EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Mon, 14 Jun 2021 14:19:18 +0200 Mon, 14 Jun 2021 14:19:18 +0200 TYPO3 EXT:news news-1751 Tue, 08 Jun 2021 16:47:50 +0200 #ZENITInnovationspreis - Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V. wird zum 10. Mal vergeben https://nrweuropa.de/1751-zenitinnovationspreis-innovationspreis-des-netzwerks-zenit-e-v-wird-zum-10-mal-vergeben/00abcd331c5b87162871d83ac481b23e.html Das Ausschreibungsthema: Kooperationsprojekte zu Nachhaltigkeit und Resilienz - Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen. Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Beispiele können u. a. die Anpassung an geänderte Marktbedingungen und Umsatzeinbrüche oder vollzogene Technologiesprünge sein. Positive Ergebnisse sollen bereits nachgewiesen werden können oder in naher Zukunft zu erwarten sein. Die Nachhaltigkeit kann sich auf das Unternehmensmodell sowie Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen beziehen. Mindestens einer der Kooperationspartner muss seinen Sitz in NRW haben. Die Projekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein.

Zentrales Bewertungskriterium ist ihr innovativer Charakter. Das reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit sowie die Marktorientierung des Projekts.


Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung
(maximal 5 DIN-A-4 Seiten) per Mail oder Post mit Angaben
zu folgenden Aspekten:

  • Beschreibung der Kooperation (Ziele, Beteiligte, Entstehung, Umsetzung, Probleme, Lerneffekte)
  • Beschreibung des Innovationsgehalts Ihres Kooperationsprojekts
  • Beschreibung der Methoden der Projektzusammenarbeit
  • Beschreibung des erwarteten Projekterfolgs

 

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

Eingehende Bewerbungen werden von erfahrenen ZENIT-Technologieberatern vorbewertet und an die Jury weitergeleitet, die über die interessantesten

Wettbewerbsbeiträge entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dem Gewinnerprojekt winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, alle Finalisten erhalten darüber hinaus professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitsarbeit und eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.


Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Januar 2022, 17.30 Uhr, statt.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW ist Schirmherr des Wettbewerbs und übernimmt persönlich die Überreichung des Innovationspreises und der Auszeichnungen.

Flyer Innovationspreis 2021/2022

 

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de


 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1740 Wed, 26 May 2021 14:50:59 +0200 Newsletter HorizontEuropa.NRW erschienen https://nrweuropa.de/1740-newsletter-horizonteuropa-nrw-erschienen/47a15ef1ec8d4e95ad569b844a79f724.html Im Mai-Newsletter informieren wir Sie über die Ergebnisse der ERC Advanced Grants und erste Ausschreibung zum EIC Accelerator. Zudem machen wir Sie auf Förderungen zur Steigerung des Innovationspotenzials kleiner und mittlerer Unternehmen aufmerksam und gewähren einen Ausblick z.B. auf die European Research & Innovation Days. Zum Newsletter
 

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1738 Thu, 20 May 2021 10:32:50 +0200 Ihr Feedback zur Initiative für nachhaltige Produkte (SPI) https://nrweuropa.de/1738-ihr-feedback-zur-initiative-fuer-nachhaltige-produkte-spi/9d100ac0f8b78abb937c93f0e03811b6.html Wie bewerten Sie die Chancen von nachhaltigen Produkten? Wo sehen Sie die Grenzen von Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum? Was bedeutet Kreislaufwirtschaft in Ihrem Unternehmen? Haben Sie bereits Initiativen ergriffen, um Produkte und Prozesse umweltfreundlicher zu machen? Welche Anreize sollte die Politik schaffen, um Unternehmen zur Produktion nachhaltigerer Produkte zu bewegen? Um die Bedarfe von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für eine geplante Gesetzgebung zu berücksichtigen, bittet die EU-Kommission um Rückmeldung von KMU zu diesen und weiteren Fragen.

Die Befragung läuft bis zum 14. Juni 2021 und nimmt nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch.

Sie haben zwei Optionen zur Beantwortung der Umfrage:

  • Ausfüllen des Online-Fragebogens oder
  • Händisches Ausfüllen eines Papier-Fragebogens und Rücksendung per E-Mail an Heike Hoffzimmer (hz@zenit.de) und Adina Golombeck-Tauyatswala (ag@zenit.de)

Weitere Informationen

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1736 Wed, 19 May 2021 07:47:42 +0200 REACT-EU als Beitrag zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie – 400 Mio. Euro für NRW https://nrweuropa.de/1736-react-eu-als-beitrag-zur-bewaeltigung-der-folgen-der-corona-pandemie-400-mio-euro-fuer-nrw/75e5095695c416fee03def4c4aa1e16b.html Mit dem Programm REACT-EU unterstützt die EU bei der Aufbauhilfe zur Abfederung der wirtschaftlichen und sozialen Folge der COVID-19-Pandemie in der Europäischen Union mit einem besonderen Fokus auf die am stärksten von der Pandemie Betroffenen. EU-weit werden im Rahmen dieses Wiederaufbauhilfsprogramms 47,5 Mrd. Euro bereitgestellt, NRW erhält hiervon insgesamt 400 Mio. Euro für die nächsten zwei Jahre. Davon stehen 260 Mio. Euro im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Die Förderung erfolgt schwerpunktmäßig für digitale und grüne Projekte. Beispielsweise sollen die Fördermittel der EU in die Digitalisierung von Gesundheits- und Medizinforschung, Tourismus und Bildung fließen. Bei letzterem sollen insbesondere Schulen in sozial benachteiligten Gebieten mit mobilen Endgeräten und Laptops ausgestattet werden.

Zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen werden Projekte in den Bereichen grüne Infrastruktur, Umweltwirtschaft, emissionsarme Mobilität sowie Klimaresilienz finanziell gefördert. Gerade dieses Programm richtet sich vornehmlich an KMU. Hier sind Fördersätze von 50 – 80 % der förderfähigen Ausgaben möglich.

Die Einreichungsfrist für die Vorhaben endet im Juni 2021. Sämtliche Vorhaben müssen bis zum 31.03.2023 abgeschlossen sein.

 

Weitere Informationen:

https://www.efre.nrw.de/wege-zur-foerderung/react-eu/

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1731 Mon, 10 May 2021 15:57:09 +0200 Umfrage: Auswirkung des EU-Wettbewerbsrechts positiv auf Tarifverträge für Solo-Selbständige? https://nrweuropa.de/1731-umfrage-auswirkung-des-eu-wettbewerbsrechts-positiv-auf-tarifvertraege-fuer-solo-selbstaendige/18dd492a73d64efe01ba73bec3adf3d5.html Die Europäische Kommission hat eine Initiative gestartet, die die Anwendbarkeit des EU-Wettbewerbsrechts auf Tarifverträge für Solo-Selbständige klärt. Einerseits soll es um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Solo-Selbstständigen gehen. Anderseits geht es dabei aber auch darum, dass Verbraucher und KMU weiterhin von wettbewerbsfähigen Preisen und innovativen Geschäftsmodellen profitieren. Die Umfrage finden Sie unter diesem Link.

Die Umfrage ist bis zum 28. Mai 2021 geöffnet. Die Sprache kann auf der rechten Seite auf Deutsch umgestellt werden. Die Beantwortung der Umfrage dauert in etwa 20 – 25 Minuten.

Sie erhalten nach der Beantwortung der Umfrage eine ID-Nummer. Für interne Prozesse würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns diese formlos per Email an hz@zenit.de senden.

Weitere Informationen zur Befragung

Bei Fragen stehen Ihnen Adina Golombeck-Tauyatswala (0208 3000455, ag@zenit.de) und Heike Hoffzimmer (0208 30004 35, hz@zenit.de) aus dem Feedback-Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1730 Mon, 10 May 2021 13:40:39 +0200 EU-Förderprojekte für KMU - zu digitalen Technologien im produzierenden Gewerbe und zum Einsatz von Robotik https://nrweuropa.de/1730-eu-foerderprojekte-fuer-kmu-zu-digitalen-technologien-im-produzierenden-gewerbe-und-zum-einsatz-von-robotik/12b5b45556c9fbffb4d73e79501c3006.html Die EU stellt über das „Digital Innovation Hub (DIH)“ in zwei offenen Ausschreibungen („Open Calls“) Mittel für bis zu 35 Projekte bereit, mit welchen sie den Technologietransfer in Richtung Klein- und mittelständischer Unternehmen (KMU) fördern möchte. Über den „DIH-WORLD OPEN CALL“ soll der Einsatz digitaler Technologien im produzierenden Gewerbe gefördert werden. Konkret soll die Integration digitaler Technologien in die internen Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen von KMU gefördert werden. Der Fokus liegt dabei auf den Fertigungsbereichen der Branchen Holzwirtschaft, Lebensmittelherstellung und Baugewerbe sowie im maritimen Bereich.

Über den „DIH² OPEN CALL“ sollen innovative Lösungen und neue Ideen, die die Fertigung in KMU durch den Einsatz von Robotik verbessern, gefördert werden.

Auf die offenen Ausschreibungen können sich jeweils Projektkonsortien bestehend aus einem oder mehreren KMU und anderen Partnern bewerben, die dann ein gemeinsam konzipiertes ein Vorhaben umsetzen.

Der „DIH-WORLD OPEN CALL“ stellt bis zu 95.000 Euro für ein Vorhaben bereit. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2021, 13:00 Uhr.

Der „DIH² OPEN CALL“ stellt bis zu 248.000 EUR pro Projekt bereit. Bewerbungsschluss ist 30. Juni 2021, 17:00 Uhr.

