EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Mon, 15 Aug 2022 16:35:02 +0200 Mon, 15 Aug 2022 16:35:02 +0200 TYPO3 EXT:news news-2082 Thu, 04 Aug 2022 11:38:33 +0200 Healthcare Brokerage Event MEDICA 2022 https://nrweuropa.de/2082-healthcare-brokerage-event-medica-2022/449c302fbae8164bae915ca93e67b18c.html Die MEDICA ist die weltgrößte und bedeutendste Fachmesse im Bereich Medizin. Seit über 20 Jahren veranstaltet ZENIT in Zusammenarbeit mit weiteren europäischen und internationalen Partnern des Enterprise Europe Networks eine Kooperationsbörse.  
Das Ziel der Kooperationsbörse ist es, Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, Partner in Europa und weltweit für Produktentwicklung, Herstellungs- und Lizenzvereinbarungen, Vertriebs-/Technologiepartnerschaften, Finanzierung/Investment, öffentliche Beschaffung und Forschungskooperationen im Bereich der Medizin zu finden.

Unsere internationale Kooperationsbörse auf der MEDICA hat eine Tradition seit 1999. In den letzten Jahren hatte die Kooperationsbörse immer 350 und mehr Teilnehmer aus etwa 40 Ländern mit 800 vorausgewählten und vereinbarten Treffen.

#HealthcareBrokerage
 

An wen richtet sich die Kooperationsbörse?

Die Kooperationsbörse richtet sich sowohl an Unternehmen als auch an Universitäten, Forschungseinrichtungen und Krankenhäuser, die Partner für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit suchen und die Grundlage für neue Geschäftsbeziehungen legen wollen. Mehr und mehr Bedeutung gewinnen die Themen Finanzierung/Investment sowie öffentliche Beschaffung für die Kooperationsbörse.

Alle Bereiche der Medizin/-technik bzw. Gesundheitswirtschaft werden abgedeckt.

Welche Vorteile bietet Ihnen die Kooperationsbörse?

  • Wir unterstützen Sie im Vorfeld der Kooperationsbörse bei der Erstellung Ihrer Technologie-/Business-Profile und stehen Ihnen auch sonst für alle Fragen zur Verfügung.
  • Sie können Gesprächspartner aus EU-Staaten sowie weiteren Ländern auswählen bzw. ausgewählt werden.
  • Wir begleiten Sie natürlich auch während der Kooperationsbörse und garantieren ein vertrauliches und angenehmes Ambiente.
  • Wir unterstützen Sie auch nach der Kooperationsbörse, um z.B. Partnerschaften zu vereinbaren.

Wann findet die Kooperationsbörse statt?

Nach zwei besonderen „COVID-19“ Jahren sind die Auswirkungen der Pandemie für uns alle heute noch alltäglich, vor allem, wenn wir im Gesundheitsbereich arbeiten. Seit 2020 haben wir gelernt „online“ bzw. „hybrid“ zu arbeiten. Jetzt sind wir froh, dass wir während der MEDICA 2022 wieder Treffen auf unserem Messestand anbieten können. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit bis zum 15.12.2022, sich auch online zu treffen.

Wir möchten dadurch Ihnen mehr Flexibilität geben, potenzielle Partner zu treffen. Wir müssen leider davon ausgehen, dass noch nicht alle von Ihnen auch dieses Jahr die MEDICA persönlich besuchen können.

Außerdem planen wir für Sie wie in den letzten Jahren Webinare, Präsentationen, Pitches usw. Diese Veranstaltungen sind noch in Planung. Sie werden über die Eventwebsite über diese zusätzlichen Aktivitäten informiert bzw. eingeladen.

Zusammengefasst ist das Angebot: ein Rahmenprogramm ab dem 01.09.2022 bis zum 11.11.2022, die Kooperationsbörse vor Ort auf der MEDICA vom 14.11 bis 17.11.2022, nach der MEDICA bleibt die Kooperationsbörse für Sie bis zum 15.12.2022 online geöffnet.

Weitere Informationen und Registrierung online unter der folgenden Internetadresse:

https://medica-healthcare-brokerage-event-2022.b2match.io/

Teilnahme

Als Teilnehmer aus NRW können Sie kostenlos teilnehmen. Bitte wählen Sie das Ticket „Participants from Enterprise Europe Network member states“ und danach bezahlen Sie nicht, das machen wir für Sie.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Kontakt:

ZENIT GmbH / NRW.Europa
Lise Hohenstatt
Telefon: 0208 30004 19
E-Mail: ho@zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2080 Fri, 29 Jul 2022 13:01:12 +0200 EU-Preis für Innovatorinnen https://nrweuropa.de/2080-eu-preis-fuer-innovatorinnen/f4ac6e0381aba55c00320fe9307ac778.html Mit dem EU-Preis für Innovatorinnen werden die Unternehmerinnen gewürdigt, die bahnbrechende Innovationen hervorgebracht haben. Auf diese Weise will die EU das Bewusstsein für die Notwendigkeit von mehr weiblichen Innovatoren schärfen und Vorbilder für Frauen und Mädchen in aller Welt schaffen. Der Preis wird an die talentiertesten Unternehmerinnen aus der gesamten EU und den mit Horizont Europa assoziierten Ländern verliehen, die ein erfolgreiches Unternehmen gegründet und eine Innovation auf den Markt gebracht haben. Der Preis wird vom Europäischen Innovationsrat und der Exekutivagentur für KMU verwaltet, und die Gewinner werden von einer unabhängigen Expertenjury ausgewählt.

Es gibt zwei Preiskategorien:

  • Kategorie "Women Innovators": drei Preise in Höhe von jeweils 100 000 EUR, die an die talentiertesten Innovatorinnen aus der EU und den assoziierten Ländern vergeben werden
  • Kategorie "Rising Innovators": drei Preise in Höhe von je 50 000 EUR für die vielversprechendsten jungen Innovatoren unter 35 Jahren

Förderfähige Bewerber können sich nur für eine Kategorie bewerben.

Wer sollte sich bewerben?

  • Frauen (mit diesem Preis werden Frauen in ihrer ganzen Vielfalt gewürdigt),
  • die in einem EU-Mitgliedstaat oder einem mit Horizont Europa assoziierten Land ansässig sind,
  • die ein innovatives Unternehmen gegründet haben, das mindestens 2 Jahre vor dem Jahr der Ausschreibung registriert wurde

Diejenigen, die sich für die Kategorie "Rising Innovators" bewerben, müssen unter 35 Jahre alt sein. Für die Kategorie "Women Innovators" gibt es keine Altersgrenze.

Hier können Sie sich bewerben: https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-prizes/eu-prize-women-innovators_en

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2075 Thu, 21 Jul 2022 12:24:21 +0200 Gaseinsparungen für den Winter: Kommission schlägt Plan zur Senkung der Gasnachfrage vor, um EU auf Lieferkürzungen vorzubereiten https://nrweuropa.de/2075-gaseinsparungen-fuer-den-winter-kommission-schlaegt-plan-zur-senkung-der-gasnachfrage-vor-um-eu-auf-lieferkuerzungen-vorzubereiten/2451c51cdb5ce8b7f91173fefe937480.html Der Europäischen Union drohen weitere Kürzungen bei den Gaslieferungen aus Russland, da der Kreml seine Gasexporte als Waffe einsetzt. Fast die Hälfte der Mitgliedstaaten sind bereits von einer Verringerung des Lieferumfangs betroffen. Wenn wir jetzt Maßnahmen ergreifen, verringert das sowohl das Risiko als auch die Kosten für Europa im Fall einer vollständigen Lieferunterbrechung und stärkt die europäische Resilienz im Bereich der Energie. Die Kommission schlägt daher heute ein neues Rechtsinstrument und einen europäischen Plan zur Senkung der Gasnachfrage vor, um den Gasverbrauch in Europa bis zum nächsten Frühjahr um 15 % zu verringern. Alle Verbraucher, Behörden, Haushalte, Eigentümer öffentlicher Gebäude, Energieversorger und Industrieunternehmen können und sollten Maßnahmen zur Einsparung von Gas ergreifen. Die Kommission wird auch die Arbeiten zur Diversifizierung der Energielieferanten einschließlich des gemeinsamen Gaskaufs beschleunigen, damit die EU mehr Möglichkeiten zur Beschaffung von Gas aus alternativen Quellen hat.

Die Kommission schlägt auf der Grundlage von Artikel 122 des Vertrags eine neue Verordnung des Rates über koordinierte Maßnahmen zur Senkung der Gasnachfrage vor. Die neue Verordnung würde allen Mitgliedstaaten das Ziel vorgeben, die Gasnachfrage im Zeitraum vom 1. August 2022 bis zum 31. März 2023 um 15 % zu senken. Sie würde der Kommission auch die Möglichkeit geben, nach Konsultation der Mitgliedstaaten einen „Unionsalarm“ für die Versorgungssicherheit auszurufen. Damit würde allen Mitgliedstaaten eine verbindliche Senkung der Gasnachfrage auferlegt. Der Unionsalarm kann ausgelöst werden, wenn ein erhebliches Risiko einer gravierenden Gasknappheit besteht oder die Gasnachfrage außergewöhnlich hoch ist. Die Mitgliedstaaten sollten ihre nationalen Notfallpläne bis Ende September aktualisieren, um darzulegen, wie sie das Senkungsziel erreichen wollen, und der Kommission alle zwei Monate über ihre Fortschritte Bericht erstatten. Mitgliedstaaten, die Gassolidaritätslieferungen beantragen, müssen nachweisen, welche Maßnahmen sie ergriffen haben, um die Nachfrage im Inland zu senken.

Um den Mitgliedstaaten zu helfen, die erforderlichen Senkungsziele zu erreichen, hat die Kommission auch einen europäischen Plan zur Senkung der Gasnachfrage angenommen, in dem Maßnahmen, Grundsätze und Kriterien für die koordinierte Nachfragesenkung enthalten sind. Der Plan ist auf die Substitution von Gas durch andere Energieformen und auf Energieeinsparungen in allen Sektoren ausgerichtet. Ziel ist die Sicherung der Versorgung von Haushalten und systemrelevanten Nutzern wie Krankenhäusern, aber auch von Branchen, die Produkte herstellen und Dienstleistungen erbringen, die für die Wirtschaft, die Lieferketten und die Wettbewerbsfähigkeit der EU von zentraler Bedeutung sind. Außerdem enthält den Plan Leitlinien für die wichtigsten Erwägungen, die die Mitgliedstaaten bei der Planung von Einschnitten anstellen sollten.

Energie, die wir im Sommer einsparen, steht uns im Winter zur Verfügung

Wenn wir Gas durch andere Energieformen substituieren und in diesem Sommer Energie einsparen, kann mehr Gas für den Winter gespeichert werden. Wenn wir jetzt handeln und damit verhindern, dass später in einer Krisensituation Notmaßnahmen getroffen werden müssen, werden die negativen Auswirkungen auf das BIP geringer sein. Außerdem können bei frühzeitigem Handeln die Anstrengungen über einen längeren Zeitraum verteilt, Marktbedenken und Preisvolatilität abgeschwächt und Maßnahmen, mit denen die Industrie gezielt und kosteneffizient geschützt wird, besser ausgearbeitet werden.

