EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Mon, 23 May 2022 14:48:02 +0200 Mon, 23 May 2022 14:48:02 +0200 TYPO3 EXT:news news-2042 Thu, 19 May 2022 16:48:20 +0200 Horizont Europa für NRW: Offizielle Eröffnung der digitalen Messe https://nrweuropa.de/2042-horizont-europa-fuer-nrw-offizielle-eroeffnung-der-digitalen-messe/fdc56d4825b8dd1125834b05cacb62fd.html Am 17. Mai 2022 setzte die Ministerin für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, den offiziellen Startpunkt für das neue Info-Portal zu Horizont Europa für NRW und die digitale Messe im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung. Eingeladen waren Forschende aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie Interessierte an laufenden und geplanten Projekten von Horizont 2020 und Horizont Europa. Das Format, ursprünglich vom MKW in Zusammenarbeit mit ZENIT (Zentrum für Innovation und Technik) als Road Show in Präsenz durch Nordrhein-Westfalen geplant, pandemiebedingt dann als digitales Portal realisiert, bietet die Chance, eine Online-Ausstellung zu europäischen Best-Practice-Projekten zu besuchen, erfolgreiche Antragstellerinnen und Antragsteller sowie Projektmanagerinnen und Projektmanager zu kontaktieren, Printmaterial einzusehen oder zahlreiche Beratungsangebote für EU-Projekte in ganz NRW zu nutzen, so Frau Dr. Petra Witsch, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes Nordrhein-Westfalen, in ihrer Begrüßung. Bereits 35 dargestellte EU-Projekte mit NRW-Beteiligung sind in der digitalen Messe ausgestellt, die nur für einen kleinen Ausschnitt von über 3.500 Beteiligungen von Forschenden in NRW stehen und im Rahmen von Horizont 2020 für einen Mittelzufluss von über 1,7 Mrd. Euro gesorgt haben.


Dr. Bernd Janson, ZENIT GmbH, moderierte die Veranstaltung und erläuterte den Aufbau und die Nutzung des Portals. Nutzerinnen und Nutzer können die dargestellte Projektvielfalt auf europäischer Ebene innerhalb der Cluster der zweiten Säule von Horizont Europa (Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas) kennenlernen und sich sowohl durch 4 Regionen NRWs als auch entlang der verschiedenen Förderthemen navigieren, um zu den digitalen Ausstellungsständen der 35 Projekte zu gelangen. Weiterhin finden sich dort hilfreiche Informationen auf dem Weg eines Projektantrages in Horizont Europa von seiner Antragsberatung, dem Finden passender Konsortialpartner, über die Antragsbegleitung und das Projektmanagement, bis hin zur Antragseinreichung und Synergienfindung durch Anschlussförderung. Die Vorstellung der Projektstände zu „Immune Image“ durch Professor Jacobs von der WWU Münster und zu „P4SB“ durch Birger Wolter, RWTH Aachen, veranschaulichten die Informationsvielfalt zu EU-Projekten im neuen Portal.

Die Teilnehmenden der Veranstaltungen wurden ermutigt, ihre EU-Projekte in Horizont 2020 bzw. Horizont Europa zu präsentieren und in das Portal aufnehmen zu lassen.

Link zur Ausstellung / digitalen Messe

„Und die Ausstellung zeigt auch: NRW kommt seiner Verantwortung als eine der größten und führenden Wissenschafts- und Wirtschaftsregionen Europas nach. Wir sind bereits stark im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation vertreten, lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass NRW weiter vorangeht als Teil und Motor in einem Europa mit einer starken Innovations- und Forschungskraft. Werden Sie Teil der europäischen Forschungsgemeinschaft und bringen Sie Ihre Kompetenz mit unserer Unterstützung ein. Kommen Sie mit in die Zukunft und besuchen Sie das Portal Horizont Europa für Nordrhein-Westfalen“, so Ministerin Pfeiffer-Poensgen.

Quelle: ZENIT GmbH
https://horizon-nrw.expo-ip.com

#HorizontEU
#Research
#Innovation
#NRW


Kontakt:

Dr. Bernd Janson
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-22
E-Mail: bj@zenit.de

 

 

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news-2040 Wed, 18 May 2022 16:58:28 +0200 New European Bauhaus Festival - Virtual Side Event - Sustainable Business Model Innovation – how to design a green and sustainable business model https://nrweuropa.de/2040-new-european-bauhaus-festival-virtual-side-event-sustainable-business-model-innovation-how-to-design-a-green-and-sustainable-business-model/47356f50f059c6ab8ce63b734af370f4.html New European Bauhaus Festival - Virtual Side Event on 10th of June 2022, 11:00 - 12:30 (via ZOOM) What awaits you there? The New European Bauhaus Initiative connects the European Green Deal to our daily lives and living spaces. It calls on all Europeans to imagine and build together a sustainable and inclusive future that is beautiful to our eyes, mind and soul. Examples from practice of different best practices will provide inspiration and suggestions for your own implementation.

Be a part of it and let yourself be inspired!

For example by the Best Practices of ScrapBees GmbH and Wildling Shoes.

Link to the programm and registration -
https://bit.ly/NEB_EEN

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#EENCanHelp
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Contact:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
for North Rhine-Westphalia NRW.Europa
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++49 208 30004-16
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news-2038 Mon, 16 May 2022 16:22:57 +0200 CNM Technologies GmbH - Nano trifft Nano trifft Realität: Von der Forschung in die Anwendung https://nrweuropa.de/2038-cnm-technologies-gmbh-nano-trifft-nano-trifft-realitaet-von-der-forschung-in-die-anwendung/f364fac9bea0a2d074981174f7dd1e7c.html Seit 2011 arbeitet die CNM Technologies in Bielefeld daran, die dünnsten „Polymerfolien“ der Welt unter anderem für die Pharmaindustrie, Medizintechnik, Elektronik, Energiewirtschaft und Nanotechnologie nutzbar zu machen. Finanzieren tut sie dies mit Eigen- bzw. Risikokapital verschiedener Investoren und zahlreichen Forschungsprojekten. Bei der Einwerbung eines Projekts zur Batterie- und Brennstoffzellenanwendung konnte das NRW.Europa-Förderexpertenteam bei ZENIT helfen.
Youtube-Video zur Zusammenarbeit des NRW.Europa-Teams


Wer sich mit Materialien beschäftigt, die nicht einmal unter einem normalen Elektronenmikroskop zu sehen sind, braucht viel Geduld und Leidenschaft, bis sie in der realen Welt ankommen. Überzeugt von der Zukunft der Carbon-Nanomenbranen, den CNMs, ist der studierte Physiker Dr. Albert Schnieders, und so war die Gründung der CNM Technologies GmbH im Jahr 2011 nur ein konsequenter Schritt. Vor allem rund um das Thema Wasser sieht er enorme Potenziale: „Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Membranen zur Wasserfiltration mit bisher nicht erreichbaren Trenneigenschaften. Sie vereinen eine extrem hohe Durchlässigkeit für Wasser bei gleichzeitig fast vollständiger Undurchlässigkeit für alle anderen Stoffe. Verhindert wird insbesondere der Transport von Salzen und kleinen organischen Molekülen wie Alkohol oder Harnstoff – häufig ein Problem für existierende Filtersysteme.“

Entwickelt wurde die CNM, die all dies kann, in der Arbeitsgruppe um Prof. Armin Gölzhäuser an der Uni Bielefeld. Um sie nutzbar zu machen, braucht es allerdings eine Art Trägerfolie, die unter anderem für die Stabilität der Membran sorgt, die lediglich ein Millionstel Millimeter dünn ist. Diese hat CNM Technologies entwickelt und patentiert.

Was man in zwei Anwendungsfeldern konkret damit machen kann, wird gerade in dem im März 2020 gestarteten Horizont-2020-Forschungsprojekt „Water separation revolutionized by ultrathin carbon nanomembranes“ (Revolutionierte Wasserabspaltung durch ultradünne Kohlenstoff-Nanomembranen), Kurztitel: „ITS-THIN“ erforscht, das von der Uni Bielefeld koordiniert wird. Forschungsgegenstand sind die Filtermöglichkeiten für Reinstwasser und Getränkekonzentrate. Für erstere sollen die CNMs wie Siebe für Moleküle arbeiten und Wasser mit möglichst wenig gelösten Stoffen, wie Salzen und Verunreinigungen, herausfiltern. Im zweiten Themenfeld geht es um „kalte Konzentration“ von Flüssigkeiten wie Säften oder Kaffee ohne die heute übliche Erhitzung. Eingespart werden könnte damit eine Menge Energie und auch die Transportmengen sollen mit dem neuen Verfahren erheblich reduziert werden.

„Wir sehen bei der Anwendung der CNMs in der Praxis ein riesiges Potenzial auch zum Thema Nachhaltigkeit. Natürlich gibt es bereits Filtermembrane. Aber unsere soll deutlich besser sein und für den Endnutzer wirtschaftlich attraktiv. Das schaffen wir zum Beispiel durch geringere Folgekosten, wenn in einem einfachen Filtrationsverfahren Schwermetalle oder Medikamentenrückstände aus aufbereitetem Abwasser oderentsalzten Meerwasser entfernt werden kann, um beispielsweise daraus Trinkwasser zu machen Für uns passt es also perfekt, wenn die EU-Nachhaltigkeitsziele rund um den Green Deal eine immer größere Rolle bei der Einwerbung von Fördermitteln spielen“, sagt Schnieders.


