittelstand begegnete das NRW.Europa-Team seit 2008 mit mehr als 750 initiierten internationalen Partnerschaften für Technologie, Forschung und Vertrieb, 1.800 Kooperationsprofilen in einer Datenbank und 12.500 B2B-Gesprächen. Rund 22.000 Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer wurden gezählt und jährlich etwa 1.000 Fragen zu EU-Themen beantwortet.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen.
#EENcanhelp


Kontakt:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de

 

PDF der Broschüre (32 Seiten, 3 MB)

Deutsche Partner des Enterprise Europe Network LINK auf www.een-deutschland.de

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news-1540 Mon, 16 Nov 2020 14:13:31 +0100 Stellenangebot: Projektassistenten / (Junior-)Berater (m/w/d) https://nrweuropa.de/1540-stellenangebot-projektassistenten-junior-berater-m-w-d/936305d2ffe6d8ac08ba6f02ea69599d.html Die ZENIT GmbH ist die Innovations- und Europaagentur des Landes NRW. Wir fördern und beraten den Mittelstand und arbeiten im Auftrag öffentlicher und privater Auftraggeber in den Kerngeschäftsfeldern Technologie- und Innovationsberatung, Internationalisierung und Fördermittel. Zur Verstärkung unseres interdisziplinären Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen oder mehrere  

Projektassistenten / (Junior-)Berater (m/w/d)

 

für die Kernberatungsfelder der ZENIT GmbH: Europa – Förderung – Technologie und Innovation. Sie arbeiten im Projekt NRW.Europa/ Enterprise Europe Network im Schwerpunkt Internationalisierung und Technologietransfer.

Ihre Aufgaben:

  • Recherchen zu EU-Themen und -Fragen sowie B2B-Partnersuchen über Tools des Enterprise Europe Network
  • Information und Erstberatung im Bereich Internationalisierungsberatung und Technologietransfer, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen aus NRW
  • Organisation von Veranstaltungen, insbesondere internationalen B2B-Formaten inklusive Vorbereitung, Durchführung und Follow-up

Ihr Profil:

  • abgeschlossene Ausbildung z.B. zum/zur Kaufmann-/frau oder
    Studium B.A./ B.Sc., M.A. M.Sc mit technologischem/ naturwissenschaftlichem oder wirtschaftswissenschaftlichem/ wirtschaftsgeographischem Hintergrund erwünscht
  • Erfahrung im Wissens- und Technologietransfer von Vorteil
  • Interesse an Innovationsthemen und technischen Trends
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeit, Englisch und Deutsch verhandlungssicher in Wort und Schrift
  • selbstständige, strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise, kommunikativ und einsatzfreudig
  • Team- und Organisationsfähigkeit
  • sicherer Umgang mit MS-Office und digitalen Tools

Wir bieten Ihnen:

  • Teamarbeit in einem international ausgerichteten Arbeitsumfeld
  • Aufbau eines eigenen thematischen Kundenstamms für internationalen Technologietransfer
  • motivierende Unternehmenskultur geprägt von Engagement, Spaß und Teamgeist
  • individuelle Entwicklungschancen
  •  
Beginn: sobald möglich
Arbeitszeit: 40 Wochenstunden
Bewerbungsfrist: 15. Dezember 2020

 

Sie durchlaufen ein zweistufiges Assessment. Die Stelle ist auf Grund von Projektlaufzeiten zunächst befristet bis zum 31.12.2021.

Kontakt:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de
 

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news-1537 Wed, 11 Nov 2020 12:07:00 +0100 Verhandlungen über Förderprogramm InvestEU nähern sich dem Ende https://nrweuropa.de/1537-verhandlungen-ueber-foerderprogramm-investeu-naehern-sich-dem-ende/83487e757969f697efe684f187441453.html Mit InvestEU plant die EU-Kommission neue Impulse für nachhaltige, innovative und soziale Investitionen zu setzen und stellt hierfür Fördermittel bereit. In der EU gibt es trotz zahlreicher Initiativen und Förderprogramme immer noch einige Investitionslücken. InvestEU als Teil des mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 soll hier Abhilfe schaffen.

Das Ziel von InvestEU ist es, öffentliche und private Investoren zu ermutigen, Beteiligungen an Finanzierungs- und Investitionsvorhaben einzugehen. Dafür stellt die EU finanzielle Unterstützungen in Form von Garantien von über 90 Mrd. € bereit. Diese sollen ein zusätzliches Investitionsvolumen von 1,2 Bill. € mobilisieren.

Das Programm soll dazu beitragen, insbesondere folgende Ziele der EU zu erreichen:

  1. Solvenzhilfe insbesondere im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie
  2. Nachhaltige Infrastruktur fördern
  3. Innovation und Digitalisierung vorantreiben
  4. Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten (Access to finance) für KMU erleichtern
  5. Soziale Investitionen unterstützen
  6. Strategische Europäische Investitionen forcieren

InvestEU soll die hierbei die verschiedenen derzeit vorhandenen EU-Finanzierungsinstrumente wie EFSI, COSME und EaSI zusammenführen.

