EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Fri, 17 Sep 2021 13:28:12 +0200 Fri, 17 Sep 2021 13:28:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-1832 Wed, 15 Sep 2021 14:25:04 +0200 Wir gratulieren: NRW.Europa-Kunde Wildling Shoes GmbH gewinnt in Berlin den Deutschen Gründerpreis 2021 in der Kategorie Aufsteiger https://nrweuropa.de/1832-wir-gratulieren-nrw-europa-kunde-wildling-shoes-gmbh-gewinnt-in-berlin-den-deutschen-gruenderpreis-2021-in-der-kategorie-aufsteiger/00745581f78fa0eadb385db0e4bb7293.html Der Deutsche Gründerpreis (DGP) geht an einen NRW.Europa-Kunden. Er ist eine Initiative vom stern, den Sparkassen, Porsche und dem ZDF. Aus Hunderten Expertenvorschlägen wurden in mehreren Juryrunden für die Kategorien Start-up (Unternehmen bis zu drei Jahre nach der Gründung) und Aufsteiger (bis zu neun Jahre) je drei Finalisten ausgewählt. Wir gratulieren allen Preisträger:innen für die herausragenden Leistungen, die hinter dieser Preisverleihung stehen und speziell unseren Kunden von der Wildling Shoes GmbH aus Engelskirchen.
Am 14.09.2021 wurden im ZDF-Hauptstadtstudio die Preisträger der diesjährigen Gründerpreise verkündet: Sieger in der Kategorie StartUp des Deutschen Gründerpreises 2021 wurde die yuri GmbH in Meckenbeuren in Baden-Württemberg. Den Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk erhält Prof. Dr. Götz Rehn von Alnatura in Darmstadt in Hessen. Der Deutsche Gründerpreis 2021 in der Kategorie Sonderpreis ging an das Unternehmen BioNTech aus Mainz in Rheinland-Pfalz.

 

Der Deutsche Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger

Der Deutsche Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger ging an den NRW.Europa-Kunden Wildling Shoes GmbH aus Engelskirchen. Das Unternehmen stellt Minimalschuhe her und legte dabei von Beginn an sehr großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Nach dem Start mit Crowdfunding nahmen die Gründer auch Kreditmittel für die Existenzgründung in Anspruch. 2018 wurde Wildling Shoes von Minister Pinkwart und der NRW.BANK mit dem Gründerpreis NRW ausgezeichnet. Seitdem befinden sie sich auf Wachstumskurs und haben internationale Märkte erobert. Die Wildling Shoes GmbH will ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden. Geplant ist, 500.000 Hektar Land zu sichern für Renaturierung und regenerative Landwirtschaft, also für Flächen, auf denen das Unternehmen zum Beispiel seine Rohstoffe anbaut. Anna Yona erklärt im Video, das im Rahmen der Preisverleihung gezeigt wurde, 50 Millionen Euro in Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft investieren zu wollen.

Aktuell hat die Wildling Shoes GmbH ca. 150.000 Kunden und verkauft mehr als 300.000 Schuhe im Jahr. Anna Yona ist es wichtig, zu betonen, dass auch sozial orientierte, nachhaltige Unternehmen wirtschaftlich arbeiten können. Sie nutzt das erfolgreiche Unternehmen als Hebel für die Initiierung von mehr Nachhaltigkeit.

Lesen Sie dazu unsere Erfolgsgeschichte unter:  Mit Barfussschuhen auf dem Erfolgsweg oder das Interview „Wie nachhaltig ist unser Unternehmen?" mit Anna Yona.


Herzliche Glückwünsche

Das NRW.Europa-Team und das #EEN_Deutschland gratulieren allen Finalist:innen und Gewinner:innen und wünschen alles Gute auf dem weiteren Weg in eine digitale, resiliente und nachhaltige Zukunft.
 

Weiterführende Links:  

Link zum Artikel und zur Aufzeichnung der Veranstaltung: Stern – Deutscher Gründerpreis

Details zum Deutschen Gründerpreis finden Sie auch unter https://www.deutscher-gruenderpreis.de/

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Communication Champion
des #EEN_Deutschland
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de



 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1828 Tue, 14 Sep 2021 09:38:00 +0200 Ihr Feedback zur Umfrage "Zahlungsverzug" https://nrweuropa.de/1828-ihr-feedback-zur-umfrage-zahlungsverzug/837e40dae56a3d1d0f7198b8934eb913.html Verspätete Zahlungen sind besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein großes Problem. Die Europäische Kommission plant daher Maßnahmen, um eine verantwortlichere Zahlungskultur in der EU zu etablieren. Im Rahmen einer Umfrage sind KMU aus allen Branchen aufgerufen, Erfahrungen mit Zahlungsverzug und –streitigkeiten zu übermitteln sowie Feedback zu möglichen politischen Maßnahmen zu geben.

Die Befragung läuft bis zum 12. Oktober 2021 und nimmt nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch.

Zum Online-Fragebogen

Weitere Informationen

Bei Fragen stehen Ihnen Adina Golombeck-Tauyatswala (0208 30004 55, ag@zenit.de) und Heike Hoffzimmer (0208 30004 35, hz@zenit.de) aus dem Feedback-Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1821 Tue, 31 Aug 2021 14:49:50 +0200 #Horizont Europa NRW - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1821-horizont-europa-nrw-neuer-newsletter-erschienen/2a51f864770209e72a29a9d5cb5c65a9.html Mitte Juni wurden die Arbeitsprogramme 2021 - 2022 für Horizont Europa verabschiedet. Wir geben Ihnen im August-Newsletter Hinweise zu den ersten Ausschreibungen der einzelnen Programmteile und informieren Sie über Brokerage-Veranstaltungen zu einzelnen Calls in den Clustern des Bereiches Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas und zu Konsultationen der Europäischen Kommission. Erfahren Sie mehr über die Innovationsleistung Deutschlands und seiner Regionen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, die im European Innovation Scoreboard analysiert wurden und über die Ausschreibungsergebnisse der "HEI Initiative", der Hochschulinitiative des Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT) zur Förderung von Innovation und Unternehmertum auf institutioneller Ebene in Hochschuleinrichtungen.

Bewerben Sie sich noch bis zum 30. September 2021 für den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis 2021, der bereits zum zehnten Mal vom Netzwerk ZENIT e.V. ausgeschrieben wurde. Eingereicht werden können Kooperationsprojekte zum Thema „Nachhaltigkeit und Resilienz“ zwischen KMU und Start-ups oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen zum Thema. Im Newsletter finden Sie weitere vielfältig interessante Veranstaltungen zur Antragstellung von Horizont Europa und einen Überblick zu erwartende Events.

Zum Newsletter
 

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1815 Mon, 23 Aug 2021 17:53:52 +0200 Europa-Info Mittelstand https://nrweuropa.de/1815-europa-info-mittelstand/3a9694e5b322edf63c458f2a50e27b7c.html #EUHaveYourSay steht im Mittelpunkt unseres August-Newsletters. So bittet die Europäische Kommission aktuell zu 26 Themen um Feedback. Zudem können Schwierigkeiten z.B. beim Warenverkehr oder im Binnenmarkt über NRW.Europa übermittelt werden. Darüber hinaus informieren wir Sie über neue EU-Initiativen, Vertriebspartnergesuche, Veranstaltungen und Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen.

Lesen Sie mehr auf https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-04-2021.html

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Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1814 Thu, 19 Aug 2021 15:22:12 +0200 Offene EUREKA-Ausschreibungen für Projekte mit grünem Wasserstoff https://nrweuropa.de/1814-offene-eureka-ausschreibungen-fuer-projekte-mit-gruenem-wasserstoff/d90a5ab88eaf0a9f0e97ef53f0a00657.html Bis zum 5. November 2021 haben Antragsteller:innen aus Deutschland die Möglichkeit, einen Projektvorschlag im Bereich grüner Wasserstoff in internationalen Konsortien einzureichen und bis zu 1 Million Euro zu erhalten. Angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel fördert EUREKA Forschungs- und Entwicklungsprojekte in internationalen Konsortien, die kohlenstoffarme Energietechnologien mit grünem Wasserstoff entwickeln. Neben Deutschland sind Belgien (Flandern), Kanada, Finnland, Irland, Portugal und Spanien antragsberechtigt, wobei für jedes Land andere Förderbedingungen gelten.

Die geförderten Projekte sollten sich speziell mit Lösungen für den Transport von Wasserstoff und verwandten Themen befassen und einen Beitrag zur Pilotaktion für grünen Wasserstoff im neuen Europäischen Forschungsraum (EFR) leisten. Folgende Fragestellungen und Herausforderungen werden mit der Ausschreibung adressiert:

  • Können bestehende Infrastrukturen (z.B. für den Transport von Gas) auch für den Transport von Wasserstoff genutzt werden (z.B. Anforderungen an das Material)?
  • Voraussetzungen für die grenzüberschreitende Nutzung der Infrastruktur
  • Verringerung der Verluste bei Transport und Speicherung (Effizienzgrad)
  • Konzeption der Infrastruktur vom Erzeuger bis zum Verbraucher einschließlich Überwachung und Kontrolle
  • IoT/Sensoren/Smart Meter
  • Kombination von stationären und mobilen Infrastrukturen (per Schiff und auf der Straße).

