EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Tue, 29 Sep 2020 13:32:43 +0200 Tue, 29 Sep 2020 13:32:43 +0200 TYPO3 EXT:news news-1514 Wed, 23 Sep 2020 16:34:51 +0200 Innovationsfähigkeit – Interview von Andrea Dohle, ZENIT GmbH, mit Michael Krause, einem Experten des Kunststoff-Institutes Lüdenscheid. https://nrweuropa.de/1514-innovationsfaehigkeit-interview-von-andrea-dohle-zenit-gmbh-mit-michael-krause-einem-experten-des-kunststoff-institutes-luedenscheid/6a1ab361af2af1bb1fd193c8a44209e7.html Wie innovativ ist unser Unternehmen? Diese Frage hat sich auch das Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW) gestellt. Die Antworten finden Sie im folgenden Interview: Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Guten Morgen Herr Krause, bevor wir in das Interview einsteigen, könnten Sie unseren Lesern kurz beschreiben, in welcher Funktion Sie im Kunststoff-Institut Lüdenscheid tätig sind und was das KIMW denn eigentlich macht?


Michael Krause, KIMW:

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde 1988 unter Beteiligung der Stadt Lüdenscheid gegründet. Als Dienstleister im Bereich der Kunststofftechnik verknüpft das Institut wissenschaftliches Know-how von morgen mit der Fertigung von heute. Über 380 Unternehmen sind mittlerweile im Cluster „Kunststoff-Institut Lüdenscheid“ aktiv. Die thematischen Schwerpunkte sind Kunststoff- und Oberflächentechnik, Verbundprojekte in den Bereichen Anwendungstechnik/Prozessintegration, Werkstofftechnik/Neue Materialien sowie Bereiche der Aus- und Weiterbildung.

Ich bin seit Januar 2019 im Kunststoff-Institut Lüdenscheid tätig und Geschäftsführer für diverse Unternehmenseinheiten des Instituts. So bin ich u.a. verantwortlich für die Bereiche Qualifizierung, Forschungsförderung, Strategische Marktentwicklung & Consulting sowie Produkte. Darüber hinaus verantworte ich insbesondere die kaufmännischen Bereiche des Instituts, also die Bereiche Controlling & Finanzen, Business Development und neue Geschäftsmodelle.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Welche Rolle spielt das Thema Innovation für KIMW und seine Mitgliedsunternehmen?

 

Michael Krause, KIMW:

Unternehmen müssen sich stetig neu erfinden, insbesondere in der Kunststoffbranche, wo sich neue Trends & Technologien wie z.B. E-Mobilität, Individualisierung, IOT, I 4.0 sowie Künstliche Intelligenz auf Ihre Unternehmensentwicklung auswirken. Dazu kommt der Druck aus den für die Kunststoffindustrie relevanten Branchen wie beispielsweise der Automobil- und Verpackungsindustrie. Hier zeichnen sich große Umbrüche ab, die wiederum Auswirkungen auf die Zulieferketten haben.

Wir entwickeln regelmäßig Strategien und leiten aus Megatrends relevante Forschungs- und Entwicklungsthemen. Darüber hinaus können an solchen FuE-Projekten auch die Unternehmen des Netzwerkes partizipieren z.B. im Rahmen von Verbundprojekten. So läuft beispielsweise aktuell ein Projekt zum Thema Papierspritzguss an.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

KIMW hat das Audit schon vor 3 Jahren im Rahmen einer Innovationsmanagement-Beratung ausgefüllt. Wie hat das dazu beigetragen, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Auffällig war in der Auswertung aus 2017 besonders eine schwächere Bewertung im Themenfeld „Neue Märkte“. Was hat KIMW unternommen, um diesen Bereich auszubauen?


Michael Krause, KIMW:

Wir beschäftigen uns regelmäßig mit neuen Märkten. Insbesondere in den letzten Jahren haben wir uns auf Basis unser neuen Strategie neuen Branchen stärker gewidmet z.B. der Medizintechnik oder der Optikbranche, auch aufgrund der beschriebenen konjunkturellen Schwankungen in anderen Branchen. Darüber hinaus haben wir eine Vielzahl von internationalen Kunden. So hatten wir bei unseren Ringversuchen Kunden aus 41 verschiedenen Ländern. Zudem waren wir beispielsweise im Rahmen von Ausbildungs- und Entwicklungsprojekten im letzten Jahr verstärkt in Afrika.

KIMW hat in den vergangen Jahren ganz gezielt strategische internationale Partnerschaften aufgebaut, beispielsweise mit Plastipolis in Frankreich. Plastipolis ist ein, in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Bourgogne-Franche-Comté angesiedeltes, Label für Wettbewerbsverfahren. Es ist eine Kunststoff-Cluster-Organisation, die Akteure aus Industrie, Wissenschaft und Schulung in strategischen Geschäftseinheiten wie Advanced Materials, Smart Manufacturing, Intelligente Kunststoffe und Öko-Kunststoffe vereint. Dieses französische Cluster hat mehr als 400 Mitglieder aus dem Kunststoffsektor. Unterstützt wurde KIMW hierbei auch von den NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Was ist Ihrer Meinung nach die drängendste Herausforderung, vor der Ihre Mitgliedsunternehmen heute stehen?

 

Michael Krause, KIMW:

Die konjunkturellen Schwankungen und die aktuelle Corona-Krise zeigen wie schnell sich heute Unternehmen anpassen müssen. Die Produktlebenszyklen werden kürzer. Insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen dazu aber die personellen und finanziellen Kapazitäten. Zudem ist die Konkurrenz heute international und der Preisdruck hoch. Um die langfristigen Kundenbeziehungen zu erhalten, müssen zukünftig beispielsweise die Werkzeugbauer und Kunststoffverarbeiter neue Wege gehen und neue Geschäftsmodelle aufbauen sowie ggf. neue Branchen und Kundensegmente fokussieren.

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Herr Krause, was raten Sie als Innovationsexperte den kleinen und mittleren Unternehmen in NRW? Wie kann man diese Zeit der CORONA-Krise überstehen?


Michael Krause, KIMW:

Einer Vielzahl von Unternehmen leiden stark unter den aktuellen Folgen der Corona-Krise und sind mit dem Krisenmanagement beschäftigt. Zudem weiß niemand genau,wie lange die Krise andauern wird. Aktuell habe ich das Gefühl, dass die Auftragslage etwas besser wird. Vielleicht können jetzt neue Ideen und Innovationen helfen, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Hierbei kann beispielsweise die neue steuerliche Forschungsförderung (Forschungszulagengesetz, FZG) helfen, die zumindest ein der Teil der Personalkosten für die Konzeption neuer Ideen und Innovationen deckt.
 

           

 

Andrea Dohle, ZENIT GmbH:

Die hier aufgeführten Diagramme zeigen die Entwicklung der Innovationsfähigkeit im Kunststoff-Institut Lüdenscheid. KIMW hat eine Innovationsstrategie konsequent umgesetzt und arbeitet tagtäglich an weiteren Verbesserungsmöglichkeiten. So schneidet KIMW in fast allen acht Innovationskategorien sehr gut ab. Am Spinnendiagramm aus 2020 erkennt man deutlich die Ergebnisse der Innovations-Anstrengungen, die KIMW im Verlauf der letzten drei Jahre unternommen hat, speziell auch für den Bereich der neuen Märkte. Mit diesem Ergebnis gehört KIMW im Benchmark mit anderen Unternehmen eher zur Elite, was die Innovationsfähigkeit betrifft. Aber das soll niemanden abschrecken. Finden Sie es heraus:  


Wie innovativ ist Ihr Unternehmen?

Hintergrundinformation zum Innovationsmanagement-Audit:

Das Audit zur Innovationsfähigkeit wurde von der ZENIT GmbH entwickelt und ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet. Die Beantwortung der Fragen ist nicht zu kompliziert und dauert ca. 20 bis max. 30 Minuten. Die acht Innovationskategorien werden mit Hilfe von Algorithmen auf Basis der Antworten der Unternehmen bewertet. Als Ergebnis erhält das Unternehmen eine graphische Darstellung der Auswertung der Innovationskategorien. Darüber hinaus existieren andere Werkzeuge, die die ZENIT-Innovationsberater einsetzen: zum Beispiel ein von der EU in Auftrag gegebenes Innovationsmanagement-Audit der IMP³rove Academy. Im Vergleich zum ZENIT-eigenen Tool ist es deutlich umfangreicher, erlaubt dafür aber auch den Vergleich zu anderen Unternehmen im In- und Ausland. Dazu beraten die Innovationsexperten der ZENIT GmbH. www.zenit.de

 

Sie wollen Ihre Innovationsfähigkeit auch einmal testen? Hier finden Sie den Link zum Audit: https://innoaudit.zenit.de/innoaudit/


Sie haben Interesse an einer Innovationsmanagement-Beratung für Ihr Unternehmen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail an ad@zenit.de oder ka@zenit.de oder rufen Sie uns an unter: 0202 / 30004-51. Der ZENIT-Innovationsexperte Mark Kaspers und seine Kolleg*innen erwarten Ihren Anruf.