Der Rat der EU, der aus den Regierungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten besteht, hat bereits seine Zustimmung zu dem Programm erteilt.

Auch der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments hat der Initiative bereits mit breiter Mehrheit zugestimmt. Die Zustimmung des Plenums wird für Ende November 2020 erwartet.

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news-1530 Wed, 28 Oct 2020 15:36:21 +0100 Neuer Newsletter #Horizon2020nrw https://nrweuropa.de/1530-neuer-newsletter-horizon2020nrw/f0679ac1f4ebf029b2a90ca3fd12843c.html Der Newsletter Oktober weist auf mehrere Konsultationen hin, zu denen die Europäische Kommission aufruft, um öffentliche Meinungen für spätere gesetzgeberische Maßnahmen zu identifizieren. Im Rahmen des European Green Deals wurde zudem die Ausschreibung veröffentlicht. Mit rund einer Milliarde Euro sollen Forschungs- und Innovationsprojekte unterstützt werden, die schnell umsetzbare Maßnahmen und sichtbare Ergebnisse zeigen.

Darüber hinaus weisen wir Sie auf zwei Projekte der öffentlichen Beschaffung sowie auf weitere Veranstaltungen bzw. Webinare zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin.

Zum Newsletter

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Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1522 Tue, 13 Oct 2020 09:40:00 +0200 #Access2Markets - neues EU-Trade-Portal ist jetzt online! https://nrweuropa.de/1522-access2markets-neues-eu-trade-portal-ist-jetzt-online/60fb897bc012f803eb5a05d1ebccee3e.html Finden Sie heraus, wie auch Ihr Unternehmen von den EU-Handelsabkommen profitieren kann. Das neue #EUTrade Portal informiert Sie über Gebühren, Zölle, Produktregeln und vieles mehr. Sie haben Fragen zum Thema Ausfuhr aus der EU oder Einfuhr in die EU?

Alles Wissenswerte und produktspezifische Informationen zu

  • Zöllen & Zölle
  • Zollverfahren
  • Ursprungsregeln
  • Handelshemmnisse
  • Produktanforderungen
  • Statistiken

für alle EU-Länder und über 120 Exportmärkte weltweit hält ab sofort das neue Portal der Europäischen Kommission für Sie bereit.

Probieren Sie es aus - hier der Link zum neuen Portal #Access2Markets: https://trade.ec.europa.eu/access-to-markets/de/content/

 

The Road to Recovery – Empowering Small Business to trade internationally

Zum Launch des Portals am 13.10.2020 sprach der Executive Vice-Presitent der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis, von der Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich des Handels, die 88 Prozent der EU-Exporte generieren. Die Europäische Kommission kennt die Herausforderungen, denen die Unternehmen aktuell in der Krise durch die Pandemie begegnen und die sie auf dem Weg in ein neues nachhaltiges Wachstum noch meistern müssen. "We must help our SMEs to get back on the feet", so Dombrosvski in seinem Statement. Das neue Portal soll dazu ganz konkret Unterstüzung leisten und dazu beitragen, Handelshemmnisse zu minimieren. Dombrosvkis betonte dabei auch die Rolle der regionalen Partner des Enterprise Europe Network, die vor Ort Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen bereithalten und wies auf die Unterstützungsangebote im Bereich Partnersuche für kleine und mittlere Unternehmen hin. #EENCanHelp

Die EU hat mehr als siebzig Handelsabkommen mit Ländern auf der ganzen Welt geschlossen. Im neuen Portal finden Sie dazu:

Diese Abkommen decken fast zwei Fünftel des gesamten Handels der EU mit anderen Ländern ab. Danach genießen Unternehmen aus der EU und den Partnerländern günstigere Bedingungen als die im Rahmen der WTO angebotenen.

Das neue Portal Access2Markets hält eine Newsrubrik bereit, mit der die Europäische Kommsission auf neueste Entwicklungen zum Thema oder aktuelle nationale Änderungen aufmerksam macht: https://trade.ec.europa.eu/access-to-markets/de/news.

Ein Trade-Assistent gibt Hilfestellung bei dem Besuch des Portals, aber auch ein Benutzerhandbuch oder Tutorial stehen den Nutzern zur Verfügung, um sich mit dem neuen Portal vertraut zu machen.

Sie haben spezielle Fragen zum Thema Internationalisierung oder benötigen Beratungsunterstützung? Dann wenden Sie sich an unsere Kollegen aus dem Bereich Internationalisierung.