Der von der Kommission vorgeschlagene Plan zur Senkung der Gasnachfrage stützt sich auf Konsultationen mit den Mitgliedstaaten und der Industrie. Es steht ein breites Spektrum von Maßnahmen zur Senkung der Gasnachfrage zur Verfügung. Bevor die Mitgliedstaaten Kürzungen in Betracht ziehen, sollten sie alle Möglichkeiten der Substitution, nicht obligatorischer Einsparprogramme und der Nutzung alternativer Energiequellen ausschöpfen. Nach Möglichkeit sollte der Umstellung auf erneuerbare Energien oder sauberere, weniger kohlenstoffintensive oder umweltbelastende Optionen Vorrang eingeräumt werden. Eine Umstellung auf Kohle, Öl oder Kernenergie könnte jedoch als vorübergehende Maßnahme erforderlich sein, vorausgesetzt ein langfristiges Festhalten an fossilen Brennstoffen wird vermieden. Marktbasierte Maßnahmen mindern dabei die Risiken für Gesellschaft und Wirtschaft. So könnten die Mitgliedstaaten Auktionen oder Ausschreibungen durchführen, um Anreize zur Senkung des Energieverbrauchs in der Industrie zu schaffen. Die Mitgliedstaaten könnten Unterstützung leisten – im Einklang mit der heute von der Kommission vorgelegten Änderung des befristeten Krisenrahmens für staatliche Beihilfen.

Eine weitere wichtige Säule bei Energieeinsparungen ist weniger Heizung und Klimatisierung. Die Kommission fordert alle Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, in großem Maßstab Sensibilisierungskampagnen für einen sparsamen Umgang mit Heizung und Klimatisierung durchzuführen sowie die Mitteilung über einen Energiesparplan für die EU mit ihren zahlreichen Optionen für kurzfristige Einsparungen umzusetzen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, könnten die Mitgliedstaaten gezielt vorschreiben, die Heizung und Klimatisierung in Gebäuden, für die die Behörden verantwortlich sind, zu verringern.

Darüber hinaus wird der Plan zur Nachfragesenkung den Mitgliedstaaten helfen, die am meisten schutzbedürftigen Kunden oder Einrichtungen unter ihren „nicht geschützten“ Nutzern zu ermitteln und zu priorisieren, und zwar nach allgemeinen wirtschaftlichen Erwägungen und folgenden Kriterien:

  •  Systemrelevanz für die Gesellschaft – Sektoren wie Gesundheit, Lebensmittel, Sicherheit, Gefahrenabwehr, Raffinerien, Verteidigung und Umweltdienstleistungen.
  • Grenzüberschreitende Lieferketten – Sektoren oder Branchen, die Produkte herstellen und Dienstleistungen erbringen, die für ein reibungsloses Funktionieren der EU-Lieferketten von entscheidender Bedeutung sind.
  • Schäden an Anlagen – es soll verhindert werden, dass die Produktion nicht ohne erhebliche Verzögerungen, Reparaturen, behördliche Genehmigungen und Kosten wieder aufgenommen werden kann.
  • Möglichkeiten der Senkung des Gasverbrauchs und Substitution von Produkten/Komponenten – Umfang, in dem die Industrie auf eingeführte Produkte/Komponenten umstellen kann und die Nachfrage nach Produkten/Komponenten durch Einfuhr gedeckt werden kann.

Hintergrund: Was hat die EU getan, um ihre Energieversorgung sicherzustellen?

Nach der russischen Invasion der Ukraine hat die Kommission den REPowerEU-Plan angenommen, um die Abhängigkeit der EU von fossilen Brennstoffen aus Russland so bald wie möglich zu beenden. Der Plan enthält Maßnahmen zur Diversifizierung der Energielieferanten, zu Energieeinsparungen und Energieeffizienz sowie zur beschleunigten Einführung erneuerbarer Energien. Darüber hinaus hat die EU neue Rechtsvorschriften angenommen, wonach die unterirdischen Gasspeicher in der EU bis zum 1. November 2022 zu 80 % gefüllt sein müssen, damit die Versorgung im kommenden Winter sichergestellt ist. In diesem Zusammenhang hat die Kommission eine eingehende Überprüfung der nationalen Bereitschaftspläne zur Bewältigung möglicher größerer Lieferunterbrechungen durchgeführt.

Die Kommission hat die EU-Energieplattform eingerichtet, um die Energienachfrage auf regionaler Ebene zu bündeln und die künftige gemeinsame Beschaffung sowohl von Gas als auch von grünem Wasserstoff zu erleichtern. So soll sichergestellt werden, dass die Infrastruktur optimal genutzt wird, damit Gas dahin fließt, wo es am dringendsten benötigt wird, und der Kontakt zu internationalen Lieferpartnern hergestellt werden. Im Rahmen der Plattform wurden bereits fünf regionale Gruppen von Mitgliedstaaten ins Leben gerufen, und innerhalb der Kommission wurde eine spezielle Task Force eingerichtet, um diesen Prozess zu unterstützen. Dank höherer Einfuhren von Flüssiggas und Pipeline-Gas aus anderen Lieferländern erreicht die EU derzeit eine Diversifizierung weg von russischen Gasimporten. Im ersten Halbjahr 2022 stiegen die Einfuhren von nichtrussischem Flüssiggas im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 21 Mrd. Kubikmeter (m³). Die Einfuhren von nichtrussischem Pipeline-Gas aus Norwegen, Aserbaidschan, dem Vereinigten Königreich und Nordafrika nahmen um 14 Mrd. m³ zu.

Schon lange vor der russischen Invasion der Ukraine hat die EU damit begonnen, ein sauberes und vernetztes Energiesystem aufzubauen, das darauf ausgerichtet ist, den Anteil der im Inland erzeugten erneuerbaren Energien zu erhöhen, die Einfuhr fossiler Brennstoffe schrittweise einzustellen und im Falle von Lieferunterbrechungen Verbindungen und Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten zu gewährleisten.

Der europäische Grüne Deal und das Paket „Fit für 55“ stärken die Versorgungssicherheit der EU, indem sie unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen schrittweise beenden und den EU-Energieverbrauch insgesamt durch eine erhöhte Energieeffizienz verringern. Aufbauend auf diesen beiden Vorschlägen zielt der REPowerEU-Plan darauf ab, EU-weit die Einführung der erneuerbaren Energien und die Investitionen in die Energieeffizienz zu beschleunigen. Mehr als 20 % der Energie in der EU stammen derzeit aus erneuerbaren Quellen, und die Kommission hat vorgeschlagen, diesen Anteil bis 2030 auf mindestens 45 % anzuheben und damit mehr als zu verdoppeln. Seit Beginn des Jahres ist Schätzungen zufolge eine zusätzliche Kapazität an erneuerbaren Energien in Höhe von 20 GW hinzugekommen. Dies entspricht mehr als 4 Mrd. m³ Erdgas.

Durch unsere Investitionen in Terminals für Flüssiggas und Gasverbindungsleitungen innerhalb der EU kann nun jeder Mitgliedstaat Gaslieferungen aus mindestens zwei Quellen erhalten, und zwischen Nachbarländern ist der Umkehrfluss möglich. Nach der Verordnung über die Gewährleistung der sicheren Gasversorgung müssen die Mitgliedstaaten über nationale Präventions- und Notfallpläne verfügen, und in schweren Notfällen ist die Versorgung „geschützter Kunden“ in Nachbarländern durch einen Solidaritätsmechanismus sichergestellt.

Quelle: EU-Kommission Pressemitteilung 20. Juli 2022

Weitere Informationen

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2074 Thu, 21 Jul 2022 11:46:00 +0200 5 digitale Lösungen für ein grüneres Europa https://nrweuropa.de/2074-5-digitale-loesungen-fuer-ein-grueneres-europa/c6d62e5dd7ddb6a610d31227d00cb65b.html Die Wissenschaft ist eindeutig: Wir müssen jetzt handeln, um die Treibhausgasemissionen und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu verringern, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels und den Zusammenbruch der biologischen Vielfalt zu vermeiden. Die Digitalisierung spielt hierbei eine entscheidende Rolle und kann wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge 15-20 % der CO2-Gesamtemissionen einsparen. Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) der EU-Kommission unterstützt diese Transformation im Rahmen des Europäischen Green Deal und zeigt die Potenziale in den Bereichen industrielle Produktion, Energie, Gebäude, Mobilität und Landwirtschaft auf. In den folgenden Beispielen zeigt sichwird deutlich, wie die Wissenschaft den Weg Europas zu einem klimaneutralen Kontinent bis zum Jahr 2050 durch fünf digitale Losungen unterstützt. Kartierung des Solar- und Windpotenzials auf unseren Dächern
Mit dem REPowerEU-Plan hat die Kommission Maßnahmen zur Energieeinsparung, zur Diversifizierung der Versorgung und zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien wie Solaranlagen und Windparks festgelegt. Dies erfordert eine flächendeckende Identifikation von geeigneten Standorten. Digitale Karten helfen dabei, die besten Standorte für diese Anlagen zu ermitteln, um das höchste Energieerzeugungspotenzial zu nutzen und gleichzeitig die Umwelt so wenig wie möglich zu schädigen. Das 'Photovoltaic Geographic Information System' (PVGIS) der GFS ist ein digitales Instrument, das die Sonneneinstrahlung und die Leistung von Photovoltaikanlagen in Europa kartiert. Jeder, von Investoren über Installateure bis hin zu einzelnen Bürgern, kann das Tool nutzen, um das Potenzial für die Erzeugung von Solarenergie auf Dächern in seinem Gebiet zu bewerten. Ein weiteres Beispiel ist das Energy and Industry Geography Lab (EIGL) der GFS, das Daten zu Energie, Industrie und Infrastruktur auf interaktiven Karten anzeigt. Die Länder können dieses Instrument nutzen, um das Potenzial für erneuerbare Energien zu bewerten und geeignete Gebiete für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien zu finden, die die Umwelt nicht schädigen oder Naturschutzgebiete stören.

Verbesserung von Industrieprozessen mit intelligenter Technologie
Digitale "intelligente" Netze und intelligente Zähler können die Nutzung von Sonnen- und Windenergie optimieren, indem sie die Energieflüsse verfolgen und den Netzbetreibern helfen, die Energieversorgung aus verschiedenen Quellen zu steuern und die Stabilität von Energienetzen zu gewährleisten. Intelligente Technologien sind auch für die Industrie von Nutzen, z. B. für Zement-, Stahl- und Chemiehersteller, die ihren Energieverbrauch in Echtzeit überwachen und diese Informationen zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse nutzen können. Die GFS beobachtet, simuliert, testet und bewertet intelligente Energielösungen in ihrem Labor für die Interoperabilität intelligenter Netze. Außerdem unterstützt sie politische Entscheidungsträger bei der Kartierung von Projekten für kohlenstoffarme Industrietechnologien in Europa und bei der Einführung neuer kohlenstoffarmer Technologien im Allgemeinen.

Digitale Technologie für intelligenten, nachhaltigen Wohnungsbau
Die Energienutzung in Gebäuden ist für 36 % der Treibhausgasemissionen in der EU verantwortlich. Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen wir unsere Häuser und Büros energieeffizienter machen. Viele von uns werden jetzt nicht nur Energie verbrauchen, sondern auch selbst produzieren, zum Beispiel durch die Installation von Solarzellen auf unseren Dächern. Mit intelligenten Geräten zu Hause können die Verbraucher eine aktivere Rolle spielen und nicht nur ihren Energieverbrauch optimieren, sondern auch einen zuverlässigen und effizienten Betrieb des Stromnetzes unterstützen. Ihr Geschirrspüler wird laufen, wenn Energie im Überfluss vorhanden ist, während die Batterie Ihres Elektroautos helfen kann, Ihre Haushaltsgeräte mit Strom zu versorgen, wenn die Energie knapp ist.
Das spart nicht nur Geld, sondern hilft auch dem Stromnetz, mit den täglichen Schwankungen des Energieangebots fertig zu werden. Dies kann jedoch nur mit interoperablen intelligenten Geräten funktionieren. Das GFS-Labor für die Interoperabilität intelligenter Netze trägt dazu bei, die Interoperabilität in intelligenten Haushalten und Gemeinschaften zu gewährleisten, indem es Lösungen testet und die Annahme einer gemeinsamen Testmethodik fördert. 

