EEN Nordrhein-Westfalen https://nrweuropa.de Nachrichten des EEN Nordrhein-Westfalen DE TYPO3 News Sun, 11 Apr 2021 19:28:19 +0200 Sun, 11 Apr 2021 19:28:19 +0200 TYPO3 EXT:news news-1684 Fri, 09 Apr 2021 16:47:39 +0200 Circular Economy in der KMU-Praxis: Virtuelle Europareise - Gute Beispiele von Barcelona nach Bottrop https://nrweuropa.de/1684-circular-economy-in-der-kmu-praxis-virtuelle-europareise-gute-beispiele-von-barcelona-nach-bottrop/badb162bd411c1d79e57ee1be022646e.html Sind Sie Vorreiter für eine Circular Economy oder möchten sich inspirieren lassen? Mit dem EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft kommen auch auf kleine und mittlere Unternehmen ehrgeizige Ziele zu. Wie Sie mit dem Thema umgehen und welche Ansätze und Ideen sich daraus für das eigene Unternehmen ergeben, beleuchtet eine neue Veranstaltungsreihe. Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW, die EffizienzAgentur.NRW, das Prosperkolleg und das NRW.Europa-Team bei ZENIT zeigen in einer virtuellen Rundreise bis zum Circular Hotspot in Bottrop im Herbst 2022, welche guten Beispiele es bereits gibt. Die Reihe „Circular Economy SMEs across Europe – Good Practices from Barcelona to Bottrop” macht nicht nur Stopps bei spezifischen Themenfeldern in verschiedenen Regionen, sondern bietet begleitend auch die Möglichkeit für bilaterale Gespräche.

Die Kick-off-Veranstaltung dazu findet am 23. April statt.

  • Reisen Sie mit uns und präsentieren Sie Ihre zirkuläre Lösung im Workshop oder beim Austausch am runden Tisch
  • Informieren Sie sich über erfolgreiche Projekte und deren Nutzen
  • Knüpfen Sie neue Kontakte und tauschen Sie sich mit gleichgesinnten Akteuren aus Ihrer Branche aus
  • Lassen Sie sich von anderen Branchen inspirieren und werden Sie Teil einer Community von zirkulären Unternehmen in Europa.

Wer nicht nur „mitreisen“ möchte, sondern aktiv Gesprächspartner sucht, kann dies über den gesamten geplanten Reisezeitraum bis 2022 tun. Die Veranstaltungsseite bietet deshalb die Möglichkeit, bilaterale Gesprächstermine mit anderen Teilnehmern zu verabreden und über die Plattform per Videocall wahrzunehmen.

Die jeweils rund zweistündigen Besuche in den verschiedenen Regionen sind sowohl als Informationsveranstaltung als auch als Workshops konzipiert und umfassen momentan zwölf Themenfelder bzw. Regionen.

Geplante Reiseroute 2021

  •    23. April 2021: Kick-Off-Event “Conneting the dots”, NRW (KNUW)
  •     Mai: Kunststoffe, Katalonien
  •     Juni: zirkuläres Bauen, Flandern
  •     Juni/Juli: Textilien, Niederlande und NRW (ZENIT)
  •     August: Fahrzeuge & Batterien, Schweden
  •     September: Verpackungen, NRW (EfA)
  •     Oktober: Wasser, Frankreich @ Pollutec und NRW(ZENIT)
  •     November: Circular Economy Hotspot, Barcelona

Geplante Reiseroute 2022

  •     Februar: Maschinenbau, NRW (Prosperkolleg)
  •     Mai: ICT & Elektronik, Flandern
  •     Juni: Food & Nutrients, (Region ist noch offen)
  •     November: Circular Hotspot, Bottrop

Zur  Veranstaltungsseite reisen Sie mit!