Kontakt:

Karina Holtkamp
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-11
E-Mail: kh(at)zenit.de
www.zenit.de


#TradeAgreements
#Access2Markets
#Access2Partners
#EEN_Deutschland

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1523 Tue, 13 Oct 2020 09:00:00 +0200 Unterstützung der deutschen Exportwirtschaft wird weiter ausgebaut: KfW Refinanzierungsprogramm mit verbesserten Konditionen beschlossen https://nrweuropa.de/1523-unterstuetzung-der-deutschen-exportwirtschaft-wird-weiter-ausgebaut-kfw-refinanzierungsprogramm-mit-verbesserten-konditionen-beschlossen/cf061fce1335e2cacd2c8b5da7849f0d.html Die Bundesregierung hat eine weitere Verbesserung ihrer Außenwirtschaftsförderung beschlossen: Das bewährte KFW-Programm zur Refinanzierung von bundesgedeckten Exportkrediten wird ab Januar 2021 mit verbesserten Konditionen fortgeführt. Mit dem Programm wird die Finanzierung deutscher Exporte in Fällen sichergestellt, in denen diese Exporte aufgrund von Liquiditätsengpässen der Banken zu scheitern drohen. Es hat ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. In Abstimmung mit der Europäischen Kommission können wir in Zukunft deutschen Exporteuren mit noch besseren Angeboten zur Seite stehen, wenn sie Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben. Das Programm leistet so weiterhin seinen wichtigen Beitrag zu mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland, gerade im aktuellen Umfeld.

Mit dem Programm refinanziert die KfW im Auftrag des Bundes langfristige Exportkredite, die Banken den ausländischen Bestellern deutscher Waren und Dienstleistungen gewähren und die mit einer Exportkreditgarantie („Hermes-Garantie“) besichert sind. Die Refinanzierung erfolgt zu Marktkonditionen und belastet daher nicht den Bundeshaushalt. Unter dem Programm, das bislang bis Ende 2020 befristet war, werden zahlreiche kleinvolumige Geschäfte refinanziert, so dass viele kleine und mittlere Unternehmen profitieren.

Ab 2021 werden die Programmkonditionen so verbessert, dass die Refinanzierung attraktiver wird.

Insbesondere müssen die finanzierenden Banken keinen aufwändigen Markttest mehr bei jeder Finanzierung durchführen, da die Programmstruktur bereits europarechtskonforme Konditionen sicherstellt.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal des Bundes für Exportkreditgarantien unter www.agaportal.de.

 

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1520 Tue, 06 Oct 2020 13:35:17 +0200 Access2Markets: EU lädt zur virtuellen Vorstellung des neuen EU-Handelsportals am 13.10.2020 ‎ein https://nrweuropa.de/1520-access2markets-eu-laedt-zur-virtuellen-vorstellung-des-neuen-eu-handelsportals-am-13-10-2020-ein/591c5de2d2965ba1ef55bd3553985314.html Das neue zentrale Portal soll Unternehmen in beide Richtungen bei Export- und Importgeschäften über alle relevanten handelsrechtlichen, europäischen und einzelstaatlichen Vorschriften in Drittländer und im Binnenmarkt informieren. Die Vorstellung des Portals erfolgt durch Chief Trade Enforcement Officer Denis Redonnet und erfolgt im Rahmen der virtuellen Konferenz “Road to recovery – empowering small businesses to trade internationally. Policy response for the post-pandemic economy”.
>>>Hier können Sie sich anmelden
 
Ablauf:
Dienstag, 13.10.2020, 09:00-12:00
09:00-09:45: Keynote Handelskommissar Dombrovskis
09:45-10:30 Vorstellung neuer Posten des EU Chief Trade Enforcement Officers Redonnet
10:30-12:00 Vorstellung des A2M-Portals
 
Quelle: News International IHK München/DIHK

Ansprechpartnerin: Andrea Dohle, Tel.: 0208 30004 34, E-Mail: ad@zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1516 Thu, 01 Oct 2020 13:50:20 +0200 NRW.Europa präsentiert: Fashion Match Week - Kooperationen in der Mode- und Textilbranche https://nrweuropa.de/1516-nrw-europa-praesentiert-fashion-match-week-kooperationen-in-der-mode-und-textilbranche/78f5a87ee9de22dcb0987780e620d5f9.html Bis zum 4. Oktober können Sie sich noch anmelden. Vom 05. - 09. Oktober organisiert das Enterprise Europe Network die Fashion Match Week, eine virtuelle Kooperationsbörse für Interessierte aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland. Impressionen dazu erhalten Sie in unserem neuen Video von der Fashion Match Düsseldorf. Fashion Match - Düsseldorf - City of Fashion
Link zum Video mit Impressionen zur Fashion Match Düsseldorf

Dieses Video gibt Ihnen Impressionen zur Fashion Match - einer wichtigen Kooperationsbörse für die Mode- und Textilbranche, die vom Enterprise Europe Network organisiert wird.


Da ein Treffen vor Ort für viele Unternehmen schwierig ist, organisiert das Enterprise Europe Network vom 05. - 09. Oktober 2020 die Fashion Match Week als Online-Veranstaltung für Akteure der Modebranche aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien. (Link zur NRW.Europa-Webseite: bit.ly/30mFdNh)

 

Online-Veranstaltung für Akteure der Modebranche aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien

Diese virtuelle Veranstaltung zielt darauf ab, junge Designer, Modelabels und Einzelhändler aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien zusammen zu bringen. Die 5-tägige Veranstaltung soll den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, ihr Netzwerk auszubauen, mit interessanten potentiellen Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen und in vorab gebuchten Einzelgesprächen Kooperationspartner für zukünftige Projekte zu finden. In Webinaren, Expertengesprächen und Workshops werden unterschiedliche Themen behandelt, wobei der Schwerpunkt auf aktuellen Themen und Herausforderungen in der Modebranche liegen wird. Fünf verschiedene Städte werden als Mode-Hotspots für junge Unternehmer der Branche präsentiert: Düsseldorf, Berlin, Amsterdam, Brüssel und Antwerpen.