Überdies zielt die Strategie der Europäischen Kommission zur Renovierungswelle darauf ab, die jährlichen energetischen Renovierungsraten in den nächsten 10 Jahren zu verdoppeln, um die Energieeffizienz zu verbessern, die Emissionen zu verringern und die Energiearmut zu bekämpfen.

Living Labs zum Testen künftiger Mobilitätslösungen
Stellen Sie sich vor: Sie fahren mit einem selbstfahrenden Auto mit zwei Nachbarn zum örtlichen Bahnhof, fahren mit dem Zug ins Stadtzentrum und radeln dann mit einem gemieteten Stadtrad zu Ihrem Büro, alles geplant und organisiert über eine einzige App.
Serviceorientierte und vernetzte Mobilitätsmodelle können die Bereitschaft der Nutzer zum Umstieg auf kohlenstoffarme Verkehrsmittel erhöhen. Bei einem System der "Mobilität als Dienstleistung" können Sie Ihre Reise mit mehreren verschiedenen Verkehrsmitteln planen und die Dienstleistung über eine einzige mobile Anwendung auswählen und bezahlen. Die GFS bietet mit ihrem Living Lab für zukünftige Mobilitätslösungen einen Raum für Innovatoren, um neue und innovative Mobilitätslösungen zu testen, umzusetzen, zu überwachen und zu bewerten.

Digitale Präzisionswerkzeuge für die  Landwirtschaft 
Klimawandel und Umweltzerstörung können die Ausbreitung neuer Schädlinge und Krankheiten fördern, die Wasserknappheit verschärfen, die Bodenqualität verringern und die biologische Vielfalt bedrohen. Die Landwirtschaft muss widerstandsfähiger werden, um die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Gleichzeitig muss der Sektor nachhaltiger werden, und eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Reduzierung des Einsatzes von Düngemitteln, Pestiziden und Antibiotika.
Digitale Technologien und datengestützte Erkenntnisse machen landwirtschaftliche Betriebe effizienter, produktiver und verringern ihre Emissionen durch einen genaueren Einsatz von Futtermitteln, Wasser, Energie, Düngemitteln und Pestiziden. Durch die Kombination von Daten aus Wettervorhersagen und Sensoren im Betrieb können Landwirte beispielsweise ihre Bewässerungsmaßnahmen besser planen, Wasser sparen und die Erträge steigern. Um den Übergang zu unterstützen, hat die GFS anhand von Fallstudien die Auswirkungen der Präzisionslandwirtschaftstechnologie auf die Treibhausgasemissionen und die Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft untersucht. Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Befragung von Landwirten enthält der Bericht auch Empfehlungen, wie die Einführung dieser Methoden in der Landwirtschaft gefördert werden kann.

Quelle: Joint Research Centre

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Bernd Meyer
Telefon: 0208 30004-45
E-Mail: bm(at)zenit.de
 

Weiterführende Links:

 

 

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news-2069 Thu, 14 Jul 2022 11:29:53 +0200 Europa-Info Mittelstand / Ausgabe Juli 2022 https://nrweuropa.de/2069-europa-info-mittelstand-ausgabe-juli-2022/728fa9e2730de71fcffbd71820aac360.html In diesem Newsletter finden Sie Neuigkeiten zur EU-Gesetzgebung bzw. relevanten Themen zum Binnenmarkt und zu EU-Umfragen. Außerdem informieren wir über Veranstaltungen und Kooperationsangebote. Der Krieg mitten in Europa schärft die Sinne für einige Probleme, welche die westliche Welt schon lange umtreiben: Umweltschutz und nachhaltige Energiegewinnung!
Nordrhein-Westfalen hat in Sachen Umweltschutz einige technologische Lösungen zu bieten. So ist NRW in der Umweltwirtschaft einer der patentstärksten Standorte in Deutschland. 19 % der Patente in Deutschlands Umweltwirtschaft kommen aus unserem Bundesland. Außerdem ist NRW mit rund 468.000 Erwerbstätigen bundesweit der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in dieser Branche.
In dieser Ausgabe der Europa-Info Mittelstand informieren wir Sie über diesen exportstarken Wirtschaftsbereich und darüber hinaus über aktuelle Kooperationsanfragen, Kooperationsbörsen oder Förderprogramme.

Hier können Sie den Newsletter abonieren. 

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news-2067 Thu, 07 Jul 2022 13:21:56 +0200 Teilnahme des Enterprise Europe Network am European Angel Investment Summit 2022 https://nrweuropa.de/2067-teilnahme-des-enterprise-europe-network-am-european-angel-investment-summit-2022/56eb1c6721fd3ce534bd04c01fc18954.html Am 11. und 12. Oktober 2022 findet der European Angel Investment 2022 in Brüssel statt. Dieser wird von der EBAN erneut mit dem Enterprise Europe Network, dem InvestEU Portal, der Europäischen Kommission DG GROW und DG ECFIN organisiert. Der European Angel Investment Summit (EAIS) ist die zweite Flaggschiff-Veranstaltung von EBAN, die jährlich in Brüssel stattfindet. Dieses Jahr erwarten Sie inspirierende Keynotes, Einblicke von EU-Institutionen in aktuelle und zukünftige Pläne, Workshops zum Austausch von Best Practices, Diskussionen, Pitches von europäischen Top-Start-ups, Networking-Möglichkeiten und gute Zeiten mit neuen und alten Freunden!
Schließen Sie sich Hunderten von Investoren, ausgewählten Start-ups, politischen Entscheidungsträgern und Unternehmen auf dem #EAIS2022 an und erleben Sie zwei Tage voller Networking und großartiger Gespräche.

Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie hier.

Kontakt

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

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news-2066 Wed, 06 Jul 2022 10:12:04 +0200 Open Call: Urban Tech Programme HealthTech, Smart City und GreenTech https://nrweuropa.de/2066-open-call-urban-tech-programme-healthtech-smart-city-und-greentech/05c17bb1b5fe18d37bc7cccbebbe7086.html Bis zum 14. September haben KMU und Start-ups Zeit, sich an der URBAN TECH Challenge der EU zu beteiligen. Den Gewinnern winken bis zu 55.000 Euro in verschiedenen Finanzierungsphasen. Gesucht werden innovative Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle mit hohem Marktpotenzial. Bewerbungen, die die Eignungsprüfung bestehen, werden einer internationalen Auswahlkommission vorgelegt, die sich aus Experten der drei Themenbereiche (Greentech, Smart City, Healthtech) zusammensetzt.

Auswahlkriterien (Gewichtung jeweils zu einem Drittel) sind:

  • Innovationscharakter (wissenschaftliche und/oder technologische Exzellenz, branchenübergreifende, branchenübergreifende und länderübergreifende Dimension)
  • Geschäftspotenzial (Marktbedarf, Marktauswirkung, Teamfähigkeit und -erfahrung)
  • Technisch-wissenschaftliches Match (Passgenauigkeit zur Herausforderung, Umsetzung)

Anfangs gefördert werden 320 Ideen, die sich über verschiedene Stufen für weitere Fördermöglichkeiten mit unterschiedlichen Fördergegenständen qualifizieren können.

Weitere Informationen finden Sie auf der Programmwebseite.


URBAN TECH programme (Guide for applicants)

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Bernd Meyer
Telefon: 0208 30004-45
E-Mail: bm(at)zenit.de

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news-2064 Mon, 27 Jun 2022 17:29:41 +0200 Ausschreibung der EU für innovative KMU - Get Digital: Go Green & Be Resilient https://nrweuropa.de/2064-ausschreibung-der-eu-fuer-innovative-kmu-get-digital-go-green-be-resilient/e6b57b92ee5aeb32b05405e640f2824a.html Sind Sie ein KMU mit einer innovativen Lösung, die zur Förderung von Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit beitragen könnte? Dann reichen Sie Ihre innovative Idee über die eingerichtete Plattform ein. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wird die Generaldirektion Binnenmarkt (GD GROW) der Europäischen Kommission zusammen mit DIGITAL SME und dem Europäischen Innovationsrat (EIC) und der Exekutivagentur für KMU (EISMEA) zwei Workshops veranstalten, die sich auf die beschleunigte Einführung innovativer Lösungen konzentrieren, die der Industrie helfen, zunehmend energieunabhängig und widerstandsfähiger in der Lieferkette zu werden.

Bewerben Sie sich Sie über die dafür eingerichtete Plattform unter: https://www.digitalsme.eu/get-digital-go-green-resilient/#

 

Hintergrundinformation zur Initiative


Ziele der Initiative:

Durch die ungerechtfertigte russische Aggression in der Ukraine müssen sich die internationalen Bemühungen um die Energieabhängigkeit und die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten neu ausgerichten. Einige der wichtigsten Fragen, mit denen Unternehmen in der EU konfrontiert sind, betreffen Rohstoffe, Transport, Energiekosten und Logistik. Mit der Initiative "Get Digital - Go Green and Be Resilient" startet die Europäische Kommission einen Aufruf zur Interessenbekundung, um einen Katalog mit innovativen digitalen Lösungen zu erstellen. Im Anschluss an die Initiative finden zwei Workshops statt, die darauf abzielen, die Einführung innovativer Lösungen, die der europäischen Industrie helfen, zunehmend energieunabhängig und widerstandsfähiger in der Lieferkette zu werden, zu präsentieren und zu fördern.

Die Workshops:

Um die Initiative zu fördern, werden zwei Workshops organisiert, um unter anderem die wirkungsvollsten Lösungen vorzustellen:

  1. Der erste Workshop "Get Digital: Go Green"-Workshop wird sich auf digitale Lösungen konzentrieren, die den Gesamtenergieverbrauch im Geschäftsbetrieb senken können.
     
  2. Der zweite Workshop "Get Digital: Be Resilient"-Workshop wird sich auf digitale Lösungen konzentrieren, die die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette der europäischen Industrie unterstützen. Wir suchen zum Beispiel nach Lösungen, die in der Lage sind, Unterbrechungen in der Lieferkette zu bewältigen, die mehrere Sektoren wie die Automobilindustrie, das Baugewerbe und die Agrar- und Ernährungswirtschaft betreffen, damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

Eine Jury aus unabhängigen Investitions- und Unternehmensmanagern wählt die wirkungsvollsten Beiträge aus, die die Möglichkeit erhalten, sich in den Workshops zu präsentieren. Diese Unternehmen erhalten ein maßgeschneidertes Coaching durch Experten von KMU-Unterstützungsdiensten, die durch einschlägige EU-Programme wie das Enterprise Europe Network oder die Digital Innovation Hubs finanziert werden und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmensprojekts abgestimmt sind. Ein Experte wird als Key Account Manager fungieren und die Unterstützung für jedes Unternehmen koordinieren.