Darüber hinaus sollte untersucht werden, wie diese Forschungsthemen zu übergreifenden Fragen beitragen können, wie z. B.:

  • (Vergleichende) Analysen des Potenzials und der wirtschaftlichen Machbarkeit verschiedener Transportoptionen (z. B. direkter Transport vs. LOHC vs. Wasserstoffträgerstoffe wie NH3, CH4, CH3OH, synthetisches Gas usw.)
  • Integrierte Planung von Netzen unter Verwendung digitaler Zwillinge oder unter Berücksichtigung regionaler Aspekte (Nachfrage, Produktionskapazitäten usw.)
  • Internationale Zertifizierungsmöglichkeiten für Wasserstoff und seine Derivate
  • Analyse potenzieller Importrouten für Wasserstoff aus Übersee, um eine vorausschauende Netzplanung zu ermöglichen
  • Intelligente Planung, die Strom-, Gas- und Wärmenetze kombiniert, und wie Wasserstoff eingebunden werden könnte (z. B. in ein europäisches "Supernetz")
  • Sozioökonomische Aspekte, Marketing- und Akzeptanzfragen und Gestaltung des Übergangs von Gas- zu integrierten Energienetzen für Europa
  • F&E-Maßnahmen, die auf die Vision von 100 % erneuerbarem (grünem) Wasserstoffabzielen, der in verschiedene Verbrauchssektoren integriert ist und die Verwendung fossiler Rohstoffe erheblich ersetzen kann.

Neben den Möglichkeiten, die sich für die Entwicklung und Produktion von Materialien, Komponenten, Prozessen oder Systemen ergeben, sollten auch die Möglichkeiten für einen effizienten und gezielten Verbrauch und die Erzeugung in der Wertschöpfungskette gefördert werden.

Neben der Verkehrsinfrastruktur sind auch andere Themen willkommen, wie z.B.:

  • Batterien und Brennstoffzellen (kritische Materialien und Komponenten und Hauptsysteme) sowie die zugehörigen Herstellungsprozesse
  • Pilotanlagen zur H2-Erzeugung und -Speicherung aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft, Photovoltaik)
  • Neue Systeme, Ausrüstungen für die Steuerung, Regelung und Verteilung von Wasserstoff und die damit verbundenen Herstellungsverfahren (einschließlich neuer Werkstoffe und Sensoren)
  • Verbesserte Infrastruktur für die Erzeugung, Nutzung und Erweiterung von Wasserstoff (Technik, Simulationen, Bau, Logistik)
  • Neue Verfahren zur Nutzung von H2 in der Industrie (in Schwerindustrien, die traditionell Öl und Gas verwenden), z. B. Zement, Chemie, Schifffahrt usw.

Bewerbungsschluss ist der 5. November 2021, wobei die Einreichungsfristen von Land zu Land variieren können. Die Vergabe des EUREKA-Labels und die Entscheidung über die Finanzierung erfolgen zwischen April und Mai 2022, wobei die Projekte frühestens am 15. Mai 2022 beginnen dürfen.

Die Beratungsangebote des NRW.Europa-Teams umfassen:

  • Wir bewerten Ihre Projektskizze im Hinblick auf die Ausschreibungskriterien
  • Wir überprüfen den roten Faden Ihres Projektantrags
  • Wir prüfen Ihren Antrag auf Plausibilität und Vollständigkeit
  • Wir klären allgemeine Fragen zur Ausschreibung

Gerne informieren wir Sie über die Details und Kriterien für die Zuschussfähigkeit der Projekte. Rufen Sie uns einfach an.

Quelle: https://www.eurekanetwork.org/open-calls/greenhydrogen-2021

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

Jan Pohl
Telefon: 0208 30004-76
E-Mail: jp@zenit.de

Dr. Uwe Birk
Telefon: 0208 30004-49
E-Mail: bi@zenit.de

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1812 Thu, 19 Aug 2021 11:22:54 +0200 Messeprogramm für kleine und mittlere innovative Unternehmen - Förderung von Messeständen durch das BAFA https://nrweuropa.de/1812-messeprogramm-fuer-kleine-und-mittlere-innovative-unternehmen-foerderung-von-messestaenden-durch-das-bafa/87b7d63dbbb5082d942d2db17a2797d0.html Förderung: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Teilnahme kleiner und mittlerer innovativer Unternehmen an ausgesuchten internationalen Leitmessen in Deutschland. Ziel dieses Programms ist es, die Vermarktung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bestmöglich zu unterstützen, um so Exportmärkte zu erschließen.
Was wird gefördert?

Gefördert wird die Messeteilnahme von kleinen und mittleren innovativen Unternehmen auf Einzelständen. Zu der Liste der förderfähigen Veranstaltungen gehören ausgesuchte Messen mit einer hohen Internationalität auf der Aussteller- und Besucherseite. Die Messen, auf denen eine Messeteilnahme gefördert werden kann, werden jährlich vom BMWi festgelegt (siehe Publikationen).


Wer kann die Förderung in Anspruch nehmen?

Förderfähig sind rechtlich selbstständige innovative Unternehmen die

  • ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland haben,
  • die jeweils gültige EU-Definition für ein kleines Unternehmen (weniger als 50 Mitarbeitende und Jahresbilanzsumme oder Jahresumsatz von höchstens 10 Mio. Euro) erfüllen und älter als zehn Jahre sind
  • oder die jeweils gültige EU-Definition für ein mittleres Unternehmen (mehr als 49 sowie weniger als 250 Mitarbeitende und Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro oder Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro) erfüllen.

Ferner müssen die Unternehmen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen neu entwickelt oder wesentlich verbessert haben.

Wie hoch ist die Förderung?
Von den Gesamtausgaben der Messeteilnahme eines Ausstellers sind die vom Messeveranstalter in Rechnung gestellten Ausgaben für Standmiete und die von einem Standbauunternehmen in Rechnung gestellten Ausgaben für den Standbau förderfähig. Gewährt wird ein prozentualer Anteil der förderfähigen Ausgaben in Höhe von 40 Prozent bis zu einer Gesamtsumme von 12.500 Euro pro Aussteller und Messe.

Welche Messen / Veranstaltungen sind förderfähig?
Unter den förderfähigen Messen sind beispielsweise: parts2clean (Stuttgart), Intersolar Europe (München, Anuga (Köln), AIRTEC (München), A + A (Düsseldorf), aquanale / FSB (Köln), MEDICA / COMPAMED (Düsseldorf), productronica (München), Formnext (Frankfurt), Texcare International  (Frankfurt/Main) und viele mehr..... siehe:
Link zur Liste der förderfähigen Veranstaltungen

Wo kann der Antrag gestellt werden?
Nutzen Sie diesen direkten Link, um Ihren Antrag online beim BAFA einzureichen:  https://fms.bafa.de/BafaFrame/mjiue
Aussteller reichen spätestens acht Wochen vor Messebeginn beim BAFA einen Antrag zur Förderung der Messeteilnahme ein.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Alles Wichtige zur Förerung im Auslandsmessseprogramm finden Sie hier: BAFA


Sie suchen Unterstützung bei Ihren Internationalisierungsaktivitäten?
Sprechen Sie uns an - das NRW.Europa-Team bietet Unterstützung über seine Vernetzung im weltweit aktiven Enterprise Europe Network. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen ersten Termin, um auf ihre individuellen Fragen einzugehen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de

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news-1809 Wed, 18 Aug 2021 09:34:34 +0200 Probleme mit grenzüberschreitenden Steuerfragen? https://nrweuropa.de/1809-probleme-mit-grenzueberschreitenden-steuerfragen/f1d044124360040833d124c200d7492d.html Um die Beilegung von grenzüberschreitenden Besteuerungsstreitigkeiten zu erleichtern, plant die Europäische Kommission die Verabschiedung eines „Cooperative Compliance“-Programm. Dieses soll die Steuerverwaltungen in der EU in die Lage versetzen, grenzüberschreitende Steuerfragen präventiv gemeinsam zu lösen. Um die Bedarfe von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu berücksichtigen, bittet die EU-Kommission um Feedback. Erfragt werden Ihre Erfahrungen mit grenzüberschreitenden Streitigkeiten sowie mit deren Lösung. Außerdem können Sie Erwartungen und Ideen übermitteln, die Ihrem Unternehmen in diesem Zusammenhang helfen würden.

Die Befragung läuft bis zum 15. September 2021 und nimmt nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch. Die Sprache kann rechts oben auf Deutsch umgestellt werden.

Zur Umfrage

Sie erhalten nach der Beantwortung der Umfrage eine ID-Nummer. Für interne Dokumentationszwecke würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns diese formlos per E-Mail an ag@zenit.de senden.