Die Veranstaltung ist Kunden der Netzwerkpartner aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien vorbehalten.

Die Registrierung, Einreichung von Profilen und Auswahl der Besprechungen ist bis zum 4. Oktober 2020 möglich. Die Veranstaltung findet online mit den Tools b2Match, Zoom und MS Teams statt.

Für weitere Informationen und die Anmeldung nutzen Sie bitte den folgenden Link: https://fashion-match-week-2020.b2match.io/

 

Kontakt:

NRW.International GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Gregor Stolarczyk
gregor.stolarczyk@nrw-international.de
Telefon: 0211/710671-232

#EENCanHelp
#FashionMatch
#NRWEuropa

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1515 Wed, 30 Sep 2020 13:23:55 +0200 Ökodesign-Richtlinie – Europäische Kommission startet Konsultation https://nrweuropa.de/1515-oekodesign-richtlinie-europaeische-kommission-startet-konsultation/551837cd91bce77aab6f2dcca3eeb59f.html Bis zum 2. November 2020 bietet die Europäische Kommission die Möglichkeit, Meinungen und Perspektiven  zur geplanten Ökodesign-Richtlinie zu äußern. Diese Richtlinie zielt darauf ab, die auf dem EU-Markt in Verkehr gebrachten Produkte nachhaltiger zu gestalten.

Auf lange Sicht sollen Verbrauer, die Umwelt und das Klima von Produkten profitieren, die langlebiger, wiederverwendbar, reparierbar, wiederverwertbar und energieeffizienter sind

Sie können Ihre Meinung zu der Richtlinie online abgeben: ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12567-Sustainable-Products-Initiative

 

Ansprechpartnerin:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Heike Hoffzimmer
Telefon: 0208 3000 4-35
Email: hz(at)zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1514 Wed, 23 Sep 2020 16:34:51 +0200 Innovationsfähigkeit – Interview von Andrea Dohle, ZENIT GmbH, mit Michael Krause, einem Experten des Kunststoff-Institutes Lüdenscheid. https://nrweuropa.de/1514-innovationsfaehigkeit-interview-von-andrea-dohle-zenit-gmbh-mit-michael-krause-einem-experten-des-kunststoff-institutes-luedenscheid/6a1ab361af2af1bb1fd193c8a44209e7.html Wie innovativ ist unser Unternehmen? Diese Frage hat sich auch das Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW) gestellt. Die Antworten finden Sie im folgenden Interview: Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Guten Morgen Herr Krause, bevor wir in das Interview einsteigen, könnten Sie unseren Lesern kurz beschreiben, in welcher Funktion Sie im Kunststoff-Institut Lüdenscheid tätig sind und was das KIMW denn eigentlich macht?


Michael Krause, KIMW:

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde 1988 unter Beteiligung der Stadt Lüdenscheid gegründet. Als Dienstleister im Bereich der Kunststofftechnik verknüpft das Institut wissenschaftliches Know-how von morgen mit der Fertigung von heute. Über 380 Unternehmen sind mittlerweile im Cluster „Kunststoff-Institut Lüdenscheid“ aktiv. Die thematischen Schwerpunkte sind Kunststoff- und Oberflächentechnik, Verbundprojekte in den Bereichen Anwendungstechnik/Prozessintegration, Werkstofftechnik/Neue Materialien sowie Bereiche der Aus- und Weiterbildung.

Ich bin seit Januar 2019 im Kunststoff-Institut Lüdenscheid tätig und Geschäftsführer für diverse Unternehmenseinheiten des Instituts. So bin ich u.a. verantwortlich für die Bereiche Qualifizierung, Forschungsförderung, Strategische Marktentwicklung & Consulting sowie Produkte. Darüber hinaus verantworte ich insbesondere die kaufmännischen Bereiche des Instituts, also die Bereiche Controlling & Finanzen, Business Development und neue Geschäftsmodelle.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Welche Rolle spielt das Thema Innovation für KIMW und seine Mitgliedsunternehmen?

 

Michael Krause, KIMW:

Unternehmen müssen sich stetig neu erfinden, insbesondere in der Kunststoffbranche, wo sich neue Trends & Technologien wie z.B. E-Mobilität, Individualisierung, IOT, I 4.0 sowie Künstliche Intelligenz auf Ihre Unternehmensentwicklung auswirken. Dazu kommt der Druck aus den für die Kunststoffindustrie relevanten Branchen wie beispielsweise der Automobil- und Verpackungsindustrie. Hier zeichnen sich große Umbrüche ab, die wiederum Auswirkungen auf die Zulieferketten haben.