 

Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / NRW.Europa
www.zenit.de


Michael Krause
Kunststoff-Institut Lüdenscheid
www.kunststoff-institut-luedenscheid.de

 

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Redaktion und Interviewpartner / Zu den Personen:


Michael Krause, Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW), Lüdenscheid

#Kunststoff
#Innovation
#Forschung

Geschäftsführer der Gemeinnützige KIMW-Qualifizierungs-GmbH (KIMW-Q gGmbH) und der Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH.

Die Schwerpunkte im Lebenslauf von Michael Krause drehen sich vom Start seiner beruflichen Karriere bis heute um die Themen Qualifizierung, Innovation und Forschung. Wichtige Stationen seines beruflichen Weges waren die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) und die AiF Forschung Technik Kommunikation GmbH (AiF F·T·K). Innovationen trieb er auch in der AiF voran und brachte in seiner Rolle als Geschäftsführer seine langjährige Expertise bei dem Aufbau und der Etablierung neuer Geschäftsfelder rund um die Bereiche Innovationsförderung und -management ein. Als eine stringente Weiterentwicklung seines Weges stellte sich im Januar 2019 sein Wechsel zum Kunststoff-Institut in Lüdenscheid dar. Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer der gemeinnützigen KIMW Qualifizierungs-GmbH und der Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH ist er zudem verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung des Polymer Training Centres sowie für die Förderung des Technologietransfers. Er engagiert sich demnach tagtäglich für das Thema Innovation im Hinblick auf Fragen der Qualifizierung, Forschung und Entwicklung, aber auch Kooperation und Internationalisierung, immer auch mit dem Fokus auf die Bedarfe der Mitgliedsunternehmen des KIMW.

 

Interviewt wurde Michael Krause durch:

Andrea Dohle, ZENIT GmbH, Mülheim an der Ruhr

#Projektmanagement
#Kommunikation
#Kunden

Marketing und Kommunikation für das Konsortium NRW.Europa (Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen) und Kommunikations-Champion für #EEN_Deutschland (Deutschland)

Andrea Dohle verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Beratung und Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Sie arbeitet seit 2009 in der ZENIT GmbH in Mülheim an der Ruhr, dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen. Sie hat dort ihre Fähigkeiten als Projektleiterin und Netzwerkmanagerin schon in vielen Projekten unter Beweis gestellt. Ihre Schwerpunktthemen und Interessen lagen auch schon in früheren Projekten in den Bereichen Umwelt- und Qualitätsmanagement, Innovationsmanagement und Internationalisierung. Aktuell liegt der Fokus ihrer Tätigkeit in der Leitung der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten von NRW.Europa für das Konsortium der NRW-Partner des Enterprise Europe Network. Als Communication Champion für das #EEN_Deutschland setzt sie sich dafür ein, dass die erfolgreichen Angebote und Ergebnisse des Netzwerks in Deutschland und auch weltweit sichtbar sind.

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news-1513 Wed, 23 Sep 2020 14:42:39 +0200 European Logistics Innovation Day mit Teilnehmern aus aller Welt https://nrweuropa.de/1513-european-logistics-innovation-day-mit-teilnehmern-aus-aller-welt/64da6c6bcd67fe87e19522ccb67e0388.html Aus Peru, Brasilien, den USA und vielen weiteren Ländern schalteten sich die über 300 registrierten Teilnehmer beim virtuellen European Logistics Innovation Day zu. Die von startport und ZENIT GmbH, als Partner im Enterprise Europe Network, organisierte Veranstaltung am 22. und 23. September 2020 wollte vor allem eins: internationale Startups, Unternehmen und Investoren rund um die Themen Logistik und Supply Chain zusammenbringen und für ihre Vernetzung sorgen. „Wir haben in der Logistik-Branche insbesondere in den letzten Monaten zu spüren bekommen, wie wichtig die Digitalisierung unserer Lieferketten ist. Mit dem European Logistics Innovation Day haben wir eine Plattform für den Austausch geschaffen, die es ermöglichen soll, Innovationen für das eigene Unternehmen erkennen und adaptieren zu können,“ sagt Peter Trapp, Managing Director von startport.

 

Technologietransfer durch internationale Vernetzung

Den Teilnehmern wurde über die Plattform b2match vor und während der Veranstaltung die Möglichkeit gegeben, individuelle 1:1-Gespräche mit Teilnehmern in den vorgesehenen Matchmaking-Zeitblöcken zu buchen. Wer sich jedoch inspirieren lassen wollte, der kam auch auf seine Kosten: Keynotes von Louis Bô vom Venture Capital Fonds IDinvest Partners und Dr. Jörg Esser von Roland Berger stimmten in die Thematiken Logistik-Trends und Kooperationen zwischen Startups und etablierten Unternehmen ein. Und auch gelungene Kooperationen zwischen Unternehmen und Startups wurden sichtbar gemacht: So werden die Mitarbeiter des Unternehmens Bohnen-Logistik nun von dem digitalen Trainer des Startups how.fm angelernt, die Antwort von Bohnen auf den Fachkräftemangel in der Logistik.

Ein besonderes Programm-Highlight beendete den Programmblock des European Logistics Innovation Day: in vier parallel laufenden Sessions konnten sich Startups in kurzen Pitches präsentieren. Die 23 internationalen Startups mussten sich im Vorfeld für einen Pitch bewerben und wurden durch die Veranstalter ausgewählt.

„Uns war es wichtig aufzuzeigen, dass sich unsere Wirtschaft und auch der Mittelstand innovativ aufstellen können. Es gibt viele Erfolgsgeschichten über die Kooperation zwischen Startups und etablierten Unternehmen. Durch das Online-Format des European Logistics Innovation Day konnten wir auch internationale Branchenakteure adressieren, das war uns besonders wichtig und ist uns gut gelungen,“ sagt Benno Weißner, Projektleiter bei ZENIT.

Das internationale Flair zeigte sich auch in der Kulisse des Events. Große Teile des Programms vom European Logistics Innovation Day wurden live aus dem BVB-Stadion gestreamt. Mit seiner internationalen Fan-Gemeinschaft beschäftigt sich seit jeher der BVB mit dem Thema Logistik, außerhalb und im Stadion. Dass der BVB stark im Bereich Startup-Förderung aufgestellt ist, beweist er durch sein Engagement beim Startup-Programm startport und durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Startups, wie in der Kooperation mit dem Ideen-Startup idea-ly beim European Logistics Innovation Day deutlich wurde.

Bildcopyright: krischerfotografie

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Benno Weißner
Telefon: 0208 / 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

Rim Stroeks
Telefon: +31 / 622496416
E-Mail: rs@zenit.de

 

Kontakt zu Startport:
www.startport.net

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news-1506 Tue, 22 Sep 2020 11:19:59 +0200 Seit heute geöffnet: Green Deal Call der Europäischen Kommission https://nrweuropa.de/1506-seit-heute-geoeffnet-green-deal-call-der-europaeischen-kommission/4418044c6c95d28cc00789d5e8066768.html Seit heute ist der Green Deal Call der Europäischen Kommission geöffnet. Er wurde anlässlich der virtuellen #RIDays in Brüssel veröffentlicht. Mit rund einer Milliarde Euro sollen Forschungsprojekte unterstützt werden, die konkret umsetzbares Wissen in allen klimarelevanten Bereichen erarbeiten. Der Horizon 2020 Green Deal Call

Die Europäische Kommission hat einen Aufruf in Höhe von 1 Milliarde Euro für Forschungs- und Innovationsprojekte veröffentlicht, die auf die Klimakrise reagieren und zum Schutz der einzigartigen Ökosysteme und der biologischen Vielfalt Europas beitragen. Die Einreichungsfrist endet am 26. Januar 2021, die ausgewählten Projekte werden voraussichtlich im Herbst 2021 beginnen. Link zum Green Deal Call: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/programmes/h2020

Infoblatt zum Green Deal Call (.pdf)


#RIDaysEU

Am 23. und 24. September 2020 können Sie noch am Informationstag und an der Vermittlungsveranstaltung zur Green Deal-Ausschreibung teilnehmen. #RIDays - Link zur Anmeldung: https://research-innovation-days.ec.europa.eu

Frans Timmermans, Vize-Präsident der Europäischen Kommission, äußerte sich in der Plenarrunde der #RIDays zum Thema EUROPEAN GREEN DEAL & Just Transition am 22.09. deutlich: "We cannot avoid making the changes now". Für ihn scheint klar, dass Innovation in diesem Prozess den Schlüsselfaktor darstellt.

 

Koopertionspartner finden - für den Green Deal Call

Das Enterprise Europe Network veranstaltet am 13. Oktober unter Federführung der irischen Partnerorganisation Enterprise Ireland eine Veranstaltung zum Green Deal Call mit Vorträgen der Europäischen Kommission und Nationalen Kontaktstellen sowie Gelegenheit zu Projektpitches und bilateralen Online-Meetings, in denen Ideen mit potenziellen Projektpartnern diskutiert werden können.