Weitere Informationen zum politischen Hintergrund und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

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news-1808 Fri, 13 Aug 2021 11:44:39 +0200 KMU sehen hohes Potenzial bei mehrsprachigen Webseiten https://nrweuropa.de/1808-kmu-sehen-hohes-potenzial-bei-mehrsprachigen-webseiten/ff3391c68b6d6234a911ed393420fe0a.html 1000 Unternehmen beteiligten sich im Frühjahr 2021 an einer Befragung der Europäischen Kommission. Diese erkundete, ob KMU ihre Website in weiteren Sprachen veröffentlichen wollen und welche Unterstützung sie sich dafür wünschen. Die nun veröffentlichte Auswertung zeigt, dass ... sich 60 Prozent der Unternehmen vorstellen können, maschinelle Übersetzung zur  Präsentation des Unternehmens sowie von Produkten und  Dienstleistung einzusetzen. Durchschnittlich wird ein Umsatzanstieg von 32 % erwartet, wenn die Unternehmenswebseite in mehr Sprachen verfügbar wäre. Zur Auswertung

Es werden weiterhin KMU gesucht, die sich an der Testphase beteiligen. Bei Interesse melden Sie bitte bei Heike Hoffzimmer (0208 30004 35, hz@zenit.de).

Weitere Informationen zu den EU-Initiativen zu Sprachtechnologien.

Bei Fragen steht Ihnen Heike Hoffzimmer (0208 30004 35, hz@zenit.de) aus dem Feedback-Team von NRW.Europa gerne zur Verfügung!

 

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news-1807 Thu, 12 Aug 2021 10:21:30 +0200 Landschaft der Spitzentechnologie und damit verbundene Politiken in den Vereinigten Staaten von Amerika #USA https://nrweuropa.de/1807-landschaft-der-spitzentechnologie-und-damit-verbundene-politiken-in-den-vereinigten-staaten-von-amerika-usa/2cfa2dd054166a0c64b7b788fd7edd24.html Ziel der internationalen Länderberichte ist es, die technologische und politische Landschaft ausgewählter nichteuropäischer Länder zu untersuchen. Die Leistung der Länder im Bereich der Spitzentechnologien wird anhand von Patent-, Handels- und Investitionsdaten dargestellt. Die Leistung der Länder im Bereich der Spitzentechnologien wird anhand von Patent-, Handels- und Investitionsdaten dargestellt. Dieser Bericht ist eine Aktualisierung und Erweiterung des im Jahr 2020 veröffentlichten US-Berichts und befasst sich mit zwei Technologie-Ökosystemen, insbesondere mit künstlicher Intelligenz und Nanotechnologie. Diese Bereiche wurden deshalb ausgewählt, weil sie Technologien darstellen, in denen die USA besonders stark sind und aus denen wichtige Lehren für die EU gezogen werden können. Die Analyse stützt sich auf die im Rahmen des ATI-Projekts erhobenen Daten, ergänzt durch Expertenmeinungen und Sekundärforschung.

Der Bericht ist wie folgt gegliedert:

  •     Im ersten Abschnitt wird die Gesamtleistung der USA in Bezug auf Technologieerzeugung (Patentanmeldungen), Handel und Risikokapitaldaten dargestellt.
  •     Der zweite Abschnitt befasst sich mit dem Bereich der künstlichen Intelligenz und dem US-Ökosystem.
  •     Im dritten Abschnitt wird das Nanotechnologie-Ökosystem der USA vorgestellt.
  •     Im letzten Abschnitt werden die Auswirkungen von COVID-19 und die wirtschaftlichen Reaktionen darauf analysiert.


Sie suchen Partner für die Erweiterung Ihrer Auslandsaktivitäten? Sprechen Sie uns an. Das Enterprise Europe Network unterstützt kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in eine resiliente und nachhaltige Zukunft. Gemeinsam finden wir heraus wie wir Ihrem Unternehmen individuell auf ihrem Weg zur Seite stehen können. Wir freuen uns auf ihren Anruf.

Download Advanced technology landscape and related policies in the United States of America (.pdf)

Quelle: EU Kommission Juli 2021

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Andrea Dohle
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news-1806 Tue, 10 Aug 2021 16:02:37 +0200 Interaktiver Deutschlandatlas erweitert und aktualisiert https://nrweuropa.de/1806-interaktiver-deutschlandatlas-erweitert-und-aktualisiert/65f7108aa2aca1761c3b01ac6ba756eb.html Im Rahmen der jährlichen Aktualisierung des interaktiven Deutschlandatlas haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) insgesamt zwölf neue Karten erarbeitet, die seit heute freigeschaltet sind. Gleichzeitig erscheint der Deutschlandatlas in einem neuen Gewand mit verbesserter Menüführung. Bereits bestehende Karten wurden aktualisiert, sofern neue Daten vorgelegen haben. Damit zeigt der Deutschlandatlas nun auf insgesamt 68 Karten, wie es um wichtige Lebensbereiche in Stadt und Land bestellt ist. Die Karten geben einen Überblick über die unterschiedlichen Lebens- und Standortbedingungen in ganz Deutschland und schaffen somit nicht nur für die Bundesregierung eine wichtige Erkenntnisgrundlage für die Politik für gleichwertige Lebensverhältnisse.

Unter den neu aufgenommenen Karten werden nun auch gesellschaftspolitische Themen dargestellt, die bislang nicht visualisiert waren, wie zum Beispiel die Anzahl an Baufertigstellungen von Wohnungen, Beschäftigungs-, und Teilzeitquoten von Männern und Frauen oder die Väterbeteiligung am Elterngeld.

Darüber hinaus wurden bestehende Karten um wichtige Details ergänzt. So wurde zum Beispiel das Angebot für Kindertagesbetreuung für Kinder im Grundschulalter ergänzt und die Breitbandversorgung um Anschlüsse mit mindestens 1.000 Mbit/s hinzugefügt.

Der Deutschlandatlas wurde erstmals im Juli 2019 als Printversion vorgestellt und im Juli 2020 zu einer interaktiven Online-Version weiterentwickelt. Damit ermöglicht er interessierten Menschen aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft einen leichten Zugang zu anschaulich aufbereiteten Daten.
 

Link zu alle Karten

Quelle: https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Service/Deutschland-neu-vermessen/pressemitteilung.html

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news-1803 Mon, 02 Aug 2021 11:39:27 +0200 1000 Follower @EEN_Deutschland - Wir sagen Danke fürs Folgen! https://nrweuropa.de/1803-1000-follower-een_deutschland-wir-sagen-danke-fuers-folgen/01da36325b4686a01f956ba90651591b.html Im April 2019 ist der Twitter-Account des EEN_Deutschland an den Start gegangen. Heute freuen sich die Partner des Enterprise Europe Network in Deutschland, den 1000. Follower zu begrüßen. Herzlich willkommen! Sie folgen uns noch nicht? Erfahren Sie im folgenden Text, warum Sie uns folgen sollten... #EEN_Deutschland  #EENCanHelp 

Die regionalen deutschen Konsortien sind Teil des weltweiten Enterprise Europe Network und können damit auf die Expertise von über 600 Partnerorganisationen in mehr als 60 Ländern zurückgreifen. Sie unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Internationalisierung und ihrem Innovationsvorhaben.

Das Enterprise Europe Network vor Ort

  • vermittelt den Zugang zu neuen Märkten und Geschäftspartnern
  • informiert zu Fragen gewerblicher Schutzrechte, Normen und Rechtsvorschriften der EU
  • ermöglicht und verbessert den Austausch von Forschungsergebnissen und das Entstehen neuer Ideen
  • unterstützt die Umsetzung der Ideen und Entwicklungen in marktfähige Produkte

Unsere regionalen deutschen Partner bieten:

  • Europainformation und -beratung
  • Strategieentwicklung und Kooperationsvermittlung
  • Wissens- und Technologietransfer
  • Unterstützung auf dem Weg in eine resiliente, digitale und nachhaltige Zukunft.


Eine im Frühjahr 2021 durchgeführte Umfrage hat gezeigt, dass die Kunden mit der Qualität der Dienstleistungen des Netzwerks im Zeitraum 2019-2020 sehr zufrieden sind. 94 % der Befragten gaben an, dass sie die Dienstleistungen des Netzwerks weiterempfehlen würden.

Sprechen Sie uns an. Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben. Entweder können wir direkt helfen oder wir nutzen unser großes Netzwerk, um Sie zu unterstützen. Und folgen Sie uns weiter in den sozialen Kanälen. So bleiben Sie ständig informiert über neue Veranstaltungen und Dienstleistungsangebote.

Danke fürs Folgen!


Weiterführende Informationen:

Link zu den regionalen Partnern im Enterprise Europe Network

Link zum Flyer des EEN_Deutschland (.pdf)

Link zur animierten Präsentation des EEN_Deutschland (youtube)

Follow us: Link zum EEN_Deutschland auf Twitter
 

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www.nrweuropa.de
 

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news-1801 Thu, 29 Jul 2021 14:35:44 +0200 Leitfaden der EU zur Sozialorientierten Beschaffung - Hilfestellung für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen https://nrweuropa.de/1801-leitfaden-der-eu-zur-sozialorientierten-beschaffung-hilfestellung-fuer-die-vergabe-von-oeffentlichen-auftraegen/20f4d16011be8910227a918abcbab5f3.html Zur Mitte des Jahres hat die Europäische Kommission den Leitfaden für die Berücksichtigung sozialer Belange bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen aktualisiert und veröffentlicht.
Soziale Aspekte der Nachhaltigkeit, zu denen soziale/ethische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte zählen, nehmen bei der öffentlichen Beschaffung einen zunehmend  höheren Stellenwert ein. Aufgrund dessen sind öffentliche Auftraggeber dazu angehalten, ihre Anstrengungen in diesem Bereich zu verstärken.