Wir entwickeln regelmäßig Strategien und leiten aus Megatrends relevante Forschungs- und Entwicklungsthemen. Darüber hinaus können an solchen FuE-Projekten auch die Unternehmen des Netzwerkes partizipieren z.B. im Rahmen von Verbundprojekten. So läuft beispielsweise aktuell ein Projekt zum Thema Papierspritzguss an.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

KIMW hat das Audit schon vor 3 Jahren im Rahmen einer Innovationsmanagement-Beratung ausgefüllt. Wie hat das dazu beigetragen, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Auffällig war in der Auswertung aus 2017 besonders eine schwächere Bewertung im Themenfeld „Neue Märkte“. Was hat KIMW unternommen, um diesen Bereich auszubauen?


Michael Krause, KIMW:

Wir beschäftigen uns regelmäßig mit neuen Märkten. Insbesondere in den letzten Jahren haben wir uns auf Basis unser neuen Strategie neuen Branchen stärker gewidmet z.B. der Medizintechnik oder der Optikbranche, auch aufgrund der beschriebenen konjunkturellen Schwankungen in anderen Branchen. Darüber hinaus haben wir eine Vielzahl von internationalen Kunden. So hatten wir bei unseren Ringversuchen Kunden aus 41 verschiedenen Ländern. Zudem waren wir beispielsweise im Rahmen von Ausbildungs- und Entwicklungsprojekten im letzten Jahr verstärkt in Afrika.

KIMW hat in den vergangen Jahren ganz gezielt strategische internationale Partnerschaften aufgebaut, beispielsweise mit Plastipolis in Frankreich. Plastipolis ist ein, in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Bourgogne-Franche-Comté angesiedeltes, Label für Wettbewerbsverfahren. Es ist eine Kunststoff-Cluster-Organisation, die Akteure aus Industrie, Wissenschaft und Schulung in strategischen Geschäftseinheiten wie Advanced Materials, Smart Manufacturing, Intelligente Kunststoffe und Öko-Kunststoffe vereint. Dieses französische Cluster hat mehr als 400 Mitglieder aus dem Kunststoffsektor. Unterstützt wurde KIMW hierbei auch von den NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Was ist Ihrer Meinung nach die drängendste Herausforderung, vor der Ihre Mitgliedsunternehmen heute stehen?

 

Michael Krause, KIMW:

Die konjunkturellen Schwankungen und die aktuelle Corona-Krise zeigen wie schnell sich heute Unternehmen anpassen müssen. Die Produktlebenszyklen werden kürzer. Insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen dazu aber die personellen und finanziellen Kapazitäten. Zudem ist die Konkurrenz heute international und der Preisdruck hoch. Um die langfristigen Kundenbeziehungen zu erhalten, müssen zukünftig beispielsweise die Werkzeugbauer und Kunststoffverarbeiter neue Wege gehen und neue Geschäftsmodelle aufbauen sowie ggf. neue Branchen und Kundensegmente fokussieren.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Herr Krause, was raten Sie als Innovationsexperte den kleinen und mittleren Unternehmen in NRW? Wie kann man diese Zeit der CORONA-Krise überstehen?


Michael Krause, KIMW:

Einer Vielzahl von Unternehmen leiden stark unter den aktuellen Folgen der Corona-Krise und sind mit dem Krisenmanagement beschäftigt. Zudem weiß niemand genau,wie lange die Krise andauern wird. Aktuell habe ich das Gefühl, dass die Auftragslage etwas besser wird. Vielleicht können jetzt neue Ideen und Innovationen helfen, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Hierbei kann beispielsweise die neue steuerliche Forschungsförderung (Forschungszulagengesetz, FZG) helfen, die zumindest ein der Teil der Personalkosten für die Konzeption neuer Ideen und Innovationen deckt.
 

           

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Die hier aufgeführten Diagramme zeigen die Entwicklung der Innovationsfähigkeit im Kunststoff-Institut Lüdenscheid. KIMW hat eine Innovationsstrategie konsequent umgesetzt und arbeitet tagtäglich an weiteren Verbesserungsmöglichkeiten. So schneidet KIMW in fast allen acht Innovationskategorien sehr gut ab. Am Spinnendiagramm aus 2020 erkennt man deutlich die Ergebnisse der Innovations-Anstrengungen, die KIMW im Verlauf der letzten drei Jahre unternommen hat, speziell auch für den Bereich der neuen Märkte. Mit diesem Ergebnis gehört KIMW im Benchmark mit anderen Unternehmen eher zur Elite, was die Innovationsfähigkeit betrifft. Aber das soll niemanden abschrecken. Finden Sie es heraus:  


Wie innovativ ist Ihr Unternehmen?