Interessenten für die Kooperationsbörse zum Europe Green Deal Call finden weiterführende Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung hier: https://nrweuropa.de/brokerage-event-on-the-european-green-deal-call.html


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Sabrina Wodrich
E-Mail: sw(at)zenit.de
Telefon: 0208 30004 44

 

 

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news-1505 Mon, 21 Sep 2020 14:25:15 +0200 September Newsletter #Horizon2020nrw erschienen https://nrweuropa.de/1505-september-newsletter-horizon2020nrw-erschienen/3653286b5d7df07681296eb99bfc4d6a.html Der Newsletter fasst das Neuste aus NRW zur europäischen Forschungs- und Innovationsförderung zusammen. Hochschulen spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des Europäischen Forschungsraums. Auf einer gemeinsamen Länderveranstaltung unter dem Titel "Universitäten als zentraler Baustein des Europäischen Forschungsraums", soll am 28. September 2020 die Bedeutung und Rolle der deutschen Hochschulen im Europäischen Forschungsraum diskutiert werden und geeignete Ideen und Impulse aus allen Bundesländern zur Reaktivierung des Europäischen Forschungsraumes präsentiert werden. Während eines virtuellen Projektmanagement-Seminares, im Rahmen der NRW-FIT in Europa-Reihe, können sich interessierte Projektmanagerinnen und Projektmanager hilfreiche Tipps zum Management ihrer Verbundprojekte holen.

Wir informieren Sie zu den geplanten Europäischen Partnerschaften, die eine bedeutende Rolle innerhalb der Cluster des Pfeilers II Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit von Horizon Europe spielen werden.

Darüber hinaus weisen wir Sie auf weitere Veranstaltungen bzw. Webinare zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin.

Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.
Das Redaktionsteam

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news-1497 Mon, 14 Sep 2020 13:02:29 +0200 NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen - Client Journey IWW Zentrum Wasser https://nrweuropa.de/1497-nrw-europa-enterprise-europe-network-fuer-nordrhein-westfalen-client-journey-iww-zentrum-wasser/c8aa21fe32cf4ef0090881dbe361257a.html Im aktuellen NRW.Europa-Interview sprechen Projektleiter und Koordinator des Enterprise Europe Network für NRW, Tim Schüürmann (ZENIT GmbH) und Dr. David Schwesig (IWW Zentrum Wasser) über ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Im Gespräch veranschaulichen beide wie das Dienstleistungsangebot des von der EU und vom Land geförderten Enterprise Europe Network zum Erfolg von kleinen und mittleren Unternehmen in NRW beitragen kann. Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die Experten von NRW.Europa bereits mit dem IWW Zentrum Wasser in Mülheim an der Ruhr zusammen. Erfahren Sie mehr über die Champions League der Forschungsförderung im folgenden Video: NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen - Client Journey IWW Zentrum Wasser

 

Mehr zum innovativen Projekt B-WaterSmart:
Große Fragen rund um den optimalen Einsatz der Ressource Wasser stehen im Mittelpunkt eines im September startenden EU-Projektes mit 36 Partnern aus acht Ländern. Gemeinsam wird man technische und digitale Lösungen sowie neue Geschäftsmodelle erarbeiten, um Ansätze der Kreislaufwirtschaft und smarte Technologien stärker in der Praxis des Wassersektors zu implementieren. Koordiniert wird das Projekt vom Mülheimer IWW Zentrum Wasser, das die ZENIT-Förderexperten in Fragen der strategischen Antragstellung seit vielen Jahren begleiten und über verschiedene Netzwerke unterstützen. Link zur ausführlichen Beschreibung der Erfolgsgeschichte: https://nrweuropa.de/news-medien/erfo...

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Andrea Dohle
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news-1495 Wed, 09 Sep 2020 09:49:34 +0200 Neuigkeiten für Unternehmen https://nrweuropa.de/1495-neuigkeiten-fuer-unternehmen/0bf8c5c1fe5fcd00f5f9e896e3948a65.html Die aktuelle Europa-Info Mittelstand informiert über die erleichterte Kreditaufnahme von Kleinunternehmen und eine EU-Umfrage zur zukünftigen Verbraucherpolitik. Daneben wird auf Änderungen der EU-Gesetzgebung, Partnergesuche und Unterstützungsangebote für KMU hingewiesen. Zum Newsletter:

https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-03-2020.html

 

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news-1492 Fri, 04 Sep 2020 11:02:41 +0200 eTranslation – jetzt auch für Chinesisch https://nrweuropa.de/1492-etranslation-jetzt-auch-fuer-chinesisch/0e9bc92ffe5c33d6f9f0958dd356e014.html Das Übersetzungstool der Europäischen Kommission übersetzt automatisch Texte in die 24 Amtssprachen der EU sowie Isländisch, Norwegisch und Russisch. Nun wurde Chinesisch als weitere Sprache hinzugefügt. Die Nutzung des Tools ist für KMU kostenlos. Zu eTranslation

Zu weiteren Informationen zum Tool und zur Registrierung
 

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news-1490 Fri, 28 Aug 2020 13:54:27 +0200 Brexit-Verhandlungen https://nrweuropa.de/1490-brexit-verhandlungen/f1254f767fe40ddb1cb069681907822d.html Europäische Kommission veröffentlicht Leitfaden zur Vorbereitung auf die weiteren Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich Mit Wirkung zum 31.01.2020 ist das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland (UK) aus der Europäischen Union (EU) ausgetreten, allerdings existiert ein Abkommen über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem UK existiert bisher noch nicht. Um einen „No-Deal-Brexit“ vorerst zu verhindern, wurde eine Übergangsfrist beschlossen, in dem für das UK weiterhin das Unionsrecht gilt. Diese Frist endet zum 01.01.2021. Zu diesem Zeitpunkt scheidet das UK aus dem Binnenmarkt und Zollunion aus. Unabhängig davon, ob die Verhandlungen über ein Abkommen noch erfolgreich zu Ende gebracht werden können, werden sich die bilateralen Beziehungen maßgeblich verändern.

In Vorbereitung auf die beiden möglichen Szenarien hat  die EU-Kommission nun einen Leitfaden veröffentlicht, mit dem sich Unternehmen, staatliche Behörden sowie Bürger*innen  vorab informieren und vorbereiten können.

Hierzu erklärt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen:

„Das britische Volk hat in einer demokratischen Abstimmung entschieden, sich von der Europäischen Union und den damit verbundenen Vorteilen abzukehren. Dies bedeutet, dass sich unsere Beziehungen unweigerlich ändern werden, ganz gleich, wie hart wir jetzt auf ein enges Partnerschaftsabkommen hinarbeiten. Meine höchste Priorität ist daher sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen in der EU möglichst gut auf den 1. Januar 2021 vorbereitet sind.“

Michel Barnier, Chefunterhändler der EU-Kommission, ergänzt:

„Öffentliche Verwaltungen, Unternehmen, Bürger und Interessenträger werden von der Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen, betroffen sein. Nachdem die britische Regierung entschieden hat, den Übergangszeitraum nicht zu verlängern, wissen wir nun, dass diese Änderungen am 1. Januar 2021 kommen werden – mit oder ohne Abkommen. Wir helfen ihnen, sich so gut wie möglich darauf vorzubereiten.“

Mit der Mitteilung der Kommission haben alle Unternehmen, insbesondere diejenigen mit wirtschaftlichen Beziehungen ins Vereinigte Königreich, die Möglichkeit, sich über Verhaltenstipps in Hinblick auf das Ende des Überbrückungszeitraums zu informieren sowie mögliche individuelle Handlungsbedarfe für ihr Unternehmen zu identifizieren. Eine entsprechende Checkliste der EU unterstützt sie dabei.

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news-1485 Fri, 21 Aug 2020 09:17:00 +0200 Ziel Marktreife: EU-Gelder für drei Forscher aus NRW https://nrweuropa.de/1485-ziel-marktreife-eu-gelder-fuer-drei-forscher-aus-nrw/208ba888483487e4aa6e6c8ebb8b4cd6.html Acht Forscherinnen und Forscher in Deutschland erhalten vom Europäischen Forschungsrat für die Auslotung der Markteinführungschancen ihrer Projekte jeweils 150.000 Euro. Mit der aktuellen Auswahl von insgesamt 55 Forschern ist die zweite Runde des „ERC Proof of Concept-Grant (PoC)-Wettbewerbs 2020“ abgeschlossen. ERC-Zuschussbewerber können sich in einer der drei Runden der jährlichen Ausschreibung um Fördermittel bewerben: Die nächste Frist zur Bewerbung ist der 17. September 2020. Die ausgewählten Projekte, die mit über 8 Mio. Euro gefördert werden, decken eine Vielzahl von Themen ab. Die neuen Zuschüsse wurden an Forscherinnen und Forscher aus elf Ländern vergeben: Deutschland, Frankreich und Vereinigtes Königreich haben jeweils 8, Niederlande 7, Spanien und Belgien jeweils 6, Italien 5, Israel, Schweiz und Schweden jeweils 2 Zuschussempfänger.