NRW.Europa-Unterstützung bei der Einwerbung von Fördermitteln

Kurz nach dem Start des Wasserprojektes nutze Schnieders eine Intensivberatung durch den ZENIT-Förderexperten Tim Schüürmann zum Förderprogramm „FET Innovation LaunchPad“. Dessen Ziel ist es, Forschungsergebnisse aus noch laufenden oder kürzlich abgeschlossenen EU-Projekten zur Marktreife zu bringen. Gefördert werden beispielsweise Marktbeobachtungen oder -studien, die Anbahnung von Industriekontakten oder die Sicherung von Patenten.

Nach der erfolgreichen Antragsstellung konnte CNM Technologies unter dem Projektnamen CNergy neun Monate lang das Potenzial von CNM-Kompositmembranen in Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen bewerten. Dafür schaute man sich unter anderem an, wo genau die Probleme innerhalb der Branche liegen, experimentierte und erstellte eine Machbarkeitsstudie. Weil CNMs eine hohe Protonen- und Lithiumionen-Durchlässigkeit haben und zur Verdopplung der Lebensdauer von symmetrischen Li-Metall-Zellen beitragen, sieht Schnieders ein enormes Potenzial. „Kombiniert man nämlich diese Erkenntnisse mit unserem Knowhow, großflächige CNM-Verbundmembranen herzustellen, entsteht eine völlig neue Technologie: die Verwendung ultradünner CNMs als Separatormembranen in Metallbatterien der nächsten Generation oder Protonenaustauschmembranen (PEM) in Batterie- und Brennstoffzellenanwendungen. Dünnere Membranen versprechen einen schnelleren und selektiveren Ionentransport, was zu kleineren, leistungsfähigeren und zuverlässigeren Energiespeichern führt. Genau diese Möglichkeiten haben wir im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts erforscht“, fasst Schnieder die Projektergebnisse zusammen.


In Bielefeld arbeiten Albert Schnieders (rechts) und sein Team daran, die dünnsten „Polymerfolien“ der Welt fit zu machen für die industrielle Anwendung.


Weil das Unternehmen über ein breites Patent-Portfolio verfüge und in einem engen Netzwerk von Entwicklungspartnerschaften mit angesehenen Instituten, Universitäten und Industrielaboren in mehreren europäischen Ländern zusammenarbeite, sei es für die Zukunft bestens aufgestellt.

„Ich freue mich schon jetzt auf die weitere NRW.Europa-Unterstützung und Beratung für Folgeprojektanträge. Für Deep-Tech-Unternehmen wie uns gibt es Förderprogramme, die das Team ganz genau kennt und uns damit hilft, die nächsten Schritte zu gehen und unser Ziel, ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette rund um die Anwendung von Carbon-Nanomembranen zu werden, zu erreichen.“

Dr. Albert Schnieders, Geschäftsführer der CNM Technologies GmbH.


Kontakt zum Unternehmen:

CNM Technologies GmbH
 


Kontakt zu NRW.Europa:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004 28
zenit.de

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news-2033 Wed, 11 May 2022 14:11:47 +0200 Peers4Growth: mit anderen Start-ups Internationalisierungsstrategien entwickeln und Unternehmen kennenlernen https://nrweuropa.de/2033-peers4growth-mit-anderen-start-ups-internationalisierungsstrategien-entwickeln-und-unternehmen-kennenlernen/5fadfe594944bbe192407421587dacac.html Rund um den ruhrSUMMIT am 14. Juni in der Bochumer Jahrhunderthalle hat das NRW.Europa-Team von ZENIT ein spannendes Programm für Start-ups mit Interesse an Internationalisierung und Kontakten zu etablierten Unternehmen auf die Beine gestellt.  

Drei bis vier nordrhein-westfälischen Start-ups bietet das NRW.Europa-Team von ZENIT am 13. Juni die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten aus Flandern, den Niederlanden, Valencia und der italienischen Region Abruzzen auszutauschen. Der ganztägige, branchenoffene Workshop unter der Überschrift „Peers4Growth“ ist ein etabliertes Format und eine hervorragende Gelegenheit, Internationalisierungsstrategien zu erarbeiten. Außerdem bietet er viel Raum für individuelle Arbeiten und einen intensiven Austausch. Für die Auswahl der ausländischen Unternehmen sind die jeweiligen regionalen Ansprechpartner des Enterprise Europe Network verantwortlich.

Workshopteilnehmer, die an Kontakten zu etablierten Unternehmen interessiert sind, können dies optional am Mittwoch, dem 15. Juni, tun. Eine Vorab-Erhebung fragt mögliche Interessen und Kontaktanfragen ab.

Offen für alle ruhrSUMMIT-Besucher ist der Besuch des Ausstellungsstands des NRW.Europa-Teams. Der für NRW zuständige Partner des Enterprise Europe Network informiert am eigentlichen Eventtag, dem 14. Juni, über zahlreiche, kostenlose Unterstützungsangebote rund um das Thema Gründung. Im Rahmen der pop-up discussion corners wird es darüber hinaus einen einstündigen Workshop geben, in dem es um Hilfen für das Wachstums von Start-ups und das Thema Resilienz geht.

 

Wer sich als NRW-Start-up um einen Workshop-Platz und den Kontakt zu etablierten Unternehmen bewerben möchte, schickt einfach bis zum 16. Mai mit dem Stichwort „Bewerbung Peers4Growth 2022“ eine Mail an Adina Golombeck-Tauyatswala.  

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news-2030 Wed, 04 May 2022 12:31:01 +0200 Europa Info Mittelstand - Ausgabe Mai 2022 https://nrweuropa.de/2030-europa-info-mittelstand-ausgabe-mai-2022/a5f506dec792f19609bb9c430a41f565.html Die neue Europa Info legt in dieser Ausgabe den Fokus auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Internationale Zusammenarbeit ist für ein friedliches und prosperierendes Zusammenleben sehr wichtig. Dabei kommt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle zu. Dies zeigt sich im Engagement der Europäischen Kommission und im Service von NRW.Europa. Erfahren Sie mehr im aktuellen Newsletter.

Hier können Sie den Newsletter abonieren. 

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news-2028 Tue, 03 May 2022 14:38:42 +0200 Ergebnisse der KMU-Befragung zur Initiative für nachhaltige Produkte (SPI) https://nrweuropa.de/2028-ergebnisse-der-kmu-befragung-zur-initiative-fuer-nachhaltige-produkte-spi/46359e86ecb93fea2f2e7c24569f762b.html Die Europäische Kommission hat einen Bericht zur KMU-Befragung, die vom 26. April bis 15. Juni 2021 Rückmeldungen zur Initiative für nachhaltige Produkte (SPI) einholte, veröffentlicht. An der Umfrage beteiligten sich 332 Unternehmen aus 17 Ländern. Von den 49 Antworten aus Deutschland stammen 38 aus Nordrhein-Westfalen und wurden vom NRW.Europa-Team an die Europäische Kommission übermittelt. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! Im Bericht erfahren Sie, welchen Stellenwert Nachhaltigkeit für europäische kleine und mittlere Unternehmen hat und welche Unterstützung sich die Unternehmen von politischer Seite wünschen. Außerdem wird ein Ausblick gegeben, wie die besonderen Anforderungen von KMU im Gesetzesvorschlag berücksichtigt werden.

Zum Bericht

Zum Vorschlag für die Verordnung
 

Hier erhalten Sie zudem einen Überblick über das Paket von Vorschlägen, welche die Kommission im Rahmen des europäischen Grünen Deals vorgelegt hat, um nachhaltige Produkte in der EU zur Norm zu machen, kreislauforientierte Geschäftsmodelle zu fördern und die Verbraucherinnen und Verbraucher beim grünen Wandel zu stärken.


Haben Sie Fragen? Bei Fragen steht Ihnen Adina Golombeck-Tauyatswala (0208 30004 55, ag@zenit.de) aus dem Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

 

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news-2027 Mon, 02 May 2022 11:20:00 +0200 EU-Kommission bittet um Stellungnahmen zum geplanten Binnenmarkt-Notfallinstrument https://nrweuropa.de/2027-eu-kommission-bittet-um-stellungnahmen-zum-geplanten-binnenmarkt-notfallinstrument/ce63e1dcf23e61617b84501f52ad733f.html Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zum geplanten Binnenmarkt-Notfallinstrument (SMEI) gestartet. Dieses soll das Funktionieren des EU-Binnenmarktes in Krisenzeiten gewährleisten. Fachleute und Öffentlichkeit können somit ihre Meinung einbringen. Die Konsultationsphase endet am 11. Mai 2022. Die Kommission möchte somit der Öffentlichkeit transparent machen, warum das Notfallinstrument vorbereitet wird und welche Ziele es hat. Ein Fragebogen kann beantwortet werden. Die Erkenntnisse der Befragung werden bei der Durchführung einer Folgenabschätzung und der Ausarbeitung des künftigen Vorschlags für das KMU-Initiativprogramm berücksichtigt.