Hintergrundinformation zum Innovationsmanagement-Audit:

Das Audit zur Innovationsfähigkeit wurde von der ZENIT GmbH entwickelt und ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet. Die Beantwortung der Fragen ist nicht zu kompliziert und dauert ca. 20 bis max. 30 Minuten. Die acht Innovationskategorien werden mit Hilfe von Algorithmen auf Basis der Antworten der Unternehmen bewertet. Als Ergebnis erhält das Unternehmen eine graphische Darstellung der Auswertung der Innovationskategorien. Darüber hinaus existieren andere Werkzeuge, die die ZENIT-Innovationsberater einsetzen: zum Beispiel ein von der EU in Auftrag gegebenes Innovationsmanagement-Audit der IMP³rove Academy. Im Vergleich zum ZENIT-eigenen Tool ist es deutlich umfangreicher, erlaubt dafür aber auch den Vergleich zu anderen Unternehmen im In- und Ausland. Dazu beraten die Innovationsexperten der ZENIT GmbH. www.zenit.de

 

Sie wollen Ihre Innovationsfähigkeit auch einmal testen? Hier finden Sie den Link zum Audit: https://innoaudit.zenit.de/innoaudit/


Sie haben Interesse an einer Innovationsmanagement-Beratung für Ihr Unternehmen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail an ad@zenit.de oder ka@zenit.de oder rufen Sie uns an unter: 0202 / 30004-51. Der ZENIT-Innovationsexperte Mark Kaspers und seine Kolleg*innen erwarten Ihren Anruf.

 

Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / NRW.Europa
www.zenit.de


Michael Krause
Kunststoff-Institut Lüdenscheid
www.kunststoff-institut-luedenscheid.de

 

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Redaktion und Interviewpartner / Zu den Personen:


Michael Krause, Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW), Lüdenscheid

#Kunststoff
#Innovation
#Forschung

Geschäftsführer der Gemeinnützige KIMW-Qualifizierungs-GmbH (KIMW-Q gGmbH) und der Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH.

Die Schwerpunkte im Lebenslauf von Michael Krause drehen sich vom Start seiner beruflichen Karriere bis heute um die Themen Qualifizierung, Innovation und Forschung. Wichtige Stationen seines beruflichen Weges waren die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) und die AiF Forschung Technik Kommunikation GmbH (AiF F·T·K). Innovationen trieb er auch in der AiF voran und brachte in seiner Rolle als Geschäftsführer seine langjährige Expertise bei dem Aufbau und der Etablierung neuer Geschäftsfelder rund um die Bereiche Innovationsförderung und -management ein. Als eine stringente Weiterentwicklung seines Weges stellte sich im Januar 2019 sein Wechsel zum Kunststoff-Institut in Lüdenscheid dar. Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer der gemeinnützigen KIMW Qualifizierungs-GmbH und der Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH ist er zudem verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung des Polymer Training Centres sowie für die Förderung des Technologietransfers. Er engagiert sich demnach tagtäglich für das Thema Innovation im Hinblick auf Fragen der Qualifizierung, Forschung und Entwicklung, aber auch Kooperation und Internationalisierung, immer auch mit dem Fokus auf die Bedarfe der Mitgliedsunternehmen des KIMW.

 

Interviewt wurde Michael Krause durch:

Andrea Dohle, ZENIT GmbH, Mülheim an der Ruhr

#Projektmanagement
#Kommunikation
#Kunden

Marketing und Kommunikation für das Konsortium NRW.Europa (Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen) und Kommunikations-Champion für #EEN_Deutschland (Deutschland)

Andrea Dohle verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Beratung und Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Sie arbeitet seit 2009 in der ZENIT GmbH in Mülheim an der Ruhr, dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen. Sie hat dort ihre Fähigkeiten als Projektleiterin und Netzwerkmanagerin schon in vielen Projekten unter Beweis gestellt. Ihre Schwerpunktthemen und Interessen lagen auch schon in früheren Projekten in den Bereichen Umwelt- und Qualitätsmanagement, Innovationsmanagement und Internationalisierung. Aktuell liegt der Fokus ihrer Tätigkeit in der Leitung der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten von NRW.Europa für das Konsortium der NRW-Partner des Enterprise Europe Network. Als Communication Champion für das #EEN_Deutschland setzt sie sich dafür ein, dass die erfolgreichen Angebote und Ergebnisse des Netzwerks in Deutschland und auch weltweit sichtbar sind.

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news-1513 Wed, 23 Sep 2020 14:42:39 +0200 European Logistics Innovation Day mit Teilnehmern aus aller Welt https://nrweuropa.de/1513-european-logistics-innovation-day-mit-teilnehmern-aus-aller-welt/64da6c6bcd67fe87e19522ccb67e0388.html Aus Peru, Brasilien, den USA und vielen weiteren Ländern schalteten sich die über 300 registrierten Teilnehmer beim virtuellen European Logistics Innovation Day zu. Die von startport und ZENIT GmbH, als Partner im Enterprise Europe Network, organisierte Veranstaltung am 22. und 23. September 2020 wollte vor allem eins: internationale Startups, Unternehmen und Investoren rund um die Themen Logistik und Supply Chain zusammenbringen und für ihre Vernetzung sorgen. „Wir haben in der Logistik-Branche insbesondere in den letzten Monaten zu spüren bekommen, wie wichtig die Digitalisierung unserer Lieferketten ist. Mit dem European Logistics Innovation Day haben wir eine Plattform für den Austausch geschaffen, die es ermöglichen soll, Innovationen für das eigene Unternehmen erkennen und adaptieren zu können,“ sagt Peter Trapp, Managing Director von startport.