Nach Angaben der Europäischen Kommission belaufen sich die Investitionen der öffentlichen Hand auf mehr als 14 % des Bruttoinlandsprodukts der EU. Durch die Berücksichtigung von sozialen Auswirkungen beim Kauf von Waren und Dienstleistungen kann somit ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet werden.

Der vorliegende Leitfaden richtet sich zwar vornehmlich an öffentliche Auftraggeber, allerdings in der Hoffnung, gleichermaßen anderen als Anregung zu dienen, die an der Auftragsvergabe beteiligt sind, sei es als Warenlieferanten oder Dienstleister, private Auftraggeber, sozialwirtschaftliche Akteure, einschließlich sozialer Unternehmen, oder Nichtregie­rungsorganisationen (NRO).

In den einzelnen Kapiteln dieses Leitfadens werden alle Aspekte des Vergabeprozesses über das Ausschreibungsverfahren hinaus behandelt. Es wird dargelegt, wie soziale Gesichtspunkte in den gesamten Prozess eingebracht werden können, und es werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis öffentlicher Auftraggeber in der gesamten EU angeführt.


Download:  EU Leitfaden Sozialorientierte Beschaffung (.pdf)

 

#Beschaffung
#Procurement
#WeBuySocialEU
#SozialeVerantwortung
#EENCanHelp

 

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news-1799 Wed, 28 Jul 2021 12:11:19 +0200 #ZENITInnovationspreis - Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V. wird zum 10. Mal vergeben https://nrweuropa.de/1799-zenitinnovationspreis-innovationspreis-des-netzwerks-zenit-e-v-wird-zum-10-mal-vergeben/cf6e1229b79e0135ec39edb76484960f.html Das Ausschreibungsthema: Kooperationsprojekte zu Nachhaltigkeit und Resilienz - Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen. Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Beispiele können u. a. die Anpassung an geänderte Marktbedingungen und Umsatzeinbrüche oder vollzogene Technologiesprünge sein. Positive Ergebnisse sollen bereits nachgewiesen werden können oder in naher Zukunft zu erwarten sein. Die Nachhaltigkeit kann sich auf das Unternehmensmodell sowie Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen beziehen. Mindestens einer der Kooperationspartner muss seinen Sitz in NRW haben. Die Projekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein.

Zentrales Bewertungskriterium ist ihr innovativer Charakter. Das reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit sowie die Marktorientierung des Projekts.

Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung
(maximal 5 DIN-A-4 Seiten) per Mail oder Post mit Angaben
zu folgenden Aspekten:

  • Beschreibung der Kooperation (Ziele, Beteiligte, Entstehung, Umsetzung, Probleme, Lerneffekte)
  • Beschreibung des Innovationsgehalts Ihres Kooperationsprojekts
  • Beschreibung der Methoden der Projektzusammenarbeit
  • Beschreibung des erwarteten Projekterfolgs


Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

Dem Gewinnerprojekt winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, alle Finalisten erhalten darüber hinaus professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitsarbeit und eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.


Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Januar 2022, 17.30 Uhr, statt.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW ist Schirmherr des Wettbewerbs und übernimmt persönlich die Überreichung des Innovationspreises und der Auszeichnungen.


Download der Präsentation zum Wettbewerb (.pdf)


Download des Flyers zum Wettbewerb (.pdf)

 

Viel Glück und Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

 

Kontakt:
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news-1793 Mon, 26 Jul 2021 14:15:26 +0200 Aktualisierte Broschüre: Übersicht über ausgewählte Förderinstrumente für die Life Sciences https://nrweuropa.de/1793-aktualisierte-broschuere-uebersicht-ueber-ausgewaehlte-foerderinstrumente-fuer-die-life-sciences/9c41fc502fab0ecb9166859e08801540.html Fördermittel im Bereich der Lebenswissenschaften werden von verschiedensten Fördergebern wie z. B. EU Kommission, BMBF oder BMWi mit zum Teil sehr unterschiedlichen Zielsetzungen vergeben. Neben internationalen Kooperationen geht es bei einigen Ausschreibungen speziell um die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen und Universitäten oder Ausgründungen von Universitäten als Start-ups. Einen Überblick bietet die aktualisierte Broschüre von ZENIT und BIO.NRW. Die Übersicht ausgewählter Förderinstrumente bietet Einblicke, zu welchem Fördergeber und dessen  „Förderphilosophie“ das spezifische Projekt/Forschungsvorhaben am ehesten passt. Darüber hinaus enthält sie eine tabellarische Übersicht mit den wichtigsten Fristen (Stand April 2021) und Hinweise auf weiterführende Informationen.


Einige Programme sind in ihrer Form und Ausgestaltung ganz neu, wie z. B. das in diesem Jahr gestartete EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ mit einer Laufzeit von 2021 – 2027. Erste Ausschreibungen und Förderangebote sind bereits veröffentlicht.

Darüber hinaus fördert die EU aber auch in anderen, z. B. grenzüberschreitenden Bereichen und auf regionaler Ebene. Die bereitgestellten Mittel haben Auswirkungen auf Programme wie Interreg und EFRE. Die detaillierte Ausgestaltung dieser Förderangebote befindet sich noch in Arbeit.

Hinweise gibt es mit der vorliegenden aktualisierten Ausgabe auch auf die 2020 erneuerte ZIM-Richtlinien und das Forschungszulagengesetz. Mit der Forschungszulage haben Unternehmen erstmals einen Rechtsanspruch auf eine steuerliche Förderung ihrer Ausgaben für innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.

Das Manuskript entstand in Kooperation des NRW.Europa-Teams bei ZENIT mit BIO.NRW The Home of Biotech, der Netzwerkorganisation für Biotechnologie des Landes NRW. BIO.NRW wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) getragen.


Kontakt:

Benno Weißner
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen / NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de
 

 

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news-1786 Thu, 15 Jul 2021 17:42:49 +0200 50 Jahre wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit Deutschland & Kanada https://nrweuropa.de/1786-50-jahre-wissenschaftlich-technologische-zusammenarbeit-deutschland-kanada/97fca90fbaeda88bda750f01d7877e2b.html Zum 50jährigen Jubiläum hat das Portal ‚Kooperation International‘ des BMBF eine Sonderedition mit spannenden Überblicken zu den unterschiedlichsten Kooperationen und erfolgreichen Initiativen zusammengestellt.
Bereits seit 1971 besteht die offizielle Vereinbarung zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kanada.

Aus NRW wird in der Jubiläumsbroschüre die Kooperation zwischen It’s OWL und British Columbia vorgestellt, wo momentan noch drei Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Künstlicher Intelligenz in der Produktion (2020-2023) laufen.

Zur Sonderedition geht es hier:

Schwerpunktausgabe des ITB infoservice zum 50. Jubiläumsjahr der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kanada


Übrigens ist Kanada seit 2020 auch Teil des Enterprise Europe Networks und wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach Kooperationspartnern oder entsprechenden Fördertöpfen!


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Cornelia Schwizer
Tel: +49 208 30004-47
E-Mail: cs@zenit.de
Internet: https://www.zenit.de

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news-1783 Tue, 13 Jul 2021 14:49:08 +0200 NextGenerationEU: Rat der EU genehmigt deutschen Aufbau- und Resilienzplan https://nrweuropa.de/1783-nextgenerationeu-rat-der-eu-genehmigt-deutschen-aufbau-und-resilienzplan/93af1b6724437453182e1a3129c694fd.html Der Rat der EU hat heute (Dienstag) zwölf Aufbau- und Resilienzpläne im Rahmen des europäischen Konjunkturpakets NextGenerationEU genehmigt, darunter den Deutschlands. Die Pläne waren zuvor von der Europäischen Kommission gebilligt worden. Deutschland erhält insgesamt 25,6 Mrd. Euro. Nach Annahme der Durchführungsbeschlüsse des Rates zur Billigung der Pläne können die Mitgliedstaaten Finanzhilfe- und Darlehensvereinbarungen unterzeichnen, die eine Vorfinanzierung von bis zu 13 % ermöglichen.


Illustration: EU recovery fund supports member states to kick-start the economy and build a more resilient, green and digital Europe.
Infografik – Recovery fund: the EU delivers
Vollständige Infografik

Im Juni hatte die Kommission dem Rat eine positive Bewertung der Pläne der zwölf Mitgliedstaaten sowie Vorschläge für Ratsbeschlüsse zur Billigung dieser Pläne übermittelt. Alle zwölf Mitgliedstaaten haben eine Vorfinanzierung aus den ihnen zugewiesenen Mitteln beantragt. Die heutigen Ratsbeschlüsse sind der letzte Schritt, bevor die Mitgliedstaaten Zuschuss- und Darlehensvereinbarungen mit der Kommission schließen und die ersten Mittel zur Umsetzung ihrer nationalen Pläne erhalten können.