In Nordrhein-Westfalen können sich die folgenden drei Forscher*innen über die Unterstützung freuen:

  • Laura De Laporte, DWI-Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V. / RWTH Aachen
  • Nicolas Plumeré, Ruhr-Universität Bochum
  • Eckart Zimmermann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Über 1000 Forscher haben seit 2011 PoC-Fördermittel erhalten. Die Zuschüsse stehen Forschern offen, die bereits in der Vergangenheit vom Europäischen Forschungsrat gefördert wurden.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend sagte: „Die Forschung kann revolutionär sein, wenn es darum geht, neues Wissen zu generieren, aber es kann schwierig sein, den Transfer dieses Wissens in Wirtschaft und Gesellschaft zu erleichtern. Die EU ist trägt zur Überbrückung dieser Kluft bei.“

Für die nächste Ausschreibung können sich interessierte Forscher*innen bis zum 17. September 2020 wieder bewerben.
Quelle: Pressemitteilung des Europäischen Forschungsrates

Weiterführende Informationen:

„From Lab to market“
Liste aller ausgewählten 55 Forscher*innen
Informationen zum nächsten Call auf der Webseite ERC / Proof of Concept

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news-1484 Fri, 21 Aug 2020 09:00:44 +0200 European Innovation Scoreboard 2020 veröffentlicht https://nrweuropa.de/1484-european-innovation-scoreboard-2020-veroeffentlicht/ed5bbf437e019d99479b6f15b2a99484.html Das jährlich veröffentlichte European Innovation Scoreboard ermöglicht eine Gegenüberstellung der Innovationsleistung der EU-Mitgliedstaaten und anderen europäischen Ländern, teilweise auch im globalen Vergleich (u.a. zu den USA, Japan oder China). Seit 2012 ist die Innovationsleistung der EU um 8,9 % gestiegen und hat damit die USA übertroffen, liegt aber weiter hinter globalen Innovationsführern wie Südkorea, Australien und Japan zurück. Sollten sich die im European Innovation Scoreboard 2020 abgebildeten Trends weiter fortsetzen, könnte China in zwei Jahren die Vereinigten Staaten und in drei Jahren die EU überholen.

Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgefallen, gehört aber nach wie vor zu den starken Innovatoren und steht EU-weit an erster Stelle im Bereich der Firmeninvestitionen. EU-Innovationsführer sind Schweden, Finnland, Dänemark, die Niederlande und Luxemburg.

Quelle: Europäische Kommission

Weitere Informationen

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news-1476 Thu, 13 Aug 2020 12:53:55 +0200 #Horizon2020nrw - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1476-horizon2020nrw-neuer-newsletter-erschienen/9bf15665ce4a7da928a1fb6d4e375013.html Im August-Newsletter weisen wir auf die am 27. und 28. Oktober 2020 stattfindende digitale Konferenz „Industrielle Technologien 2020“ hin sowie den NRW.Europa-Sprechtag am 27. August 2020. Wir berichten über den ERC Proof of Concept-Grant (PoC)-Wettbewerb 2020, bei dem drei Forschende aus NRW mit ihren Projekten die bundesweite Spitzenposition einnehmen. Darüber hinaus weisen wir Sie auf weitere Veranstaltungen zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin. Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.
Das Redaktionsteam

 

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news-1470 Mon, 03 Aug 2020 14:11:25 +0200 Das Enterprise Europe Network jetzt auch im Blogformat https://nrweuropa.de/1470-das-enterprise-europe-network-jetzt-auch-im-blogformat/5949fa9cb30dfac4494b2cb7f7d58fe6.html Mehr über die Dienstleistungen des EEN in Deutschland erfahren - dann besuchen Sie doch mal unseren neuen Blog Mit vielen unterschiedlichen kostenfreien Dienstleistungen unterstützt das Enterprise Europe Network Unternehmen in ganz Deutschland bei der Internationalisierung, Forschungskooperationen oder bei der Nutzung von Fördermitteln - auch im Ausland

Dies sind nur ein paar der Aufgaben, die die Beraterinnen und Berater in den einzelnen Bundesländern unter dem Motto #EENCanHelp umsetzen. Die Vielseitigkeit der Unterstützungsangebote für Unternehmen mal hervorzuheben ist das Ziel des neuen EEN-Blogs. Hier stellen die Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland – unter dem Blickwinkel wie Unternehmen von der Förderung des Netzwerkes profitieren können – sich und ihre Arbeit vor. Schauen Sie doch mal vorbei: blog.een-deutschland.de

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news-1468 Fri, 31 Jul 2020 10:09:22 +0200 Innovationspreis des Landes NRW 2021 https://nrweuropa.de/1468-innovationspreis-des-landes-nrw-2021/ac11dca35bad190c041190375185ad82.html Der Innovationspreis würdigt Persönlichkeiten des Landes für ihre herausragenden Leistungen in Wissenschaft und Wirtschaft. Nach dem Zukunftspreis des Bundespräsidenten ist er die höchstdotierte Auszeichnung dieser Art in Deutschland und prämiert mit insgesamt 150.000 Euro herausragende Innovationen aus Nordrhein-Westfalen. Bis zum 18. September 2020 bewerben! Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig, die Innovationskraft unseres Landes in den Mittelpunkt zu stellen. Tagtäglich arbeiten kreative Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an den Herausforderungen unserer Zeit und leisten mit ihren innovativen Ideen einen Beitrag für uns alle. Mir ist es daher eine große Freude, auch nächstes Jahr wieder exzellenten Forschungsleistungen aus Nordrhein-Westfalen eine Bühne zu geben.”

Die Auszeichnung wird dreifach vergeben: In den Kategorien „Innovation“ und „Nachwuchs“ können Hochschulen, Forschungseinrichtungen, forschende Unternehmen sowie Gründerinnen und Gründer ihre Favoriten vorschlagen. Eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Dieter Spath, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Den „Ehrenpreisträger“ benennt Minister Pinkwart in Abstimmung mit der Jury und zeichnet damit eine Persönlichkeit aus, die mit hoher Kompetenz, Leidenschaft und Engagement herausragende Beiträge für nachhaltige Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft geleistet hat.

Der Ehrenpreis für Innovation wurde im vergangenen Jahr an die angesehene Wissenschaftlerin und erfolgreiche Gründerin des Wuppertaler Bio-Tech-Unternehmens AiCuris, Frau Professorin Dr. Helga Rübsamen-Schaeff, verliehen.

Bewerbungsschluss ist der 18. September 2020.

Die Innovationspreis-Verleihung findet am 31. Mai 2021 in der Düsseldorfer K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen statt.

Quelle: NRW-Wirtschaftsministerium

Informationen über die Online-Bewerbung, Teilnahmebedingungen, Kategorien, Vorjahressiegerinnen und -sieger sowie die Jury

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news-1467 Wed, 29 Jul 2020 08:34:35 +0200 Europäischer Forschungsrat hilft drei Forschern aus NRW, ihre Projekte zur Marktreife zu bringen https://nrweuropa.de/1467-europaeischer-forschungsrat-hilft-drei-forschern-aus-nrw-ihre-projekte-zur-marktreife-zu-bringen/1922c7bf03fc8e4dcc6ef37e104b2262.html Acht Forscherinnen und Forscher in Deutschland erhalten vom Europäischen Forschungsrat für die Auslotung der Markteinführungschancen ihrer Projekte jeweils 150.000 Euro. Mit der aktuellen Auswahl von insgesamt 55 Forschern ist die zweite Runde des „ERC Proof of Concept-Grant (PoC)-Wettbewerbs 2020“ abgeschlossen. ERC-Zuschussbewerber können sich in einer der drei Runden der jährlichen Ausschreibung um Fördermittel bewerben: Die nächste Frist zur Bewerbung ist der 17. September 2020. Die ausgewählten Projekte, die mit über 8 Mio. Euro gefördert werden, decken eine Vielzahl von Themen ab. Die neuen Zuschüsse wurden an Forscherinnen und Forscher aus elf Ländern vergeben: Deutschland, Frankreich und Vereinigtes Königreich haben jeweils 8, Niederlande 7, Spanien und Belgien jeweils 6, Italien 5, Israel, Schweiz und Schweden jeweils 2 Zuschussempfänger.

In Nordrhein-Westfalen können sich die folgenden drei Forscher*innen über die Unterstützung freuen:

  • Laura De Laporte, DWI-Leibniz-Institut für Interaktive Materialien e.V. / RWTH Aachen
  • Nicolas Plumeré,  Ruhr-Universität Bochum
  • Eckart Zimmermann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Unter den acht deutschen Forscher*innen befinden sich zwei weitere aus Bayern und je einer aus Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland.