Bewerben Sie Ihre Lösung in einem der Workshops,
indem Sie sich anmelden und in den Katalog für digitale
Lösungen aufgenommen werden! 
LINK zur Einreichung


Warum sollten Sie mitmachen?

Ihre innovativen Lösungen werden in einem umfassenden europaweiten digitalen Katalog von Anwendungsfällen vorgestellt, der innovative digitale Geschäftslösungen auflistet, die der EU und der Ukraine, Moldawien und Georgien helfen können, unabhängiger von Öl, Gas und Rohstoffen zu werden, indem sie den Energieverbrauch insgesamt senken und die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette der europäischen Industrie stärken. Indem Sie Ihre digitale Geschäftslösung vorstellen, können Sie sowohl Ihre innovative digitale Technologie als auch Ihr Geschäftsmodell bekannt machen und Ihr Unternehmen in der traditionellen Industrie einem internationalen Publikum präsentieren.

 

Präsentieren Sie sich im DIGITALEN KATALOG

Alle eingereichten digitalen Geschäftslösungen werden in einem exklusiven Katalog vorgestellt. Die Frist für die Einreichung Ihrer innovativen Lösung ist der 31. August 2022. Die Bewerber können auch dann an den Workshops teilnehmen, wenn ihre Unternehmenslösung nicht in der Hauptpräsentation der digitalen Lösungen enthalten ist.

Eine Jury, die sich aus unabhängigen Investitions- und Unternehmensmanagern sowie aus Energie-, Digital- und Nachhaltigkeitsexperten zusammensetzt, wird bei der Selektion der Unternehmen helfen, die am Workshop teilnehmen werden. Die Jury wird den Katalog nach den wirkungsvollsten Lösungen durchsuchen. Nutzen Sie die Chance, Ihre innovative Lösung und Ihr Unternehmen dort zu präsentieren.

Für Rückfragen oder falls Sie Unterstützung bei der Konkretisierung oder Präsentation Ihrer Idee benötigen, wenden Sie sich gerne an unser regionales Team des Enterprise Europe Network.

Viel Erfolg schon einmal für Ihre innovative Idee.


Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2059 Tue, 14 Jun 2022 11:11:03 +0200 Europa-Info Mittelstand / Ausgabe Juni 2022 https://nrweuropa.de/2059-europa-info-mittelstand-ausgabe-juni-2022/30844a2bd6a799edf727bcdbe993c7a9.html In diesem Newsletter finden Sie Neuigkeiten zur EU-Gesetzgebung bzw. relevanten Themen zum Binnenmarkt und zu EU-Umfragen. Außerdem informieren wir über Veranstaltungen und Kooperationsangebote. Nach wie vor drehen sich viele europäischen Aktivitäten und Nachrichten um den Krieg in der Ukraine. Die damit verbundenen Auswirkungen wie gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise, logistische Störungen beim Warenverkehr und eine hohe Inflationsrate stellen die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft vor große Herausforderungen.Die Europäische Kommission unternimmt einiges, um der Wirtschaft unter die Arme zu greifen. 
In dieser Ausgabe der Europa-Info möchten wir Sie u.a. über die neusten EU-Maßnahmen mit Bezug auf den Mittelstand informieren.

Hier können Sie den Newsletter abonieren. 
 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2058 Mon, 13 Jun 2022 08:30:00 +0200 BIO International Convention https://nrweuropa.de/2058-bio-international-convention/71a16ffb81f9dd499a19855a86b16979.html Die BIO International Convention vom 13. bis 16 Juni 2022 im San Diego Convention Center bietet zahlreiche Möglichkeiten, neue Erkenntnisse zu gewinnen und sich vielfach auszutauschen. Holen Sie sich Inspiration und kritische Einblicke von globalen Vordenkern, die sich mit kritischen Themen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik befassen. Die BIO International Convention 2022 bietet  mehr als 100 interaktive Sitzungen an 4 Tagen, die eine Vielzahl von Therapiebereichen, Geschäftsentwicklung, digitale Gesundheit, Patientenvertretung, öffentliche Ordnung und Biotherapeutika der nächsten Generation abdecken, sowie die neuesten Updates von Branchenexperten zu COVID-19 und dem Impfstoff. 

Nehmen Sie an der Veranstaltung vom 13. bis 16. Juni teil, um vier aufregende Tage voller Networking-, Programmier- und Partnering-Möglichkeiten zu erleben, die die Zukunft der Branche prägen und die wissenschaftlichen Entdeckungen feiern werden, die unsere Welt verändern.

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2053 Tue, 07 Jun 2022 14:33:58 +0200 Umfrage zu Lieferkettenproblemen geht in zweite Runde: Lösungen gesucht https://nrweuropa.de/2053-umfrage-zu-lieferkettenproblemen-geht-in-zweite-runde-loesungen-gesucht/068a59af69dfeff83ce8d88a67d0c322.html Mit einer Online-Umfrage unter Wirtschaftsakteuren möchte die European Cluster Collaboration Plattform (ECCP) im Auftrag der Europäischen Kommission Ansätze zur Lösung von Lieferkettenproblemen ermitteln und europaweite Projekte zur Unterstützung von Betroffenen ableiten. Sie baut auf einer ersten Umfrage aus dem Frühjahr dieses Jahres auf, welche die Situation unterbrochener Lieferketten nach der russischen Invasion in der Ukraine untersucht  und die Herausforderungen für Unternehmen identifiziert hat. Besonders betroffen sind demnach die Bereiche medizinische Produkte, landwirtschaftliche Erzeugnisse, fossile Brennstoffe und Energie, Metalle, Baumaterialien (vor allem Holz), elektronische Bauteile, Finanzdienstleistungen und Logistik.

Aufbauend auf diesen Erkenntnissen zielt die zweite Umfrage darauf ab, lösungsorientierte Ansätze zu ermitteln und in die Gestaltung von europäisch koordinierten Maßnahmen einfließen zu lassen. Aufgerufen zur Teilnahme sind vor allem Unternehmen, Cluster, industrielle Interessengruppen und Forschungseinrichtungen. Die Ergebnisse der Umfrage werden in das kommende Cluster Collaboration Lab (C2Lab) in Rumänien, das am 22. und 23. Juni 2022 stattfindet, und in das EU-Industrieforum am 29. Juni 2022 in Brüssel einfließen. Ziel des C2Lab ist es, die thematische Zusammenarbeit zwischen Clustern und Clustermitgliedern für konkrete Projektfahrpläne zu fördern.

Link zur Umfrage: A Solution-Oriented Approach to Supply Chain Disruptions

Sollten Sie darüber hinaus Kritik oder Verbesserungsvorschläge zur EU-Politik für Unternehmen und dem EU-Binnenmarkt haben, so heißt Ihr direkter Draht zur EU-Kommission NRW.Europa. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Adina Golombeck-Tauyatswala, ag@zenit.de. https://nrweuropa.de/feedback.html

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2050 Wed, 01 Jun 2022 13:48:25 +0200 Flanders & NRW Interreg network session on Climate & Energy - 07/06/2022 (Novotel Aachen City) https://nrweuropa.de/2050-flanders-nrw-interreg-network-session-on-climate-energy-07-06-2022-novotel-aachen-city/9cf05da2ec907daa295f8502b50bbbed.html Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE NRW) und die Flämische Agentur für Innovation und Unternehmertum (VLAIO) veranstalten am 7. Juni ein Interreg-Netzwerkevent mit dem Titel „Stimulating Flemish-NRW Interreg Cooperation Projects in the Field of Energy & Climate".  

Datum: Dienstag, 07.06.2022, 10:00 - 15:00 Uhr

Ort: Novotel Aachen City, Peterstraße 66, 52062 Aachen
 

Anmeldung: Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 03.06.2022.

_______________________

 

Flanders & NRW Interreg network session “Stimulating Flemish-NRW Interreg cooperation projects in the field of Energy & Climate”.

This event is to take place on 07/06/2022 from 10h00-15h00 on the premises of Novotel Aachen City.

 

AGENDA

 

9.30 - 10.00

Registration                                                                                 

 

10.00 - 10.10

Welcoming and introduction

Ministry of Economic Affairs, Innovation, Digitalization and Energy of the State of North Rhine-Westphalia (MWIDE NRW), Ms. Ilka Meisel, head of unit “European Territorial Cooperation, European markets”

 

10.10 - 10.25

Energy & Climate in Flanders: a VLAIO point of view

Flanders Innovation and Entrepreneurship (VLAIO), Mr. Frank Verschraegen, account manager Energy (spearhead cluster)

 

10.25 - 10.40

North Rhine-Westphalia‘s Energy Strategy – Challenges and goals accomplishing the energy transition

Ministry of Economic Affairs, Innovation, Digitalization and Energy of the State of North Rhine-Westphalia, Ms. Marlies Diephaus, deputy head of department “Energy” 

 

10.40 – 11:00

FLUX 50 Energising the future!, the Flemish spearhead cluster on smart energy

FLUX 50, Mr. Frederik Loeckx, managing director

 

11.00 - 11.20

International Energy & Climate cooperation: Challenges and opportunities in North Rhine-Westphalia

NRW.Energy4Climate, Mr. Dario Omerovich, project manager international cooperation 

 

11.30 - 11.45

Coffee break

 

11.45 - 13.00

Interreg Programmes 2021-2027: Realising joint NRW-FL ideas in the field of Energy & Climate

MWIDE NRW, Ms. Ilka Meisel (head of unit), VLAIO, Mr. David Grzegorzewski (director), in cooperation with Interreg programme contact points & Interreg project representatives
 

13.00 - 15.00

Closing remarks and networking lunch
 

Registration to the event is possible here.


Die Experten von NRW.Europa werden im Rahmen der Veranstaltung auch weitere Förderinstrumente hinweisen, die für die Realisierung von Kooperationen im Themenbereich Energie & Klima zur Verfügung stehen


Kontakt

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts@zenit.de


 

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2042 Thu, 19 May 2022 16:48:20 +0200 Horizont Europa für NRW: Offizielle Eröffnung der digitalen Messe https://nrweuropa.de/2042-horizont-europa-fuer-nrw-offizielle-eroeffnung-der-digitalen-messe/fdc56d4825b8dd1125834b05cacb62fd.html Am 17. Mai 2022 setzte die Ministerin für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, den offiziellen Startpunkt für das neue Info-Portal zu Horizont Europa für NRW und die digitale Messe im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung. Eingeladen waren Forschende aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie Interessierte an laufenden und geplanten Projekten von Horizont 2020 und Horizont Europa. Das Format, ursprünglich vom MKW in Zusammenarbeit mit ZENIT (Zentrum für Innovation und Technik) als Road Show in Präsenz durch Nordrhein-Westfalen geplant, pandemiebedingt dann als digitales Portal realisiert, bietet die Chance, eine Online-Ausstellung zu europäischen Best-Practice-Projekten zu besuchen, erfolgreiche Antragstellerinnen und Antragsteller sowie Projektmanagerinnen und Projektmanager zu kontaktieren, Printmaterial einzusehen oder zahlreiche Beratungsangebote für EU-Projekte in ganz NRW zu nutzen, so Frau Dr. Petra Witsch, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen, in ihrer Begrüßung. Bereits 35 dargestellte EU-Projekte mit NRW-Beteiligung sind in der digitalen Messe ausgestellt, die nur für einen kleinen Ausschnitt von über 3.500 Beteiligungen von Forschenden in NRW stehen und im Rahmen von Horizont 2020 für einen Mittelzufluss von über 1,7 Mrd. Euro gesorgt haben.