Download Flyer Circular SMEs across Europa (.pdf)

 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1681 Wed, 07 Apr 2021 17:19:56 +0200 Phytowelt GreenTechnologies GmbH - Grüne Biotechnologie - Mit innovativem Know-how zum Markterfolg https://nrweuropa.de/1681-phytowelt-greentechnologies-gmbh-gruene-biotechnologie-mit-innovativem-know-how-zum-markterfolg/57e25bb88ccc9fd0669e8e3be4397fbc.html Land, Bund und EU haben sich das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung auf die Fahne geschrieben. Aber was bedeutet das für den Alltag von Unternehmen? Eine Antwort darauf gab das innovative Biotechnologie-Unternehmen Phytowelt GreenTechnologies GmbH, welches ein einzigartiges natürliches Himbeeraroma herstellt. 1 g Aroma erzeugt Phytowelt aus 1 kg Zucker – um die gleiche Menge aus Himbeeren zu extrahieren, bräuchte man 111 t der nahrhaften Früchte. Gewonnen hat der langjährige NRW.Europa-Kunde damit unter anderem den europäischen Biotech SME Award. „Ich war sehr überrascht aber stolz, dass wir zum SME Award-Gewinner gekürt wurden. Besonders glücklich macht mich, dass unserer Firma, die seit 20 Jahren im Geschäft ist, aus einer Vielzahl meist sehr viel jüngere internationaler Unternehmen als innovativste der Kategorie Agra BioTech gewählt wurde. Dass wir mit unserem Know-how eine neue Bio-Ökonomie als Vorreiter mitgestalten können, wird durch diesen Preis verdeutlicht“ freute sich Dr. Peter Welters, CEO von Phytowelt GreenTechnologies GmbH. Das war im Dezember 2018.

Geeignet ist das biobasierte, natürliche Himbeeraroma R-(alpha)-Ionon, das Phytowelt unter geringem Energieaufwand durch Bio-Fermentation herstellt, für Produkte der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie.

Was allerdings noch fehlte, war jemand, der das Produkt in größeren Mengen herstellen konnte. Hier kamen die Internationalisierungsexpertinnen und -experten des NRW.Europa-Teams bei ZENIT ins Spiel. Bereits seit 2003 begleiten sie das innovative Unternehmen mit Firmensitz in Nettetal sowie Labor in Köln. Mal waren es Einträge in die Datenbank des Enterprise Europe Network, die dabei halfen, Kooperationspartner zu finden, mal die Teilnahme am vom Netzwerk organisierten Kooperationsbörsen, die Räume für neue Möglichkeiten eröffneten. Auch an Bundes- und EU-Forschungsprojekten beteiligten sich die Nettetaler mit Hilfe des Mülheimer Förderteams oder lassen sich von diesem im Bereich Digitalisierung beraten.

Im Rahmen einer ZENIT-Innovationsmanagementberatung wurde u.a. eine kleine internationale Marktstudie zum Thema natürliche Aromastoffe durchgeführt. Dafür wurden mit einigen Herstellern auch Experteninterviews geführt. Einer der Interviewpartner war begeistert, weil er ohne Erfolg selbst schon länger zum Thema geforscht hatte. Durch den vom NRW.Europa-Team vermittelten Kontakt fand Phytowelt in ihm einen Partner, der über entsprechende internationale Vertriebskanäle verfügt und das Produkt auch in größeren Maßstab produzieren kann.

„Den Vertriebspartner für unser natürliches Himbeeraroma hätten wir ohne die vom NRW.Europa-Team durchgeführten Experteninterviews aus der Aromastudie sicher nicht so schnell gefunden. Und auch ein BMBF-Forschungsprojekt hätten wir ohne einen Workshop mit dem Team nicht zustande bekommen“ ist sich Phytowelt-Geschäftsführer Dr. Peter Welters sicher.

Kosteneinsparung und Ressourceneffizienz

Die Phytowelt GreenTechnologies GmbH entstand im Jahr 2006 aus einer Fusion zweier Firmen: der Phytowelt GmbH und GreenTech GmbH, die beide 1998 gegründet wurden. Mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Phytowelt heute als Produzent hochwertiger Aromen und Auftragsentwickler aktiv. Für Kunden werden Prozesse für Aromen, Wirk- und Feinchemikalienproduktion entwickelt. Das zweite Standbein der Firma ist ihre grüne Biotechabteilung, welche als Dienstleister für Pflanzenzüchter aktiv ist und spezialisiert auf die Optimierung der Inhaltsstoffzusammensetzung von Medizinal, Kultur und Zierpflanzen ist. Für die diversen industriellen Anwendungen kombiniert das Unternehmen Molekularbiologie mit Pflanzenbiotechnologie.