Über 1000 Forscher haben seit 2011 PoC-Fördermittel erhalten. Die Zuschüsse stehen Forschern offen, die bereits in der Vergangenheit vom Europäischen Forschungsrat gefördert wurden.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend sagte: „Die Forschung kann revolutionär sein, wenn es darum geht, neues Wissen zu generieren, aber es kann schwierig sein, den Transfer dieses Wissens in Wirtschaft und Gesellschaft zu erleichtern. Die EU ist trägt zur Überbrückung dieser Kluft bei.“

Für die nächste Ausschreibung können sich interessierte Forscher*innen bis zum 17. September 2020 wieder bewerben. Wir wünschen viel Glück dabei. 

 

Weiterführende Informationen:

Video "From Lab to market"

Liste aller ausgewählten 55 Forscher*innen

Quelle: Pressemitteilung des Europäischen Forschungsrates, 28.07.2020

Informationen zum nächsten Call auf der Webseite ERC / Proof of Concept

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1459 Mon, 20 Jul 2020 11:33:16 +0200 #Horizon2020nrw Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1459-horizon2020nrw-newsletter-erschienen/9444b8241977b4cead3df68043bdb5d6.html Im aktuellen Newsletter berichten wir zur Ankündigung der Ausschreibung für European Digital Innovation Hubs sowie zu anderen Ausschreibungen. Vormerken sollten sich Interessierte die Informationsveranstaltung „Knowledge for Growth” mit Matchmaking Event Eurostars Life Sciences am 9. und 10. September 2020 und die European Research & Innovation Days vom 22. bis 24. September 2020. Wir weisen Sie zudem auf weitere Veranstaltungen zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin.

Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1453 Fri, 03 Jul 2020 14:54:18 +0200 Geschützt: DIGI-B-CUBE – digitale Transformation von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Gesundheit und Medizin https://nrweuropa.de/1453-geschuetzt-digi-b-cube-digitale-transformation-von-produkten-und-dienstleistungen-im-bereich-gesundheit-und-medizin/2b7265234fea1572419cda2b13981cc5.html Im Projekt DIGI-B-CUBE lösen kleine und mittlere Unternehmen aus den Themenfeldern Biobanking, Bioimaging und Biosensing zusammen mit Unternehmen aus dem IT-Sektor technologische Fragestellungen. Eine offene Ausschreibung zur Unterstützung von Projekten, die sich auf die Integration digitaler Innovationen und bahnbrechender Technologien in der medizinischen Diagnostik und den damit verbundenen Wertschöpfungsketten konzentrieren startete am 22. April 2020.

Kleine und mittlere Unternehmen (einschließlich Neugründungen), die in den Bereichen Gesundheit, Medizin, Biotechnologie, Biopharmazie, IT oder verwandten Sektoren (Robotik, Automatisierung, Elektronik, Nanotech usw.) tätig sind, können über das DIGI-B-CUBE-Gutscheinsystem eine eigenkapitalfreie Finanzierung von bis zu 60.000 € beantragen.


Die Nuromedia GmbH ist langjähriger Kunde der ZENIT GmbH und wird vom NRW.Europa-Team in Internationalisierungsfragen, speziell auf der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern, beraten. Nuromedia ist als Partner aus NRW in dem Projekt DIGI-B-CUBE aktiv.

Weitere Informationen zu DIGI-B-CUBE

 

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news-1446 Tue, 30 Jun 2020 16:12:43 +0200 Projekt zur zirkulären Wertschöpfung soll das Ruhrgebiet innovieren https://nrweuropa.de/1446-projekt-zur-zirkulaeren-wertschoepfung-soll-das-ruhrgebiet-innovieren/e673dc9a64eebc1ff23dc1a5017d7445.html Eine Welt ohne Abfälle, in der schadstofffreie Materialien und Stoffe in Kreisläufen geführt werden, ist bislang lediglich ein Traum. Diesem näherzukommen hat sich das „reWIR-Bündnis“ vorgenommen, das für die Entwicklung des Konzepts „reWIR: Regionaler Wandel durch Innovationen für digitale zirkuläre Wertschöpfung im Ruhrgebiet“ Anfang Mai eine Förderzusage des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhielt. Zu den Bündnispartnern gehört auch die ZENIT GmbH als Knotenpunkt des Enterprise Europe Network in Nordrhein-Westfalen. Die ZENIT-GmbH koordiniert nicht nur ein ZIM-Netzwerk zum Thema Kreislaufwirtschaft, sondern ist auch Teil einer Expertenrunde des NRW-Wirtschaftsministeriums ist. Zum Bündnis gehören bislang 46 hochkompetente PartnerInnen aus Forschung, Gesellschaft und Wirtschaft, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten mit den Themen Digitalisierung, zirkuläre Wertschöpfung und/oder Nachhaltigkeit beschäftigen. Es greift die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf und zielt darauf ab, das westliche Ruhrgebiet zu einer Leitregion für digitale zirkuläre Wertschöpfung zu entwickeln. Koordiniert wird es von der Hochschule Ruhr West.

Am Programm des BMWF hatte man sich im Februar in der Rubrik Produktions-/Verfahrens-/Umwelttechnologie beworben, von 130 Bündnisse wurden 44 Ideen für die zweite Runde ausgewählt.

Bis Mai 2021 wird das Projektteam ein Strategie- und Umsetzungskonzept für die Digitale Zirkuläre Wertschöpfung im Ruhrgebiet erarbeiten. Sollte es überzeugen, können die Projektideen ab Herbst 2021 umgesetzt werden. Im Idealfall stehen dem Bündnis in dieser Umsetzungsphase bis zum Jahr 2027 beträchtliche Mittel zur Förderung der digitalen zirkulären Wertschöpfung im Ruhrgebiet zur Verfügung, von der die Region profitieren wird.

ZENIT-Kompetenz
Vor dem Hintergrund einer erwarteten EU-Richtlinie müssen in Zukunft auch in Deutschland neue Wege beschritten werden, um eine signifikant höhere Rohstoffausbeute in Recyclingprozessen sicherzustellen. Genau das hat sich das bei ZENIT angesiedelte ZIM-Kooperationsnetzwerk vorgenommen, das im Januar 2020 startete. Am Netzwerk ReNewTex (Nachhaltige Kreislaufwirtschaft für faserbasierte Wertstoffe durch Informationstransparenz und dezentrale Recyclingnetzwerke in Hochlohnländern) beteiligen sich innovative, renommierte Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Eingeladen ist ZENIT auch als Teil des Runden Tisches „Zirkuläre Wertschöpfung NRW“ des NRW-Wirtschafts- sowie Umweltministeriums. Ermittelt werden soll in der Runde ein Überblick zu den aktuellen Aktivitäten im Land und die Identifizierung gemeinsamer Schnittstellen im gesamten Spektrum der Wertschöpfung. Ziel ist die Entwicklung einer zukunftsfähigen gemeinsamen Strategie.

Hintergrund

Das Programm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gibt den Anstoß für neue regionale Bündnisse und einen nachhaltigen innovationsbasierten Strukturwandel in allen strukturschwachen Regionen Deutschlands. Bereits 2017 hatte das Bundesforschungsministerium das Programm als erstes Pilotprogramm der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“ gestartet. Diese erste Auswahlrunde war noch auf Ostdeutschland begrenzt. Im März 2019 wurden dann die überzeugendsten 20 Bündnisse für die mehrjährige Umsetzungsphase ausgewählt. WIR! richtet sich an breit angelegte regionale Bündnisse unterschiedlichster Akteure, die gemeinsam Innovationsfelder identifizieren. Mit neuen strategischen Ansätzen sollen sie die vorhandenen Innovationspotenziale ihrer Region in die Zukunft überführen. Mit Kreativität, Mut und Weitblick sollen so das Profil der Region gestärkt und neue Perspektiven für den Strukturwandel eröffnet werden.

Weitere Informationen über das Programm

Kontakt:
ZENIT GmbH
Michael Nolden
Telefon: 0208 30004-67
no@zenit.de

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news-1444 Mon, 29 Jun 2020 11:14:38 +0200 Science is Wonderful! EU-Projekte zur Krisenbewältigung sollen online vorgestellt werden https://nrweuropa.de/1444-science-is-wonderful-eu-projekte-zur-krisenbewaeltigung-sollen-online-vorgestellt-werden/1624e797ec9246f3ff25de24723ae3d0.html Vom 22.-24. September stellen sich im Rahmen der European Research and Innovation Days EU-geförderte Projekte vor, welche einen besonderen Beitrag zur Überwindung der COVID-19-Krise und ihrer Folgen sowie zu den anderen inhaltlichen Schwerpunkten der EU leisten. Die Veranstaltungsreise wird zum zweiten Mal angeboten, in diesem Jahr jedoch als Online-Format. Projekte, welche sich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchten, sind aufgefordert, sich bis zum 6. Juli zu bewerben. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die konkreten Beiträge der EU-Forschungsförderung zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen sowie die Rolle der Wissenschaft bei der Gestaltung unserer Zukunft bekannt zu machen.