Dr. Bernd Janson, ZENIT GmbH, moderierte die Veranstaltung und erläuterte den Aufbau und die Nutzung des Portals. Nutzerinnen und Nutzer können die dargestellte Projektvielfalt auf europäischer Ebene innerhalb der Cluster der zweiten Säule von Horizont Europa (Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas) kennenlernen und sich sowohl durch 4 Regionen NRWs als auch entlang der verschiedenen Förderthemen navigieren, um zu den digitalen Ausstellungsständen der 35 Projekte zu gelangen. Weiterhin finden sich dort hilfreiche Informationen auf dem Weg eines Projektantrages in Horizont Europa von seiner Antragsberatung, dem Finden passender Konsortialpartner, über die Antragsbegleitung und das Projektmanagement, bis hin zur Antragseinreichung und Synergienfindung durch Anschlussförderung. Die Vorstellung der Projektstände zu „Immune Image“ durch Professor Jacobs von der WWU Münster und zu „P4SB“ durch Birger Wolter, RWTH Aachen, veranschaulichten die Informationsvielfalt zu EU-Projekten im neuen Portal.

Die Teilnehmenden der Veranstaltungen wurden ermutigt, ihre EU-Projekte in Horizont 2020 bzw. Horizont Europa zu präsentieren und in das Portal aufnehmen zu lassen.

Link zur Ausstellung / digitalen Messe

„Und die Ausstellung zeigt auch: NRW kommt seiner Verantwortung als eine der größten und führenden Wissenschafts- und Wirtschaftsregionen Europas nach. Wir sind bereits stark im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation vertreten, lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass NRW weiter vorangeht als Teil und Motor in einem Europa mit einer starken Innovations- und Forschungskraft. Werden Sie Teil der europäischen Forschungsgemeinschaft und bringen Sie Ihre Kompetenz mit unserer Unterstützung ein. Kommen Sie mit in die Zukunft und besuchen Sie das Portal Horizont Europa für Nordrhein-Westfalen“, so Ministerin Pfeiffer-Poensgen.

Quelle: ZENIT GmbH
https://horizon-nrw.expo-ip.com

#HorizontEU
#Research
#Innovation
#NRW


Kontakt:

Dr. Bernd Janson
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-22
E-Mail: bj@zenit.de

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2040 Wed, 18 May 2022 16:58:28 +0200 New European Bauhaus Festival - Virtual Side Event - Sustainable Business Model Innovation – how to design a green and sustainable business model https://nrweuropa.de/2040-new-european-bauhaus-festival-virtual-side-event-sustainable-business-model-innovation-how-to-design-a-green-and-sustainable-business-model/47356f50f059c6ab8ce63b734af370f4.html New European Bauhaus Festival - Virtual Side Event on 10th of June 2022, 11:00 - 12:30 (via ZOOM) What awaits you there? The New European Bauhaus Initiative connects the European Green Deal to our daily lives and living spaces. It calls on all Europeans to imagine and build together a sustainable and inclusive future that is beautiful to our eyes, mind and soul. Examples from practice of different best practices will provide inspiration and suggestions for your own implementation.

Be a part of it and let yourself be inspired!

For example by the Best Practices of ScrapBees GmbH and Wildling Shoes.

Link to the programm and registration -
https://bit.ly/NEB_EEN

Looking for partners and international contacts?
#EENCanHelp
#EENforSustainability


Contact:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
for North Rhine-Westphalia NRW.Europa
Andrea Dohle
++49 208 30004-34
E-Mail: ad@zenit.de

Rebecca Großmann
++49 208 30004-16
E-Mail: gr@zenit.de

www.zenit.de


 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2038 Mon, 16 May 2022 16:22:57 +0200 CNM Technologies GmbH - Nano trifft Nano trifft Realität: Von der Forschung in die Anwendung https://nrweuropa.de/2038-cnm-technologies-gmbh-nano-trifft-nano-trifft-realitaet-von-der-forschung-in-die-anwendung/f364fac9bea0a2d074981174f7dd1e7c.html Seit 2011 arbeitet die CNM Technologies in Bielefeld daran, die dünnsten „Polymerfolien“ der Welt unter anderem für die Pharmaindustrie, Medizintechnik, Elektronik, Energiewirtschaft und Nanotechnologie nutzbar zu machen. Finanzieren tut sie dies mit Eigen- bzw. Risikokapital verschiedener Investoren und zahlreichen Forschungsprojekten. Bei der Einwerbung eines Projekts zur Batterie- und Brennstoffzellenanwendung konnte das NRW.Europa-Förderexpertenteam bei ZENIT helfen.
Youtube-Video zur Zusammenarbeit des NRW.Europa-Teams


Wer sich mit Materialien beschäftigt, die nicht einmal unter einem normalen Elektronenmikroskop zu sehen sind, braucht viel Geduld und Leidenschaft, bis sie in der realen Welt ankommen. Überzeugt von der Zukunft der Carbon-Nanomenbranen, den CNMs, ist der studierte Physiker Dr. Albert Schnieders, und so war die Gründung der CNM Technologies GmbH im Jahr 2011 nur ein konsequenter Schritt. Vor allem rund um das Thema Wasser sieht er enorme Potenziale: „Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Membranen zur Wasserfiltration mit bisher nicht erreichbaren Trenneigenschaften. Sie vereinen eine extrem hohe Durchlässigkeit für Wasser bei gleichzeitig fast vollständiger Undurchlässigkeit für alle anderen Stoffe. Verhindert wird insbesondere der Transport von Salzen und kleinen organischen Molekülen wie Alkohol oder Harnstoff – häufig ein Problem für existierende Filtersysteme.“

Entwickelt wurde die CNM, die all dies kann, in der Arbeitsgruppe um Prof. Armin Gölzhäuser an der Uni Bielefeld. Um sie nutzbar zu machen, braucht es allerdings eine Art Trägerfolie, die unter anderem für die Stabilität der Membran sorgt, die lediglich ein Millionstel Millimeter dünn ist. Diese hat CNM Technologies entwickelt und patentiert.

Was man in zwei Anwendungsfeldern konkret damit machen kann, wird gerade in dem im März 2020 gestarteten Horizont-2020-Forschungsprojekt „Water separation revolutionized by ultrathin carbon nanomembranes“ (Revolutionierte Wasserabspaltung durch ultradünne Kohlenstoff-Nanomembranen), Kurztitel: „ITS-THIN“ erforscht, das von der Uni Bielefeld koordiniert wird. Forschungsgegenstand sind die Filtermöglichkeiten für Reinstwasser und Getränkekonzentrate. Für erstere sollen die CNMs wie Siebe für Moleküle arbeiten und Wasser mit möglichst wenig gelösten Stoffen, wie Salzen und Verunreinigungen, herausfiltern. Im zweiten Themenfeld geht es um „kalte Konzentration“ von Flüssigkeiten wie Säften oder Kaffee ohne die heute übliche Erhitzung. Eingespart werden könnte damit eine Menge Energie und auch die Transportmengen sollen mit dem neuen Verfahren erheblich reduziert werden.

„Wir sehen bei der Anwendung der CNMs in der Praxis ein riesiges Potenzial auch zum Thema Nachhaltigkeit. Natürlich gibt es bereits Filtermembrane. Aber unsere soll deutlich besser sein und für den Endnutzer wirtschaftlich attraktiv. Das schaffen wir zum Beispiel durch geringere Folgekosten, wenn in einem einfachen Filtrationsverfahren Schwermetalle oder Medikamentenrückstände aus aufbereitetem Abwasser oderentsalzten Meerwasser entfernt werden kann, um beispielsweise daraus Trinkwasser zu machen Für uns passt es also perfekt, wenn die EU-Nachhaltigkeitsziele rund um den Green Deal eine immer größere Rolle bei der Einwerbung von Fördermitteln spielen“, sagt Schnieders.


NRW.Europa-Unterstützung bei der Einwerbung von Fördermitteln

Kurz nach dem Start des Wasserprojektes nutze Schnieders eine Intensivberatung durch den ZENIT-Förderexperten Tim Schüürmann zum Förderprogramm „FET Innovation LaunchPad“. Dessen Ziel ist es, Forschungsergebnisse aus noch laufenden oder kürzlich abgeschlossenen EU-Projekten zur Marktreife zu bringen. Gefördert werden beispielsweise Marktbeobachtungen oder -studien, die Anbahnung von Industriekontakten oder die Sicherung von Patenten.

Nach der erfolgreichen Antragsstellung konnte CNM Technologies unter dem Projektnamen CNergy neun Monate lang das Potenzial von CNM-Kompositmembranen in Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen bewerten. Dafür schaute man sich unter anderem an, wo genau die Probleme innerhalb der Branche liegen, experimentierte und erstellte eine Machbarkeitsstudie. Weil CNMs eine hohe Protonen- und Lithiumionen-Durchlässigkeit haben und zur Verdopplung der Lebensdauer von symmetrischen Li-Metall-Zellen beitragen, sieht Schnieders ein enormes Potenzial. „Kombiniert man nämlich diese Erkenntnisse mit unserem Knowhow, großflächige CNM-Verbundmembranen herzustellen, entsteht eine völlig neue Technologie: die Verwendung ultradünner CNMs als Separatormembranen in Metallbatterien der nächsten Generation oder Protonenaustauschmembranen (PEM) in Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen. Dünnere Membranen versprechen einen schnelleren und selektiveren Ionentransport, was zu kleineren, leistungsfähigeren und zuverlässigeren Energiespeichern führt. Genau diese Möglichkeiten haben wir im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts erforscht“, fasst Schnieder die Projektergebnisse zusammen.


In Bielefeld arbeiten Albert Schnieders (rechts) und sein Team daran, die dünnsten „Polymerfolien“ der Welt fit zu machen für die industrielle Anwendung.


Weil das Unternehmen über ein breites Patent-Portfolio verfüge und in einem engen Netzwerk von Entwicklungspartnerschaften mit angesehenen Instituten, Universitäten und Industrielaboren in mehreren europäischen Ländern zusammenarbeite, sei es für die Zukunft bestens aufgestellt.

„Ich freue mich schon jetzt auf die weitere NRW.Europa-Unterstützung und Beratung für Folgeprojektanträge. Für Deep-Tech-Unternehmen wie uns gibt es Förderprogramme, die das Team ganz genau kennt und uns damit hilft, die nächsten Schritte zu gehen und unser Ziel, ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette rund um die Anwendung von Carbon-Nanomembranen zu werden, zu erreichen.“

Dr. Albert Schnieders, Geschäftsführer der CNM Technologies GmbH.


Kontakt zum Unternehmen:

CNM Technologies GmbH
 


Kontakt zu NRW.Europa:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004 28
zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2033 Wed, 11 May 2022 14:11:47 +0200 Peers4Growth: mit anderen Start-ups Internationalisierungsstrategien entwickeln und Unternehmen kennenlernen https://nrweuropa.de/2033-peers4growth-mit-anderen-start-ups-internationalisierungsstrategien-entwickeln-und-unternehmen-kennenlernen/5fadfe594944bbe192407421587dacac.html Rund um den ruhrSUMMIT am 14. Juni in der Bochumer Jahrhunderthalle hat das NRW.Europa-Team von ZENIT ein spannendes Programm für Start-ups mit Interesse an Internationalisierung und Kontakten zu etablierten Unternehmen auf die Beine gestellt.  