Mit beiden Arbeitsschwerpunkten verfolgt Phytowelt das gleiche Ziel: "Die nachhaltigste Produktionsmethode für hochwertige Chemikalien zu entwickeln – dabei sind Pflanzen unsere größte Inspirationsquelle – wir sind phytoinspiriert!"


Link zum Video über diese Client Journey im NRW.Europa-Youtube-Kanal:

https://youtu.be/W_raSNGI2uY


Kontakt zum Unternehmen:
Phytowelt GreenTechnologies GmbH
Head Office Kölsumer Weg 33
41334 Nettetal
Dr. Peter Welters
Tel.: +49 (0) 2162-77859
Email: p.welters@phytowelt.com
www.phytowelt.com


Kontakt zu NRW.Europa:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Benno Weißner
Telefon: 0208 30004-59
E-Mail: bw/(at)zenit.de

Astrid Pauli
Telefon: 0208 30004-42
E-Mail: ap(at)zenit.de
www.zenit.de

 

Beteiligter Partner des Enterprise Europe Network: 

Germany: ZENIT GmbH - Zentrum für Innovation und Technik Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1679 Thu, 01 Apr 2021 15:02:21 +0200 Gutachter für die Europäische Kommission gesucht! https://nrweuropa.de/1679-gutachter-fuer-die-europaeische-kommission-gesucht/ea5cbc5932eb7efb294fffb309340082.html Am 24. März 2021 hat die Europäische Kommission einen Aufruf veröffentlicht, in dem Expertinnen und Experten für die Begleitung von EU-Programmen gesucht werden. Der Aufruf bleibt die gesamte Programmperiode 2021-2027 geöffnet. Eine Bewerbung als Gutachterin oder Gutachter ist elektronisch über das Förderportal der Europäischen Kommission möglich. Der Aufruf bleibt die gesamte Programmperiode geöffnet und Interessenten können sich jederzeit über das Funding & Tenders Portal in die Expertendatenbank der Europäischen Kommission eintragen. Je nach angegebenen Expertiseschwerpunkten und Bedarf können die Experten ad hoc für bestimmte Tätigkeiten angefragt werden und erhalten eine entsprechende Aufwandsentschädigung.

Bereits in der Datenbank registrierte Experten sind aufgefordert, die Informationen in ihrem Profil zu aktualisieren. Sofern dort bereits die Option, für alle Programme und Unterprogramme zur Verfügung zu stehen, ausgewählt wurde, werden diese Experten auch für die neue, jetzt beginnende Programmperiode automatisch berücksichtigt.

Hintergrundinformation:
Aufruf zur Interessenbekundung
Registrierung als Experte im Funding & Tenders Portal

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1671 Mon, 29 Mar 2021 10:10:40 +0200 HorizontEuropa.NRW Newsletter März https://nrweuropa.de/1671-horizonteuropa-nrw-newsletter-maerz/7ec1689d04f58eab029254c56449e4f7.html Im März-Newsletter berichten wir zu neuen Bestandteilen des noch jungen Rahmenprogramms Horizont Europa, beispielsweise zu den Vorschlägen zu institutionalisierten Europäischen Partnerschaften, die zur Bewältigung der globalen Herausforderungen und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie beitragen sollen. Zur Umsetzung des European Green Deals dient auch die Initiative New European Bauhaus der Europäischen Kommission, die die tatsächlichen Lebensumstände der europäischen Bevölkerung auf den Ebenen Umwelt, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur identifizieren und nachhaltig verändern soll. Wir informieren in diesem Zusammenhang zu der Veranstaltung „Bauhaus NRW denkt europäisch“, die von der Landesvertretung Nordrhein- Westfalens in Brüssel, im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW, organisiert wurde und an der Stakeholder auf bereits bestehende innovative Bauprojekte des Landes NRW hinwiesen.