Fragen, die es dabei zu beantworten gilt sind die folgenden: Wie können wir die aktuellen Krisen nutzen, um unseren Lebensstil zu verbessern? Wie können unsere Gesellschaften geeinter, widerstandsfähiger und besser auf künftige Krisen vorbereitet sein? Welche Veränderungen sollten Bürgerinnen und Bürger, Regierungen und Unternehmen in diesem Zusammenhang einleiten?

Projekte mit hohem Kommunikationspotenzial sind dazu aufgerufen, bis zum 6. Juli 2020 ihr Interesse an einer Teilnahme zu bekunden. Voraussetzung für eine Teilnahme sind inhaltliche Bezüge zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie, der Umsetzung des Europäischen Green Deal sowie der für Horizon Europe festgelegten Missionsbereiche Krebs; Klimawandel, gesunde Ozeane, Meere, Küsten- und Binnengewässer; klimaneutrale und intelligente Städte sowie Bodengesundheit und Ernährung.

Für die Ansprache der interessierten Öffentlichkeit in allgemeinverständlicher Sprache sollen bis zu drei verschiedene Online-Formate vorgeschlagen werden.

Beiträge in allen EU-Sprachen sind möglich.

Bewerbungsformular:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SIW2020

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/research-and-innovation/events/upcoming-events/european-research-and-innovation-days_en  

Kontakt: EAC-MSCA-COMMUNICATION@ec.europa.eu

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news-1442 Thu, 25 Jun 2020 16:09:03 +0200 Deutschland übernimmt Ratspräsidentschaft der Europäischen Union https://nrweuropa.de/1442-deutschland-uebernimmt-ratspraesidentschaft-der-europaeischen-union/fd7b4ebd13e9faa4724da5e96d1aeb21.html Am 1. Juli übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft turnusgemäß von Kroatien. Die Herausforderungen sind immens, von der COVID-19-Pandemie und ihren wirtschaftlichen Folgen über den weiter voranschreitenden Klimawandel bis hin zum ungewissen Ausgang des Brexit, um nur einige zu nennen. In Bezug auf die Coronavirus-Krise umfasst das Programm der deutschen Ratspräsidentschaft die drei Schwerpunkte Krisenmanagement, Exit-Strategie und wirtschaftlichen Wiederaufbau. Es geht darum, die europäische Wirtschaft gestärkt aus der aktuellen Krise herauszuführen.

Vorrangiges Ziel der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wird es sein, die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union auch unter diesen erschwerten Bedingungen sicherzustellen, die Bewältigung der Krisenfolgen in Abstimmung mit den europäischen Partnern zu koordinieren und Solidarität zwischen den einzelnen Mitgliedsländern zu gewährleisten.  Unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen.“ bilden die Umsetzung des Green Deal und die Umgestaltung der europäischen Wirtschaft hin zu Klimaneutralität sowie die Forcierung von Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft inhaltliche Schwerpunkte der Ratspräsidentschaft.

Im Rat der Europäischen Union kommen die Ministerinnen und Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammen, um die Politik auf EU-Ebene zu gestalten. Zentrale Aufgaben des Rates der EU sind die Verhandlung und der Erlass von Gesetzgebungsakten gemeinsam mit dem Europäischen Parlament als Co-Gesetzgeber. Das Initiativrecht, also das Recht, Gesetzgebungsakte vorzuschlagen, liegt grundsätzlich bei der EU-Kommission.

Der Vorsitz wird mit dem Jahreswechsel 2020/21 von Deutschland an Portugal übergehen.

Weitere Informationen unter: www.eu2020.de

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news-1439 Tue, 23 Jun 2020 12:57:18 +0200 Internationalisierung in 5 Schritten - NRW.BANK unterstützt https://nrweuropa.de/1439-internationalisierung-in-5-schritten-nrw-bank-unterstuetzt/1d226df0a7560fbc6e9e54f006cfadba.html NRW.Europa-Partner NRW.BANK unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit Beratung, Zugang zu Finanzierung und eigenem Produktspektrum bei dem Weg in die Internationalisierung. Klicken Sie auf das Bild und schauen Sie, wie es gehen kann... Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten news-1438 Tue, 23 Jun 2020 11:49:38 +0200 Europa-Info Mittelstand https://nrweuropa.de/1438-europa-info-mittelstand/b0f3117ef9a99da184553b2d0e02c11a.html Der aktuelle Newsletter informiert über die EU-Gesetzgebung, Themen zum Binnenmarkt, die Suche nach Partnern und Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem lädt er ein, an einer Konsultation der Europäischen Kommission zu geplanten Maßnahmen gegen den Klimawandel teilzunehmen. Zum Newsletter

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Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1437 Mon, 22 Jun 2020 16:11:49 +0200 Neuer #Horizon2020nrw-Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1437-neuer-horizon2020nrw-newsletter-erschienen/e35cef87593b2753767fd57103f04bca.html Im aktuellen Newsletter laden wir zur Auftaktveranstaltung „Synergien.NRW“ ein, die einen Überblick zu den neuen EU-Förderprogrammen und der Nutzung von Synergiepotenzialen geben wird. Hinsichtlich der Bekämpfung des Coronavirus gibt es weitere Forschungsprojekte und Online-Befragungen, zu denen wir berichten, bzw. einladen. Darüber hinaus weisen wir Sie auf weitere Webinare zur Antragstellung der letzten Calls unter Horizon 2020 und zur Kooperationspartnersuche hin. Zum Newsletter

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news-1436 Wed, 10 Jun 2020 09:50:00 +0200 EU-Umfrage zur öffentlichen Innovationsförderung für KMU - Ihre Meinung ist gefragt https://nrweuropa.de/1436-eu-umfrage-zur-oeffentlichen-innovationsfoerderung-fuer-kmu-ihre-meinung-ist-gefragt/9c29f5cfb90a4f72125b262ce7cb8dbc.html Wie sollte die EU künftig die Unterstützung von KMU in Fragen der Innovation gestalten? Ihre Meinung ist gefragt. Sind Sie zufrieden mit dem bisherigen Support? Die EU ist interessiert an Ihrem Feedback. Machen Sie mit - eine Beteiligung an der Umfrage ist noch bis zum 12.06.2020 möglich. Link zur EU-Umfrage "Innovation Support"


Diese Umfrage wurde von der Exekutivagentur für kleine und mittlere Unternehmen (EASME) im Rahmen der von der Europäischen Kommission, Generaldirektion für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GD GROW), übertragenen Befugnisse im Rahmen einer Studie über die Wirksamkeit der öffentlichen Innovationsförderung für KMU in Europa in Auftrag gegeben.

Sie richtet sich an Unternehmen (insbesondere kleine und mittlere Unternehmen - KMU) und Anbieter von Innovationsunterstützung für KMU (einschließlich institutioneller Akteure, Unternehmensverbände usw.), die in Europa, den EFTA-Ländern und den mit Horizont 2020 assoziierten Ländern tätig sind.

Das Hauptziel besteht darin, neue Informationen zu sammeln:

  •     Die wichtigsten Faktoren, die die Innovation in KMU behindern, insbesondere im Hinblick auf die jüngsten Technologie- und Marktentwicklungen;
  •     Formen der in den letzten drei Jahren erhaltenen Innovationsunterstützung;
  •     den Grad der Zufriedenheit mit der bestehenden Unterstützung für Innovation;
  •     Lücken in der Innovationsförderung und Verbesserungsvorschläge.


Das Ziel besteht darin, die Europäische Kommission darüber zu informieren, wie die öffentliche Innovationsförderung für KMU effektiver und effizienter gestaltet werden kann.

Die Fragen sollten von den Eigentümern oder Geschäftsführern des Unternehmens oder von einem Mitarbeiter beantwortet werden, der für strategische Entscheidungen des Unternehmens in Bezug auf Innovation zuständig ist.

Der Fragebogen besteht aus 7 Abschnitten (A - G) und benötigt zum Ausfüllen etwa 15 Minuten.

Ihre Antworten werden vertraulich behandelt und statistisch ausgewertet. Die Ergebnisse werden anonymisiert und nur auf aggregierter Ebene in einem Bericht für die Europäische Kommission präsentiert, der bis Dezember 2020 vorliegen soll. Auf Ihre Anfrage hin stellt die Eurpäische Kommission den Teilnehmer*innen an der Umfrage kurzen Bericht zur Verfügung, der die wichtigsten Ergebnisse zusammenfasst.

Die Umfrage läuft bis zum 12. Juni 2020.

Ihre Teilnahme ist für die Europäische Kommission äußerst wertvoll, um die künftige öffentliche Innovationsförderung in Europa mitzugestalten.

Vielen Dank für Ihre Meinung!