Drei bis vier nordrhein-westfälischen Start-ups bietet das NRW.Europa-Team von ZENIT am 13. Juni die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten aus Flandern, den Niederlanden, Valencia und der italienischen Region Abruzzen auszutauschen. Der ganztägige, branchenoffene Workshop unter der Überschrift „Peers4Growth“ ist ein etabliertes Format und eine hervorragende Gelegenheit, Internationalisierungsstrategien zu erarbeiten. Außerdem bietet er viel Raum für individuelle Arbeiten und einen intensiven Austausch. Für die Auswahl der ausländischen Unternehmen sind die jeweiligen regionalen Ansprechpartner des Enterprise Europe Network verantwortlich.

Workshopteilnehmer, die an Kontakten zu etablierten Unternehmen interessiert sind, können dies optional am Mittwoch, dem 15. Juni, tun. Eine Vorab-Erhebung fragt mögliche Interessen und Kontaktanfragen ab.

Offen für alle ruhrSUMMIT-Besucher ist der Besuch des Ausstellungsstands des NRW.Europa-Teams. Der für NRW zuständige Partner des Enterprise Europe Network informiert am eigentlichen Eventtag, dem 14. Juni, über zahlreiche, kostenlose Unterstützungsangebote rund um das Thema Gründung. Im Rahmen der pop-up discussion corners wird es darüber hinaus einen einstündigen Workshop geben, in dem es um Hilfen für das Wachstums von Start-ups und das Thema Resilienz geht.

 

Wer sich als NRW-Start-up um einen Workshop-Platz und den Kontakt zu etablierten Unternehmen bewerben möchte, schickt einfach bis zum 16. Mai mit dem Stichwort „Bewerbung Peers4Growth 2022“ eine Mail an Adina Golombeck-Tauyatswala.  

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2030 Wed, 04 May 2022 12:31:01 +0200 Europa Info Mittelstand - Ausgabe Mai 2022 https://nrweuropa.de/2030-europa-info-mittelstand-ausgabe-mai-2022/a5f506dec792f19609bb9c430a41f565.html Die neue Europa Info legt in dieser Ausgabe den Fokus auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Internationale Zusammenarbeit ist für ein friedliches und prosperierendes Zusammenleben sehr wichtig. Dabei kommt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle zu. Dies zeigt sich im Engagement der Europäischen Kommission und im Service von NRW.Europa. Erfahren Sie mehr im aktuellen Newsletter.

Hier können Sie den Newsletter abonieren. 

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news-2028 Tue, 03 May 2022 14:38:42 +0200 Ergebnisse der KMU-Befragung zur Initiative für nachhaltige Produkte (SPI) https://nrweuropa.de/2028-ergebnisse-der-kmu-befragung-zur-initiative-fuer-nachhaltige-produkte-spi/46359e86ecb93fea2f2e7c24569f762b.html Die Europäische Kommission hat einen Bericht zur KMU-Befragung, die vom 26. April bis 15. Juni 2021 Rückmeldungen zur Initiative für nachhaltige Produkte (SPI) einholte, veröffentlicht. An der Umfrage beteiligten sich 332 Unternehmen aus 17 Ländern. Von den 49 Antworten aus Deutschland stammen 38 aus Nordrhein-Westfalen und wurden vom NRW.Europa-Team an die Europäische Kommission übermittelt. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! Im Bericht erfahren Sie, welchen Stellenwert Nachhaltigkeit für europäische kleine und mittlere Unternehmen hat und welche Unterstützung sich die Unternehmen von politischer Seite wünschen. Außerdem wird ein Ausblick gegeben, wie die besonderen Anforderungen von KMU im Gesetzesvorschlag berücksichtigt werden.

Zum Bericht

Zum Vorschlag für die Verordnung
 

Hier erhalten Sie zudem einen Überblick über das Paket von Vorschlägen, welche die Kommission im Rahmen des europäischen Grünen Deals vorgelegt hat, um nachhaltige Produkte in der EU zur Norm zu machen, kreislauforientierte Geschäftsmodelle zu fördern und die Verbraucherinnen und Verbraucher beim grünen Wandel zu stärken.


Haben Sie Fragen? Bei Fragen steht Ihnen Adina Golombeck-Tauyatswala (0208 30004 55, ag@zenit.de) aus dem Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2027 Mon, 02 May 2022 11:20:00 +0200 EU-Kommission bittet um Stellungnahmen zum geplanten Binnenmarkt-Notfallinstrument https://nrweuropa.de/2027-eu-kommission-bittet-um-stellungnahmen-zum-geplanten-binnenmarkt-notfallinstrument/ce63e1dcf23e61617b84501f52ad733f.html Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zum geplanten Binnenmarkt-Notfallinstrument (SMEI) gestartet. Dieses soll das Funktionieren des EU-Binnenmarktes in Krisenzeiten gewährleisten. Fachleute und Öffentlichkeit können somit ihre Meinung einbringen. Die Konsultationsphase endet am 11. Mai 2022. Die Kommission möchte somit der Öffentlichkeit transparent machen, warum das Notfallinstrument vorbereitet wird und welche Ziele es hat. Ein Fragebogen kann beantwortet werden. Die Erkenntnisse der Befragung werden bei der Durchführung einer Folgenabschätzung und der Ausarbeitung des künftigen Vorschlags für das KMU-Initiativprogramm berücksichtigt.

Kommissions-Vizepräsidentin Margrethe Vestager sagte dazu: "Der Binnenmarkt ist eine unserer größten Errungenschaften und ein Pfeiler unserer Widerstandsfähigkeit. Das Binnenmarkt-Notfallinstrument wird uns helfen, bei künftigen Krisen schneller zu reagieren und ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten, wenn es am nötigsten ist. Der Waren- und Personenverkehr, der Zugang zu lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen soll jederzeit gewährleistet sein."

Kommissar Breton, zuständig für den Binnenmarkt, sagte: "Die Covid-19-Pandemie und in jüngster Zeit der Einmarsch Russlands in die Ukraine haben eine Reihe von Herausforderungen für den Binnenmarkt und die Widerstandsfähigkeit unserer Lieferketten in Krisenzeiten aufgezeigt. Es ist an der Zeit, ohne Naivität und ohne Tabus strukturelle Überlegungen darüber anzustellen, wie wir besser darauf vorbereitet sein können, die nächste Krise zu antizipieren und auf sie zu reagieren.“

Zentrale Bestandteile des Binnenmarkt-Notfallinstruments ist die Koordinierung der Krisenreaktionsmaßnahmen zwischen den Mitgliedsstaaten und die Schaffung von Instrumenten für ein Krisenmanagement. Ziel ist die Aufrechterhaltung des freien Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehr auch bei größeren externen Schocks auf Nachfrage oder Angebot.

Weitere Informationen sowie Zugang zur Konsultation:

https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13181-Single-market-new-EU-instrument-to-guarantee-functioning-of-single-market-during-emergencies_de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2025 Wed, 27 Apr 2022 16:10:57 +0200 #Horizont Europa NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/2025-horizont-europa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/86c20b5618e4aef08022d5c9bac2e789.html Wie können Geflüchtete aus der Ukraine unterstützt werden und wo erhalten Forschende einen Überblick über die Hilfsangebote der Europäischen Kommission und weiterer Länder? Über die zentrale Anlaufstelle für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ERA4Ukraine bei EURAXESS und zu weiteren Initiativen informieren wir Sie im aktuellen Horizont Europa-Newsletter sowie über die Supply Chain Resilience Plattform, die Unternehmen Hilfe bei Lieferkettenproblemen infolge der Sanktionsmaßnahmen bietet. Was sind die Missionen in Horizont Europa? Welche europäischen Herausforderungen sollen mit ihnen gelöst werden? Welche Beteiligungsregeln gelten? Wir informieren Sie zur Webinarreihe der Nationalen Kontaktstellen zu den Fördermöglichkeiten in den fünf Missionen Klimaanpassung, Krebs, Gewässer, Städte und Böden anlässlich der in Kürze zu erwartenden neuen Ausschreibungen für 2022 und kündigen Ihnen diese und weitere Veranstaltungen an, so auch das am 23. Juni 2022 bei ZENIT in Mülheim stattfindende Seminar „Projektmanagement von Verbundprojekten“ aus der NRW-FIT-Reihe.

Verpassen Sie nicht die Stichtage für eine Vielzahl interessanter Ausschreibungen, auf die wir in dieser Ausgabe hinweisen und lesen Sie von den ersten Ergebnissen bereits geschlossener Calls des Jahres!

Lesen Sie mehr auf https://horizont.zenit.de/newsletter/horizont-europa-nrw-newsletter-april-erschienen/

 

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news-2023 Fri, 22 Apr 2022 16:06:30 +0200 Der Europäische Innovationsrat veröffentlicht einen Bericht über die Nutzung des unternehmerischen Talents im Bereich der Spitzentechnologie in Europa https://nrweuropa.de/2023-der-europaeische-innovationsrat-veroeffentlicht-einen-bericht-ueber-die-nutzung-des-unternehmerischen-talents-im-bereich-der-spitzentechnologie-in-europa/f84f56da23aa93c38c1afbbb1ef581aa.html In diesem Bericht empfiehlt die Expertengruppe, dass der Europäische Innovationsrat (EIC) zwei ehrgeizige Ausbildungsprogramme im Bereich der Spitzentechnologie - Trailblazer und Pioneer - einrichtet, um technologische Lösungen zu fördern und unternehmerisches Talent zu erkennen. Die "raison d'être" des EIC besteht darin, bahnbrechende Innovationen für ein rasches Marktwachstum zu realisieren und zu beschleunigen sowie die strategische Autonomie der Europäischen Union zu fördern. Da das europäische Innovationsökosystem fragmentiert ist, gibt es nur wenige Anbieter von Lösungen oder Lösungsansätzen, die nicht bereit oder in der Lage sind, das notwendige Risiko einzugehen. Die Expertengruppe empfiehlt, dass das EIC die Verantwortung für die Förderung von Talenten und wissenschaftlichen Unternehmern übernimmt, die die Entwicklung bahnbrechender Technologien auf den Markt bringen können. Um diese Ziele zu erreichen, stellen sie vor, wie dies geschehen könnte.

Lesen Sie den vollständigen Bericht: Report on Deep-Tech Entrepreneurship Training
(Der Bericht wurde am 14.04.2022 veröffentlicht).


Hintergrund:

Aufbauend auf den Erfolgen und dem Fachwissen der EIC-Pilot-Sachverständigengruppe zur Stärkung der EIC-Verwaltung hat die EISMEA diese Sachverständigengruppe eingesetzt, um das EIC bei Aktivitäten im Bereich "Tech to Market" und bei der Gestaltung des EIC-Marktplatzes zu beraten. Der Bericht über die Training-Programme für Unternehmer_innen im Bereich der Spitzentechnologie ist das Ergebnis der Arbeit der Untergruppe "Tech to Market" unter der Leitung von Cheryl Martin.

Quelle: Europäische Kommission
 

Kontakt:

ZENIT GmbH  / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de

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news-2022 Thu, 21 Apr 2022 10:46:25 +0200 GREEN TECH DAYS 2022 - Kooperationsbörse für Unternehmen aus dem GreenTech Bereich in Wien https://nrweuropa.de/2022-green-tech-days-2022-kooperationsboerse-fuer-unternehmen-aus-dem-greentech-bereich-in-wien/4e8820d7ae69f9bc89c6936a427135f4.html Enterprise Europe Network Austria, Advantage Austria und alle unsere Partner laden herzlich zu den GREEN TECH DAYS 2022 ein, die vom 10. bis 11. Mai 2022 in Wien ihre (virtuellen) Türen öffnen. #greentechdays
Die Anmeldung ist geöffnet unter: greentechdays2022.b2match.io

Sie können wählen, ob Sie teilnehmen möchten als

  • kostenloser virtueller Besucher
  • als Besucher vor Ort (limitierte Tickets für EUR 50,- + MwSt.)