 

Weitere Informationen (u.a. zum Bewerbungsverfahren) in englischer Sprache finden sich hier:

https://dihworld.eu/open-calls/

 

„Digital in NRW“ informiert am 11. Mai von 16:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen einer Sprechstunde über die beiden Ausschreibungen:

https://www.digital-in-nrw.de/de/termine-themen/veranstaltungen/open-call-sprechstunde-f%C3%BCr-interessierte-multiplikatoren-open-call-sprechstunde-f%C3%BCr-interessierte-multiplikatoren

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1719 Sun, 09 May 2021 16:14:00 +0200 #EuropaTag - Enterprise Europe Network Deutschland zieht positive Bilanz zur digitalen Reise "Auf nach Europa – Auf in die Welt" https://nrweuropa.de/1719-europatag-enterprise-europe-network-deutschland-zieht-positive-bilanz-zur-digitalen-reise-auf-nach-europa-auf-in-die-welt/bccbade25eeae59ac1eab4029f357778.html Fast 200 Teilnehmer registrierten die deutschen Partner des Enterprise Europe Network (EEN) der EU-Kommission bei ihrem Partnerforum am 22.04. im Rahmen der #AuwiTage2021 des BMWi. Mit ihrem Konzept „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ haben sie damit ganz offensichtlich einen Nerv getroffen: bei Unternehmer_innnen und Multiplikator_innen, die nach der Pandemiezeit darauf warten, ihr europäisches und internationales Geschäft wieder aufnehmen zu können.  

Die Teilnehmer_innen am Live-Stream haben fünf ausgewählte, vom EEN unterstützte Unternehmen begleitet und sind der LignoPure GmbH aus Hamburg, der AirMed Plus GmbH aus Bochum, der Cody Logistics Charter GmbH aus Niedere Börde in der Nähe von Magdeburg, der oncgnostics GmbH aus Jena und der abidat GmbH aus Nürnberg aufmerksam gefolgt. Die Unternehmer_innen gaben einen tollen Einblick, wie sie in der Praxis von der Unterstützung und Begleitung des Enterprise Europe Network als Start-up Unternehmen oder bei der weiteren Entwicklung und Internationalisierung profitieren. Frau Dr. Wienke Reynolds von LignoPure berichtete beispielsweise über ihr einzigartiges Produkt Lignin und wie das Unternehmen kurzfristig über das EEN für einen Förderantrag europäische Partnerunternehmen finden konnte. Im Anschluss drehten sich die Diskussionen an vier Themen-Tischen um Fragen zum EU-Binnenmarkt, zu Internationalisierung, Innovation und zu nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Wie das EEN_Deutschland zieht auch Bundesminister Peter Altmaier eine positive Bilanz zu den ersten bundesweiten Außenwirtschaftstagen: „Rund 6.000 Teilnehmer haben in den letzten Tagen bei über 70 Fachforen zusammen diskutiert. Der intensive Dialog zwischen Politik und Wirtschaft während der Außenwirtschaftstage hat sich gelohnt. Denn neue Wachstumschancen auf den Exportmärkten und starke Auslandsinvestitionen am Standort Deutschland sind jetzt ein wichtiger Anschub für den Weg aus der Pandemie.“ Viele der Veranstaltungen wurden aufgezeichnet und sind in der Mediathek abrufbar: https://www.bmwi-aussenwirtschaftstage.de/

Die Partner_innen im Enterprise Europe Network begleiten die Unternehmen auf ihrem Weg bei der Suche nach Kooperationspartnern, neuen Kunden, vielversprechenden Absatzmärkten; informieren über Förderprogramme oder branchenspezifische Entwicklungsmöglichkeiten – immer abgestimmt auf die Bedürfnisse und Vorstellungen der Unternehmen. Dabei stehen Ihnen 62 Beratungs- und Anlaufstellen in Deutschland zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Unternehmen und dem EEN finden Sie unter www.een-deutschland.de

Die Aufzeichnung des Live-Streams finden Sie hier.

Download der Pressemeldung des EEN_Deutschland (.pdf)

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Thüringen Lokalnachrichten Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1723 Fri, 07 May 2021 14:44:24 +0200 Europa-Info Mittelstand pünktlich zum Europatag erschienen https://nrweuropa.de/1723-europa-info-mittelstand-puenktlich-zum-europatag-erschienen/9f21d499f7f019596c9bbe75c6a0f68f.html In diesem Geiste haben wir Ihnen die neuesten Informationen über aktuelle EU-Gesetzgebungsverfahren, Themen des EU-Binnenmarkts, Partnergesuche und Kooperationsangebote zusammengestellt. Ergänzend finden Sie aktuelle Veranstaltungshinweise sowie Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Am 9. Mai erinnern wir uns - wie in jedem Jahr- daran, dass wir in Europa in Frieden und Einheit leben. Es ist der Tag der historischen „Schuman-Erklärung“: Am 9. Mai 1950 hielt der damalige französische Außenminister Robert Schuman in Paris eine Rede, in der er seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte – eine Zusammenarbeit, die Kriege zwischen den europäischen Nationen unvorstellbar machte.

Zum Newsletter: https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-02-2021.html
 
Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1722 Fri, 07 May 2021 09:59:58 +0200 Bewertungskriterien für die EU-Taxonomie in Bezug auf Klimaschutz veröffentlicht https://nrweuropa.de/1722-bewertungskriterien-fuer-die-eu-taxonomie-in-bezug-auf-klimaschutz-veroeffentlicht/5001d4aa066515ad74a70b86e58c07a2.html Die EU-Kommission hat am 21.04.2021 Bewertungskriterien für EU-Klimaschutztaxonomie veröffentlicht und diese letztmalig zur Konsultation gestellt. Die Taxonomie legt ein einheitliches Rahmenwerk für die Definition von „nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten“ in der Europäischen Union fest. Dies erleichtert es Investoren, ihre Anlageentscheidungen in nachhaltige Unternehmen und Technologien umzustellen, ohne „Greenwashing“ zu betreiben. Unter Greenwashing versteht man PR-Methoden, die Unternehmen in der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Image verleihen, ohne dass es dafür eine hinreichende Grundlage gibt. Die neuen Vorgaben sollen einheitliche Bewertungskriterien und Transparenz schaffen.

So müssen Anbieter von grünen Wertpapieren beispielsweise nachweisen, inwiefern die investierten Finanzmittel an Unternehmen fließen, die im Einklang mit der EU-Taxonomie wirtschaften. Zusätzlicher Bestandteil dieses Regelwerks sind Offenlegungspflichten für Unternehmen in Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Die Taxonomie gliedert sich in folgende sechs Umweltziele auf:

  • Klimaschutz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Nachhaltige Nutzung und Schutz der Wasser- und Meeresressourcen
  • Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling
  • Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
  • Schutz gesunder Ökosysteme

Für das erste Ziel liegen nun die Bewertungskriterien vor, die von Seiten der EU letztmalig zur Konsultation vorgelegt werden. Die Taxonomie-Verordnung und die zugehörigen delegierten Rechtsakte sollen in zwei zeitlichen Stufen in Kraft treten; die Umweltziele Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel betreffend bereits am 1. Januar 2022.

 

Quelle und weiterführende Informationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20210421-eu-taxonomie_de

 

#EUTaxonomie
 

EEN-Unterstützung:

Im Auftrag der EU und mit Unterstützung des Landes NRW berät das NRW.Europa-Team aus ZENIT und NRW.BANK themen- und branchenoffen KMU kostenlos und wettbewerbsneutral zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten auf EU-Ebene sowie bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern.


Kontakt:
Simon Rock
NRW.BANK / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0211 - 91741 1406
E-Mail: simon.rock@nrwbank.de

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1716 Wed, 05 May 2021 16:42:02 +0200 Europäische Kommission aktualisiert die Industriestrategie - hin zu einem stärkeren Binnenmarkt für die Erholung Europas https://nrweuropa.de/1716-europaeische-kommission-aktualisiert-die-industriestrategie-hin-zu-einem-staerkeren-binnenmarkt-fuer-die-erholung-europas/77a9d7962a9c5bcfdaed8d5e7baad0ef.html Die Europäische Kommission hat ihre Industriestrategie überarbeitet und stellt damit sicher, dass ihre industriepolitischen Ambitionen den neuen Gegebenheiten in der Zeit nach der COVID-19-Krise in vollem Umfang Rechnung tragen. Die Strategie hilft sie dabei, den Wandel hin zu einer nachhaltigeren, digitaleren, resilienteren und wettbewerbsfähigeren Wirtschaft voranzutreiben. #EUIndustrialStrategy
In der aktualisierten Strategie werden die Prioritäten bekräftigt, die in der Mitteilung dargelegt sind,die im März 2020 – einen Tag, bevor die WHO COVID-19 zur Pandemie erklärt hat – veröffentlichtwurde. Zugleich sollen als Reaktion auf die Lehren aus der Krise die Erholung angekurbelt und dieoffene strategische Autonomie der EU gestärkt werden. In der Strategie werden neue Maßnahmenvorgeschlagen, um unseren Binnenmarkt – insbesondere in Krisenzeiten – resilienter zu machen. Sie trägt der Notwendigkeit Rechnung, unsere Abhängigkeiten in wichtigen strategischen Bereichenbesser zu verstehen, stellt ein Instrumentarium für deren Bewältigung vor und enthält neue Maßnahmen zur Beschleunigung des Übergangs in eine nachhaltige und digitale Zukunft.

Die KMU-Dimension ist ein zentrales Element der aktualisierten Strategie. Sie sorgt für eine bedarfsgerechte finanzielle Unterstützung und sieht Maßnahmen vor, die KMU und Start-ups in die Lage versetzen sollen, die notwendige Transformation zu bewältigen. Die Kommission beabsichtigt, Herrn Vazil Hudák zum KMU-Beauftragten zu ernennen. Das Ernennungsverfahren wird derzeit abgeschlossen.

Als Teil der aktualisierten #EUIndustrialStrategy führte die Europäische Kommission neue Regeln ein, um potenzielle Marktverzerrungen durch ausländische Subventionen anzugehen.