Die Beschlüsse im Rat „Wirtschaft und Finanzen“ über fast die Hälfte der nationalen Pläne sind ein großer Fortschritt auf dem Weg zur wirtschaftlichen Erholung Europas. Damit können die Mitgliedstaaten die ersten Finanzierungsvereinbarungen unterzeichnen und die Vorfinanzierungszahlungen vorgenommen werden. Mit Unterstützung der EU können die Mitgliedstaaten die Reformen und Investitionen in Angriff nehmen, die für die Erholung, Stärkung und Umgestaltung unserer Volkswirtschaften erforderlich sind. Aufgrund dieser Ratsbeschlüsse können die Mitgliedstaaten die Mittel nicht nur verwenden, um die COVID-19-Krise zu überwinden, sondern auch um ein widerstandsfähigeres, grüneres und stärker digitalisiertes, innovativeres und wettbewerbsfähigeres Europa für die nächsten Generationen in der EU zu schaffen.

Andrej Šircelj, slowenischer Finanzminister


Mit den EU-Finanzhilfen aus der Aufbau- und Resilienzfazilität in Höhe von 672,5 Mrd. EUR sollen Reform- und Investitionsprojekte der Mitgliedstaaten unterstützt werden, um den Wirtschaftsaufschwung in Europa anzustoßen. Die Maßnahmen, die mit den nationalen Plänen genehmigt wurden, konzentrieren sich gemäß der Verordnung zur Einrichtung der Aufbau- und Resilienzfazilität auf sechs Politikbereiche („Säulen“). Hierzu zählen der ökologische und der digitale Wandel, intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum sowie der soziale und territoriale Zusammenhalt.

Die Maßnahmen der einzelnen Mitgliedstaaten für die wirtschaftliche Erholung und die Stärkung der Resilienz der EU zielen beispielsweise auf die Dekarbonisierung der Industrie, die Gebäuderenovierung, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und die Umschulung der Arbeitskräfte. Die Pläne berücksichtigen auch die länderspezifischen Empfehlungen, die während der Beratungen im Rahmen des Europäischen Semesters 2019 und 2020 ausgesprochen wurden.


Hintergrund und weiteres Vorgehen

Die Aufbau- und Resilienzfazilität ist Kernstück des Aufbaupakets „Next Generation EU“, das der Wirtschaft der EU nach der COVID-19-Pandemie neuen Schwung verleihen soll, wobei gleichzeitig die größten Herausforderungen unserer Zeit, wie der Klimawandel und der digitale Wandel, in Angriff genommen werden. Um Unterstützung aus der Fazilität zu erhalten, müssen die Mitgliedstaaten ihre Aufbau- und Resilienzpläne der Kommission vorlegen, die sie dann anhand der länderspezifischen Empfehlungen und der sechs Säulen der Fazilität bewertet.

Sofern mit dem betreffenden Mitgliedstaat keine längere Frist vereinbart wird, hat die Kommission nach Vorlage eines Einzelplans zwei Monate Zeit, diesen zu bewerten und einen Durchführungsbeschluss des Rates zu seiner Billigung vorzuschlagen. Anschließend prüft der Rat den Vorschlag in der Regel innerhalb von vier Wochen. Nach Annahme des vorgeschlagenen Beschlusses durch den Rat kann der Mitgliedstaat bilaterale Finanzierungsvereinbarungen mit der Kommission unterzeichnen und die vereinbarte Vorfinanzierung innerhalb von zwei Monaten erhalten.

Voraussetzung für weitere Auszahlungen aus der Fazilität ist eine positive Bewertung der Umsetzung des Aufbau- und Resilienzplans, wobei zu berücksichtigen ist, inwieweit die im Einzelplan festgelegten Etappenziele und Zielwerte erreicht wurden.

Quelle: EU Kommission
 

Weiterführende Informationen:
Link zur Pressemeldung der Europäischen Kommission vom 13.07.2021
Link zur Infografik NextGenerationEU


Für Fragen zu Fördermöglichkeiten für Start-Ups, kleinen und mittleren Unternehmen aber auch von Innovatoren wenden Sie sich gerne an den Experten des Enterprise Europe Network, Bernd Meyer, oder seine Kolleg:innen im NRW.Europa-Team.


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Bernd Meyer
Telefon: 0208 30004-45
E-Mail: bm(at)zenit.de

 

 

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news-1782 Mon, 12 Jul 2021 08:51:23 +0200 Öffentliche Konsultation zur EU-Strategie für nachhaltige Textilien https://nrweuropa.de/1782-oeffentliche-konsultation-zur-eu-strategie-fuer-nachhaltige-textilien/5cc2bfe9a038297148924a4cce798670.html Die Europäische Kommission ermittelt aktuell im Rahmen einer Umfrage, wie eine nachhaltigere Textilproduktion erreicht werden kann. NRW.Europa lädt Unternehmen aus dem Textilsektor ein, zu dem Vorhaben Stellung zu beziehen. Die Befragung ist bis zum 4. August 2021 geöffnet und unter folgendem Link verfügbar:
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12822-EU-strategy-for-sustainable-textiles/public-consultation_de

Für interne Prozesse würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns formlos per E-Mail an ag@zenit.de über Ihre Teilnahme informieren.

Weitere Informationen zum politischen Hintergrund, zu den Teilnahmebedingungen und unseren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier.

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news-1778 Thu, 08 Jul 2021 12:23:29 +0200 Aussteller gesucht: Präzisionsmesse in s-Hertogenbosch https://nrweuropa.de/1778-aussteller-gesucht-praezisionsmesse-in-s-hertogenbosch/e906f62ad81fce3b33f43cbde0300752.html In den letzten 20 Jahren war die jährlich stattfindende "Precision Fair" der wichtigste Treffpunkt für die Fachleute aus dem Bereich Präzisionstechnik. Es gibt einen großen Bedarf, das Netzwerk Ende 2021 wieder zu beleben, um sich mit anderen über die letzten Entwicklungen in der Präzisionstechnologie auszutauschen. Zum vierten Mal organisiert das NRW.Europa-Team bei ZENIT gemeinsam mit dem NMWP.NRW und der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach vom 10. bis 11. November 2021 den NRW-Gemeinschaftsstand auf der Präzisionsmesse.

Es gibt noch einige wenige freie Ausstellerplätze. Unter bestimmten Voraussetzungen fördert NRW.Global Business die Beteiligung mit 50 Prozent der Messekosten.

Die Präzisionsmesse feiert dieses Jahr 20-jähriges Jubiläum und erwartet rund 5000 Fachbesucher. Im Rahmen der Messe findet ein internationales, kostenloses B2B-Matchmaking-Event statt, das den Kontakt zu Kunden, Geschäftspartnern, Zulieferern, Zwischenhändlern und Vertretern von Hochschulen und Forschungseinrichtungen möglich macht.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier:
www.precisiebeurs.nl

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie an einer Präsentation auf dem Gemeinschaftsstand interessiert sind.


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 / 30004-59
E-Mail: bw@zenit.de

Marcel Spill
Telefon: 0208 / 30004-87
E-Mail: ms@zenit.de

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news-1776 Wed, 07 Jul 2021 07:58:25 +0200 EU-Fördermöglichkeiten für Wasserstoffprojekte im Überblick https://nrweuropa.de/1776-eu-foerdermoeglichkeiten-fuer-wasserstoffprojekte-im-ueberblick/fc97616f2aa5d94077875f6c19968453.html Die EU-Kommission hat Mitte Juni einen Online-Leitfaden vorgestellt, der nützliche Informationen über öffentliche Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten mit Wasserstoffbezug bereitstellt. Die EU-Kommission hat Mitte Juni einen Online-Leitfaden vorgestellt, der nützliche Informationen über öffentliche Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten mit Wasserstoffbezug bereitstellt.

Interessierte können im Rahmen dieses Wasserstoff-Kompasses passende Förderprogramme und Fonds auf EU- sowie auf nationalstaatlicher Ebene finden sowie die Rahmenbedingungen der Finanzierungsmöglichkeiten feststellen.

Außerdem wurde im Rahmen ein Matchmaking-Prozess ins Leben gerufen, mit dem sich Mitglieder der Europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff  vernetzen und über Projekte austauschen können. Ziel der EU-Kommission ist es hierbei, die verschiedenen Akteure auf den unterschiedlichsten Ebenen der Wasserstoff-Wertschöpfungskette miteinander zusammenzubringen.

Bislang konnte die Europäische Allianz für sauberen Wasserstoff bereits annähernd 1.000 Projekte identifizieren, die bis Ende des Jahrzehnts umgesetzt werden sollen und mit denen insgesamt fast 9 Mio. Tonnen Wasserstoff pro Jahr erzeugt werden soll.