 

Technologietransfer durch internationale Vernetzung

Den Teilnehmern wurde über die Plattform b2match vor und während der Veranstaltung die Möglichkeit gegeben, individuelle 1:1-Gespräche mit Teilnehmern in den vorgesehenen Matchmaking-Zeitblöcken zu buchen. Wer sich jedoch inspirieren lassen wollte, der kam auch auf seine Kosten: Keynotes von Louis Bô vom Venture Capital Fonds IDinvest Partners und Dr. Jörg Esser von Roland Berger stimmten in die Thematiken Logistik-Trends und Kooperationen zwischen Startups und etablierten Unternehmen ein. Und auch gelungene Kooperationen zwischen Unternehmen und Startups wurden sichtbar gemacht: So werden die Mitarbeiter des Unternehmens Bohnen-Logistik nun von dem digitalen Trainer des Startups how.fm angelernt, die Antwort von Bohnen auf den Fachkräftemangel in der Logistik.

Ein besonderes Programm-Highlight beendete den Programmblock des European Logistics Innovation Day: in vier parallel laufenden Sessions konnten sich Startups in kurzen Pitches präsentieren. Die 23 internationalen Startups mussten sich im Vorfeld für einen Pitch bewerben und wurden durch die Veranstalter ausgewählt.

„Uns war es wichtig aufzuzeigen, dass sich unsere Wirtschaft und auch der Mittelstand innovativ aufstellen können. Es gibt viele Erfolgsgeschichten über die Kooperation zwischen Startups und etablierten Unternehmen. Durch das Online-Format des European Logistics Innovation Day konnten wir auch internationale Branchenakteure adressieren, das war uns besonders wichtig und ist uns gut gelungen,“ sagt Benno Weißner, Projektleiter bei ZENIT.

Das internationale Flair zeigte sich auch in der Kulisse des Events. Große Teile des Programms vom European Logistics Innovation Day wurden live aus dem BVB-Stadion gestreamt. Mit seiner internationalen Fan-Gemeinschaft beschäftigt sich seit jeher der BVB mit dem Thema Logistik, außerhalb und im Stadion. Dass der BVB stark im Bereich Startup-Förderung aufgestellt ist, beweist er durch sein Engagement beim Startup-Programm startport und durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Startups, wie in der Kooperation mit dem Ideen-Startup idea-ly beim European Logistics Innovation Day deutlich wurde.

Bildcopyright: krischerfotografie

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Benno Weißner
Telefon: 0208 / 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

Rim Stroeks
Telefon: +31 / 622496416
E-Mail: rs@zenit.de

 

Kontakt zu Startport:
www.startport.net

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news-1506 Tue, 22 Sep 2020 11:19:59 +0200 Seit heute geöffnet: Green Deal Call der Europäischen Kommission https://nrweuropa.de/1506-seit-heute-geoeffnet-green-deal-call-der-europaeischen-kommission/4418044c6c95d28cc00789d5e8066768.html Seit heute ist der Green Deal Call der Europäischen Kommission geöffnet. Er wurde anlässlich der virtuellen #RIDays in Brüssel veröffentlicht. Mit rund einer Milliarde Euro sollen Forschungsprojekte unterstützt werden, die konkret umsetzbares Wissen in allen klimarelevanten Bereichen erarbeiten. Der Horizon 2020 Green Deal Call

Die Europäische Kommission hat einen Aufruf in Höhe von 1 Milliarde Euro für Forschungs- und Innovationsprojekte veröffentlicht, die auf die Klimakrise reagieren und zum Schutz der einzigartigen Ökosysteme und der biologischen Vielfalt Europas beitragen. Die Einreichungsfrist endet am 26. Januar 2021, die ausgewählten Projekte werden voraussichtlich im Herbst 2021 beginnen. Link zum Green Deal Call: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/programmes/h2020

Infoblatt zum Green Deal Call (.pdf)


#RIDaysEU

Am 23. und 24. September 2020 können Sie noch am Informationstag und an der Vermittlungsveranstaltung zur Green Deal-Ausschreibung teilnehmen. #RIDays - Link zur Anmeldung: https://research-innovation-days.ec.europa.eu

Frans Timmermans, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, äußerte sich in der Plenarrunde der #RIDays zum Thema EUROPEAN GREEN DEAL & Just Transition am 22.09. deutlich: "We cannot avoid making the changes now". Für ihn scheint klar, dass Innovation in diesem Prozess den Schlüsselfaktor darstellt.

 

Koopertionspartner finden - für den Green Deal Call

Das Enterprise Europe Network veranstaltet am 13. Oktober unter Federführung der irischen Partnerorganisation Enterprise Ireland eine Veranstaltung zum Green Deal Call mit Vorträgen der Europäischen Kommission und Nationalen Kontaktstellen sowie Gelegenheit zu Projektpitches und bilateralen Online-Meetings, in denen Ideen mit potenziellen Projektpartnern diskutiert werden können.