Die Partner des Enterprise Europe Network unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der

  • Marktbearbeitung,
  • Auftragsbeschaffung und
  • Vermarktung von Innovationen in Europa

Sie erreichen uns über die E-Mailadresse binnenmarkt@nrweuropa.de  


Weiterführende Links:
Europäische Industriestrategie (Webseite der Europäischen Kommission)
Pressemitteilung #EUIndustrialStrategy der EU KOM (.pdf)
Dokument der #EUIndustrialStrategy der EU KOM vom 05.05.2021 (.pdf)


Quelle: Europäische Kommission


#EENCanHelp
#Recovery
#KMU
#Binnenmarkt

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1714 Tue, 04 May 2021 13:54:05 +0200 Umfrage zu mehrsprachigen Webseiten https://nrweuropa.de/1714-umfrage-zu-mehrsprachigen-webseiten/e55a15275d616cd9047f9fdba3a9854a.html Möchten Sie die Website Ihres Unternehmens in weiteren Sprachen veröffentlichen? Was würde Ihrem Unternehmen dabei helfen? NRW.Europa lädt kleine und mittlere Unternehmen ein, an einer Umfrage der EU-Kommission teilzunehmen. Mit dieser Umfrage möchte die Kommission die Einsatzmöglichkeiten von automatisierter Übersetzung für Unternehmenswebseiten eruieren. Es wird zum einen erfragt, wie die virtuelle Außendarstellung von KMU in Bezug auf Mehrsprachigkeit  aussieht. Zum anderen dürfen Unternehmen ihre Einschätzung abgeben, für welche Bereiche ihrer Webseite sie sich den Einsatz von automatischer Übersetzung vorstellen können.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link:
https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME_survey_on_multilingual_websites.

Die Umfrage ist bis 31. Mai 2021 geöffnet. Die Sprache kann auf der rechten Seite auf Deutsch umgestellt werden. Die Beantwortung dauert in etwa 10 Minuten.  

Sie erhalten nach der Beantwortung der Umfrage eine ID-Nummer. Für interne Prozesse würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns diese formlos per Email an hz@zenit.de  senden.

Weitere Informationen zur Befragung und den EU-Initiativen zu Sprachtechnologien.

Bei Fragen steht Ihnen Heike Hoffzimmer (0208 30004 35, hz@zenit.de) aus dem Feedback-Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1711 Mon, 03 May 2021 15:54:28 +0200 Horizont Europa: BMBF-Unterstützung beim Aufbau europäischer Netzwerk https://nrweuropa.de/1711-horizont-europa-bmbf-unterstuetzung-beim-aufbau-europaeischer-netzwerk/d8edcb8ff64df48b111d542f07029e3f.html Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) übernimmt im Rahmen des Förderprogramms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“ Verantwortung für enge Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der europäischen Innovationsunion. Mit der Maßnahme will das BMBF Grundlagen für eine erfolgreiche Beantragung und Durchführung europäischer Projekte legen und deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Kommunen und kommunalen Unternehmen Unterstützung für den Auf- und Ausbau themenspezifischer europäischer Netzwerke bieten. Der Zugang zur europäischen Forschung soll insbesondere exzellenten Einrichtungen ohne bisherige Erfahrung in der Koordination von europäischen Verbundprojekten und entsprechenden europäischen Netzwerken ermöglicht werden.  

Gefördert werden Maßnahmen zur Vorbereitung und Erstellung von Anträgen zu Ausschreibungen in den thematischen Clustern im zweiten Pfeiler von Horizont Europa. Dazu gehören insbesondere die Bereiche Gesundheit, Kultur, inklusive Gesellschaft, zivile Sicherheit, Digitalisierung, Industrie, Weltraum, Klima, Energie, Mobilität und Bioökonomie. Auch die Entwicklung von Projektvorschlägen für entsprechende Verbundprojekte innerhalb europäischer Partnerschaften wird unterstützt. Förderfähig sind Einzelvorhaben für die Sondierung, den Auf- und Ausbau von themenspezifischen Konsortien und die Zusammenarbeit an der Entwicklung der Vorschläge für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die durch den Antragsteller als geplantem Koordinator gesteuert werden.

Antragsberechtigt sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, KMU, Kommunen und kommunale Unternehmen, die die Zuwendungszwecke und Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss und in der Regel mit höchstens 50.000 Euro sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten gewährt.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die förmlichen Projektanträge sind dem DLR Projektträger bis spätestens 31. Mai 2021 einzureichen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung



ZENIT-Unterstützung

Im Auftrag der EU und mit Unterstützung des Landes NRW und der NRW.BANK unterstützt das NRW.Europa-Team aus ZENIT und NRW.BANK Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft bei ihren Horizont Europa-Aktivitäten. Zu den Angeboten gehört neben diversen Veranstaltungen und umfangreichen Beratungen rund um Fördermöglichkeiten oder die Kooperationspartnersuche auch ein monatlich erscheinender Newsletter. Herausgeber ist die NRW-Landesregierung. In deren Auftrag pflegt das Team auch den Internetauftritt „Horizont NRW“, auf dem es unter anderem Informationen zu aktuellen Veranstaltungen zum EU-Rahmenprogramm gibt.


Horizont NRW im Internet
 


Kontakt:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004 28
E-Mail: ad(at)zenit.de



 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1709 Fri, 30 Apr 2021 15:38:19 +0200 #Horizont Europa NRW - Newsletter April erschienen https://nrweuropa.de/1709-horizont-europa-nrw-newsletter-april-erschienen/d9858b2c710d8a6b7f890f0b1127722f.html Wir informieren Sie im April Newsletter über die Veröffentlichung eines Strategieplanes für die Umsetzung von Horizont Europa in den Jahren 2021 – 2024. Geeignete Maßnahmen im Bereich der Forschung und Innovation sollen zu den politischen Herausforderungen der EU, zu einem grünen und digitalen Wandel, bedeutend beitragen können. Der neue Europäischen Innovationsrats (EIC) startete jetzt sein Arbeitsprogramm 2021-2027 mit einer Online-Veranstaltung. Wir berichten im neuen Newsletter über die mit einem Budget von mehr als 10 Mrd. Euro ausgestattete Förderlinie.

Des Weiteren erfahren Sie von neuen Ausschreibungen, beispielsweise der Ausschreibung „Innovation Capacity Building for Higher Education“, die sich auf das Innovations- und Unternehmenspotenzial der europäischen Hochschulen konzentriert.

Wir machen Sie auf Veranstaltungen für Personen in der Vorbereitungsphase für eine Antragstellung für Verbundprojekte in Horizont Europa aufmerksam und geben einen Überblick über weitere zu erwartende Events.

Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1707 Fri, 30 Apr 2021 10:53:32 +0200 EU Open for Business - Ein neuer Kompass für KMU https://nrweuropa.de/1707-eu-open-for-business-ein-neuer-kompass-fuer-kmu/9386923321f0224feb3b3ba99c0ee9c6.html Die GD GROW organisiert vom 26. - 28. Mai 2021 "EU Open for Business - Ein neuer Kompass für KMU", eine Reihe von Webinaren, die Unternehmer_innen und Multiplikator_innen helfen sollen, sich in den verschiedenen EU-Förderinstrumenten und -mechanismen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zurechtzufinden.  

Die Webinare können KMU auch dabei helfen, sich nach der COVID-19-Pandemie zu erholen und den Übergang zu einer nachhaltigeren und digitalen Wirtschaft zu vollziehen. Die Online-Veranstaltungen finden vom am 26. bis zum 28. Mai 2021 statt.  Anmeldungen sind ab sofort möglich und bleiben bis zum 25. Mai geöffnet.

Während der Veranstaltung werden die Teilnehmer_innen nicht nur etwas über die KMU-Strategie für ein nachhaltiges und digitales Europa hören, sondern auch praktische Tipps und Ratschläge erhalten zu:

  • Geschäfte im EU-Binnenmarkt
  • Finanzielle Unterstützung der EU für KMU
  • Geistiges Eigentum und dessen Schutz
  • Programm "Erasmus für Jungunternehmer"
  • Zugang zu neuen Märkten in der EU und darüber hinaus,
  • Die CASSINI-Initiative und wie KMUs Weltraumdaten auf bodenständige Art und Weise nutzen können.

Es wird eine Simultanübersetzung angeboten, vermutlich in folgenden Sprachen: EN, FR, DE, ES, IT, PL, PT.

Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist hier online.
KLICKEN SIE HIER, UM SICH ANZUMELDEN


Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de

 

Kontakt zum Veranstalter:

Antje Streitenberger
Europäische Kommission / DG GROW
Antje.STREITENBERGER@ec.europa.eu

 

#EUOpen4Business
#Resilienz
#Recovery
#KMU

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1706 Thu, 29 Apr 2021 17:50:38 +0200 Innovationsmanagementberatung: EU bescheinigt Exzellenz https://nrweuropa.de/1706-innovationsmanagementberatung-eu-bescheinigt-exzellenz/72cae935aea41ef714c56180dc53923e.html In Sachen Intensivberatung für kleine und mittlere Unternehmen bescheinigt die EU dem Innovationsmanagement-Team bei ZENIT zum wiederholten Mal eine Spitzenposition. Im Rahmen eines Zwischenfazits erhielt es Bestbewertungen in Sachen Qualität und Geschwindigkeit bei der Umsetzung der Projektinhalte. Die Beratung ist für Unternehmen aus NRW kostenfrei. Das von EU und Land geförderte Angebot gibt es seit 2014. Eingebunden in das NRW.Europa-Netzwerk helfen dessen Expertinnen und Experten Unternehmen dabei, Innovationen selbständig und langfristig hervorzubringen und erfolgreich zu wachsen. Dies ist gerade in der aktuellen Krisensituation eine wichtige Aufgabe.

Evaluiert wurde das Projekt, das seine Dienstleistungen unter dem Titel  „Innovation.NRW“ anbietet, von der europäischen Agentur European Innovation Council and SMEs Executive Agency (EISMEA) in Brüssel im Auftrag der Europäischen Kommission.


Innovation.NRW

Das kostenlose Angebot beinhaltet bis zu zehn Beratertage. Der Erhebung des Status Quo im Unternehmen folgt eine individuelle Beratung zum angepeilten Ziel.
 