Auch die Landesregierung in NRW hat sich mit ihrer Wasserstoff-Roadmap ehrgeizige Ziele für die kommenden zehn Jahre gesetzt.

Die NRW.Europa-Expert:innen beraten zu Förder- und Finanzierungsoptionen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, diskutieren und bewerten Projektideen und Innovationsansätze und begleiten Antragstellende von der Projektentwicklung bis zum Projektabschluss.
 

Quelle und weitere Infomationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20210617-wasserstoffprojekte_de

 

Kontakt:

Dr. Uwe Birk
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-49
E-Mail: bi@zenit.de

 

Simon Rock

NRW.BANK / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa

E-Mail: simon.rock@nrwbank.de

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news-1774 Mon, 05 Jul 2021 17:14:33 +0200 Sozialorientierte Beschaffung https://nrweuropa.de/1774-sozialorientierte-beschaffung/7e9b5c086cd1078a47618f1ff6c08248.html Ein Leitfaden für die Berücksichtigung sozialer Belange im öffentlichen Beschaffungswesen
Um die Vergabe öffentlicher Aufträge als ein Instrument zur Erreichung sozialpolitischer Ziele zu fördern, hat die Europäische Kommission einen praktischen Leitfaden für öffentliche Auftraggeber veröffentlicht. Der Leitfaden enthält konkrete Vorschläge und Beispiele und deckt das gesamte Vergabeverfahren ab.


"Zur Einordnung hier ein Auszug aus der Einleitung des Leitfadens:

Ziel der sozial verantwortlichen Vergabe öffentlicher Aufträge (socially responsible public procurement, SRPP) sind öffentliche Beschaffungsaufträge mit positiven sozialen Auswirkungen. Die Auftragsvergabe betrifft eine große Zahl von Menschen: Nutzer öffentlicher Dienstleistungen, Personen, die an Produktion und Lieferung beteiligt sind, oder Mitarbeiter der beschaffenden Organisation.

Über die unmittelbar Betroffenen hinaus verfügt die SRPP über das Potenzial, den breiteren Markt sowohl auf der Nachfrage-als auch auf der Angebotsseite zu beeinflussen. Öffentliche Auftraggeber können mittels kluger Vergabestrategien Beschäftigungschancen, Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen für Arbeitskräfte, menschenwürdige Arbeit, soziale Inklusion, Geschlechtergleichstellung und Nichtdiskriminierung, Zugänglichkeit, Design für alle, ethischen Handel und die umfassendere Einhaltung von sozialen Standards fördern. Bei einigen Produkten, Bauleistungen und Dienstleistungen können die Auswirkungen besonders groß sein, da öffentliche Auftraggeber in Sektoren wie Hoch-und Tiefbau sowie Gesundheitsversorgung und Verkehr einen erheblichen Teil des Markts beeinflussen.

Um gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, müssen die Behörden ihre Anstrengungen verstärken, um in Bezug auf sämtliche Aspekte der Nachhaltigkeit (soziale/ethische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte) Ergebnisse zu erzielen. Öffentliche Auftraggeber gehören zu den größten Investoren in Europa. Ihre Investitionen belaufen sich derzeit auf mehr als 14% des Bruttoinlandsprodukts der EU. Indem sie ihre Kaufkraft für Waren und Dienstleistungen mit positiven sozialen Auswirkungen aufwenden, können sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten."

 

Der Leitfaden kann als Hilfsmittel dienen, er enthält einige Beispiele aus der Praxis. Zu berücksichtigen sind dabei aber immer auch die regional geltenden gesetzlichen Grundlagen.
 

Download des Leitfadens (in deutscher Sprache) (.pdf)

Link zum Original und weiteren Übersetzungen


Quelle: Europäische Kommission, Mai 2021

 

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Juan-J. Carmona-Schneider
Telefon: 0208 30004-54
E-Mail: jc@zenit.de
 

 

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news-1772 Fri, 02 Jul 2021 11:06:41 +0200 European Logistics Innovation Day mit TeilnehmerInnen aus 53 Ländern https://nrweuropa.de/1772-european-logistics-innovation-day-mit-teilnehmerinnen-aus-53-laendern/3bea77f2d568817548fabfd8fe2d0168.html Der European Logistics Innovation Day (ELID) fand am 24. und 25. Juni 2021 digital statt. 480 TeilnehmerInnen aus 53 Ländern schalteten sich zum virtuellen ELID zu; darunter Teilnehmer:innen aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus China, Israel und den USA. Das Ziel der Veranstaltung war es internationale Startups mit Unternehmen und Investoren aus den Bereichen Logistik und Supply Chain zu vernetzen. Organisiert wird der ELID von der ZENIT GmbH und startport GmbH.
Ob Covid-19, Brexit oder ein havariertes Schiff im Suezkanal, Störungen globaler Lieferketten nehmen stetig zu. Um Lieferketten und die Logistik allgemein robuster zu gestalten, sind Innovationen ein Schlüssel zum Erfolg. Um Innovationen grenzüberschreitend bekannt zu machen, bietet der ELID eine Plattform für Innovationen und die Vernetzung. „Internationaler, grenzenloser Austausch von neuen Ideen, das braucht die Logistik, um nachhaltiger und digitaler zu werden. Logistische Prozesse sind grenzübergreifend, deswegen müssen wir international zusammenarbeiten. Das konnte der ELID auch 2021 leisten. Wir sind stolz, dass sich TeilnehmerInnen aus 53 Ländern angemeldet haben. Das Interesse ist gigantisch.“ sagt Peter Trapp, Managing Director von startport. Unter den 480 TeilnehmerInnen befanden sich 179 Startups, 143 Unternehmen und 36 Investoren.

Logistik-Innovationen waren das Thema beim ELID

Im Vorfeld konnten sich internationale Logistik-Startups für einen Pitch beim ELID bewerben. Durch die Veranstalter wurden insgesamt 29 Startups ausgewählt. Diese präsentierten beim ELID ihre innovativen Ideen vor den TeilnehmerInnen. Die Innovationen waren vielfältig: so wurden Blockchain-basierte Frachtbriefe, ein pro-aktives Supply Chain Risk Management oder eine intelligente Transportpalette präsentiert. In den Vorträgen, unter anderem von NRW-Europaminister Dr. Holthoff-Pförtner zur Relevanz der Logistik in Europa, Trendforscherin Vitalia Safronova vom Zukunftsinstitut und Dr. Oliver Weisshuhn von IBM Deutschland ging es um die Logistik der Zukunft: Die Bedeutung offener Grenzen, den Megatrend Mobilität und Zukunftstechnologien. Im Anschluss konnten sich die TeilnehmerInnen in individuellen 1:1-Gesprächen miteinander austauschen und vernetzen. Diese konnten im Voraus über die Plattform b2match gebucht werden. Insgesamt fanden 150 Matchmaking-Gespräche statt.


Link zum Video (Sie werden hier weitergeleitet zu Youtube)
 

Stream aus Mülheimer Unternehmervilla

Der ELID wurde auch dieses Jahr wieder virtuell veranstaltet und ein Großteil des Events wurde live aus dem Haus Urge in Mülheim an der Ruhr gestreamt. Hier sitzt die ZENIT GmbH. „Als Innovations- und Europaagentur des Landes NRW unterstützen wir gerne die innovativen GründerInnen aus der Logistikbranche. “Es war uns eine Freude, nach der tollen Veranstaltung in 2020, den ELID diesmal nicht nur mit zu organisieren, sondern die TeilnehmerInnen virtuell bei uns im Haus Urge zu begrüßen.“ betont Dr. Karsten W. Lemke, Geschäftsführer der ZENIT GmbH. Das Haus Urge blickt dabei auf eine lange Unternehmergeschichte zurück. 1913 baute der Mülheimer Lederfabrikant Jean Baptiste Coupienne das Haus mit dem Architekten Franz Hagen, dessen letzter Besitzer Hugo Stinnes war.