Interessenten für die Kooperationsbörse zum Europe Green Deal Call finden weiterführende Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung hier: https://nrweuropa.de/brokerage-event-on-the-european-green-deal-call.html


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Sabrina Wodrich
E-Mail: sw(at)zenit.de
Telefon: 0208 30004 44

 

 

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news-1505 Mon, 21 Sep 2020 14:25:15 +0200 September Newsletter #Horizon2020nrw erschienen https://nrweuropa.de/1505-september-newsletter-horizon2020nrw-erschienen/3653286b5d7df07681296eb99bfc4d6a.html Der Newsletter fasst das Neuste aus NRW zur europäischen Forschungs- und Innovationsförderung zusammen. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des Europäischen Forschungsraums. Auf einer gemeinsamen Länderveranstaltung unter dem Titel "Universitäten als zentraler Baustein des Europäischen Forschungsraums", soll am 28. September 2020 die Bedeutung und Rolle der deutschen Hochschulen im Europäischen Forschungsraum diskutiert werden und geeignete Ideen und Impulse aus allen Bundesländern zur Reaktivierung des Europäischen Forschungsraumes präsentiert werden. Während eines virtuellen Projektmanagement-Seminares, im Rahmen der NRW-FIT in Europa-Reihe, können sich interessierte Projektmanagerinnen und Projektmanager hilfreiche Tipps zum Management ihrer Verbundprojekte holen.

Wir informieren Sie zu den geplanten Europäischen Partnerschaften, die eine bedeutende Rolle innerhalb der Cluster des Pfeilers II Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit von Horizon Europe spielen werden.

Darüber hinaus weisen wir Sie auf weitere Veranstaltungen bzw. Webinare zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin.

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news-1497 Mon, 14 Sep 2020 13:02:29 +0200 NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen - Client Journey IWW Zentrum Wasser https://nrweuropa.de/1497-nrw-europa-enterprise-europe-network-fuer-nordrhein-westfalen-client-journey-iww-zentrum-wasser/c8aa21fe32cf4ef0090881dbe361257a.html Im aktuellen NRW.Europa-Interview sprechen Projektleiter und Koordinator des Enterprise Europe Network für NRW, Tim Schüürmann (ZENIT GmbH) und Dr. David Schwesig (IWW Zentrum Wasser) über ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Gespräch veranschaulichen beide wie das Dienstleistungsangebot des von der EU und vom Land geförderten Enterprise Europe Network zum Erfolg von kleinen und mittleren Unternehmen in NRW beitragen kann. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die Experten von NRW.Europa bereits mit dem IWW Zentrum Wasser in Mülheim an der Ruhr zusammen. Erfahren Sie mehr über die Champions League der Forschungsförderung im folgenden Video: NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen - Client Journey IWW Zentrum Wasser

 

Mehr zum innovativen Projekt B-WaterSmart:
Große Fragen rund um den optimalen Einsatz der Ressource Wasser stehen im Mittelpunkt eines im September startenden EU-Projektes mit 36 Partnern aus acht Ländern. Gemeinsam wird man technische und digitale Lösungen sowie neue Geschäftsmodelle erarbeiten, um Ansätze der Kreislaufwirtschaft und smarte Technologien stärker in der Praxis des Wassersektors zu implementieren. Koordiniert wird das Projekt vom Mülheimer IWW Zentrum Wasser, das die ZENIT-Förderexperten in Fragen der strategischen Antragstellung seit vielen Jahren begleiten und über verschiedene Netzwerke unterstützen. Link zur ausführlichen Beschreibung der Erfolgsgeschichte: https://nrweuropa.de/news-medien/erfo...

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Andrea Dohle
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news-1495 Wed, 09 Sep 2020 09:49:34 +0200 Neuigkeiten für Unternehmen https://nrweuropa.de/1495-neuigkeiten-fuer-unternehmen/0bf8c5c1fe5fcd00f5f9e896e3948a65.html Die aktuelle Europa-Info Mittelstand informiert über die erleichterte Kreditaufnahme von Kleinunternehmen und eine EU-Umfrage zur zukünftigen Verbraucherpolitik. Daneben wird auf Änderungen der EU-Gesetzgebung, Partnergesuche und Unterstützungsangebote für KMU hingewiesen. Zum Newsletter:

https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-03-2020.html

 

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news-1492 Fri, 04 Sep 2020 11:02:41 +0200 eTranslation – jetzt auch für Chinesisch https://nrweuropa.de/1492-etranslation-jetzt-auch-fuer-chinesisch/0e9bc92ffe5c33d6f9f0958dd356e014.html Das Übersetzungstool der Europäischen Kommission übersetzt automatisch Texte in die 24 Amtssprachen der EU sowie Isländisch, Norwegisch und Russisch. Nun wurde Chinesisch als weitere Sprache hinzugefügt. Die Nutzung des Tools ist für KMU kostenlos. Zu eTranslation

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