Leistungen

  • Potenzialanalysen und Identifikation von Innovationshemmnissen
  • Stärken-Schwächen- oder auch Chancen-Risiken-Profile
  • Status quo- und Trend-Beschreibungen (Technologie, Märkte, Akteure)
  • Umsetzungskonzepte und Maßnahmenpläne
  • Prozessbeschreibungen und Abläufe


Beratungsgrundlage ist ein online-Tool zur Analyse der Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens. Angeboten werden dafür ein von ZENIT entwickeltes Tool zur Selbstbewertung und eine sehr ausführliche EU-Version; die Wahl liegt beim Unternehmen.

Die Innovationsberatung gehört neben den Themen Förderung, Internationalisierung und Technologien zu den Kerngeschäftsfeldern der ZENIT GmbH. Unter der Überschrift „Innovationen bewegen“ unterstützen wir Unternehmen in Fragen des Innovations- und Veränderungsmanagements, der Digitalisierung oder der Weiterentwicklung von Unternehmensstrategien.

Weitere Informationen zu Innovation.NRW


Download der Pressemitteilung -
EU bescheinigt NRW.Europa-Team
Exzellenz in der Innovationsmanagementberatung (.pdf)


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Mark Kaspers
Telefon: 0208 / 30004-51
E-Mail: ka(at)zenit.de


#Innovation #Innovationsmanagement #Projektideen #Access2Innovation

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1702 Tue, 27 Apr 2021 13:43:28 +0200 Start-up trifft Investor und Corporates: zweiter Digital European Logistics Innovation Day https://nrweuropa.de/1702-start-up-trifft-investor-und-corporates-zweiter-digital-european-logistics-innovation-day/1093faf55bc56fae3ab35e69304bb5e4.html Nach der erfolgreichen Veranstaltungspremiere 2020 haben Start-ups mit innovativen Ideen auch in diesem Jahr wieder Gelegenheit, Investoren sowie potenzielle Anwender für ihre Ideen zu finden. Der virtuelle Digital European Logistics Innovation Day am 24. und 25 Juni bietet spannende Vorträge, Pitches und ein 1:1 Matchmaking. Organisiert wird die Veranstaltung vom NRW.Europa-Team bei ZENIT in Kooperation mit der Startport GmbH aus Duisburg. Als Sponsoren unterstützen ESRI und das französische Logistikcluster Eurologistics die Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Rahmen der Konferenz beleuchten ausgewiesene Fachleute, welch immensen Einfluss digitale Innovationen und aktuelle disruptive Trends auf die Logistik und europäische Lieferketten haben.

Zu den Rednern gehören unter anderem NRW-Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner mit der Keynote speech "Relevance of logistics within Europe“ und Dr. Oliver Weisshuhn von IBM mit dem Thema “Which technologies will be drivers for the logistics of the future? A perspective of a technology company". Vitalia Safronova von der Zukunftsinstitut Workshop GmbH wird ihr Knowhow zu Megatrends in der Logistik einbringen.

Start-ups mit Interesse an einem Pitch in den Bereichen

  • IoT
  • Green Logistics
  • Location Intelligence
  • New trends and innovations

können sich dafür bis zum 15. Mai bewerben, alle anderem bis zum 23. Juni anmelden. Die Pitches werden von IBM, Euralogistics, ESRI und Duisport moderiert.

Programm und Anmeldung: https://european-logistics-innovation-day-2021.b2match.io/

Kontakt: Johannes Böhmer | jb@zenit.de | 0208-30004-12 oder Benno Weißner | bw@zenit.de | 0208-3004-59

#EENCanHelp   #gemeinsaminnovativ   #ELID2021   #logistik   #innovation   #IoT   #unternehmen   #startup   #startport   #logistics   #innovations   #supplychain

Am European Logistics Innovation Day des vergangenen Jahres nahmen 351 Menschen aus 38 Ländern teil. Vier internationale Kooperationen konnten durch das Matchmaking initiiert werden. Impressionen können sie hier einsehen: Link.

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1697 Fri, 23 Apr 2021 12:11:07 +0200 Bundesumweltministerium veröffentlicht den GreenTech-Atlas 2021 https://nrweuropa.de/1697-bundesumweltministerium-veroeffentlicht-den-greentech-atlas-2021/62faaa043c58509aff84288d68551abe.html Die ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ist im vollen Gange und führt zu teils radikal veränderten Geschäftsmodellen. Das zeigt der vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebene GreenTech-Atlas 2021, der im Rahmen der Veranstaltung "Grüne Transformation und internationale Marktchancen für GreenTech Made In Germany" vorgestellt wurde. Umwelttechnik und Ressourceneffizienz modernisieren unsere Wirtschaft und treiben die nachhaltige Entwicklung weltweit an. Sie sorgen für nachhaltige Produkte, Innovation und nachhaltiges Wachstum. Dabei liefern sie Antworten auf die Frage, wie wir den Grundbedürfnissen einer wachsenden Zahl von Menschen gerecht werden können, ohne die ökologischen Grundlagen weiter zu zerstören.

Anläßlich der Veröffentlichung des GreenTech-Atlas 2021 nahm Bundesumweltministerin Svenja Schulze wie folgt Stellung dazu:

"Die deutsche GreenTech-Branche ist ein Garant für eine gute Zukunft für den Standort Deutschland. Was die starken deutschen GreenTech-Unternehmen leisten, tut nicht nur der Umwelt gut, sondern macht auch unsere Volkswirtschaft stärker und krisenfester. Darum sind klare und verlässliche Rahmenbedingungen für den Umweltschutz zugleich auch eine weitsichtige Wirtschaftspolitik.
 

Der GreenTech-Atlas betrachtet die aktuelle Marktlage der GreenTech-Unternehmen in Deutschland und wagt auch einen Ausblick in die Zukunft. Auch die Auswirkungen der Covid 19-Pandemie auf die Branche werden beleuchtet.

Hier finden Sie die weiterführenden Links zum Bericht und zur aktuellen Rede der Bundesumweltministerin Svenja Schulze:

 

Für Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Circular Economy nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf. Unsere NRW.Europa-Expert_innen beraten Sie gerne.


Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW. Europa
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad@zenit.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1696 Fri, 23 Apr 2021 07:57:58 +0200 ZIM – International: Aktuelle Ausschreibungen und Veranstaltungen https://nrweuropa.de/1696-zim-international-aktuelle-ausschreibungen-und-veranstaltungen/3e3e9f834541e48f9fd9c10b19219b2f.html Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchte die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stärken. Dafür hat sie das Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) als bundesweites und technologie- sowie branchenoffene Förderprogramm ins Leben gerufen. KMU und mit Unternehmen kooperierende Forschungseinrichtungen können Zuschüsse für ambitionierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten, die zu neuen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren führen. Voraussetzung hierfür ist insbesondere der technologische Innovationsgehalt sowie die Marktchancen der geförderten Projekte.

Neben der Förderung von Einzelprojekten hat ZIM mit dem Baustein ZIM-International auch eine Auslandskomponente an, in dessen Rahmen grenzüberschreitende Kooperationsprojekte mit einem ausländischen Partner bezuschusst werden. Der Fördersatz ist sogar um 10 Prozentpunkte höher als bei Einzelprojekten.

In diesem Rahmen bietet ZIM laufend internationale Ausschreibungen in einer Reihe von Ländern sowie die passenden Webinare zur Information und Vernetzung an. Im Einzelnen finden in den Monaten Mai und Juni folgende Online-Veranstaltungen hierzu statt:

Mai
05.05.2021 um 16:00 – Virtuelle Info-Session für innovative Deutsch-Kanadische FuE-Projekte
Weitere Informationen finden Sie hier:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) - Kanada

11.05.2021 um 9:00 Uhr – Virtuelle Info-Session für innovative Deutsch-Taiwanische FuE-Projekte
Weitere Informationen finden Sie hier:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) - Virtuelle Info-Session für innovative Deutsch-Taiwanische FuE-Projekte

18.05.2021 um 10:00 Uhr – Cleantech Beyond Borders - IraSME-Kooperationsprojekte DEU-LUX. Online-Infosession zur Förderung innovativer Cleantech-Projekte zwischen Deutschland (ZIM) und Luxemburg (Teil 1)
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie hier:
event-cleantech.luxinnovation.lu

25.05.2021 um 10:00 – Online Info-Veranstaltung für deutsche Antragsteller*innen zur deutsch-finnischen Ausschreibung
Weitere Informationen finden Sie hier:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) - Online Info-Veranstaltung für innovative Deutsch-Finnische FuE-Projekte
26.05. und 27.05.2021 – Matchmaking Veranstaltung mit Business Finland und dem EEN zur deutsch-finnischen Ausschreibung
Registrierung unter:
Finnish-German Partnering for Joint Innovation Funding - Home (b2match.io)

Juni
08.06.2021 um 16 Uhr – Virtuelle Info-Session für innovative Deutsch-Kanadische FuE-Projekte
Weitere Informationen finden Sie hier:
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) - Kanada

15.06.2021 um 10:00 Uhr – Cleantech Beyond Borders - IraSME-Kooperationsprojekte DEU-LUX. Pitching-Tag und Matchmaking für innovative Cleantech-Projekte zwischen Deutschland (ZIM) und Luxemburg (Teil 2)

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie hier:
https://event-cleantech.luxinnovation.lu/

 

Weitere Informationen zu ZIM – International:

https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Foerderangebote/International/international.html

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1693 Tue, 20 Apr 2021 18:04:29 +0200 Mittelständler suchen StartUps: Digitale und nachhaltige Lösungen gesucht https://nrweuropa.de/1693-mittelstaendler-suchen-startups-digitale-und-nachhaltige-loesungen-gesucht/eac0a62b71544f2e17ef84df7dda4ee2.html Gemeinsam mit dem ruhrHUB, startet das NRW.Europa-Team der ZENIT GmbH zum zweiten Mal eine Initiative zum Matchmaking von KMU und innovativen StartUps. Insgesamt 4 Unternehmen haben digitale oder nachhaltige Herausforderungen formuliert, für deren Lösung sie mit einem StartUp zusammenarbeiten wollen. #CorporateChallengePitch


Das Konzept
Mittelständler definieren ihre Herausforderungen. Basierend auf diesen „Corporate Challenges“ werden dazu passende Start-ups von einer Jury ausgewählt. Sie erhalten damit eine Bühne, um den Unternehmen einen innovativen und maßgeschneiderten Lösungsansatz vorzustellen. Bei gegenseitigem Interesse können sie ein Referenzprojekt gewinnen.