Kommissions-Vizepräsidentin Margrethe Vestager sagte dazu: "Der Binnenmarkt ist eine unserer größten Errungenschaften und ein Pfeiler unserer Widerstandsfähigkeit. Das Binnenmarkt-Notfallinstrument wird uns helfen, bei künftigen Krisen schneller zu reagieren und ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten, wenn es am nötigsten ist. Der Waren- und Personenverkehr, der Zugang zu lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen soll jederzeit gewährleistet sein."

Kommissar Breton, zuständig für den Binnenmarkt, sagte: "Die Covid-19-Pandemie und in jüngster Zeit der Einmarsch Russlands in die Ukraine haben eine Reihe von Herausforderungen für den Binnenmarkt und die Widerstandsfähigkeit unserer Lieferketten in Krisenzeiten aufgezeigt. Es ist an der Zeit, ohne Naivität und ohne Tabus strukturelle Überlegungen darüber anzustellen, wie wir besser darauf vorbereitet sein können, die nächste Krise zu antizipieren und auf sie zu reagieren.“

Zentrale Bestandteile des Binnenmarkt-Notfallinstruments ist die Koordinierung der Krisenreaktionsmaßnahmen zwischen den Mitgliedsstaaten und die Schaffung von Instrumenten für ein Krisenmanagement. Ziel ist die Aufrechterhaltung des freien Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehr auch bei größeren externen Schocks auf Nachfrage oder Angebot.

Weitere Informationen sowie Zugang zur Konsultation:

https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13181-Single-market-new-EU-instrument-to-guarantee-functioning-of-single-market-during-emergencies_de

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news-2025 Wed, 27 Apr 2022 16:10:57 +0200 #Horizont Europa NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/2025-horizont-europa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/86c20b5618e4aef08022d5c9bac2e789.html Wie können Geflüchtete aus der Ukraine unterstützt werden und wo erhalten Forschende einen Überblick über die Hilfsangebote der Europäischen Kommission und weiterer Länder? Über die zentrale Anlaufstelle für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ERA4Ukraine bei EURAXESS und zu weiteren Initiativen informieren wir Sie im aktuellen Horizont Europa-Newsletter sowie über die Supply Chain Resilience Plattform, die Unternehmen Hilfe bei Lieferkettenproblemen infolge der Sanktionsmaßnahmen bietet. Was sind die Missionen in Horizont Europa? Welche europäischen Herausforderungen sollen mit ihnen gelöst werden? Welche Beteiligungsregeln gelten? Wir informieren Sie zur Webinarreihe der Nationalen Kontaktstellen zu den Fördermöglichkeiten in den fünf Missionen Klimaanpassung, Krebs, Gewässer, Städte und Böden anlässlich der in Kürze zu erwartenden neuen Ausschreibungen für 2022 und kündigen Ihnen diese und weitere Veranstaltungen an, so auch das am 23. Juni 2022 bei ZENIT in Mülheim stattfindende Seminar „Projektmanagement von Verbundprojekten“ aus der NRW-FIT-Reihe.

Verpassen Sie nicht die Stichtage für eine Vielzahl interessanter Ausschreibungen, auf die wir in dieser Ausgabe hinweisen und lesen Sie von den ersten Ergebnissen bereits geschlossener Calls des Jahres!

Lesen Sie mehr auf https://horizont.zenit.de/newsletter/horizont-europa-nrw-newsletter-april-erschienen/

 

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news-2023 Fri, 22 Apr 2022 16:06:30 +0200 Der Europäische Innovationsrat veröffentlicht einen Bericht über die Nutzung des unternehmerischen Talents im Bereich der Spitzentechnologie in Europa https://nrweuropa.de/2023-der-europaeische-innovationsrat-veroeffentlicht-einen-bericht-ueber-die-nutzung-des-unternehmerischen-talents-im-bereich-der-spitzentechnologie-in-europa/f84f56da23aa93c38c1afbbb1ef581aa.html In diesem Bericht empfiehlt die Expertengruppe, dass der Europäische Innovationsrat (EIC) zwei ehrgeizige Ausbildungsprogramme im Bereich der Spitzentechnologie - Trailblazer und Pioneer - einrichtet, um technologische Lösungen zu fördern und unternehmerisches Talent zu erkennen. Die "raison d'être" des EIC besteht darin, bahnbrechende Innovationen für ein rasches Marktwachstum zu realisieren und zu beschleunigen sowie die strategische Autonomie der Europäischen Union zu fördern. Da das europäische Innovationsökosystem fragmentiert ist, gibt es nur wenige Anbieter von Lösungen oder Lösungsansätzen, die nicht bereit oder in der Lage sind, das notwendige Risiko einzugehen. Die Expertengruppe empfiehlt, dass das EIC die Verantwortung für die Förderung von Talenten und wissenschaftlichen Unternehmern übernimmt, die die Entwicklung bahnbrechender Technologien auf den Markt bringen können. Um diese Ziele zu erreichen, stellen sie vor, wie dies geschehen könnte.

Lesen Sie den vollständigen Bericht: Report on Deep-Tech Entrepreneurship Training
(Der Bericht wurde am 14.04.2022 veröffentlicht).


Hintergrund:

Aufbauend auf den Erfolgen und dem Fachwissen der EIC-Pilot-Sachverständigengruppe zur Stärkung der EIC-Verwaltung hat die EISMEA diese Sachverständigengruppe eingesetzt, um das EIC bei Aktivitäten im Bereich "Tech to Market" und bei der Gestaltung des EIC-Marktplatzes zu beraten. Der Bericht über die Training-Programme für Unternehmer_innen im Bereich der Spitzentechnologie ist das Ergebnis der Arbeit der Untergruppe "Tech to Market" unter der Leitung von Cheryl Martin.

Quelle: Europäische Kommission
 

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Andrea Dohle
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news-2022 Thu, 21 Apr 2022 10:46:25 +0200 GREEN TECH DAYS 2022 - Kooperationsbörse für Unternehmen aus dem GreenTech Bereich in Wien https://nrweuropa.de/2022-green-tech-days-2022-kooperationsboerse-fuer-unternehmen-aus-dem-greentech-bereich-in-wien/4e8820d7ae69f9bc89c6936a427135f4.html Enterprise Europe Network Austria, Advantage Austria und alle unsere Partner laden herzlich zu den GREEN TECH DAYS 2022 ein, die vom 10. bis 11. Mai 2022 in Wien ihre (virtuellen) Türen öffnen. #greentechdays
Die Anmeldung ist geöffnet unter: greentechdays2022.b2match.io

Sie können wählen, ob Sie teilnehmen möchten als

  • kostenloser virtueller Besucher
  • als Besucher vor Ort (limitierte Tickets für EUR 50,- + MwSt.)

Österreich ist weltweit bekannt für seine Spitzenprodukte und -dienstleistungen im Bereich Green Tech. Mit einer Exportquote von weit über 70% in diesem Segment sind österreichische Green Tech Unternehmen starke internationale Player. Diese Veranstaltung konzentriert sich auf drei Themen:

1. neue Materialien und erneuerbare Energie für Energieeffizienz
2. neue Energielösungen
3. nachhaltige Wasserwirtschaft und Kreislaufwirtschaft.

Wir bieten Ihnen verschiedene Plattformen, um internationale Unternehmen und Stakeholder des Green-Tech-Sektors kennenzulernen, zu treffen und sich mit ihnen zu vernetzen. Deshalb, kommen Sie zu den #greentechdays 2022 und treffen Sie Unternehmen und Experten aus über 50 Nationen, entdecken Sie neue Themen, Projekte und Produkte in den Bereichen Umwelttechnologie, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und grünes Bauen.

Seien Sie dabei und hören Sie herausragende Key-Note-Speaker, erleben Sie innovative Workshops und nehmen Sie an Podiumsdiskussionen mit anschließenden B2B-Meetings teil.

Folgen Sie uns auch über die LinkedIn-Veranstaltung #greentechdays 2022 und gehören Sie zu den ersten Teilnehmern, die weitere Einzelheiten über die Veranstaltung erfahren.

Wir freuen uns darauf, Sie entweder vor Ort in Wien begrüßen zu dürfen oder Sie nehmen online teil und sparen sich die Anreise.


Kontakt:
#greentechdays B2B - Matchmaking

Enterprise Europe Network Österreich
Wirtschaftskammer Österreich
Iris Marlovits
Iris.Marlovits@wko.at

Astrid Flandorfer
Astrid.Flandorfer@ffg.at
Veranstaltungsleitung & Programm:
AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA

Konrad Eckl
aussenwirtschaft.sustainability@wko.at

Petra Weisser
petra.weisser@wko.at

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2021 Thu, 21 Apr 2022 10:24:50 +0200 Missionen in Horizont Europa: Fördermöglichkeiten 2022 https://nrweuropa.de/2021-missionen-in-horizont-europa-foerdermoeglichkeiten-2022/9d41d108db51ce8b1f427f0c1ca0d83b.html Die fünf Europäischen Missionen zu den Themen Klimaanpassung, Krebs, Gewässer, Städte und Böden veröffentlichen demnächst die neuen Ausschreibungen für das Jahr 2022. In mehreren thematischen Online-Informationsveranstaltungen vom 29. April bis zum 25. Mai 2022 präsentieren Ihnen die beratenden Nationalen Kontaktstellen Ihre Fördermöglichkeiten.  
Was sind die Missionen in Horizont Europa? Welche europäischen Herausforderungen sollen mit ihnen gelöst werden? Welche Beteiligungsregeln gelten? Dies und viele weitere Informationen erhalten Sie in einer Einführungsveranstaltung zu den Missionen in Horizont Europa, welche wir speziell für Neueinsteigende konzipiert haben. Anschließend präsentieren Ihnen die beratenden Nationalen Kontaktstellen in fünf thematischen Veranstaltungen zu den jeweiligen Missionen die neuen Ausschreibungsthemen für das Jahr 2022. Der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe wird dabei auf den konkreten Fördermöglichkeiten im Rahmen des Arbeitsprogramms 2022 liegen.