 

Hintergrund

Die startport GmbH engagiert sich als Tochtergesellschaft des Duisburger Hafens dafür, eine kreative Innovationskultur zu initiieren und die Weiterentwicklung im Bereich Logistik und Supply Chain aktiv voranzutreiben. Mit diesem Anspruch fördert und fordert sie junge Startups, die gemeinsam mit duisport und den hier angesiedelten Unternehmen zukunftsweisende Ideen für die führende Logistikdrehscheibe im Herzen Europas entwickeln. www.startport.net

Als Innovations- und Europaagentur des Mittelstandes und des Landes NRW ist die ZENIT GmbH Ansprechpartner vor allem für kleine und mittlere technologieorientierte Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Sie bringt potenzielle Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und unterstützt sie bei ihren Innovations- und Internationalisierungsaktivitäten. Aber auch Start-ups, schnell wachsende und große Unternehmen gehören zum Kundenkreis. www.zenit.de

NRW.Europa, ein Konsortium der ZENIT GmbH in Mülheim an der Ruhr und der NRW.BANK in Düsseldorf, ist im Enterprise Europe Network zentraler Ansprechpartner für alle europarelevanten Anfragen aus Nordrhein-Westfalen. Die NRW.Europa-Expert:nnen bieten umfassende Beratung bei Internationalisierungs- und Innovations-vorhaben, bei der nationalen und internationalen Partnersuche sowie bei der Suche und Inanspruchnahme von Fördermitteln.
nrweuropa.de


Download der Pressemeldung (.pdf)

#ELID2021
#Logistik
#Innovation


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
Mail: ad@zenit.de
Internet: www.nrweuropa.de

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1770 Wed, 30 Jun 2021 14:46:54 +0200 #Horizon2020nrw - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1770-horizon2020nrw-neuer-newsletter-erschienen/c58d300e44f4e7ac6f9936fd86674928.html Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2021 - 2022 für Horizont Europa verabschiedet. Wir geben Ihnen im Juni-Newsletter einen Überblick über die erste Ausschreibungen der einzelnen Programmteile, für die in diesen zwei Jahren ein Budget von 14,7 Mrd. Euro zur Verfügung steht. Wir informieren Sie über die Horizon Europe Info Days, die in der Zeit vom 28. Juni bis 9. Juli 2021 stattfinden. Während der 10-tägigen, virtuellen Veranstaltung bietet die Europäische Kommission potenziellen Antragstellern und anderen Stakeholdern der EU-Forschung und -Innovation die Möglichkeit, das neue Rahmenprogramm mit seinen Förderinstrumenten kennenzulernen, detaillierte Informationen zu den Ausschreibungen zu erhalten und Fragen zu stellen. Parallel zu den thematischen Infotagen finden jeweils Kooperationsbörsen für die Cluster mit aktuellen Ausschreibungen statt. Wir gewähren Ihnen eine Schnellübersicht zu den Brokerage-Events. Erfahren Sie mehr über die 11 neuen europäische Partnerschaften, die mit 8 Mrd. Euro aus Horizont Europa gefördert werden sollen und einen entscheidenden Schub für Investitionen in Forschung und Innovation bewirken und damit erhöhtes Tempo in die Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung des European Green Deals und im Bereich Digitalisierung bringen sollen. Bewerben Sie sich für den mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreis 2021, der bereits zum zehnten Mal vom Netzwerk ZENIT e.V. ausgeschrieben wurde. Noch bis zum 30. September 2021 können Kooperationsprojekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen zum Thema „Nachhaltigkeit und Resilienz“ eingereicht werden.

Des Weiteren machen wir Sie auf vielfältige interessante Veranstaltungen zur Antragstellung in den einzelnen Clustern von Horizont Europa aufmerksam und geben einen Überblick über in Kürze zu erwartende Events.

Zum Newsletter
 

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1767 Mon, 28 Jun 2021 07:57:24 +0200 EU schaltet Taxonomie-Kompass frei https://nrweuropa.de/1767-eu-schaltet-taxonomie-kompass-frei/fd4eedb8b92de447e93486c33ff38635.html Der Kompass dient als übersichtliche Darstellung der taxonomiekonformen Kriterien der EU Im Zuge des Europäischen Green Deal hat die EU-Kommission auch eine Klimaschutz-Taxonomie verabschiedet, mit der ein einheitliches Regelwerk für die Definition von „nachhaltigem Wirtschaften“ geschaffen wird.

Um hierzu eine übersichtliche Darstellung sicherzustellen, hat die Kommission den EU-Taxonomie-Kompass entwickelt. Dieser bietet eine visuelle Darstellung der Inhalte der EU-Taxonomie, beginnend mit dem delegierten Rechtsakt zu den Klimazielen, wie er am 4. Juni 2021 verabschiedet wurde. Der Kompass soll zukünftig regelmäßig aktualisiert werden, um weitere einschlägige und noch zu beschließende delegierte Rechtsakte einzubeziehen.

Ziel ist es hierbei, die Inhalte der EU-Taxonomie für eine möglichst große Vielzahl an Nutzerinnen und Nutzern barrierearm zugänglich zu machen. So ermöglicht er es, den Nutzerinnen und Nutzern unter anderem zu überprüfen, welche Aktivitäten taxonomiefähig sind und welche Kriterien hierbei erfüllt sein müssen.
Außerdem soll der Kompass die Integration der Kriterien in Unternehmensdatenbanken und andere IT-Systeme erleichtern.

Derzeit wird der erste delegierte Rechtsakt zur EU-Taxonomie-Verordnung vom Europäischen Parlament und vom Rat überprüft und ist insoweit noch nicht als solcher noch nicht in Kraft getreten.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/sustainable-finance-taxonomy/

 

Bei Fragen oder Informationsbedarf, welche Auswirkungen dies für Sie als Unternehmen hat, bieten wir gerne unsere Beratung dazu an. Die NRW.BANK steht hier als Ansprechpartner zur Verfügung.

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news-1764 Thu, 24 Jun 2021 13:13:23 +0200 European Logistics Innovation Day 2021 - Ready to start https://nrweuropa.de/1764-european-logistics-innovation-day-2021-ready-to-start/2cc59b508ffac6ad00814f6f540953aa.html Ob Covid-19, Brexit oder ein havariertes Schiff im Suezkanal, die Gefährdung der globalen Lieferketten nimmt stetig zu. Unsere Lieferketten und die Logistik allgemein gilt es daher stabiler, digitaler und nachhaltiger zu gestalten. Dafür müssen Innovationen grenzenübergreifend bekannt gemacht und gefördert werden. Das ist Ziel des digitalen European Logistics Innovation Day (ELID) am 24. und 25. Juni, organisiert von ZENIT GmbH und startport GmbH. Neben Vorträgen, unter anderem von NRW-Europaminister Dr. Holthoff-Pförtner, präsentieren beim ELID internationale Logistik-Startups ihre innovativen Ideen vor Unternehmen und Investoren. So können Innovationen für das eigene Unternehmen erkannt und adaptiert werden. Die Teilnehmer:innen sind international: bis jetzt meldeten sich bereits fast 500 Personen aus über 50 Ländern an. Darunter europäische Länder, aber auch China, Israel und die USA.



Die Ideen der im Vorhinein 32 ausgewählten Startups sind vielfältig: lernen Sie zum Beispiel die Idee Solarpanels auf LKWs zu installieren, Blockchain-basierte Frachtbriefe, ein pro-aktives Supply Chain Risk Management oder eine intelligente Transportpalette kennen. 

Zur Agenda geht es hier: https://european-logistics-innovation-day-2021.b2match.io/agenda

Anmeldung über: 

https://european-logistics-innovation-day-2021.b2match.io/

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner / Rim Stroeks
Telefon: 0208 30004-59
E-mail: bw@zenit.de / rs@zenit.de

 

#Logistics
#SupplyChain
#Lieferketten

 

 

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news-1762 Mon, 21 Jun 2021 13:16:21 +0200 Neue Europa-Info Mittelstand https://nrweuropa.de/1762-neue-europa-info-mittelstand/128b88e6f941bcf7553c513fe4866574.html Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 eingeführt wurde, hat besonders die KMU damals vor große Herausforderungen gestellt. Nun gibt die EU-Kommission den Unternehmen neue Standardvertragsklauseln an die Hand und hilft ihnen, sich DSGVO-konform zu verhalten. Über diese und andere Nachrichten informiert unser neuer Newsletter. Darüber hinaus haben wir Ihnen die neuesten Informationen über Partnergesuche und Kooperationsangebote zusammengestellt. Ergänzend finden Sie wieder aktuelle Veranstaltungshinweise sowie Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Zum Newsletter: https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-03-2021.html

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1761 Fri, 18 Jun 2021 12:50:08 +0200 Save the dates: Horizont Europa Info-Tage vom 28. Juni bis 9. Juli 2021 https://nrweuropa.de/1761-save-the-dates-horizont-europa-info-tage-vom-28-juni-bis-9-juli-2021/6a8ed9d865470f18b2512c7fc58be31b.html Die Europäische Kommission kündigt heute die erste Ausgabe der Horizont Europa Info-Tage an, die vom 28. Juni bis 9. Juli 2021 online stattfinden werden. Die 10-tägige Veranstaltung bietet potenziellen Antragstellern und anderen Akteuren der EU-Forschung und -Innovation die Möglichkeit, Informationen zu erhalten und Fragen zu den Neuerungen, den wichtigsten Förderinstrumenten und den Prozessen von Horizont Europa zu stellen.

Die Horizont Europa Info-Tage werden sich mit 9 Themen befassen, jedes mit einem Programm von exklusiven Diskussionen und praxisorientierten Sitzungen, die einem anderen Cluster oder Teil des neuen Programms gewidmet sind. .

Die 9 Themen werden nach dem Horizont Europa Info-Tage Kalender stattfinden:

    28 Juni - Infrastrukturen
    29. und 30. Juni - Digital, Industrie und Raumfahrt (Cluster 4)
    30. Juni - Zivile Sicherheit für die Gesellschaft (Cluster 3)
    1. Juli - Kultur, Kreativität und integrative Gesellschaft (Cluster 2)
    1. Juli - Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen: Was ist neu unter Horizont Europa
    2. Juli - Gesundheit (Cluster 1)
    5. und 6. Juli - Klima, Energie und Mobilität (Cluster 5)
    7. und 8. Juli - Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt (Cluster 6)
    9. Juli - Europäischer Forschungsraum (ERA) & Ausweitung

Die Horizont Europa Info-Tage können ohne vorherige Anmeldung besucht werden.