Österreich ist weltweit bekannt für seine Spitzenprodukte und -dienstleistungen im Bereich Green Tech. Mit einer Exportquote von weit über 70% in diesem Segment sind österreichische Green Tech Unternehmen starke internationale Player. Diese Veranstaltung konzentriert sich auf drei Themen:

1. neue Materialien und erneuerbare Energie für Energieeffizienz
2. neue Energielösungen
3. nachhaltige Wasserwirtschaft und Kreislaufwirtschaft.

Wir bieten Ihnen verschiedene Plattformen, um internationale Unternehmen und Stakeholder des Green-Tech-Sektors kennenzulernen, zu treffen und sich mit ihnen zu vernetzen. Deshalb, kommen Sie zu den #greentechdays 2022 und treffen Sie Unternehmen und Experten aus über 50 Nationen, entdecken Sie neue Themen, Projekte und Produkte in den Bereichen Umwelttechnologie, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und grünes Bauen.

Seien Sie dabei und hören Sie herausragende Key-Note-Speaker, erleben Sie innovative Workshops und nehmen Sie an Podiumsdiskussionen mit anschließenden B2B-Meetings teil.

Folgen Sie uns auch über die LinkedIn-Veranstaltung #greentechdays 2022 und gehören Sie zu den ersten Teilnehmern, die weitere Einzelheiten über die Veranstaltung erfahren.

Wir freuen uns darauf, Sie entweder vor Ort in Wien begrüßen zu dürfen oder Sie nehmen online teil und sparen sich die Anreise.


Kontakt:
#greentechdays B2B - Matchmaking

Enterprise Europe Network Österreich
Wirtschaftskammer Österreich
Iris Marlovits
Iris.Marlovits@wko.at

Astrid Flandorfer
Astrid.Flandorfer@ffg.at
Veranstaltungsleitung & Programm:
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Konrad Eckl
aussenwirtschaft.sustainability@wko.at

Petra Weisser
petra.weisser@wko.at

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2021 Thu, 21 Apr 2022 10:24:50 +0200 Missionen in Horizont Europa: Fördermöglichkeiten 2022 https://nrweuropa.de/2021-missionen-in-horizont-europa-foerdermoeglichkeiten-2022/9d41d108db51ce8b1f427f0c1ca0d83b.html Die fünf Europäischen Missionen zu den Themen Klimaanpassung, Krebs, Gewässer, Städte und Böden veröffentlichen demnächst die neuen Ausschreibungen für das Jahr 2022. In mehreren thematischen Online-Informationsveranstaltungen vom 29. April bis zum 25. Mai 2022 präsentieren Ihnen die beratenden Nationalen Kontaktstellen Ihre Fördermöglichkeiten.  
Was sind die Missionen in Horizont Europa? Welche europäischen Herausforderungen sollen mit ihnen gelöst werden? Welche Beteiligungsregeln gelten? Dies und viele weitere Informationen erhalten Sie in einer Einführungsveranstaltung zu den Missionen in Horizont Europa, welche wir speziell für Neueinsteigende konzipiert haben. Anschließend präsentieren Ihnen die beratenden Nationalen Kontaktstellen in fünf thematischen Veranstaltungen zu den jeweiligen Missionen die neuen Ausschreibungsthemen für das Jahr 2022. Der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe wird dabei auf den konkreten Fördermöglichkeiten im Rahmen des Arbeitsprogramms 2022 liegen.

Alle Veranstaltungen finden vormittags ab 10:00 Uhr statt. Informationen zu den einzelnen Webinaren


Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Möglichkeit zur Anmeldung für die komplette Webinarreihe (außer Mission Krebs) oder für einzelne Teile der Veranstaltungsreihe

Die Anmeldung zur Veranstaltung der Mission Krebs finden Sie in Kürze auf der Website der NKS Gesundheit (DLR PT)

Quelle: Projektträger Jülich

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts@zenit.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2020 Wed, 20 Apr 2022 13:13:40 +0200 Kommission genehmigt deutsche Milliardenhilfe für vom Ukraine-Krieg betroffene Unternehmen https://nrweuropa.de/2020-kommission-genehmigt-deutsche-milliardenhilfe-fuer-vom-ukraine-krieg-betroffene-unternehmen/73a9ae009a0f52c89fd6a3484b6e15e1.html Die Europäische Kommission hat gestern (Dienstag) eine Regelung genehmigt, mit der Deutschland vor dem Hintergrund der Invasion der Ukraine durch Russland bis zu 20 Mrd. Euro für die Unterstützung von Unternehmen aller Wirtschaftszweige bereitstellen will. Die für Wettbewerbspolitik zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager, sagte: „Mit dieser Regelung im Umfang von bis zu 20 Mrd. Euro wird Deutschland Unternehmen in allen Branchen unterstützen, die von der derzeitigen Krise und den damit verbundenen Sanktionen betroffen sind. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Abmilderung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges Putins gegen die Ukraine. Wir stehen weiter an der Seite des ukrainischen Volkes. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin eng mit den Mitgliedstaaten zusammen, sodass die nationalen Unterstützungsmaßnahmen rechtzeitig sowie auf koordinierte und effiziente Weise eingeführt werden können und gleichzeitig faire Wettbewerbsbedingungen im Binnenmarkt gewahrt werden.“

Die Regelung wurde auf der Grundlage des am 23. März 2022 von der Kommission erlassenen Befristeten Krisenrahmens für staatliche Beihilfen (Mitteilung der EU Kommission in mehreren Sprachen zum Download verfügbar) genehmigt, in dem die Kommission mit Blick auf Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) anerkennt, dass das Wirtschaftsleben der gesamten EU beträchtlich gestört ist.


Die deutsche Maßnahme

Deutschland hatte vor dem Hintergrund der Invasion der Ukraine durch Russland eine Beihilferegelung bei der Kommission angemeldet, mit bis zu 20 Mrd. EUR für die Unterstützung von Unternehmen bereitgestellt werden.

Unterstützt werken können Unternehmen jeder Größe und aus allen Wirtschaftszweigen mit Ausnahme der Finanzbranche, sofern sie von der derzeitigen geopolitischen Krise und den damit verbundenen Sanktionen betroffen sind.

Etwaige Beihilfen sind in ihrer Höhe begrenzt und können in einer der folgenden Formen gewährt werden:

  1. direkte Zuschüsse
  2. Steuer- oder Zahlungsvergünstigungen
  3. rückzahlbare Vorschüsse
  4. Bürgschaften
  5. Darlehen
  6. Eigenkapital und
  7. Hybridfinanzierung.


Details der Pressemeldung: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_2505
Quelle: Europäische Kommission

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2016 Wed, 13 Apr 2022 16:39:50 +0200 #SingleMarket - #Binnenmarkt - Neue Ausschreibung und Info-Tag für ERASMUS for Young Entrepreneurs https://nrweuropa.de/2016-singlemarket-binnenmarkt-neue-ausschreibung-und-info-tag-fuer-erasmus-for-young-entrepreneurs/296b7b4c62a90c8ecf5718f504013226.html Ausschreibung zum Single Market Programm - 40 M€ Förderung für zwischengeschaltete Organisationen (IO), die das Programm "Erasmus für Jungunternehmer" auf lokaler Ebene umsetzen. Bewerbungen sind bis zum 8. Juni 2022 möglich. Bei Interesse bietet ein Infotag am 3. Mai 2022 die Möglichkeit, Details zur Ausschreibung zu erfahren. Worum geht es?

Das allgemeine Ziel des Programms Erasmus für Jungunternehmer besteht darin, den Unternehmergeist zu stärken, die internationale Ausrichtung und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KMU zu verbessern und potenzielle Existenzgründer sowie neu gegründete Kleinst- und Kleinunternehmen in den teilnehmenden Ländern zu fördern.

Mit dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen sollen zwischengeschaltete Organisationen (IO) ausgewählt werden, die das Programm "Erasmus für Jungunternehmer" auf lokaler Ebene umsetzen. Sie werden insbesondere die Unternehmer anwerben und sie dabei unterstützen, das Programm zu nutzen. Mit dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen sollen daher Maßnahmen von Organisationen unterstützt werden, die den Austausch von Jungunternehmern mit Gastunternehmern fördern und erleichtern. Die Aufforderung richtet sich nicht direkt an Unternehmer, die an einem EYE-Austausch teilnehmen möchten. Interessierte Unternehmer müssen sich an die ausgewählten IO wenden, die das Programm durchführen.

Die Vorschläge müssen sich darauf konzentrieren, neue Unternehmer mit Gastunternehmern zusammenzubringen. Unternehmer aus allen Wirtschaftszweigen sind von vornherein zur Teilnahme eingeladen. Die im "Qualitätshandbuch" festgelegten Zulassungskriterien müssen eingehalten werden.

Für diese Aufforderung sind sowohl für die Anwerbung als auch für das Matching spezifische Unternehmerziele erforderlich.

Die Vorschläge müssen vorsehen, dass mindestens 10 % ihres Gesamtziels an Unternehmer aus unterrepräsentierten Ländern vergeben werden, und die Antragsteller müssen die ungefähre Anzahl der zu diesem Zweck zu rekrutierenden Unternehmer (neue und alte Unternehmer) angeben.

Die Vorschläge müssen auch Unternehmer, die "nachhaltige/grüne" und "digitale" Geschäftsmodelle vorschlagen, in ihre Zielgruppen aufnehmen. Die Antragsteller müssen auch die geplante Anzahl der Beziehungen dieser Gruppen im Vergleich zum Gesamtziel des Vorschlags angeben. Der Vorschlag sollte auch angeben, wie dieses spezifische Ziel erreicht werden soll. Die Antragsteller müssen auch eine ungefähre Anzahl von Unternehmern (neue Unternehmer und Hochschulabsolventen) angeben, die zu diesem Zweck für jede der oben genannten Gruppen rekrutiert werden sollen.

Die Vorschläge müssen auch darauf abzielen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern der eingestellten Unternehmer, sowohl der neuen Unternehmer als auch der Gastunternehmer, zu gewährleisten.

Bei den Vorschlägen muss zwischen zwei Projekttypen gewählt werden: Groß- und Kleinprojekte.

Zielgruppe:
Organisationen, deren Haupttätigkeit die Unterstützung von Kleinunternehmen und Unternehmern ist und die Unterstützungsdienste für Unternehmensgründer oder Jungunternehmer anbieten.


Verfügbares Budget: 40 000 000 EUR

 

Link zur Bewerbung:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/smp-cosme-2021-eye-01

Deadline für die Bewerbung: 08 Juni 2022, 17:00 (CEST)


Info-Tag zur Ausschreibung (Online)

Am 3. Mai 2022 findet eine Online-Informationsveranstaltung statt. Eine vorläufige Tagesordnung finden Sie hier:

https://eismea.ec.europa.eu/funding-opportunities/calls-proposals/erasmus-young-entrepreneurs_en

Diese Seite wird in Kürze mit dem Link zur Anmeldung und einer vollständigen Tagesordnung aktualisiert. Pro antragstellende Organisation ist nur eine Anmeldung möglich.