 

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news-1431 Mon, 08 Jun 2020 10:38:59 +0200 Gamesmatch 2020 - Internationales Networking Event für die Games Branche https://nrweuropa.de/1431-gamesmatch-2020-internationales-networking-event-fuer-die-games-branche/41271ebaebf6f8dc2a442ccb8fd25610.html Das Enterprise Europe Network lädt Akteure der Games Branche vom 25.-27. August 2020 ein, an der virtuellen Kooperationsbörse gamesmatch 2020 teilzunehmen. Zielgruppen für die virtuelle Veranstaltung sind: Spieleentwickler, Publisher, Investoren, Anbieter von spielebezogenen Services, Hochschulen, Forschungsinstitute sowie Unternehmen mit Interesse an Gamifizierung.

Jetzt einfach mit Ihrem Kooperationsangebot auf https://gamesmatch2020.b2match.io/ registrieren und nach passenden Gesprächspartnern/Gesprächspartnerinnen suchen!

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news-1336 Thu, 04 Jun 2020 12:45:00 +0200 Hinweis: Verschiebung der Auftaktveranstaltung Synergien.NRW https://nrweuropa.de/1336-hinweis-verschiebung-der-auftaktveranstaltung-synergien-nrw/f9902139a4349b0161ea746a914b99b3.html Die auf den 25. Juni 2020 terminierte Auftaktveranstaltung „Synergien.NRW“ ist auf den 28. Oktober 2020 verlegt worden. Die Verschiebung begründet sich in der COVID-19-Verordnung des Landes NRW und des noch bestehenden Veranstaltungsverbots sowie fortbestehender Reiseverbote der angefragten Referenten. Das Projekt Synergien.NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen ist kürzlich gestartet. Die offizielle Auftaktveranstaltung „Gestalten Sie mit! Synergien.NRW“ findet nun am 25. Juni 2020 in der NRW.Bank in Düsseldorf statt.

Für eine erfolgreiche Innovationsförderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Forschung bis zur Markteinführung spielt u.a. die verzahnte Nutzung der europäischen Förderprogramme Horizont 2020 (ab 2021: Horizont Europa) und der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds für das Land Nordrhein-Westfalen eine wichtige Rolle.

Die Auftaktveranstaltung beginnt mit einem Überblick der EU-Kommission zu den neuen EU-Förderprogrammen. Es werden erste Ansätze vermittelt, wie Synergiepotenziale zwischen den Förderprogrammen besser genutzt werden können. Im zweiten Veranstaltungsteil vermitteln ein Beispiel guter Praxis und Interviews mit nordrhein-westfälischen Cluster-Managern einen Eindruck, wie die Kombination verschiedener Fördermittel den Technologiewandel einer Region erfolgreich vorantreiben kann. Abschließend findet eine Podiumsdiskussion mit politischen Vertretern der EU-Kommission und der beteiligten Ministerien zum Thema „Wie können wir die drei Innovationsfelder Gesundheit, Food und Energie in NRW strategisch angehen?“ statt.

Das Veranstaltungsteam Synergien.NRW übernimmt alle bisherigen Anmeldungen auf den neuen Termin. Sollten Sie am 28.10.2020 verhindert sein, bitten wir kurzfristig um Ihre Mitteilung bzw. Absage Ihrer Teilnahme.

Kontakt für Ihre An- oder Abmeldung:

Birgit Kornfeld
Telefon: 0208/30004-84
bk(at)zenit.de

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1427 Thu, 04 Jun 2020 11:53:20 +0200 Erfolgreicher Export von Lebensmitteln nach Japan https://nrweuropa.de/1427-erfolgreicher-export-von-lebensmitteln-nach-japan/561e4fc148f21c37cfa66ea0690ff3e8.html NRW.Europa organisiert gemeinsam mit dem EU-JAPAN CENTRE for Industrial Cooperation ein kostenfreies Webinar für Unternehmen, die Lebensmittel nach Japan exportieren wollen bzw. in Japan schon aktiv sind und das Potenzial des Freihandelsabkommens EU-Japan nutzen wollen. In dem Workshop werden folgende Themen behandelt:

  • Prozess, Verfahren und Planung für den Export von Lebensmitteln, insbesondere von Fleisch und Milchprodukten, nach Japan.
  • Das Abkommen zwischen der Europäischen Union und Japan über eine Wirtschaftspartnerschaft (EU-Japan-EPA) - Möglichkeiten für den Nahrungsmittelsektor.

Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten und findet über die Adobe Connect Plattform statt. Alle Teilnehmer werden den Zugangslink einige Tage vor dem Webinar erhalten.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier: https://nrweuropa.de/ExportJapan2020

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1426 Wed, 03 Jun 2020 15:30:00 +0200 Ergebnis der KMU-Befragung „maschinelle Übersetzung“ https://nrweuropa.de/1426-ergebnis-der-kmu-befragung-maschinelle-uebersetzung/5abc212101c437621968c6c940846fc6.html 2800 europäische Unternehmen beteiligten sich Anfang des Jahres an einer Umfrage der Europäischen Kommission zum Thema „maschinelle Übersetzung“. Die Mehrheit der KMU zeigte ein großes Interesse an den europäischen Initiativen im Bereich Sprachtechnologien, deren Ziel die Unterstützung von Unternehmen bei Tätigkeiten im EU-Binnenmarkt ist. Durch dieses Ergebnis bestätigt, gewährt die Europäische Kommission nun auch KMU Zugang zu ihrem Übersetzungsservice eTranslation.

Erfahren Sie mehr über

  • eTranslation, das kostenlose, einfache und sichere Übersetzungstools der Europäischen  Kommission
  • das Ergebnis der KMU-Befragung „maschinelle Übersetzung“
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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1354 Wed, 03 Jun 2020 10:00:00 +0200 Übersicht zu Soforthilfen für Unternehmen https://nrweuropa.de/1354-uebersicht-zu-soforthilfen-fuer-unternehmen/f2db3889aeb94944a7ebe377278f9373.html Je nach Bundesland stehen Unternehmen verschiedene Sofortmaßnahmen der Landesregierungen zur Verfügung. Die Polizei warnt vor Phising-Versuchen durch Betrüger! Anbei stellen wir Ihnen regelmäßig aktualisiert Information zu den finanziellen Unterstützungmöglichkeiten für Unternehmen in den einzelnen Bundesländern zusammen

!Die Polizei warnt vor Phising-Versuchen durch Betrügern bei den Soforthilfen!

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news-1424 Fri, 29 May 2020 13:40:22 +0200 EU-Kommission veröffentlicht Umfrage zur Umsetzung des Europäischen Green Deal durch Forschung und Innovation https://nrweuropa.de/1424-eu-kommission-veroeffentlicht-umfrage-zur-umsetzung-des-europaeischen-green-deal-durch-forschung-und-innovation/eb78df5fff36542b944318f506b68749.html Den Klimawandel zu bekämpfen und Europa bis 2050 klimaneutral zu machen, ist eine der Hauptprioritäten der Europäischen Kommission. Der Europäische Green Deal ist ein am 11. Dezember 2019 vorgestelltes Konzept, um diese Ziele zu erreichen. Forschung und Innovation nehmen hierbei eine maßgebliche Rolle ein. Um eine zielgerichtete Ausschreibung von Projekten formulieren zu können, bittet die EU-Kommission nun um Feedback aus Wissenschaft, Wirtschaft, Organisationen und Zivilgesellschaft im Rahmen einer Umfrage bis zum 3. Juni. Die geplante Ausschreibung soll Projekte unterstützen, die relativ schnell Lösungsansätze und sichtbare Ergebnisse entsprechend der Themenbereiche des Europäischen Green Deal liefern können. Unterstützt werden sollen:

  • Pilotanwendungen, Demonstrationsprojekte und innovative Produkte
  • Innovation für eine bessere Steuerung des grünen und digitalen Übergangs
  • Innovation im sozialen Bereich und in der Wertschöpfungskette

Neben der technologischen Entwicklung und Demonstration soll der Aufruf zu neuen Möglichkeiten ermutigen, die Zivilgesellschaft einzubinden und die Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken. Im Zusammenhang mit der aktuellen Coronavirus-Pandemie soll der Aufruf ebenso zum grünen und digitalen Wiederaufbau und zur Erhöhung der gesellschaftlichen Widerstandsfähigkeit beitragen, z.B. in der Landwirtschaft, bei der Stärkung der Biodiversität, beim beschleunigten Einsatz erneuerbarer Energien, bei einer Wende hin zu  emissionsarmen Mobilitätskonzepten oder bei der Schaffung einer sauberen  Kreislaufwirtschaft.
Der Aufruf zum Green Deal besteht aus 11 Bereichen. Acht Themenbereiche bilden die inhaltlichen Schwerpunkte des Green Deal ab, drei weitere befassen sich mit relevanten Querschnittsthemen. Eine Teilnahme an der Umfrage erfolgt in dem jeweiligen Themenbereich oder auch in mehreren:

Eine Teilnahme ist noch bis zum 3. Juni 2020 möglich. 