Anmeldeschluss
Interessierte StartUps können sich noch bis zum 30. April 2021 anmelden. Ggf. wird diese Frist noch etwas verlängert, fragen Sie gerne nach.

Der Pitch
In der aktuellen Situation ist es leider nicht so einfach möglich, Vor-Ort-Veranstaltungen durchzuführen. Deshalb findet der diesjährige CCP erstmals digital statt. Die Termine werden daher nach individueller Absprache vereinbart.
 


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weissner
Telefon: 0208 / 30004 59
E-Mail: bw@zenit.de

Alexander Eickhoff
Telefon: 0208 / 30004 50
E-Mail: ae@zenit.de

oder

ruhrHUB
Nelson Ribas
Telefon: 0201-36 53 75 94
E-Mail: nelson@hub.ruhr

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1686 Tue, 13 Apr 2021 08:00:00 +0200 Nachhaltigkeit – Wie nachhaltig ist unser Unternehmen? https://nrweuropa.de/1686-nachhaltigkeit-wie-nachhaltig-ist-unser-unternehmen/d598667ac1d003c8e9421b0f50442747.html Diese Frage hat sich Anna Yona schon oft gefragt. Die Antworten finden Sie im Interview von Andrea Dohle, ZENIT GmbH, mit Anna Yona, Geschäftsführerin von Wildling Shoes. Das komplette Interview steht hier auch als Download zur Verfügung. Hier finden Sie schon einmal einen Auszug aus dem Interview:
 

  1. Intro

    Andrea Dohle:
    Herzlichen Dank, liebe Anna Yona, dass Du bereit bist, heute mit mir dieses Interview zum Thema Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitszertifizierung zu führen. Wir kennen uns, seit sich Euer Unternehmen im Jahr 2018 an unserem NRW.Europa-Internationalisierungs-Wettbewerb beteiligt hat. Aber vielleicht stellst Du Dich erst einmal kurz selbst vor. Damit unsere Leser etwas über Euer Unternehmen erfahren und in welchem Bereich Ihr tätig seid.

    Anna Yona, Wildling Shoes:
    Ich habe 2015 zusammen mit meinem Mann Wildling Shoes gegründet. Wir machen Minimalschuhe - fair produzierte Schuhe aus nachhaltigen Materialien, mit denen man ein ganz natürliches Laufgefühl genießen kann - fast wie barfuß. Gestartet sind wir mit der Idee, um gesündere Schuhe für unsere eigenen Kinder zu entwickeln. Mittlerweile ist aus Wildling aber eine Marke für die ganze Familie geworden, vom ersten Schritt in Größe 18 bis Größe 48.


     
  2. Nachhaltigkeit als Antrieb

    Andrea Dohle:

    Anna, als wir uns das erste Mal in Deinem kleinen Büro in Gummersbach getroffen haben, hat mich besonders beeindruckt wie sehr Euer Unternehmen Wildling Shoes geprägt ist von Eurem nachhaltigen Denken und der Wertschätzung, die Ihr der Natur und den natürlichen Produkten entgegenbringt. Deshalb interessiert mich heute, von Dir zu erfahren, auf welche Bereiche Eures Unternehmens hat das Thema Nachhaltigkeit Einfluss?

    Anna Yona, Wildling Shoes:
    Nachhaltigkeit umfasst ökologische, ökonomische und soziale Aspekte, und dennoch ist es etwas kurz gedacht. Wenn man sich die großen Herausforderungen dieser Generation - Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit - zu Herzen nimmt, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es nicht ausreicht, den Status Quo zu erhalten. Stattdessen müssen wir auf allen Ebenen regenerativ agieren und wirtschaften. Das ist keine kleine Aufgabe. Für Wildling bedeutet das konkret, dass wir alle Bereiche der Wertschöpfungskette, aber auch unsere Kommunikation, unsere Unternehmenskultur, den Tech-Bereich und vor allem die Finanzen genau unter die Lupe nehmen und Stück für Stück verändern müssen.

    Am Beispiel der Wertschöpfungskette erstellen wir für jeden Schritt Konzepte, die einen positiven Impact hinterlassen. Bis 2025 wollen wir eine regenerative Wertschöpfungskette umsetzt haben - beginnend mit dem Anbau unserer Rohstoffe nach syntropischen Methoden, über Konzepte für ganzheitlichere Arbeitsmodelle und Umweltstandards bei unseren Produktionspartnern, über Reparaturangebote zur Verlängerung der Produktlebensdauer, bis zum Recycling (neue Wertstoffe für die Schuhproduktion) oder Kompostieren (Humus für unsere Anbausysteme) der Schuhkomponenten. Damit schließt sich der Kreis.

    Natürlich entstehen in der Produktion trotzdem negative Einflüsse (z.B. durch Transport und Lagerung). Diese müssen so weit wie möglich reduziert und der Rest kompensiert werden. Da entlang der Wertschöpfungskette aber zusätzliche Vorteile entstehen - Zukunftsperspektiven für ländliche Gegenden, mehr Bodenqualität und CO2-Bindung, sinnhaftere und gesündere Arbeitsplätze in der Produktion, mehr alternative Energiequellen, ein besseres Kundschaftserlebnis, etc., werden wir unter dem Strich eine positive Bilanz ziehen können.

Seien Sie neugierig auf die weiteren Inhalte des Gesprächs - im Verlauf des Interviews nimmt Anna Yona noch zu folgenden interessanten Themen Stellung:

  • #EUGreen-Deal und Nachhaltigkeitsziele der EU
  • Nachhaltigkeit nach außen kommunizieren
  • Nachhaltigkeitszertifikate
  • Future Wildling Activities

Sie sollten das nicht verpassen. Lesen Sie deshalb das ausführliche Interview im beigefügten Dokument:

Download des kompletten Interviews (.pdf)


Nachhaltigkeits-Check

Sie wollen einmal testen, wo Ihr Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit und in Fragen der Kreislaufwirtschaft aufgestellt ist? Unsere Kolleg_innen entwickeln aktuell einen Schnell-Test, mit dem Sie eine erste Einschätzung erhalten. Er kann helfen, die nächsten Schritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu planen. Sprechen Sie uns gerne an: ad@zenit.de

Als Experten im Enterprise Europe Network unterstützen wir Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen auf Ihrem Weg zu einer nachhaltigen Unternehmensstrategie und zur Förderung von Maßnahmen im Bereich der zirkulären Wertschöpfung, aber auch bei Digitalisierungs-Vorhaben, die ebenfalls positive Effekte auf die Nachhaltigkeit von Unternehmen  haben können.


Sie haben Interesse an einer Beratung zum Thema Zirkuläre Wertschöpfung und Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an ad@zenit.de oder no@zenit.de oder rufen Sie uns an unter: 0202 / 30004-67. Der ZENIT-Experte für Nachhaltigkeit und Circular Economy Michael Nolden erwartet Ihren Anruf.

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1684 Fri, 09 Apr 2021 16:47:39 +0200 Circular Economy in der KMU-Praxis: Virtuelle Europareise - Gute Beispiele von Barcelona nach Bottrop https://nrweuropa.de/1684-circular-economy-in-der-kmu-praxis-virtuelle-europareise-gute-beispiele-von-barcelona-nach-bottrop/badb162bd411c1d79e57ee1be022646e.html Sind Sie Vorreiter für eine Circular Economy oder möchten sich inspirieren lassen? Mit dem EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft kommen auch auf kleine und mittlere Unternehmen ehrgeizige Ziele zu. Wie Sie mit dem Thema umgehen und welche Ansätze und Ideen sich daraus für das eigene Unternehmen ergeben, beleuchtet eine neue Veranstaltungsreihe. Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW, die EffizienzAgentur.NRW, das Prosperkolleg und das NRW.Europa-Team bei ZENIT zeigen in einer virtuellen Rundreise bis zum Circular Hotspot in Bottrop im Herbst 2022, welche guten Beispiele es bereits gibt. Die Reihe „Circular Economy SMEs across Europe – Good Practices from Barcelona to Bottrop” macht nicht nur Stopps bei spezifischen Themenfeldern in verschiedenen Regionen, sondern bietet begleitend auch die Möglichkeit für bilaterale Gespräche.

Die Kick-off-Veranstaltung dazu findet am 23. April statt.

  • Reisen Sie mit uns und präsentieren Sie Ihre zirkuläre Lösung im Workshop oder beim Austausch am runden Tisch
  • Informieren Sie sich über erfolgreiche Projekte und deren Nutzen
  • Knüpfen Sie neue Kontakte und tauschen Sie sich mit gleichgesinnten Akteuren aus Ihrer Branche aus
  • Lassen Sie sich von anderen Branchen inspirieren und werden Sie Teil einer Community von zirkulären Unternehmen in Europa.

Wer nicht nur „mitreisen“ möchte, sondern aktiv Gesprächspartner sucht, kann dies über den gesamten geplanten Reisezeitraum bis 2022 tun. Die Veranstaltungsseite bietet deshalb die Möglichkeit, bilaterale Gesprächstermine mit anderen Teilnehmern zu verabreden und über die Plattform per Videocall wahrzunehmen.

Die jeweils rund zweistündigen Besuche in den verschiedenen Regionen sind sowohl als Informationsveranstaltung als auch als Workshops konzipiert und umfassen momentan zwölf Themenfelder bzw. Regionen.

Geplante Reiseroute 2021

  •    23. April 2021: Kick-Off-Event “Conneting the dots”, NRW (KNUW)
  •     Mai: Kunststoffe, Katalonien
  •     Juni: zirkuläres Bauen, Flandern
  •     Juni/Juli: Textilien, Niederlande und NRW (ZENIT)
  •     August: Fahrzeuge & Batterien, Schweden
  •     September: Verpackungen, NRW (EfA)
  •     Oktober: Wasser, Frankreich @ Pollutec und NRW(ZENIT)
  •     November: Circular Economy Hotspot, Barcelona

Geplante Reiseroute 2022

  •     Februar: Maschinenbau, NRW (Prosperkolleg)
  •     Mai: ICT & Elektronik, Flandern
  •     Juni: Food & Nutrients, (Region ist noch offen)
  •     November: Circular Hotspot, Bottrop

Zur  Veranstaltungsseite reisen Sie mit!