Es werden im Nachgang Aufzeichnungen der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

 

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de
 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2013 Fri, 08 Apr 2022 10:30:48 +0200 Europa-Info Mittelstand - Neue Ausgabe erschienen https://nrweuropa.de/2013-europa-info-mittelstand-neue-ausgabe-erschienen/9b99aab379e2e0fc579dbe0ec50d0854.html Trotz der aktuellen schwierigen Lage, ist die neue Europa-Info Mittelstand erschienen. In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen ein paar nützliche Informationen geben. Der Schwerpunkt liegt in diesem Monat auf dem Thema Nachhaltigkeit. Zum Newsletter

 

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.
Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (Claudia Mühlenfeld, E-Mail, 0208 30004 33) zur Verfügung.

Ihr Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2012 Tue, 05 Apr 2022 16:53:29 +0200 Clean Cities Accelerator - Bewerbungen für Start-ups noch bis zum 12. April 2022 möglich https://nrweuropa.de/2012-clean-cities-accelerator-bewerbungen-fuer-start-ups-noch-bis-zum-12-april-2022-moeglich/f19f670d2595c67fbe7dba7276557702.html Gemeinsam können wir unsere Städte grüner machen! Europäisches Accelerator Programm sucht Klimahelden Städte stehen vor einer enormen Herausforderung: Sie müssen widerstandsfähiger und gesünder werden und gleichzeitig innerhalb weniger Jahre Netto-Null-Emissionen erreichen. Der Clean Cities Clim Accelerator ist ein Accelerator Programm, das sich auf die Auswirkungen des Klimawandels in städtischen Gebieten und die Kommerzialisierung von sauberen Technologien (Cleantech) konzentriert.

Es richtet sich an Start-ups, die Lösungen entwickeln, die sich auf die Umgestaltung von Stadtsystemen konzentrieren, um klimaneutral zu werden - von der Mobilität bis zum Abfall, von der Energie bis zur Gesundheit und der bebauten Umwelt. Der Clean Cities Clim Accelerator sucht nach Start-ups, die in der Lage sind, zu einem systemischen Wandel in Städten beizutragen, und die in Ökosystemen mit mehreren Interessengruppen arbeiten können.

Der Clean Cities ClimAccelerator konzentriert sich auf Innovationen auf Systemebene, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels im städtischen Umfeld befassen. Dieses Accelerator-Programm ist direkt mit der Stadt Wien und der Stadt Madrid verbunden. Die Herausforderungen für den Clean Cities ClimAccelerator wurden an den Portfolios dieser beiden Städte ausgerichtet.

Was kann man über die Beteiligung an der Ausschreibung gewinnen bzw. erreichen?

  •     Bis zu 25.000 Euro
  •     Engagement der Nachfrager
  •     Globales Netzwerk von Investoren, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
  •     Schulungen mit internationalen Referenten aus den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit
  •     Mentoring und Coaching durch Experten
  •     EIT Climate-KIC-Ökosystem zur Förderung Ihres Start-ups
  •     Sichtbarkeit, Marketing und Kommunikation
  •     und vieles mehr!

Weiterführende Informationen und Details der Ausschreibung unter: https://www.cleancities.network/

Beachten Sie das die Frist zur Einreichung der Bewerbung der 12. April 2022, 12:00 Uhr (MESZ). Die ausgewählten Start-ups werden bis zum 9. Mai 2022 bekannt gegeben.

Download einer ausführlichen Pressemitteilung
zum Clean Cities Accelerator (.pdf)

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2011 Tue, 05 Apr 2022 14:02:57 +0200 Die Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland - ein kurzer Rückblick https://nrweuropa.de/2011-die-nachhaltigkeitswoche-des-een_deutschland-ein-kurzer-rueckblick/5f78f5a6fa8818681c51eea4e752d1d9.html Die 13. Kalenderwoche in 2022 stand bei uns im Fokus des Themas Nachhaltigkeit. Unsere Nachhaltigkeitsberater_innen hatten dazu eine digitale Veranstaltungsreihe geplant und erfolgreich durchgeführt. Nach der Auftaktveranstaltung am 28.03. zur Einstimmung standen die Themen ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf dem Programm. Die Präsentationen der ausgewählten Unternehmer_innen, die schon frühzeitig begonnen haben, ihre Unternehmen nachhaltig auszurichten, gaben den Teilnehmer_innen sehr eindruckvoll vielfältige Anregungen zur Nachahmung.
Wer sein Unternehmen auf einen nachhaltigen Kurs bringen möchte, steht vor der Aufgabe, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Transformation sagt man heute dazu. Die Veränderung in Richtung einer nachhaltigen Unternehmensführung gibt Potenzial auf sehr vielen Ebenen, aber auch Herausforderungen, wie zum Beispiel die Einbeziehung der Mitarbeiter_innen. Denn, das machten alle Beispiele der Unternehmer_innen deutlich, daran hängt der Erfolg oder Misserfolg der Maßnahmen. Alle Unternehmer hatten eines gemein, sie zeigten sich stolz über die bereits erreichten Maßnahmen. Aber sie sahen alle auch noch weitere Veränderungspotenziale, denn den Weg zum nachhaltigen Unternehmen kann man auch als einen Prozess der Ständigen Verbesserung betrachten.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den eingebundenen externen Expert_innen und Unternehmen:

für ihre Mitwirkung und für die Einblicke zur Umsetzung von nachhaltigen Ideen in den Unternehmensalltag.

Wo steht Ihr Unternehmen auf diesem Weg?
Haben Sie schon begonnen?

Die Expert_innen des EEN nutzen die Nachhaltigkeitswoche auch, um ihre Services für KMU darzustellen. Sie präsentierten, wie sie Unternehmen unterstützen können und zum Beispiel mit der Hilfe von Nachhaltigkeits-Checks eine Status-Analyse mit den Unternehmen machen, um daraus Handlungsfelder und -maßnahmen abzuleiten.

Dieser Support wird über das Enterprise Europe Network weltweit zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie diese Unterstützungsangebote.

Für Interessierte: Die Präsentationen der EEN_Nachhaltigkeitsberater_innen und der Unternehmensbeispiele finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://een-deutschland.de/aktivitaeten/nachhaltigkeitswoche-een_deutschland.html

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad@zenit.de

 

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news-2007 Wed, 30 Mar 2022 16:03:28 +0200 #HorizontEuropa.NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/2007-horizonteuropa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/fa02eef4cfba8474cd928171c11e1cc8.html Das gemeinsam von der Nationalen Kontaktstelle Digitale und Industrielle Technologien (NKS DIT) und ZENIT durchgeführte Online-Seminar „Erfolgreiche Antragstellung in Horizont Europa“ aus der Reihe NRW-FIT informiert am 5. April 2022 potenzielle Antragstellerinnen und Antragsteller von kommenden Projekten in Horizont Europa über die Phasen der Antragstellung in Horizont Europa. Wir informieren Sie zu dieser und weiteren interessanten Veranstaltungen im neuen Newsletter sowie zu vielen interessanten Ausschreibungen in den Clustern 1 – 6 in Horizont Europa, mit denen die globale Herausforderungen der kommenden Jahre angegangen werden.

Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen die Lektüre der frischgedruckten Broschüre „Europäische Forschungsförderung – Inspirierende Projekte aus NRW“. Sie finden darin Beispiele richtungsweisender Arbeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen in EU-Förderprojekten zu Forschung und Innovation. Lassen Sie sich von den Best Practice-Umsetzungen Europäischer Forschungsförderung für Ihre eigenen Forschungs- und Innovationsprojekte inspirieren und erleben Sie „Europe at its best“ in Nordrhein-Westfalen!

Lesen Sie mehr auf https://horizont.zenit.de/newsletter/horizont-europa-nrw-newsletter-maerz-erschienen/

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2006 Mon, 28 Mar 2022 18:28:50 +0200 Mit neuer Energie zu mehr Nachhaltigkeit – Auftaktveranstaltung zur Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland https://nrweuropa.de/2006-mit-neuer-energie-zu-mehr-nachhaltigkeit-auftaktveranstaltung-zur-nachhaltigkeitswoche-des-een_deutschland/1120f7efb2ac97346e17b0e7d0652276.html Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern zahlen sich in mehrfacher Hinsicht aus. Aber nicht nur beim Thema Energie wird deutlich, dass ein nachhaltiges Wirtschaften am Ende allen nutzt! Zum Auftakt der Nachhaltigkeitswoche des #EEN_Deutschland gab es sehr eindrucksvolle Beispiele von Unternehmen, die sich bereits erfolgreich auf den Weg zur Transformation gemacht haben.  
"Nicht ob, sondern wie?" - Zum Beginn der heutigen Auftaktveranstaltung gab Nick Lin-Hi, Professor für Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta einen Impuls durch seinen Vortrag zum Thema #Nachhaltigkeit als Wertschöpfungsfaktor. Er machte damit deutlich, dass es neben Klimafragen auch um #GlobaleWettbewerbsfähigkeit geht. Er setzte Nachhaltigkeit gleich mit sozialer Verantwortung und betonte, dass darin die Chance liegt, den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, eine Sinn-bringende Arbeit zu tun und damit als Arbeitgeber attraktiv zu sein.

Katrin Seifert, Seniorreferentin für Wirkungstransparenz & Nachhaltigkeit - GLS Bank, gab anschließend einen Einblick zu den Schwerpunkten der nachhaltigen Bank und dazu, dass die GLS Bank als Bank für #Transformation auch sich selbst in einer Transformationsphase befindet. Sie erläuterte den Wandel in den Finanzmärkten, welche Rolle die Bewertung von #Klimarisiken spielt, aber auch welche Schritte die Bank unternommen hat, um selbst "nachhaltig" zu werden und dies zu dokumentieren.

Daran schlossen sich drei eindrucksvolle Beispiele aus der Praxis in Unternehmen an, die deutlich machten, warum sich Unternehmen heute mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen sollten.

Roland Schüren, Inhaber der Bäckerei Schüren aus Hilden brachte viele Beispiele aus dem Produktionsprozess einer Bäckerei zu ressourceneffizienten Maßnahmen, neuen Energiekonzepten und zum Einsatz innovativer Technik, die dazu geführt haben, dass die CO2-Bilanz des Unternehmens trotz Expansion in den letzten Jahren auf Null gesenkt werden konnte. Die frühzeitig umgesetzten Maßnahmen stellen sich heute als eine sehr richtige Entscheidung dar, die aufgrund der steigenden Energiekosten nicht nur dem Klima dient, sondern auch ökomische Vorteile bietet.

Die Firma Kretschmar Schaumstoffe aus Hannover berichtete, wie sie durch die Beteiligung an dem Förderprogramm "Ökoprofit" auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gebracht wurde und welche Erfolge sie daraus ziehen konnte. Die Einsparung von 1,6 Mio Litern Trinkwasser pro Jahr durch den Einsatz von Filtern ist dabei nur ein Beispiel.

Kenan Celikcan berichtete, dass das Thema Nachhaltigkeit auch für kleinere Unternehmen wie die Adamiok GmbH mit einer Karosserie-Werkstatt und Lackiererei in Bruchsal viele wertvolle Aspekte gibt, um Innovationen im Unternehmen einzuführen.

In den nächsten Tagen geht es in der Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland weiter mit interessanten Beispielen aus der Praxis.

Machen Sie noch mit - Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
https://een-deutschland.de/aktivitaeten/nachhaltigkeitswoche-een_deutschland.html

#EENCanHelp
#EENforSustainability

#Innovation

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