Alle Veranstaltungen finden vormittags ab 10:00 Uhr statt. Informationen zu den einzelnen Webinaren


Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Möglichkeit zur Anmeldung für die komplette Webinarreihe (außer Mission Krebs) oder für einzelne Teile der Veranstaltungsreihe

Die Anmeldung zur Veranstaltung der Mission Krebs finden Sie in Kürze auf der Website der NKS Gesundheit (DLR PT)

Quelle: Projektträger Jülich

 

Kontakt:

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für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts@zenit.de

 

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news-2020 Wed, 20 Apr 2022 13:13:40 +0200 Kommission genehmigt deutsche Milliardenhilfe für vom Ukraine-Krieg betroffene Unternehmen https://nrweuropa.de/2020-kommission-genehmigt-deutsche-milliardenhilfe-fuer-vom-ukraine-krieg-betroffene-unternehmen/73a9ae009a0f52c89fd6a3484b6e15e1.html Die Europäische Kommission hat gestern (Dienstag) eine Regelung genehmigt, mit der Deutschland vor dem Hintergrund der Invasion der Ukraine durch Russland bis zu 20 Mrd. Euro für die Unterstützung von Unternehmen aller Wirtschaftszweige bereitstellen will. Die für Wettbewerbspolitik zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager, sagte: „Mit dieser Regelung im Umfang von bis zu 20 Mrd. Euro wird Deutschland Unternehmen in allen Branchen unterstützen, die von der derzeitigen Krise und den damit verbundenen Sanktionen betroffen sind. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Abmilderung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges Putins gegen die Ukraine. Wir stehen weiter an der Seite des ukrainischen Volkes. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin eng mit den Mitgliedstaaten zusammen, sodass die nationalen Unterstützungsmaßnahmen rechtzeitig sowie auf koordinierte und effiziente Weise eingeführt werden können und gleichzeitig faire Wettbewerbsbedingungen im Binnenmarkt gewahrt werden.“

Die Regelung wurde auf der Grundlage des am 23. März 2022 von der Kommission erlassenen Befristeten Krisenrahmens für staatliche Beihilfen (Mitteilung der EU Kommission in mehreren Sprachen zum Download verfügbar) genehmigt, in dem die Kommission mit Blick auf Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) anerkennt, dass das Wirtschaftsleben der gesamten EU beträchtlich gestört ist.


Die deutsche Maßnahme

Deutschland hatte vor dem Hintergrund der Invasion der Ukraine durch Russland eine Beihilferegelung bei der Kommission angemeldet, mit bis zu 20 Mrd. EUR für die Unterstützung von Unternehmen bereitgestellt werden.

Unterstützt werken können Unternehmen jeder Größe und aus allen Wirtschaftszweigen mit Ausnahme der Finanzbranche, sofern sie von der derzeitigen geopolitischen Krise und den damit verbundenen Sanktionen betroffen sind.

Etwaige Beihilfen sind in ihrer Höhe begrenzt und können in einer der folgenden Formen gewährt werden:

  1. direkte Zuschüsse
  2. Steuer- oder Zahlungsvergünstigungen
  3. rückzahlbare Vorschüsse
  4. Bürgschaften
  5. Darlehen
  6. Eigenkapital und
  7. Hybridfinanzierung.


Details der Pressemeldung: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_2505
Quelle: Europäische Kommission

 

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news-2016 Wed, 13 Apr 2022 16:39:50 +0200 #SingleMarket - #Binnenmarkt - Neue Ausschreibung und Info-Tag für ERASMUS for Young Entrepreneurs https://nrweuropa.de/2016-singlemarket-binnenmarkt-neue-ausschreibung-und-info-tag-fuer-erasmus-for-young-entrepreneurs/296b7b4c62a90c8ecf5718f504013226.html Ausschreibung zum Single Market Programm - 40 M€ Förderung für zwischengeschaltete Organisationen (IO), die das Programm "Erasmus für Jungunternehmer" auf lokaler Ebene umsetzen. Bewerbungen sind bis zum 8. Juni 2022 möglich. Bei Interesse bietet ein Infotag am 3. Mai 2022 die Möglichkeit, Details zur Ausschreibung zu erfahren. Worum geht es?

Das allgemeine Ziel des Programms Erasmus für Jungunternehmer besteht darin, den Unternehmergeist zu stärken, die internationale Ausrichtung und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KMU zu verbessern und potenzielle Existenzgründer sowie neu gegründete Kleinst- und Kleinunternehmen in den teilnehmenden Ländern zu fördern.

Mit dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen sollen zwischengeschaltete Organisationen (IO) ausgewählt werden, die das Programm "Erasmus für Jungunternehmer" auf lokaler Ebene umsetzen. Sie werden insbesondere die Unternehmer anwerben und sie dabei unterstützen, das Programm zu nutzen. Mit dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen sollen daher Maßnahmen von Organisationen unterstützt werden, die den Austausch von Jungunternehmern mit Gastunternehmern fördern und erleichtern. Die Aufforderung richtet sich nicht direkt an Unternehmer, die an einem EYE-Austausch teilnehmen möchten. Interessierte Unternehmer müssen sich an die ausgewählten IO wenden, die das Programm durchführen.

Die Vorschläge müssen sich darauf konzentrieren, neue Unternehmer mit Gastunternehmern zusammenzubringen. Unternehmer aus allen Wirtschaftszweigen sind von vornherein zur Teilnahme eingeladen. Die im "Qualitätshandbuch" festgelegten Zulassungskriterien müssen eingehalten werden.

Für diese Aufforderung sind sowohl für die Anwerbung als auch für das Matching spezifische Unternehmerziele erforderlich.

Die Vorschläge müssen vorsehen, dass mindestens 10 % ihres Gesamtziels an Unternehmer aus unterrepräsentierten Ländern vergeben werden, und die Antragsteller müssen die ungefähre Anzahl der zu diesem Zweck zu rekrutierenden Unternehmer (neue und alte Unternehmer) angeben.

Die Vorschläge müssen auch Unternehmer, die "nachhaltige/grüne" und "digitale" Geschäftsmodelle vorschlagen, in ihre Zielgruppen aufnehmen. Die Antragsteller müssen auch die geplante Anzahl der Beziehungen dieser Gruppen im Vergleich zum Gesamtziel des Vorschlags angeben. Der Vorschlag sollte auch angeben, wie dieses spezifische Ziel erreicht werden soll. Die Antragsteller müssen auch eine ungefähre Anzahl von Unternehmern (neue Unternehmer und Hochschulabsolventen) angeben, die zu diesem Zweck für jede der oben genannten Gruppen rekrutiert werden sollen.

Die Vorschläge müssen auch darauf abzielen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern der eingestellten Unternehmer, sowohl der neuen Unternehmer als auch der Gastunternehmer, zu gewährleisten.

Bei den Vorschlägen muss zwischen zwei Projekttypen gewählt werden: Groß- und Kleinprojekte.

Zielgruppe:
Organisationen, deren Haupttätigkeit die Unterstützung von Kleinunternehmen und Unternehmern ist und die Unterstützungsdienste für Unternehmensgründer oder Jungunternehmer anbieten.


Verfügbares Budget: 40 000 000 EUR

 

Link zur Bewerbung:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/smp-cosme-2021-eye-01

Deadline für die Bewerbung: 08 Juni 2022, 17:00 (CEST)


Info-Tag zur Ausschreibung (Online)

Am 3. Mai 2022 findet eine Online-Informationsveranstaltung statt. Eine vorläufige Tagesordnung finden Sie hier:

https://eismea.ec.europa.eu/funding-opportunities/calls-proposals/erasmus-young-entrepreneurs_en

Diese Seite wird in Kürze mit dem Link zur Anmeldung und einer vollständigen Tagesordnung aktualisiert. Pro antragstellende Organisation ist nur eine Anmeldung möglich.

Es werden im Nachgang Aufzeichnungen der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

 

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de
 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2013 Fri, 08 Apr 2022 10:30:48 +0200 Europa-Info Mittelstand - Neue Ausgabe erschienen https://nrweuropa.de/2013-europa-info-mittelstand-neue-ausgabe-erschienen/9b99aab379e2e0fc579dbe0ec50d0854.html Trotz der aktuellen schwierigen Lage, ist die neue Europa-Info Mittelstand erschienen. In dieser Ausgabe möchten wir Ihnen ein paar nützliche Informationen geben. Der Schwerpunkt liegt in diesem Monat auf dem Thema Nachhaltigkeit. Zum Newsletter

 

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.
Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (Claudia Mühlenfeld, E-Mail, 0208 30004 33) zur Verfügung.