Download Flyer Circular SMEs across Europa (.pdf)

 

 

Folgen Sie uns auch auf Twitter  und LinkedIn  :  #CircularSMEs  #CEtourEU

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1681 Wed, 07 Apr 2021 17:19:56 +0200 Phytowelt GreenTechnologies GmbH - Grüne Biotechnologie - Mit innovativem Know-how zum Markterfolg https://nrweuropa.de/1681-phytowelt-greentechnologies-gmbh-gruene-biotechnologie-mit-innovativem-know-how-zum-markterfolg/57e25bb88ccc9fd0669e8e3be4397fbc.html Land, Bund und EU haben sich das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung auf die Fahne geschrieben. Aber was bedeutet das für den Alltag von Unternehmen? Eine Antwort darauf gab das innovative Biotechnologie-Unternehmen Phytowelt GreenTechnologies GmbH, welches ein einzigartiges natürliches Himbeeraroma herstellt. 1 g Aroma erzeugt Phytowelt aus 1 kg Zucker – um die gleiche Menge aus Himbeeren zu extrahieren, bräuchte man 111 t der nahrhaften Früchte. Gewonnen hat der langjährige NRW.Europa-Kunde damit unter anderem den europäischen Biotech SME Award. „Ich war sehr überrascht aber stolz, dass wir zum SME Award-Gewinner gekürt wurden. Besonders glücklich macht mich, dass unserer Firma, die seit 20 Jahren im Geschäft ist, aus einer Vielzahl meist sehr viel jüngere internationaler Unternehmen als innovativste der Kategorie Agra BioTech gewählt wurde. Dass wir mit unserem Know-how eine neue Bio-Ökonomie als Vorreiter mitgestalten können, wird durch diesen Preis verdeutlicht“ freute sich Dr. Peter Welters, CEO von Phytowelt GreenTechnologies GmbH. Das war im Dezember 2018.

Geeignet ist das biobasierte, natürliche Himbeeraroma R-(alpha)-Ionon, das Phytowelt unter geringem Energieaufwand durch Bio-Fermentation herstellt, für Produkte der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie.

Was allerdings noch fehlte, war jemand, der das Produkt in größeren Mengen herstellen konnte. Hier kamen die Internationalisierungsexpertinnen und -experten des NRW.Europa-Teams bei ZENIT ins Spiel. Bereits seit 2003 begleiten sie das innovative Unternehmen mit Firmensitz in Nettetal sowie Labor in Köln. Mal waren es Einträge in die Datenbank des Enterprise Europe Network, die dabei halfen, Kooperationspartner zu finden, mal die Teilnahme am vom Netzwerk organisierten Kooperationsbörsen, die Räume für neue Möglichkeiten eröffneten. Auch an Bundes- und EU-Forschungsprojekten beteiligten sich die Nettetaler mit Hilfe des Mülheimer Förderteams oder lassen sich von diesem im Bereich Digitalisierung beraten.

Im Rahmen einer ZENIT-Innovationsmanagementberatung wurde u.a. eine kleine internationale Marktstudie zum Thema natürliche Aromastoffe durchgeführt. Dafür wurden mit einigen Herstellern auch Experteninterviews geführt. Einer der Interviewpartner war begeistert, weil er ohne Erfolg selbst schon länger zum Thema geforscht hatte. Durch den vom NRW.Europa-Team vermittelten Kontakt fand Phytowelt in ihm einen Partner, der über entsprechende internationale Vertriebskanäle verfügt und das Produkt auch in größeren Maßstab produzieren kann.

„Den Vertriebspartner für unser natürliches Himbeeraroma hätten wir ohne die vom NRW.Europa-Team durchgeführten Experteninterviews aus der Aromastudie sicher nicht so schnell gefunden. Und auch ein BMBF-Forschungsprojekt hätten wir ohne einen Workshop mit dem Team nicht zustande bekommen“ ist sich Phytowelt-Geschäftsführer Dr. Peter Welters sicher.

Kosteneinsparung und Ressourceneffizienz

Die Phytowelt GreenTechnologies GmbH entstand im Jahr 2006 aus einer Fusion zweier Firmen: der Phytowelt GmbH und GreenTech GmbH, die beide 1998 gegründet wurden. Mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Phytowelt heute als Produzent hochwertiger Aromen und Auftragsentwickler aktiv. Für Kunden werden Prozesse für Aromen, Wirk- und Feinchemikalienproduktion entwickelt. Das zweite Standbein der Firma ist ihre grüne Biotechabteilung, welche als Dienstleister für Pflanzenzüchter aktiv ist und spezialisiert auf die Optimierung der Inhaltsstoffzusammensetzung von Medizinal, Kultur und Zierpflanzen ist. Für die diversen industriellen Anwendungen kombiniert das Unternehmen Molekularbiologie mit Pflanzenbiotechnologie.

Mit beiden Arbeitsschwerpunkten verfolgt Phytowelt das gleiche Ziel: "Die nachhaltigste Produktionsmethode für hochwertige Chemikalien zu entwickeln – dabei sind Pflanzen unsere größte Inspirationsquelle – wir sind phytoinspiriert!"


Link zum Video über diese Client Journey im NRW.Europa-Youtube-Kanal:

https://youtu.be/W_raSNGI2uY


Kontakt zum Unternehmen:
Phytowelt GreenTechnologies GmbH
Head Office Kölsumer Weg 33
41334 Nettetal
Dr. Peter Welters
Tel.: +49 (0) 2162-77859
Email: p.welters@phytowelt.com
www.phytowelt.com


Kontakt zu NRW.Europa:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw/(at)zenit.de

Astrid Pauli
Telefon: 0208 30004-42
E-Mail: ap(at)zenit.de
www.zenit.de

 

Beteiligter Partner des Enterprise Europe Network: 

Germany: ZENIT GmbH - Zentrum für Innovation und Technik Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1679 Thu, 01 Apr 2021 15:02:21 +0200 Gutachter für die Europäische Kommission gesucht! https://nrweuropa.de/1679-gutachter-fuer-die-europaeische-kommission-gesucht/ea5cbc5932eb7efb294fffb309340082.html Am 24. März 2021 hat die Europäische Kommission einen Aufruf veröffentlicht, in dem Expertinnen und Experten für die Begleitung von EU-Programmen gesucht werden. Der Aufruf bleibt die gesamte Programmperiode 2021-2027 geöffnet. Eine Bewerbung als Gutachterin oder Gutachter ist elektronisch über das Förderportal der Europäischen Kommission möglich. Der Aufruf bleibt die gesamte Programmperiode geöffnet und Interessenten können sich jederzeit über das Funding & Tenders Portal in die Expertendatenbank der Europäischen Kommission eintragen. Je nach angegebenen Expertiseschwerpunkten und Bedarf können die Experten ad hoc für bestimmte Tätigkeiten angefragt werden und erhalten eine entsprechende Aufwandsentschädigung.

Bereits in der Datenbank registrierte Experten sind aufgefordert, die Informationen in ihrem Profil zu aktualisieren. Sofern dort bereits die Option, für alle Programme und Unterprogramme zur Verfügung zu stehen, ausgewählt wurde, werden diese Experten auch für die neue, jetzt beginnende Programmperiode automatisch berücksichtigt.

Hintergrundinformation:
Aufruf zur Interessenbekundung
Registrierung als Experte im Funding & Tenders Portal

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1671 Mon, 29 Mar 2021 10:10:40 +0200 HorizontEuropa.NRW Newsletter März https://nrweuropa.de/1671-horizonteuropa-nrw-newsletter-maerz/7ec1689d04f58eab029254c56449e4f7.html Im März-Newsletter berichten wir zu neuen Bestandteilen des noch jungen Rahmenprogramms Horizont Europa, beispielsweise zu den Vorschlägen zu institutionalisierten Europäischen Partnerschaften, die zur Bewältigung der globalen Herausforderungen und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie beitragen sollen. Zur Umsetzung des European Green Deals dient auch die Initiative New European Bauhaus der Europäischen Kommission, die die tatsächlichen Lebensumstände der europäischen Bevölkerung auf den Ebenen Umwelt, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur identifizieren und nachhaltig verändern soll. Wir informieren in diesem Zusammenhang zu der Veranstaltung „Bauhaus NRW denkt europäisch“, die von der Landesvertretung Nordrhein- Westfalens in Brüssel, im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW, organisiert wurde und an der Stakeholder auf bereits bestehende innovative Bauprojekte des Landes NRW hinwiesen.

Wir machen Sie auf den in Kürze stattfindenden virtuellen NRW.Europa-Sprechtag "Förderung und Finanzierung von Innovationsvorhaben" aufmerksam sowie auf die europäische Veranstaltung zu den European Research & Innovation Days und die Technology & Business Cooperation Days anlässlich der Hannover Messe 2021 und geben einen Überblick über weitere zu erwartende Events. Zudem findet am 22. April 2021ein NRW-FIT in Europa-Seminar zum Thema „Projektmanagement in Horizont Europa – Verbundprojekte“ statt.

Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1662 Fri, 19 Mar 2021 11:51:37 +0100 Auf nach Europa - auf in die Welt https://nrweuropa.de/1662-auf-nach-europa-auf-in-die-welt/eb5437ccddbfa6bada69b63d66d7fe27.html Online-Event des EEN_Deutschland im Rahmen der Außenwirtschaftstage des BMWi 2021 - Save the Date: 22. April 2021, 15:00 - 17:00 Uhr EENCanHelp: Das Enterprise Europe Network stellt die kostenfreien Dienstleistungen des größten Netzwerkes für Startups und KMUs mit internationalen Ambitionen vor. Seien Sie dabei - am 22.04. von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr – im Partnerforum im Rahmen der Außenwirtschaftstage des BMWi.  Erfahren Sie, wie unsere Expert_innen auch Ihnen bei Fragen zu Internationalisierung, Innovation, dem Zugang zu EU-Fördermitteln und der Kooperationsanbahnung helfen. Veranschaulicht wird dies in Praxisberichten von Unternehmer_innen, die diese Hilfe erfolgreich genutzt haben. Folgen Sie uns mit unseren Kunden aus Deutschland nach Europa und in die Welt!