Kontakt
RTD-H2020-GREEN-DEAL-CALL@ec.europa.eu

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1421 Wed, 27 May 2020 17:07:53 +0200 NRW.Europa stellt vor: Benno Weißner, Berater für Start-ups, Innovation und Internationalisierung, im Interview mit Eva Ihnenfeld https://nrweuropa.de/1421-nrw-europa-stellt-vor-benno-weissner-berater-fuer-start-ups-innovation-und-internationalisierung-im-interview-mit-eva-ihnenfeld/9ddb8a5fbfd3c4539e4adbe02376bfce.html Benno Weißner, Berater und Projektleiter bei der ZENIT GmbH und ich treffen uns in Zeiten der Corona-Einschränkungen im Bochumer Stadtpark – selbstverständlich mit dem notwendigen Abstand. Seit nun zwölf Jahren ist Benno Weißner bei ZENIT, doch schon seit dem Jahr 2000 entwickelte der Diplom-Geograph seine Präferenz: Start-ups und mittelständische Unternehmen dabei beraten und begleiten, mit ihren Produkt-Innovationen auf den nationalen und internationalen Märkten zu wachsen. Der Weg vom Studium bis zu ZENIT

Direkt nach dem Studium sammelte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Erfahrungen im Bereich Stoffstrommanagement und regionale Unternehmensnetzwerke und später als Berater am Technologiezentrum Ruhr acht Jahre lang Knowhow bei der Begleitung von Hochschulausgründungen, Unternehmen  und bei der komplexen Beantragung von Fördermitteln. Genau diese Kompetenzen führten ihn zur ZENIT GmbH nach Mülheim an der Ruhr. Im Rahmen des EEN (Enterprise Europe Network) ist ZENIT gemeinsam mit der NRW.BANK und der NRW.International GmbH Kontaktpunkt des Enterprise Europe Network für NRW.

 

Wer ist Benno Weißner?

Benno Weißner ist ein ruhiger, besonnener und freundlicher Gesprächspartner und Familienvater. Eine seiner herausragenden Stärken liegt darin, Menschen zusammenzubringen. Er verfügt über ein exzellentes Netzwerk, das gerade im Bereich der interkulturellen Zusammenarbeit große Chancen für Unternehmen bietet. Da Benno Weißner seinen Ursprung in der Geographie hat, verfügt er über ein umfangreiches Know-how im Sektor Umwelt und Umweltmanagement. Partnerschaften und Förderprogramme auf europäischer Ebene sind zwei seiner Schwerpunkte. Insbesondere die Begleitung von Start-ups auf die europäische Ebene ist sein Thema.

 

Ideen und Innovationen im Kompetenzteam unterstützen

Benno Weißner: „In der Regel arbeiten wir bei  ZENIT  in Teams. So kann ich mir Experten dazu holen, wenn es beispielsweise um digitale Innovationen geht. Wir haben in unserem Beratungsteam Chemiker, Ingenieure, Physiker, Geographen... aus insgesamt acht Ländern.  Mit diesem interdisziplinären Anspruch können wir kompetent in Technologien hineingehen und je nach Aufgabenstellung passende Lösungen entwickeln.“

Was spornt Benno Weißner bei seiner Arbeit an?

Die Antwort auf diese Frage fällt dem weitgereisten Berater leicht. „Ich freue mich immer wieder auf neue Projekte, Ideen, Innovationen. Wenn wir erfolgreich sind, ist das mein Ansporn. Zu sehen, wie Menschen im Rahmen des EEN zusammengebracht werden, wie sie gemeinsam Projekte entwickeln und strategisch arbeiten, erfüllt mich. Man lernt Kollegen und Unternehmen aus vielen europäischen Kulturen kennen, vernetzt sich, viele Freundschaften sind da auch international entstanden.

 

Förderprogramme, Partnerschaften, Technologietransfer

Unter der Fragestellung „Wie komme ich als Start-up oder  mittelständisches Unternehmen in neue Märkte und wie kann ich neue Produkte entwickeln“ gibt es weitreichende Unterstützungsmöglichkeiten. Es gibt auf Landes-, Bundes- wie auch EU-Ebene eine Vielzahl an Förderprogammen. Wir sind in der Lage, unsere Kunden hier kostenlos und neutral zu beraten.

Ich selbst habe bei ZENIT sechs Jahre lang für das Bundeswirtschaftsministerium EU-Antragsteller im IKT als Nationale Kontaktstelle begleitet und dadurch sehr viel Erfahrung mit EU-Anträgen. Für größere Anträge gilt es stets, Konsortialpartner zu finden. Kleine und mittlere Unternehmen fühlen sich häufig überfordert bei der Suche nach Verbundpartnern und bei der Antragstellung. Hier versuchen wir zu helfen und tun dies sehr erfolgreich.

 

Die ZENIT GmbH: Hilfen für KMU und Start-ups aus NRW

Ich frage Benno Weißner, woher die Start-ups und Unternehmen aus NRW ZENIT kennen? Viele Mittelständler kommen über Empfehlungen, zum Beispiel über Verbände, Kammern, Wirtschaftsförderungen. Andere über Veranstaltungen und mittelstandsrelevante Messen. „Man kann sagen, wer von uns erfährt und zur Zielgruppe der relevanten Mittelständler gehört, wird auch mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann unser Kunde. Übrigens kommen auch Start-ups und Großhändler auf uns zu und auch da können wir häufig helfen z. B. im Bereich der Internationalisierung oder bei europäischen Programmen für Start-ups.

"Start-ups erfahren von uns häufig über die Digital Hubs. Wir bringen sie dann mit Mittelständlern unter dem Punkt „Technologie und Digitalisierung“ zusammen, zum Beispiel mit Wettbewerben. Dadurch kommen neue Ideen in Unternehmen. So kann zum Beispiel ein Hersteller von Industriefarben nun seine Produkte auch über eine passgenaue E-Commerce-Lösung vertreiben. Wir haben viele Unterstützungsmöglichkeiten, sei es der Kontakt in den Mittelstand, Fördermittel, Zugängen zu Geldgebern oder aber bei der Begleitung des Geschäftsentwicklung, Businessplan oder Entwicklung eines Pitch Desk."

 

Der Mittelstand in Deutschland

Anschließend sprechen wir über aktuelle Herausforderungen für den Mittelstand in Deutschland. Da das Gesamtmodell Deutschland sehr exportorientiert ist, brauchen kleine und mittlere Unternehmen Hilfen im Bereich Netzwerkaufbau, Technologierecherchen, Marktforschung. Der internationale Vertrieb ist eine große Herausforderung – aber auch Geschäftspartnerschaften im europäischen Raum, Technologietransfer, das Aufspüren von bereits bestehenden Technologielösungen.

In Deutschland trägt gerade der Mittelstand die Wirtschaft. In vielen anderen Ländern gibt es nur ganz kleine und ganz große Unternehmen. Für die deutsche Wirtschaft ist es typisch, dass es sowohl den Mittelstand bis zu 250 Mitarbeitern gibt – aber auch familiengeführte Unternehmen mit mehr als 4.000 - 5.000 Mitarbeitern.

Der deutsche Mittelstand ist sehr technologieorientiert. Netzwerke sind in dieser pluralistischen Struktur etwas, was Orientierung gibt. Netzwerke helfen, Informationen und Geschäftsbeziehungen auszuweiten. Um neue Technologien in den Markt zu bringen, ist die Zusammenarbeit mit Hochschulen sehr wichtig – zum Beispiel bei der Lizensierung von Patenten oder eben durch gemeinsame Entwicklungsprojekte. Doch das Tagesgeschäft nimmt insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen natürlich sehr viel Raum ein. Da ist so eine begleitende Projektstruktur über Programme – neben der Finanzierung – sehr wichtig.

 

Das Enterprise Europe Network: Europäisch weiter zusammenwachsen

Zum Abschluss frage ich Benno Weißner, was er sich persönlich für die Zukunft wünscht. Die Antwort ist typisch für den weltoffenen Projektleiter: „Ich wünsche mir, dass noch mehr Unternehmen den Weg nach Europa finden. Ich wünsche mir, dass die europäische Zusammenarbeit weiter fokussiert wird und dass das interkulturelle Verständnis dadurch weiter wächst. Wenn wir europäisches Denken und die europäische Zusammenarbeit fördern, wenn wir über die Landegrenzen hinausgucken, stärken wir den gesamten Wirtschaftsstandort der Europäischen Union.“

 

Hintergrundinfo

Das Zentrum für Innovation und Technik, kurz ZENIT GmbH, mit Sitz in Mülheim an der Ruhr ist die Innovations- und Europaagentur des Landes NRW. Seit 1984 ist das Public Private Partnership (PPP) ein kompetenter neutraler Ansprechpartner für kleine und mittlere Unternehmen. Seit 2008 ist das Beratungsunternehmen gemeinsam mit der NRW.BANK und der NRW.International GmbH Kontaktpunkt des Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen.
 

Kontakt zu Benno Weißner:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208/30004-59
E-Mail: bw(at)zenit.de


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