Ihr Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2012 Tue, 05 Apr 2022 16:53:29 +0200 Clean Cities Accelerator - Bewerbungen für Start-ups noch bis zum 12. April 2022 möglich https://nrweuropa.de/2012-clean-cities-accelerator-bewerbungen-fuer-start-ups-noch-bis-zum-12-april-2022-moeglich/f19f670d2595c67fbe7dba7276557702.html Gemeinsam können wir unsere Städte grüner machen! Europäisches Accelerator Programm sucht Klimahelden Städte stehen vor einer enormen Herausforderung: Sie müssen widerstandsfähiger und gesünder werden und gleichzeitig innerhalb weniger Jahre Netto-Null-Emissionen erreichen. Der Clean Cities Clim Accelerator ist ein Accelerator Programm, das sich auf die Auswirkungen des Klimawandels in städtischen Gebieten und die Kommerzialisierung von sauberen Technologien (Cleantech) konzentriert.

Es richtet sich an Start-ups, die Lösungen entwickeln, die sich auf die Umgestaltung von Stadtsystemen konzentrieren, um klimaneutral zu werden - von der Mobilität bis zum Abfall, von der Energie bis zur Gesundheit und der bebauten Umwelt. Der Clean Cities Clim Accelerator sucht nach Start-ups, die in der Lage sind, zu einem systemischen Wandel in Städten beizutragen, und die in Ökosystemen mit mehreren Interessengruppen arbeiten können.

Der Clean Cities ClimAccelerator konzentriert sich auf Innovationen auf Systemebene, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels im städtischen Umfeld befassen. Dieses Accelerator-Programm ist direkt mit der Stadt Wien und der Stadt Madrid verbunden. Die Herausforderungen für den Clean Cities ClimAccelerator wurden an den Portfolios dieser beiden Städte ausgerichtet.

Was kann man über die Beteiligung an der Ausschreibung gewinnen bzw. erreichen?

  •     Bis zu 25.000 Euro
  •     Engagement der Nachfrager
  •     Globales Netzwerk von Investoren, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
  •     Schulungen mit internationalen Referenten aus den Bereichen Wirtschaft und Nachhaltigkeit
  •     Mentoring und Coaching durch Experten
  •     EIT Climate-KIC-Ökosystem zur Förderung Ihres Start-ups
  •     Sichtbarkeit, Marketing und Kommunikation
  •     und vieles mehr!

Weiterführende Informationen und Details der Ausschreibung unter: https://www.cleancities.network/

Beachten Sie das die Frist zur Einreichung der Bewerbung der 12. April 2022, 12:00 Uhr (MESZ). Die ausgewählten Start-ups werden bis zum 9. Mai 2022 bekannt gegeben.

Download einer ausführlichen Pressemitteilung
zum Clean Cities Accelerator (.pdf)

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2011 Tue, 05 Apr 2022 14:02:57 +0200 Die Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland - ein kurzer Rückblick https://nrweuropa.de/2011-die-nachhaltigkeitswoche-des-een_deutschland-ein-kurzer-rueckblick/5f78f5a6fa8818681c51eea4e752d1d9.html Die 13. Kalenderwoche in 2022 stand bei uns im Fokus des Themas Nachhaltigkeit. Unsere Nachhaltigkeitsberater_innen hatten dazu eine digitale Veranstaltungsreihe geplant und erfolgreich durchgeführt. Nach der Auftaktveranstaltung am 28.03. zur Einstimmung standen die Themen ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf dem Programm. Die Präsentationen der ausgewählten Unternehmer_innen, die schon frühzeitig begonnen haben, ihre Unternehmen nachhaltig auszurichten, gaben den Teilnehmer_innen sehr eindruckvoll vielfältige Anregungen zur Nachahmung.
Wer sein Unternehmen auf einen nachhaltigen Kurs bringen möchte, steht vor der Aufgabe, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Transformation sagt man heute dazu. Die Veränderung in Richtung einer nachhaltigen Unternehmensführung gibt Potenzial auf sehr vielen Ebenen, aber auch Herausforderungen, wie zum Beispiel die Einbeziehung der Mitarbeiter_innen. Denn, das machten alle Beispiele der Unternehmer_innen deutlich, daran hängt der Erfolg oder Misserfolg der Maßnahmen. Alle Unternehmer hatten eines gemein, sie zeigten sich stolz über die bereits erreichten Maßnahmen. Aber sie sahen alle auch noch weitere Veränderungspotenziale, denn den Weg zum nachhaltigen Unternehmen kann man auch als einen Prozess der Ständigen Verbesserung betrachten.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den eingebundenen externen Expert_innen und Unternehmen:

für ihre Mitwirkung und für die Einblicke zur Umsetzung von nachhaltigen Ideen in den Unternehmensalltag.

Wo steht Ihr Unternehmen auf diesem Weg?
Haben Sie schon begonnen?

Die Expert_innen des EEN nutzen die Nachhaltigkeitswoche auch, um ihre Services für KMU darzustellen. Sie präsentierten, wie sie Unternehmen unterstützen können und zum Beispiel mit der Hilfe von Nachhaltigkeits-Checks eine Status-Analyse mit den Unternehmen machen, um daraus Handlungsfelder und -maßnahmen abzuleiten.

Dieser Support wird über das Enterprise Europe Network weltweit zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie diese Unterstützungsangebote.

Für Interessierte: Die Präsentationen der EEN_Nachhaltigkeitsberater_innen und der Unternehmensbeispiele finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://een-deutschland.de/aktivitaeten/nachhaltigkeitswoche-een_deutschland.html

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad@zenit.de

 

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news-2007 Wed, 30 Mar 2022 16:03:28 +0200 #HorizontEuropa.NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/2007-horizonteuropa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/fa02eef4cfba8474cd928171c11e1cc8.html Das gemeinsam von der Nationalen Kontaktstelle Digitale und Industrielle Technologien (NKS DIT) und ZENIT durchgeführte Online-Seminar „Erfolgreiche Antragstellung in Horizont Europa“ aus der Reihe NRW-FIT informiert am 5. April 2022 potenzielle Antragstellerinnen und Antragsteller von kommenden Projekten in Horizont Europa über die Phasen der Antragstellung in Horizont Europa. Wir informieren Sie zu dieser und weiteren interessanten Veranstaltungen im neuen Newsletter sowie zu vielen interessanten Ausschreibungen in den Clustern 1 – 6 in Horizont Europa, mit denen die globale Herausforderungen der kommenden Jahre angegangen werden.

Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen die Lektüre der frischgedruckten Broschüre „Europäische Forschungsförderung – Inspirierende Projekte aus NRW“. Sie finden darin Beispiele richtungsweisender Arbeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen in EU-Förderprojekten zu Forschung und Innovation. Lassen Sie sich von den Best Practice-Umsetzungen Europäischer Forschungsförderung für Ihre eigenen Forschungs- und Innovationsprojekte inspirieren und erleben Sie „Europe at its best“ in Nordrhein-Westfalen!

Lesen Sie mehr auf https://horizont.zenit.de/newsletter/horizont-europa-nrw-newsletter-maerz-erschienen/

Abonnieren Sie den Newsletter auf https://nrweuropa.de/abo

 

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news-2006 Mon, 28 Mar 2022 18:28:50 +0200 Mit neuer Energie zu mehr Nachhaltigkeit – Auftaktveranstaltung zur Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland https://nrweuropa.de/2006-mit-neuer-energie-zu-mehr-nachhaltigkeit-auftaktveranstaltung-zur-nachhaltigkeitswoche-des-een_deutschland/1120f7efb2ac97346e17b0e7d0652276.html Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern zahlen sich in mehrfacher Hinsicht aus. Aber nicht nur beim Thema Energie wird deutlich, dass ein nachhaltiges Wirtschaften am Ende allen nutzt! Zum Auftakt der Nachhaltigkeitswoche des #EEN_Deutschland gab es sehr eindrucksvolle Beispiele von Unternehmen, die sich bereits erfolgreich auf den Weg zur Transformation gemacht haben.  
"Nicht ob, sondern wie?" - Zum Beginn der heutigen Auftaktveranstaltung gab Nick Lin-Hi, Professor für Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta einen Impuls durch seinen Vortrag zum Thema #Nachhaltigkeit als Wertschöpfungsfaktor. Er machte damit deutlich, dass es neben Klimafragen auch um #GlobaleWettbewerbsfähigkeit geht. Er setzte Nachhaltigkeit gleich mit sozialer Verantwortung und betonte, dass darin die Chance liegt, den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, eine Sinn-bringende Arbeit zu tun und damit als Arbeitgeber attraktiv zu sein.

Katrin Seifert, Seniorreferentin für Wirkungstransparenz & Nachhaltigkeit - GLS Bank, gab anschließend einen Einblick zu den Schwerpunkten der nachhaltigen Bank und dazu, dass die GLS Bank als Bank für #Transformation auch sich selbst in einer Transformationsphase befindet. Sie erläuterte den Wandel in den Finanzmärkten, welche Rolle die Bewertung von #Klimarisiken spielt, aber auch welche Schritte die Bank unternommen hat, um selbst "nachhaltig" zu werden und dies zu dokumentieren.