15:00 Uhr – 15:05 Uhr

Begrüßung und Intro
Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik im BMWi
 

15:05 Uhr – 15:15 Uhr

 

Das Enterprise Europe Network – Future Support for SME
– Rolle und Angebotsspektrum

Anke Wiegand, EEN Berlin-Brandenburg, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

15:15 Uhr Auf nach Europa – Auf in die Welt
Ausgangspunkt: Deutschland - Vier Praxisbeispiele des EEN_Deutschland, vorgestellt von Unternehmer_innen
aus Nord, West, Ost und Süd

Wie hilft das EEN ganz konkret, um die Reise nach Europa und in die Welt zu starten?
 
15:15 Uhr – 15:30 Uhr

Reise in den Norden
zum Praxisbeispiel des Biotechnologie-Startups LignoPure GmbH (https://lignopure.de/) aus Hamburg

Thema: Innovation auf dem Weg zur Marktreife begleiten / Unterstützung technologieorientierter Startups / Access2Innovation / Access2Partners (vorgestellt durch Dr. Wienke Reynolds, CTO, LignoPure GmbH und Silke Schleiff, Tutech Innovation GmbH)
 
15:30 Uhr – 15:45 Uhr

Reise in den Westen
zum Praxisbeispiel aus der Welt der Medizinprodukte von AirMed Plus GmbH aus Bochum - Thema Access2Partners
(vorgestellt von Birger Nispel, AirMed Plus GmbH
und Juan Carmona-Schneider, ZENIT GmbH)

15:45 Uhr – 16:05 Uhr Reise in den Osten
zum Praxisbeispiel vom Unternehmer Falk Hoppe aus Niedere Börde mit seinem Unternehmen Cody Logistics Charter GmbH
Thema Access2Partners (vorgestellt von Falk Hoppe, Cody Logistics Charter GmbH, und Sven Erichson, EEN Sachsen-Anhalt

und zum Praxisbeispiel der oncgnostics GmbH aus Jena
(Dr. Peter Haug, oncgnostics GmbH und Elke Römhild, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT))
 

16:05 Uhr – 16:20 Uhr

 

Reise in den Süden
zum Praxisbeispiel der abidat GmbH aus Nürnberg
Thema: Access2Innovation
(vorgestellt durch den Entwicklungsleiter von abidat und
Dr. Markus Döbbelin, Bayern Innovativ)

16:20 Uhr

Auf in die Welt – Chancen und Risiken
4 Thementische / in parallelen Break-Out-Sessions

Hinweis: Bitte wählen Sie bei Ihrer Anmeldung aus, welchen Thementisch Sie besuchen werden.

- Thementisch 1 – Internationale Partner finden und
Kooperationen erfolgreich gestalten

(Moderation:  EEN Bayern)

- Thementisch 2 - Mit Innovationen im weltweiten
Wettbewerb bestehen

(Moderation: EEN Nordrhein-Westfalen)

- Thementisch 3 - Nachhaltige Geschäftsmodelle
erfolgreich entwickeln

(Moderation: EEN Hessen)

- Thementisch 4 - Geschäftschancen im EU-Binnenmarkt
erkennen und rechtssicher nutzen

(Moderation: EEN Baden-Württemberg)

16:50 Uhr – 17:00 Uhr

Abschluss-Runde für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Fazit der Diskussion an den Thementischen und Zusammenfassung

Ausblick zu den Chancen in Europa und in der Welt!

zusammengefasst durch
Michael Rössler, Mitglied des Sprecherkreises EEN_Deutschland, Handwerk-International, Stuttgart

Stand: 13.04.2021 / Änderungen vorbehalten


Nutzen Sie für Ihre Anmeldung diesen Link zur Registrierungsplattform: registrierung-partnerforumEEN.de


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / NRW.Europa
Communication Champion für
das EEN_Deutschland
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de
 



Dieser digitale Workshop des EEN_Deutschland „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ findet als Partnerforum im Rahmen der Außenwirtschaftstage 2021 des BMWi statt. Die eingerichtete Plattform des BMWi bietet das vollständige Programm der Außenwirtschaftstage und damit den Zugang zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungsangebote. Neben der direkten Anmeldung auf unserer Veranstaltungsseite bitten wir darum, dass Sie sich auch dort registrieren. So können Sie sich beispielsweise ergänzend auch zur Auftaktveranstaltung der Außenwirtschaftstage am 19.04.2021 anmelden.
 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1661 Thu, 18 Mar 2021 15:07:15 +0100 Eröffnung des Europischen Innovationsrates (#EUeic) durch die Europäische Kommission https://nrweuropa.de/1661-eroeffnung-des-europischen-innovationsrates-eueic-durch-die-europaeische-kommission/bd2fdc6f5f06eabc8ba9b97afffdce7c.html Die Europäische Kommission hat heute im Rahmen einer Online-Veranstaltung den Europäischen Innovationsrat (EIC) mit einem Budget von über 10 Mrd. € für den Zeitraum 2021-2027 ins Leben gerufen, um bahnbrechende Innovationen zu entwickeln und auszubauen. Aufbauend auf einem erfolgreichen Pilotprogramm im Rahmen von Horizont 2020 ist der neue EIC nicht nur ein Novum von Horizont Europa, sondern auch weltweit einzigartig: Er kombiniert Forschung zu neuen Technologien mit einem Accelerator Programm und einem speziellen Eigenkapitalfonds, dem European Innovation CouncilFund, um innovative Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu fördern. Zum Auftakt formulierte es die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, folgendermaßen:

"Innovation will be key for the success of our digital and of our green agenda."

Rund 3 Milliarden Euro des EIC-Budgets werden in den EIC-Fonds fließen. Darüber hinaus wird heute das erste Jahresarbeitsprogramm des EIC veröffentlicht, das für 2021 Finanzierungsmöglichkeiten in Höhe von über 1,5 Mrd. EUR eröffnet.

Gleichzeitig sind aktuell zwei Preise, einer für Innovatorinnen "EU Prize for Women Innovators" und einer für die "Europäische Innovationshauptstadt" zur Bewerbung ausgeschrieben.

Der Europäische Innovationsrat nutzt die Erfahrungen und Erfolge aus seiner Pilotphase im Zeitraum 2018 - 2021. Er unterstützte in diesem Zeitraum über 5000 KMU und Start-ups sowie über 330 Forschungsprojekte mit einem Budget von 3,5 Milliarden Euro.

Die Neuerungen des Europäischen Innovationsrates (EIC) hat mehrere Schwerpunktsetzungen, die ihn in seiner Art der Unterstützung von Pionierunternehmungen und -projekten einzigartig machen:

  • Der EIC Accelerator unterstützt KMU, insbesondere Start-ups und Spinout-Unternehmen, bei der Entwicklung und Skalierung von bahnbrechenden Innovationen. Der EIC Accelerator verfügt über ein neues, innovationsfreundliches Antragssystem, bei dem sich Start-ups und KMU jederzeit über einen vereinfachten Prozess um eine Förderung bewerben können.
  • Ein Team von EIC-Programmmanagern wird für die Entwicklung von Visionen für technologische und innovative Durchbrüche (wie Zell- und Gentherapie, grüner Wasserstoff und Werkzeuge zur Behandlung von Gehirnerkrankungen), die Verwaltung von EIC-Projektportfolios und die Zusammenführung von Interessengruppen verantwortlich sein, um diese Visionen in die Realität umzusetzen.
  • Eine neue EIC-Übergangsfinanzierung wird helfen, Forschungsergebnisse (aus dem EIC-Pathfinder und dem Europäischen Forschungsrat) in Innovationen (Ausgründungen, kommerzielle Partnerschaften usw.) umzuwandeln.
  • Neue Maßnahmen werden eingeführt, um weibliche Innovatoren zu unterstützen, wozu auch ein Programm für weibliche Führungskräfte gehört. Daher werden in Partnerschaft mit dem Enterprise Europe Network begabte weibliche Innovatoren sowie alle innovativen KMU aus weniger bekannten Regionen bei der Bewerbung unterstützt, um die Innovationskluft zu überwinden.

Der EIC-Beirat, der sich aus führenden Innovatoren zusammensetzt, setzt die Strategie des Europäischen Innovationsrats um und berät bei deren Umsetzung (siehe Erklärung des EIC-Beirats).

 

Link zur vollständigen
Pressemitteilung der Europäischen Kommission zum
Launch vom 18.03.2021 (.pdf)


Infoblatt zum Europäischen Forschungsrat (#EUeic) (.pdf)

 

Kontakt:

Bernd Meyer
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-45
E-Mail: bm(at)zenit.de
 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1658 Wed, 17 Mar 2021 12:39:17 +0100 Kick-Off zur Virtuellen Europareise zur Circular Economy – gute Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen https://nrweuropa.de/1658-kick-off-zur-virtuellen-europareise-zur-circular-economy-gute-beispiele-von-kleinen-und-mittleren-unternehmen/26bab5d2fbdd5c1876a62873f9929857.html Mit dem EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft kommen auch auf kleine und mittlere Unternehmen ehrgeizige Ziele zu. Wie sie mit dem Thema umgehen und welche Ansätze und Ideen sich daraus für das eigene Unternehmen ergeben, beleuchtet eine neue Veranstaltungsreihe. Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW, die EffizienzAgentur.NRW, das Prosperkolleg und das NRW.Europa-Team der ZENIT GmbH zeigen in einer virtuellen Rundreise, was geht. Die Reihe „Circular Economy SMEs across Europe – Good Practices from Barcelona to Bottrop” macht nicht nur Stopps bei spezifischen Themenfeldern in verschiedenen Regionen, sondern bietet begleitend auch die Möglichkeit für bilaterale Gespräche. Die Kick-off-Veranstaltung dazu findet am 23. April 2021 statt. Angebot

  • Reisen Sie mit uns und präsentieren Sie Ihre zirkuläre Lösung im Workshop oder beim Austausch am runden Tisch
  • Informieren Sie sich über erfolgreiche Projekte und deren Nutzen
  • Knüpfen Sie neue Kontakte und tauschen Sie sich mit gleichgesinnten Akteuren aus Ihrer Branche aus
  • Lassen Sie sich von anderen Branchen inspirieren und werden Sie Teil einer Community von zirkulären Unternehmen in Europa.