Weitere Informationen und praktische Details finden Sie auf der Website der Veranstaltung.

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news-1759 Thu, 17 Jun 2021 17:14:37 +0200 Match2Pack Cosmetics - Expert Talk vom 10. Juni 2021 - Aufzeichnung veröffentlicht https://nrweuropa.de/1759-match2pack-cosmetics-expert-talk-vom-10-juni-2021-aufzeichnung-veroeffentlicht/f50f60d14c63d419c197975f70a1c715.html Die Zukunft der Kosmetikverpackung war Thema dieser virtuellen Netzwerkveranstaltung. Der Expert-Talk bot spannende Insights und wertvolle Kontakte für die unterschiedlichen Akteure dieser Branche. Sie nutzten diese Plattform, um sich über aktuelle Herausforderungen, Trends und Lösungsansätzen auszutauschen. Die Kooperationsbörse Match2Pack: Cosmetics fand vom 4. - 11. Juni 2021 im Rahmen der Startup-Woche Düsseldorf statt und war unsere dritte Veranstaltung zum Thema Nachhaltige Verpackungen. Der Expert Talk zum Thema fand am 10. Juni 2021 in virtueller Form statt.

Kein Problem, wenn Sie den Termin verpasst haben. - Sie können sich in aller Ruhe die Aufzeichnung anschauen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Fragen. Rufen Sie uns an, auch wenn Sie neue Geschäftspartner aus dem Bereich der Nachhaltigen Verpackung suchen. Im Rahmen unserer Partnerschaft im Enterprise Europe Network unterstützen wir Sie gerne auf Ihrem Weg in eine digitale und nachhaltige Zukunft.

#EENCanHelp
www.nrweuropa.de




Klicken Sie einfach auf das Bild, um das Video zu starten, sie werden auf unseren Youtube-Kanal weitergeleitet, den Sie auch abonnieren können.
 

Details zum Programm des Expert-Talks vom 10.06.2021:

Moderatorin: Prof. Dr. Miriam Pein-Hackelbusch Pharmaceutical technology Technology of cosmetics and detergents Technical University of Applied Sciences Ostwestfalen-Lippe

10.00 - 10.05
Welcome (Gregor Stolarczyk)

10.05 - 10.20
Recyclates in cosmetic packaging, by Ms Christina Schulz, DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG, Der Grüne Punkt

10.20 - 10.35
Sustainable Packaging Strategy at Henkel Beauty Care, by Philippe Blank, Henkel Beauty Care

10.35 - 10.50 Packaging and Natural Cosmetics: Consumer attitudes and standards, by Dr. Mark Smith, NATRUE - The International Natural and Organic Cosmetics Association

10.50 - 11.05 Beautiful and sustainable material innovation for all cosmetics, by Ms Heidi Koljonen, SULAPAC - Like nature

11:05 - 11:10 Short break

11.10 - 11.45
Startup/SME Pitches

  • Making a beauty packaging even prettier, by Mr Jan Barbee, Krown-Design BV '
  • Recycling is just the begining: Eco packaging solution in cosmetics industry, by Ms Patrycja Bylak, COO, RBECO Sp. z o.o.
  • Can cosmetic packaging be edible?, by Ms Divya Mohan, Ooble Innovations - Natural inside, beautiful outside - the new clean look-at-me-now design standard, by Ms Jelena Meyer Vicente, LAVIOS


11.45 - 12.00 Q&A and Wrap-up

Die Aufzeichnung des Expert-Talks wurde im Rahmen des Projektes NRW.Europa erstellt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen!
 

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Stolarczyk, Gregor Messe- und Delegationsscouting
Tel. ++49 (0) 211 13000-232
www.zenit.de


Video-Url: youtu.be/U3ncc91kY1M

#StartUpWeek Düsseldorf
#Challenges
#Match2Pack
#Cosmetics

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1758 Thu, 17 Jun 2021 09:50:18 +0200 „EUFood2Japan“ – Exportieren Sie Ihre Lebensmittelprodukte nach Japan! https://nrweuropa.de/1758-eufood2japan-exportieren-sie-ihre-lebensmittelprodukte-nach-japan/059a70478236b4d510c5da006b2abcbe.html Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan ist im Februar 2019 in Kraft getreten. Einer der wichtigsten Sektoren, die in diesem Abkommen gefördert werden, sind Lebensmittel. Vor allem Bio-Lebensmittel und –Getränke erleben in Japan derzeit einen großen Aufschwung! In diesem Rahmen hat unser Enterprise Europe Network Partner aus Japan, das EU-Japan-Zentrum, spezielle Aktivitäten gestartet, um EU-Lebensmittelhersteller zu unterstützen, die ihre Produkte nach Japan exportieren möchten.

Unter anderem hat das EU-Japan-Zentrum diese Website ins Leben gerufen, die darauf abzielt, (Bio-)Lebensmittelprodukte bei japanischen Importeuren und Einkäufern zu bewerben: https://www.eufood2japan.eu/en.

Kontaktieren Sie uns und NRW.Europa unterstützt Sie bei der Präsentation ihrer Produkte! Das EU-Japan-Zentrum übersetzt die so entstandenen Profile ins Japanische und begleitet die Bewerbung bei Importeuren und Einkäufern vor Ort. Diese Unterstützung ist natürlich im Rahmen des Enterprise Europe Networks kostenfrei.

Erfahrung auf dem japanischen Markt ist nicht vonnöten, Newcomer sind mehr als willkommen!

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie Frau Adina Golombeck-Tauyatswala (ag@zenit.de, 0208 3000 4 55), um ihre Produkte auf den japanischen Markt zu bringen.

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news-1751 Tue, 08 Jun 2021 16:47:50 +0200 #ZENITInnovationspreis - Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V. wird zum 10. Mal vergeben https://nrweuropa.de/1751-zenitinnovationspreis-innovationspreis-des-netzwerks-zenit-e-v-wird-zum-10-mal-vergeben/00abcd331c5b87162871d83ac481b23e.html Das Ausschreibungsthema: Kooperationsprojekte zu Nachhaltigkeit und Resilienz - Gesucht werden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen. Sie sollen zeigen, wie mit Nachhaltigkeit und Resilienz der Einstieg in neue Branchen, Märkte und Geschäftsmodelle gelingt, um auch in Zeiten von wirtschaftlichen Veränderungen wettbewerbsfähig zu bleiben. Beispiele können u. a. die Anpassung an geänderte Marktbedingungen und Umsatzeinbrüche oder vollzogene Technologiesprünge sein. Positive Ergebnisse sollen bereits nachgewiesen werden können oder in naher Zukunft zu erwarten sein. Die Nachhaltigkeit kann sich auf das Unternehmensmodell sowie Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen beziehen. Mindestens einer der Kooperationspartner muss seinen Sitz in NRW haben. Die Projekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein.

Zentrales Bewertungskriterium ist ihr innovativer Charakter. Das reicht von der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Technologien, Produkte, Prozesse und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit sowie die Marktorientierung des Projekts.


Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung
(maximal 5 DIN-A-4 Seiten) per Mail oder Post mit Angaben
zu folgenden Aspekten:

  • Beschreibung der Kooperation (Ziele, Beteiligte, Entstehung, Umsetzung, Probleme, Lerneffekte)
  • Beschreibung des Innovationsgehalts Ihres Kooperationsprojekts
  • Beschreibung der Methoden der Projektzusammenarbeit
  • Beschreibung des erwarteten Projekterfolgs

 

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2021.

Eingehende Bewerbungen werden von erfahrenen ZENIT-Technologieberatern vorbewertet und an die Jury weitergeleitet, die über die interessantesten

Wettbewerbsbeiträge entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dem Gewinnerprojekt winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, alle Finalisten erhalten darüber hinaus professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitsarbeit und eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.


Die feierliche Preisverleihung findet am 18. Januar 2022, 17.30 Uhr, statt.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW ist Schirmherr des Wettbewerbs und übernimmt persönlich die Überreichung des Innovationspreises und der Auszeichnungen.

Flyer Innovationspreis 2021/2022

 

Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Andrea Dohle
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de


 

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news-1740 Wed, 26 May 2021 14:50:59 +0200 Newsletter HorizontEuropa.NRW erschienen https://nrweuropa.de/1740-newsletter-horizonteuropa-nrw-erschienen/47a15ef1ec8d4e95ad569b844a79f724.html Im Mai-Newsletter informieren wir Sie über die Ergebnisse der ERC Advanced Grants und erste Ausschreibung zum EIC Accelerator. Zudem machen wir Sie auf Förderungen zur Steigerung des Innovationspotenzials kleiner und mittlerer Unternehmen aufmerksam und gewähren einen Ausblick z.B. auf die European Research & Innovation Days. Zum Newsletter
 

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Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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