Daran schlossen sich drei eindrucksvolle Beispiele aus der Praxis in Unternehmen an, die deutlich machten, warum sich Unternehmen heute mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen sollten.

Roland Schüren, Inhaber der Bäckerei Schüren aus Hilden brachte viele Beispiele aus dem Produktionsprozess einer Bäckerei zu ressourceneffizienten Maßnahmen, neuen Energiekonzepten und zum Einsatz innovativer Technik, die dazu geführt haben, dass die CO2-Bilanz des Unternehmens trotz Expansion in den letzten Jahren auf Null gesenkt werden konnte. Die frühzeitig umgesetzten Maßnahmen stellen sich heute als eine sehr richtige Entscheidung dar, die aufgrund der steigenden Energiekosten nicht nur dem Klima dient, sondern auch ökomische Vorteile bietet.

Die Firma Kretschmar Schaumstoffe aus Hannover berichtete, wie sie durch die Beteiligung an dem Förderprogramm "Ökoprofit" auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gebracht wurde und welche Erfolge sie daraus ziehen konnte. Die Einsparung von 1,6 Mio Litern Trinkwasser pro Jahr durch den Einsatz von Filtern ist dabei nur ein Beispiel.

Kenan Celikcan berichtete, dass das Thema Nachhaltigkeit auch für kleinere Unternehmen wie die Adamiok GmbH mit einer Karosserie-Werkstatt und Lackiererei in Bruchsal viele wertvolle Aspekte gibt, um Innovationen im Unternehmen einzuführen.

In den nächsten Tagen geht es in der Nachhaltigkeitswoche des EEN_Deutschland weiter mit interessanten Beispielen aus der Praxis.

Machen Sie noch mit - Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.
https://een-deutschland.de/aktivitaeten/nachhaltigkeitswoche-een_deutschland.html

#EENCanHelp
#EENforSustainability

#Innovation

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-2002 Wed, 23 Mar 2022 08:52:19 +0100 Neue MKW-Broschüre zu EU-Projekten aus NRW: Horizont 2020-Projekte holen 1,7 Mrd. Euro ins Land https://nrweuropa.de/2002-neue-mkw-broschuere-zu-eu-projekten-aus-nrw-horizont-2020-projekte-holen-1-7-mrd-euro-ins-land/d4c949500f5c36a750e3abe0252171ae.html 17 Projekte aus den Bereichen Biotechnologie, Energie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Medizin, Quantenphysik, Transport, Sozialwissenschaften und Umwelt stellt eine neue Broschüre des NRW-Wissenschaftsministeriums vor. Unter dem Titel „Europäische Forschungsförderung – Inspirierende Projekte aus NRW“ zeigt sie, welchen Mehrwert die Projekte für NRW gebracht haben, um gerade Interessierten ohne EU-Fördererfahrung einen Einblick in die internationale Projektförderung zu geben. Das bei ZENIT angesiedelte NRW.Europa-Team hat die Projektbeispiele ausgewählt und inhaltlich für die Broschüre aufbereitet. ZENIT berät jetzt zum Nachfolgeförderprogramm Horizont Europa.  
„Mit ihren richtungsweisenden EU-Projekten in Horizont 2020 gehören die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen zu den erfolgreichsten Antragstellenden europaweit. Von 2014 bis 2020 haben sie einen Mittelzufluss von über 1,7 Milliarden Euro gesichert“ fasst NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen den Programmerfolg im Vorwort zusammen.

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 hatte wie das aktuelle Horizont Europa einen klaren Fokus auf die Förderung weltweit herausragender Forschung, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wissenschaft und Industrie zu stärken. Mit seiner EU-weiten Finanzierung von Forschungsprojekten trug es erfolgreich zur Entwicklung innovativer und marktreifer Produkte und Dienstleistungen bei.

Exzellente Forschungs- und Innovationsergebnisse erzielt dabei insbesondere die synergetische Nutzung der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds und der europäischen Förderprogramme. Auch dazu berät die ZENIT GmbH als Partner im Enterprise Europe Network.

Mit dem Blick auf die Zukunft fordert die Ministerin: „Nun gilt es, diesen Erfolg im Nachfolgeprogramm von 2021 bis 2027 fortzusetzen. Denn auch Horizont Europa wird einen attraktiven Rahmen für Forschungs- und Innovationsprojekte mit Beteiligung aus Nordrhein-Westfalen bieten.“

 

Kein Antrag ohne Beratung

Unterstüzung bei der Antragstellung leistet das NRW.Europa-Team bei ZENIT. Die EU-Förderexpertinnen und Experten setzen in ihren Beratungen alles daran, Interessenten aus NRW fit zu machen, um erfolgreiche Anträge zu stellen. 95,5 Milliarden Euro schwer ist das Programm, das ein Umsetzungsinstrument der von der EU definierten Schwerpunkte ist. Da diese bis auf Projektebene heruntergebrochen werden, muss sich jedes Konsortium bzw. jeder einzelne Antrag an der aktuellen Policy Agenda messen. Dazu gehören unter anderem: Green Deal, Digitalisierung, ein lebenswertes Europa, die EU-Industriestrategie und Resilienz. Wegen der Komplexität der Antragstellung empfiehlt das Team daher: kein Antrag ohne Beratung.

Das Team von NRW.Europa freut sich auf Ihre Anfragen.

Broschüre zum Download
"EUROPÄISCHE FORSCHUNGSFÖRDERUNG
INSPIRIERENDE PROJEKTE"
AUS NRW (.pdf)


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
Bernd Janson
Telefon: 0208 30004-22
E-Mail: bj(at)zenit.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1994 Thu, 17 Mar 2022 12:00:48 +0100 Wettbewerb: Products for the future bis zum 30. April 2022 geöffnet https://nrweuropa.de/1994-wettbewerb-products-for-the-future-bis-zum-30-april-2022-geoeffnet/86a88342c2eddf6be95deed7ea072034.html Ideenwettbewerb „Product for the future“ bietet die Möglichkeit, Produkte für die Zukunft vorzustellen und finanzielle Hilfe für die ersten Entwicklungsschritte zu erhalten. Am 15. März 2022 startete der zweite Ideenwettbewerb mit dem Titel „Product for the future“ der deutschen Partner - Fraunhofer FIT, ZENIT GmbH und Makerspace Bonn - des EU-geförderten Projektes iPRODUCE*.

Dieser Ideenwettbewerb bietet Student*innen, Start-ups sowie Einzelpersonen und Unternehmer*innen die Möglichkeit, ihre Produkte für die Zukunft einer Jury vorzustellen und so Starthilfe bei den ersten Entwicklungsschritten zu erhalten.

Die Voraussetzungen sind:

  • Das Produkt befindet sich noch am Anfang der Entwicklung
  • Die Produktidee adressiert globale Herausforderungen und setzt sich mit Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit auseinander

Der/ dem Gewinner*in erwartet

  • Unterstützung bei der Entwicklung bis zum ersten Prototypen im Makerspace Bonn,
  • Hilfe bei der Suche nach Partnern für die Weiterentwicklung der Produktidee, für den Vertrieb oder die Herstellung etc.,
  • Erhöhung der Reichweite der Idee durch Newsletter-Artikel und Werbung in Social Media.

Einreichungsfrist der Produktidee ist der 30. April 2022.

Sie finden das Teilnahmeformular unter diesem Link.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Anna Dieckmann
ZENIT GmbH
Tel. 0208 / 30004-85
​​​​​​di@zenit.de

 

*iPRODUCE: Ziel des Projektes ist die Interaktionen und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen zu ermöglichen und Raum für Nutzer-getriebene offene Innovationen und Co-Kreationen zu schaffen. Geleistet wird damit ein wichtiger Beitrag für die Zusammenarbeit zwischen Innovatoren und sog. „Makern“ mit Verbrauchern sowie kleinen und mittleren Unternehmen in der Produktion.

 

 

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1993 Thu, 17 Mar 2022 11:50:48 +0100 Neue Plattform des Enterprise Europe Network: Einträge für Angebote und Gesuche bei Lieferkettenproblemen https://nrweuropa.de/1993-neue-plattform-des-enterprise-europe-network-eintraege-fuer-angebote-und-gesuche-bei-lieferkettenproblemen/f4fd5d2e4d391b7c9d653e9ba3f3e979.html Plattform für die Resilienz von Lieferketten - Unternehmen mit konkreten Angeboten oder Gesuchen können diese ab sofort in eine neue Plattform des Enterprise Europe Network eintragen. Ab sofort können Unternehmen mit Problemen bei Lieferengpässen ihre Angebote und Gesuche in eine Supply Chain Resilience-Plattform eintragen und so gezielt nach Kooperationspartnern suchen. Hilfe gibt es auch von unserem Team.

Die EEN-Initiative soll Unternehmen dabei helfen, bestehende Lieferketten beizubehalten, umzustrukturieren oder zu ersetzen sowie Rohstoffe, Teile, Komponenten und/oder (Halb-) Fertigerzeugnisse oder Dienstleistungen zu beschaffen.