Wer nicht nur „mitreisen“ möchte, sondern aktiv Gesprächspartner sucht, kann dies über den gesamten geplanten Reisezeitraum bis 2022 tun. Die Veranstaltungsseite https://circular-economy-smes-across-europe.b2match.io/ bietet deshalb die Möglichkeit, bilaterale Gesprächstermine mit anderen Teilnehmern zu verabreden und über die Plattform per Videocall wahrzunehmen.

Die jeweils rund zweistündigen Besuche in den verschiedenen Regionen sind sowohl als Informationsveranstaltung als auch als Workshops konzipiert und umfassen momentan zwölf Themenfelder bzw. Regionen.
 

Voraussichtliche Reiseroute 2021:

  •    23. April 2021: Kick-Off-Event, NRW
  •     Mai: Kunststoffe & chemische Industrie, Katalonien
  •     Juni: zirkuläres Bauen, Flandern
  •     Juni/Juli: Textilien, Niederlande und NRW
  •     Juli: Fahrzeuge & Batterien, Schweden
  •     September: Verpackungen, NRW
  •     Oktober: Wasser, Frankreich und NRW
  •     November: Circular Hotspot, Barcelona
     

Voraussichtliche Reiseroute 2022:

  •     Februar: Maschinenbau, NRW
  •     Mai: ICT & Elektronik, Flandern
  •     Juni: Food & Nutrients, (Region ist noch offen)
  •     November: Circular Hotspot, Bottrop

 

Kontakt:

Sabrina Wodrich
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRWEuropa
Telefon: 0208 / 30004-34
E-Mail: sw(at)zenit.de

 

#CircularSMEs
#EENforSustainability
#EENCanHelp
#Nachhaltigkeit

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1657 Tue, 16 Mar 2021 16:09:50 +0100 Wie steht es um Ihre Corporate Social Responsibility? https://nrweuropa.de/1657-wie-steht-es-um-ihre-corporate-social-responsibility/54ec8647775c7606105bf61a318df5ca.html NRW.Europa lädt kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups aus NRW ein, an einer Umfrage der EU-Kommission zu Corporate Social Responsibility (CSR) teilzunehmen. Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/CSR_KMU.

Die Umfrage ist bis 15. April 2021 geöffnet. Die Beantwortung dauert in etwa 20 Minuten. Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier.

Sie erhalten nach der Beantwortung der Umfrage eine ID-Nummer. Für interne Prozesse würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns diese formlos per Email zusenden an ag@zenit.de.

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1655 Wed, 10 Mar 2021 11:01:06 +0100 Europas digitale Dekade: EU-Kommission setzt Kurs auf ein digital gestärktes Europa bis 2030 https://nrweuropa.de/1655-europas-digitale-dekade-eu-kommission-setzt-kurs-auf-ein-digital-gestaerktes-europa-bis-2030/f2876e2bdd71a0c52be97e365156b4f2.html Die Kommission hat am 9. März eine Zielvorstellung sowie klare Vorgaben und Wege für einen erfolgreichen digitalen Wandel Europas bis 2030 vorgelegt. Dies ist entscheidend für den Übergang zu einer klimaneutralen, kreislauforientierten und resilienten Wirtschaft. Ziel der EU ist es, digital souverän zu sein in einer offenen, vernetzten Welt. Außerdem will die EU eine Digitalpolitik betreiben, die Menschen und Unternehmen in ihrer Handlungskompetenz stärkt, damit sie die Chancen einer auf den Menschen ausgerichteten, nachhaltigen und florierenden digitalen Zukunft voll nutzen können. Dazu gehört auch die Beseitigung von Schwachstellen und Abhängigkeiten sowie die Beschleunigung von Investitionen.

Die Pressemiitteilung der EU-Kommission vom 09.03.2021 folgt dem Aufruf von Präsidentin von der Leyen, die nächsten Jahren zu Europas "digitaler Dekade" zu machen. Sie stellt die Antwort auf die Forderung des Europäischen Rates nach einem „digital Kompass“ dar und baut auf der Digitalstrategie der Kommission vom Februar 2020 auf. In der aktuellen Pressemitteilung schlägt die Kommission vor, eine Reihe von Digitalgrundsätzen zu vereinbaren, rasch wichtige Mehrländerprojekte auf den Weg zu bringen und einen Legislativvorschlag auszuarbeiten, in dem ein robuster Governance-Rahmen zur Überwachung der Fortschritte festgelegt wird – der digitale Kompass.

 

Europas digitaler Kompass

Die Kommission schlägt einen digitalen Kompass vor, um die Digitalziele der EU für 2030 konkret umzusetzen. Die Ziele drehen sich um vier Kernpunkte:

  1. Digital befähigte Bürgerinnen und Bürger und hoch qualifizierte digitale Fachkräfte: Bis 2030 sollten mindestens 80 % aller Erwachsenen über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen, und in der EU sollten 20 Millionen IKT-Fachkräfte beschäftigt sein. Gleichzeitig sollten mehr Frauen in diesem Bereich arbeiten;
  2. Sichere, leistungsfähige und tragfähige digitale Infrastrukturen: Bis 2030 sollten alle Haushalte in der EU über eine Gigabit-Anbindung verfügen und alle bevölkerten Gebiete mit 5G-Netzen versorgt werden. 20 % der hochmodernen und nachhaltigen Halbleiter weltweit sollten in Europa hergestellt werden. In der EU sollten 10 000 klimaneutrale hochsichere Randknoten aufgebaut werden und Europa sollte seinen ersten Quantencomputer haben;
  3. Digitaler Umbau der Unternehmen: Bis 2030 sollten drei von vier Unternehmen Cloud-Computing-Dienste, „Big Data“ und künstliche Intelligenz nutzen. Über 90 % der KMU sollten zumindest eine grundlegende digitale Intensität erreicht und die Zahl der Start-up-Einhörner in der EU sollte sich verdoppelt haben.
  4. Digitalisierung öffentlicher Dienste: Bis 2030 sollten alle wichtigen öffentlichen Dienste online verfügbar sein. Alle Bürgerinnen und Bürger werden Zugang zu ihren elektronischen Patientenaktenhaben und 80 % von ihnen sollten eine eID-Lösung nutzen.


Download der vollständigen Fassung der Pressemitteilung:
Europas digitale Dekade: Kommission setzt Kurs auf ein digital gestärktes Europa bis 2030 (.pdf)

 

Sie suchen Unterstützung in Fragen der Digitalisierung? Rufen Sie uns an!

Kontakt:

ZENIT GmbH
Förderhotline: 0208 / 30004-2020

 

#Digitalisierung
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#DigitalDecade

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1649 Thu, 04 Mar 2021 08:26:13 +0100 Innovationsfinanzierung - Am Anfang steht immer eine Idee https://nrweuropa.de/1649-innovationsfinanzierung-am-anfang-steht-immer-eine-idee/ba1240c67875dc939697e512432d3ca9.html In der Ausgabe 3_2021 der Zeitschrift markt & wirtschaft stellt NRW.Europa-Projektleiter und Koordinator Tim Schüürmann Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen vor. Darunter sowohl regionale Förderangebote als auch Instrumente der Förderpolitik der Europäischen Kommission - Viel Spaß beim Lesen! Über 500 Förderprogramme gibt es auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, die für kleine und mittlere Unternehmen relevant sein können – Tendenz steigend! Manche sind themenbezogen, andere themenoffen, in einigen braucht man Partner, in anderen ist eine Einzelantragstellung möglich. Den Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten hat das NRW.Europa-Team bei der ZENIT GmbH. Wenn es um Finanzierungsfragen geht, helfen die Projektpartner der NRW.BANK.


Das passende Förderprogramm finden

Während sich viele Unternehmen Corona-bedingt 2020 auf die Liquiditätssicherung konzentriert haben, müssen sie sich jetzt damit beschäftigen, wie sie ihre Geschäfte auch mittelfristig sichern und mit Innovationen und Digitalisierungsprojekten weiter nach vorne bringen. „Förderprogramme sind ein Incentive des Staates. Wer sie nutzen will, muss sich für eine erfolgreichen Antrag mit dem Stand der Technik und Dynamiken in seinem Zielmarkt auseinandersetzen – dabei hilft NRW.Europa“, so Innovations- und Förderexperte Tim Schüürmann.

Lesen Sie den vollständigen Artikel direkt in der Online-Ausgabe der Zeitschrift markt & Wirtschaft:

Artikel in der Zeitschrift Markt & Wirtschaft 3_2021, Seite 23


Aus der Praxis

Egal wie unterschiedlich die Eingangsvoraussetzungen von Unternehmen auch sind, die ZENIT-Beraterinnen und Berater suchen individuelle Lösungen. So konnte das Unternehmen CNM Technologies GmbH aus Bielefeld mit Unterstützung der NRW.Europa-Experten kürzlich europäische Fördermittel für eine innovative Projektidee einwerben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung kohlenstoffbasierter Nanomembranen. CNM Technologies-Geschäftsführer Dr. Albert Schnieders freut sich über den Erfolg. „Für das Projekt zur Entwicklung von neuen Technologien für Batterien und Brennstoffzellen waren wir auf der Suche nach einer Fördermöglichkeit. Mit Hilfe der ZENIT-Fördermittelexperten haben wir das passende Programm gefunden, den Inhalt schärfen können und einen erfolgreichen Antrag gestellt.“


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de
 

 

 

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