Zur Plattform

Bei Fragen stehen Ihnen Agnieszka Kaminska-Swiat (0208 30004 25, ak@zenit.de), Sabrina Wodrich (0208 30004 44, sw@zenit.de)  und Gregor Stolarczyk (0208 30004 13, gs@zenit.de) aus dem Internationalisierungsteam von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

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news-1989 Mon, 14 Mar 2022 16:14:47 +0100 Identifikation gestörter Liefer- und Wertschöpfungsketten https://nrweuropa.de/1989-identifikation-gestoerter-liefer-und-wertschoepfungsketten/0525af7da71adff5d62df4bb9d7b0e58.html Unternehmen sind aufgerufen, Probleme mit ihren Liefer- und Wertschöpfungsketten zu übermitteln, die durch die gegenwärtigen geopolitischen Umstände bereits entstanden sind oder sich für die Zukunft abzeichnen. Ziel dieser Umfrage ist es, die aktuelle Situation der Unternehmen zu erfassen, um entsprechende Lösungen gestalten zu können. Die Umfrage wird im Auftrag der europäischen Kommission durchgeführt.

Zur Umfrage

Um dokumentieren zu können, dass der Hinweis zur Umfrage durch uns erfolgt ist, geben Sie bitte NRW im Feld "City / region" ein.

Bei Fragen stehen Ihnen Adina Golombeck-Tauyatswala (0208 30004 55, ag@zenit.de) und Jovana fa Tomic (0208 30004 47, jt@zenit.de) aus dem Feedback-Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1978 Mon, 14 Mar 2022 07:45:00 +0100 Ukraine - Russland - NRW.Europa bietet Unterstützung https://nrweuropa.de/1978-ukraine-russland-nrw-europa-bietet-unterstuetzung/4ebb524e274100de9fa34ce48385feca.html bei Fragen von unterbrochenen Lieferketten oder der Suche nach neuen Kooperationspartnern Infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine wurden auch von der EU mehrere Sanktionspakete gegen Russland und Weißrussland beschlossen. Daraus entstehen für in der Ukraine, Russland und Weißrussland engagierte Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen zum Teil weitreichende Konsequenzen. Viele Unternehmen stehen nun vor großen Herausforderungen, u.a. durch unterbrochene Lieferketten und Transportwege.

NRW.Europa mit seinen Partnern ZENIT GmbH und NRW.BANK sowie den Akteuren der NRW-Außenwirtschaftsstrategie bieten für diese Unternehmen ein umfassendes Übersichts- und Beratungspaket an, das Sie hier abrufen bzw. ansteuern können.

Das sind

  • Unterstützung bei Fragen von unterbrochenen Lieferketten oder der Suche nach neuen Kooperationspartnern
  • Informationen zu den handelsrechtlichen Konsequenzen aufgrund der Sanktionen
  • Informationen zum Umgang mit den staatlichen Exportkreditgarantien („Hermesdeckungen“) und den Auslands-Investitionsgarantien
  • Aktuelle Sanktionsmaßnahmen der EU sowie deren Auswirkungen auf Auslandsinvestitionen der heimischen Wirtschaft

 

Quellen:

EU Sanctions Map

Aktuelle Neuigkeiten Russland - Ukraine (AGA Portal)

Aktuelle Informationen zur Krise & Wirtschaftssanktionen (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.)

Aktuelle Informationen (Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer)

Russland-Ukraine-Konflikt (Germany Trade & Invest)

Aktuelle Informationen (Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.)

 

Jenseits der Bewältigung der aktuellen Krisensituation bieten wir Unternehmen in Nordrhein-Westfalen an, bei der Neuorientierung des Auslandsgeschäfts zu unterstützen. Das bedeutet konkret, dass wir mit unserem weltweit agierenden Netzwerk helfen, neue Märkte mit neuen Geschäftspartnern und dafür zur Verfügung stehende öffentliche Förder- und Finanzierungsinstrumente zu ermitteln.

 

Kontakt:

Agnieszka Kaminska-Swiat
ZENIT GmbH / NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-25
E-Mail: ak@zenit.de

Adina Golombeck-Tauyatswala
ZENIT GmbH / NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-55
E-Mail: ag@zenit.de
 

Peter Hentschel
NRW.BANK / NRW.Europa
Telefon: 0251 91741-7269
E-Mail: peter.hentschel@nrwbank.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1986 Wed, 09 Mar 2022 12:30:41 +0100 REACH-Umfrage der EU https://nrweuropa.de/1986-reach-umfrage-der-eu/d2e591dcee40815e019e48a4b70e9719.html Die EU-Kommission überarbeitet derzeit diese Verordnung und möchte im Rahmen einer Umfrage erfahren, welche Auswirkungen die geplanten Änderungen auf KMU haben werden. Mit der 2007 in Kraft getretenen REACH-Verordnung (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) ist das Chemikalienrecht in der EU harmonisiert und vereinfacht worden.

Die EU-Kommission überarbeitet derzeit diese Verordnung und möchte im Rahmen einer Umfrage erfahren, welche Auswirkungen die geplanten Änderungen auf KMU haben werden. Dieses Feedback wird der Kommission dabei helfen, die überarbeitete REACH-Verordnung für KMU zu verbessern.

Das übergeordnete Ziel der Überarbeitung ist es, sicherzustellen, dass die Bestimmungen der REACH-Verordnung die Ambitionen der Kommission in Bezug auf Innovationen für sichere und nachhaltige Chemikalien und ein hohes Gesundheits- und Umweltschutzniveau widerspiegeln, während gleichzeitig die Bestimmungen des Binnenmarkts erhalten bleiben.  

Betroffene Unternehmen sind herzlich eingeladen, bis zum 06. Mai 2022 einen Fragebogen auszufüllen, der unter folgendem Link zu finden ist:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-REACH   

Der Fragebogen ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar, eine Übersetzung in alle anderen EU-Sprachen wird jedoch ab dem 18. März 2022 verfügbar sein.

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1985 Wed, 09 Mar 2022 12:10:09 +0100 Businessplan-Wettbewerb: AXOLOTL German Med & Health https://nrweuropa.de/1985-businessplan-wettbewerb-axolotl-german-med-health/c39708b3b48d152d26a7cdfcde5ef5b7.html Akteure mit einer innovativen Geschäftsidee in den Zukunftsbranchen Med & Health, die einen Businessplan erstellen, der auch vor Investorinnen und Investoren Bestand hat, können ab sofort am AXOLOTL Wettbewerb teilnehmen. Eine Auftaktveranstaltung findet am 7. April statt. Das NRW.Europa-Team bei ZENIT unterstützt die Initiative als Partner und Gutachter. In Phase 1, die sich über 3 Monate erstreckt, erstellen Sie einen Basis-Businessplan und erhalten am Ende von Phase 1 detailliertes Feedback von drei Gutachtern zu den Kapiteln „Geschäftsidee“, „Branche & Markt“ sowie „Marketing & Vertrieb“. Das Qualifizierungsangebot in Phase 1 ist auf die Grundlagen der Businessplanerstellung sowie dem wichtigen Thema „Marketing & Vertriebsstrategien in der Medizin- und Gesundheitswirtschaft“ ausgerichtet. Alle Termine im Wettbewerb finden Sie im Terminkalender.

Die Anmeldung für den 2022er Wettbewerb ist bis zum Beginn der Phase 2 (01.06.2022) noch möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die erste Veranstaltung – das Kick-off Event – im AXOLOTL German Med & Health Businessplan Wettbewerb findet am Donnerstag, den 7. April von 15.00 bis 17.00 Uhr als Online-Veranstaltung über Zoom statt.
Quelle: pro Ruhrgebiet

Weitere Informationen zum Wettbewerb

Anmeldung zum Kick-off-Meeting


NRW.Europa-Kontakt:

Juan Carmona-Schneider
Tel: 0208 3000 4 54
E-Mail: jc@zenit.de

Anne-Lise Hohenstatt
Tel: 0208 3000 4 19
E-Mail: ho@zenit.de

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1984 Wed, 09 Mar 2022 11:45:16 +0100 Newsletter Europa Info Mittelstand https://nrweuropa.de/1984-newsletter-europa-info-mittelstand/5ac3f245b5d7cf9e56cc760c843d2002.html Wir informieren über aktuelle Veranstaltungen, Partnergesuche und Beratungsangebote. Außerdem berichten wir über das Neuste aus Brüssel. In dieser Ausgabe berücksichtigen wir zudem die Ukrainekrise. Lesen Sie mehr auf: https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (Heike Hoffzimmer, E-Mail, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1982 Mon, 07 Mar 2022 13:37:00 +0100 Eurostars 3 – das Förderprogramm für KMU https://nrweuropa.de/1982-eurostars-3-das-foerderprogramm-fuer-kmu/e7a2cec7f6714ef3c8bc8c014d64b312.html Das grenzüberschreitende Förderprogramm Eurostars richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Einreichungsfrist läuft noch bis 24.03. und öffnet erneut vom 13.07. bis 15.09.2022. Sondieren Sie jetzt, ob eine Antragstellung für Sie in Frage kommt.  

Was ist Eurostars?

Eurostars fördert bi- und multilaterale Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die von innovativen KMU geleitet werden. Seit 2021 läuft die dritte Programmphase „Eurostars 3“, an der sich über 35 Länder beteiligen.

Eurostars wurde 2007 gemeinsam vom Forschungs- und Innovationsnetzwerk EUREKA und der Europäischen Kommission eingeführt. Eurostars ist ein themenoffenes und anwendungsorientiertes Programm. Es fördert Projekte zu allen Technologien, sofern sie eine nicht-militärische Ausrichtung haben und auf die Entwicklung eines innovativen Produkts, Verfahrens oder Dienstleistung abzielen.
 

Wer kann an Eurostars teilnehmen?

KMU gemäß der EU-Definition sind die Haupt-Zielgruppe von Eurostars. Dementsprechend müssen Eurostars-Projekte immer von einem KMU aus einem Eurostars-Teilnehmerland koordiniert werden. Weitere Projektpartner können zum Beispiel Forschungseinrichtungen, Hochschulen oder Unternehmen sein. Die Grundvoraussetzung ist, dass ein Konsortium aus mindestens zwei Partnern besteht. Zudem müssen die Partner aus mindestens zwei verschiedenen Eurostars-Teilnehmerländern kommen.
 

Wo kann ich einschätzen lassen, ob mein Vorhaben für Eurostars geeignet ist?

Das Team von NRW.Europa gibt im Rahmen einer persönlichen Beratung gerne eine Einschätzung,  ob Ihre Projektidee „Eurostars-tauglich“ ist oder nicht.  Darüber hinaus suchen und vermitteln wir Partner und unterstützen im Abstimmungsprozess mit dem Projektträger DLR. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Claus Lütke (lu@zenit.de, 0208 30004-24). 
 

Wie funktioniert Eurostars?

Eurostars-Anträge können zu zwei Stichtagen pro Jahr im EUREKA-Sekretariat eingereicht werden. Alle Anträge werden zentral durch unabhängige internationale Gutachterinnen und Gutachter evaluiert. Das Bewilligungsverfahren dauert rund sieben Monate ab Stichtag.

Die Partner der ausgewählten Projekte erhalten ihre Förderung jeweils aus nationalen Mitteln. Für Deutschland beteiligt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Deutsche Partner in erfolgreichen Eurostars-Projekten werden dementsprechend vom BMBF gefördert. Grundlage ist die Bekanntmachung des BMBF zu „Eurostars 3“. Im Auftrag des BMBF betreut der DLR Projektträger das Programm und unterstützt und berät deutsche Antragstellende.

Für KMU liegt die Förderquote bei bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Kosten. Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Gesamtförderung für die deutschen Partner in einem Eurostars-Projekt ist auf maximal 500.000 Euro begrenzt. Die maximale Projektlaufzeit bei Antragstellung beträgt drei Jahre. Es werden ausschließlich Forschungs- und Entwicklungs-Tätigkeiten bis zum Prototyp-Stadium gefördert.


Weitere Informationen

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1971 Tue, 01 Mar 2022 09:30:00 +0100 Circular Economy Stakeholder Conference https://nrweuropa.de/1971-circular-economy-stakeholder-conference/e2b6c689544c042574ff6e21648ab93e.html Die "Circular Economy Stakeholder Conference" (#CEstakeholderEU) ist das wichtigste Treffen der europäischen Circular Economy Community (#CircularEconomy). Die Veranstaltung wird von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss gemeinsam mit der französischen EU-Ratspräsidentschaft organisiert. Die zweitägige Konferenz am 1. und 2. März 2022 beschäftigt sich mit dem Thema "Auf dem Weg zur neuen Normalität: Nachhaltige Produkte für nachhaltigen Konsum" und legt einen Schwerpunkt auf die wichtigsten Meilensteine bei der Umsetzung des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft. Es werden die nächsten Schritte in der Kreislaufwirtschaft benannt und den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, ihr Netzwerk von Kreislaufpartnern zu erweitern.

Am 1. Tag der Konferenz werden die neuesten Entwicklungen in der Kreislaufwirtschaft vorgestellt und besprochen und die Voraussetzungen für zukünftige Initiativen festgelegt, um nachhaltige Produkte zur Norm zu machen.

Am 2. Tag der Konferenz werden in Workshops Erfolge aufgezeigt und neue Herausforderungen und Chancen identifiziert in Bereichen wie Kreislaufstädte, Einzelhändler und Verbraucher, Beschaffung, Lebensmittelverschwendung und Bioökonomie, Textilien, Netzwerkführung, Bau und Infrastruktur.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1973 Mon, 28 Feb 2022 12:17:00 +0100 Horizont Europa.NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1973-horizont-europa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/ba53331f32abb4aa64ef4cbb6646ffd2.html Gratulation an zwei NRW-Forschungsprojekte! Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat im Rahmen der vergangenen Förderrunde zwei NRW-Proof-of-Concept-Anträge zur Förderung ausgewählt. Frau Prof. Dr. Andrea Rentmeister vom Institut für Biochemie an der Universität Münster ist eine der NRW-Gewinner. Sie konnte bereits 2017 einen Consolidator Grant erfolgreich einwerben. Bei ihrem Projekt „Flash Caps" als Teil des Exzellenz-Clusters „Cells in Motion" geht es darum, die Entwicklung von Zellen mittels Licht zu steuern. Der zweite Grant geht an Herrn Dr. Marcel Oberländer vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie des Verhaltens in Bonn, der 2015 einen Starting Grant erhalten hat. Sein Projekt „ConnectomesToANNs" verfolgt das Ziel, zu verstehen, wie das Gehirn in der Lage ist, sensorischen Input in Verhalten umzuwandeln.

Wir informieren Sie dazu im neuen Newsletter sowie zu vielen interessanten Ausschreibungen in den Clustern 1 – 6 in Horizont Europa, mit denen die globale Herausforderungen der kommenden Jahre angegangen werden. Sie finden zahlreiche Hinweise zu Veranstaltungen, die Ihnen bei der Antragstellung hilfreich sein können und Möglichkeiten zur Antragstellung, zum Austausch und zur Kooperationspartnersuche bieten.

https://horizont.zenit.de/newsletter/horizont-europa-nrw-newsletter-februar-erschienen-2/

Sie können den Newsletter auch über unsere Webseite abonnieren.

 

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news-1970 Wed, 23 Feb 2022 18:10:30 +0100 INNOVATION: Nachhaltigkeitswoche des EEN Deutschland – vom grünen Anstrich zum nachhaltigen Geschäftsmodell https://nrweuropa.de/1970-innovation-nachhaltigkeitswoche-des-een-deutschland-vom-gruenen-anstrich-zum-nachhaltigen-geschaeftsmodell/6835c24c557b1ab8b5f1d38eb00cb745.html Was genau heißt eigentlich „nachhaltig sein“ und wie zahlt sich das für Unternehmen aus? In der EEN-Nachhaltigkeitswoche zeigen wir in vier kompakten Online-Workshops anhand konkreter Beispiele, wie Sie Ihr Unternehmen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltiger gestalten können und welche Chancen sich daraus ergeben.  
Nachhaltigkeitsbericht, CO2-Footprint, Lieferkettengesetz – Unternehmen müssen sich zunehmend auf die im Green Deal und im Koalitionsvertrag formulierten ehrgeizigen Ziele zum Klima- und Ressourcenschutz einstellen. Aber welchen Beitrag können kleine und mittlere Unternehmen zu den globalen Herausforderungen überhaupt leisten? Und wie zahlt sich Nachhaltigkeits-Engagement für Unternehmen aus?

28.03.2022, 14:00 – 15:30 Uhr
Auftakt: Mit neuer Energie zu mehr Nachhaltigkeit
Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern zahlen sich in mehrfacher Hinsicht aus. Aber nicht nur beim Thema Energie wird deutlich, dass ein nachhaltiges Wirtschaften am Ende allen nutzt!
Keynotes und Best Practices

29.03.2022, 14:00 – 14:45 Uhr
Ökonomische Nachhaltigkeit: Nachhaltig UND erfolgreich wirtschaften
Fokusthemen: Innovation und Resilienz

30.03.2022, 14:00 – 14:45 Uhr
Ökologische Nachhaltigkeit: Ressourcenschutz ist Klimaschutz – positive Effekte für mein Unternehmen
Fokusthemen: CO2-Footprint und Verbesserung der Ressourceneffizienz

31.03.2022, 14:00 – 14:45 Uhr
Soziale Nachhaltigkeit: Eine Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt
Fokusthemen: Attraktivität als Arbeitgeber und Verantwortung entlang der Lieferkette

Alle Workshops finden über  Zoom statt.

Mehr Information und Link zur Anmeldung

Das Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt seit 2008 kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Innovationsvorhaben und beim Aufbau internationaler Kontakte. Seit diesem Jahr bietet das EEN in ganz Deutschland auch Nachhaltigkeitsberatungen an. Dank der Förderung unserer Tätigkeit durch die EU und durch die Regionen sind diese Angebote für unsere Kunden kostenfrei.


Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Bismarckstraße 28
45470 Mülheim an der Ruhr
Telefon: ++49 208 30004-34
E-Mail: ad@zenit.de

 

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