Wir machen Sie auf den in Kürze stattfindenden virtuellen NRW.Europa-Sprechtag "Förderung und Finanzierung von Innovationsvorhaben" aufmerksam sowie auf die europäische Veranstaltung zu den European Research & Innovation Days und die Technology & Business Cooperation Days anlässlich der Hannover Messe 2021 und geben einen Überblick über weitere zu erwartende Events. Zudem findet am 22. April 2021ein NRW-FIT in Europa-Seminar zum Thema „Projektmanagement in Horizont Europa – Verbundprojekte“ statt.

Zum Newsletter

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (bj(at)zenit.de, 0208 30004 22) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1662 Fri, 19 Mar 2021 11:51:37 +0100 Auf nach Europa - auf in die Welt https://nrweuropa.de/1662-auf-nach-europa-auf-in-die-welt/eb5437ccddbfa6bada69b63d66d7fe27.html Online-Event des EEN_Deutschland im Rahmen der Außenwirtschaftstage des BMWi 2021 - Save the Date: 22. April 2021, 15:00 - 17:00 Uhr EENCanHelp: Das Enterprise Europe Network stellt die kostenfreien Dienstleistungen des größten Netzwerkes für Startups und KMUs mit internationalen Ambitionen vor. Seien Sie dabei - am 22.04. von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr – im Partnerforum im Rahmen der Außenwirtschaftstage des BMWi.  Erfahren Sie, wie unsere Expert_innen auch Ihnen bei Fragen zu Internationalisierung, Innovation, dem Zugang zu EU-Fördermitteln und der Kooperationsanbahnung helfen. Veranschaulicht wird dies in Praxisberichten von Unternehmer_innen, die diese Hilfe erfolgreich genutzt haben. Folgen Sie uns mit unseren Kunden aus Deutschland nach Europa und in die Welt!
 

15:00 Uhr – 15:05 Uhr

Begrüßung und Intro
Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik im BMWi
 

15:05 Uhr – 15:15 Uhr

 

Das Enterprise Europe Network – Future Support for SME
– Rolle und Angebotsspektrum

Anke Wiegand, EEN Berlin-Brandenburg, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

15:15 Uhr Auf nach Europa – Auf in die Welt
Ausgangspunkt: Deutschland - Vier Praxisbeispiele des EEN_Deutschland, vorgestellt von Unternehmer_innen
aus Nord, West, Ost und Süd

Wie hilft das EEN ganz konkret, um die Reise nach Europa und in die Welt zu starten?
 
15:15 Uhr – 15:30 Uhr Reise in den Norden
zum Praxisbeispiel des Start-Ups Ligno Pure in Hamburg
Thema: Access2Finance
(vorgestellt durch Ligno Pure und Silke Schleiff, Tutech)
 
15:30 Uhr – 15:45 Uhr

Reise in den Westen
zum Praxisbeispiel aus der Welt der Medizinprodukte von AirMed Plus GmbH aus Bochum - Thema Access2Partners
(vorgestellt von Birger Nispel, AirMed Plus GmbH
und Juan Carmona-Schneider, ZENIT GmbH)

15:45 Uhr – 16:05 Uhr Reise in den Osten
zum Praxisbeispiel vom Unternehmer Michael Lenz aus Stendal mit seinem Unternehmen Der Griff
Thema Access2Partners (vorgestellt von Michael Lenz, Der Griff und Sven Erichson, EEN Sachsen-Anhalt)

und zum Praxisbeispiel der oncgnostics GmbH aus Jena
(Dr. Peter Haug, oncgnostics GmbH und Elke Römhild, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT))
 

16:05 Uhr – 16:20 Uhr

 

Reise in den Süden
zum Praxisbeipiel der abidat GmbH aus Nürnberg
Thema: Access2Innovation
(vorgestellt durch den Entwicklungsleiter von abidat und
Dr. Markus Döbbelin, Bayern Innovativ)

16:20 Uhr

Auf in die Welt – Chancen und Risiken
4 Thementische / in parallelen Break-Out-Sessions

Hinweis: Bitte wählen Sie bei Ihrer Anmeldung aus, welchen Thementisch Sie besuchen werden.

- Thementisch 1 – Internationale Partner finden und
Kooperationen erfolgreich gestalten

(Moderation:  EEN Bayern)

- Thementisch 2 - Mit Innovationen im weltweiten
Wettbewerb bestehen

(Moderation: EEN Nordrhein-Westfalen)

- Thementisch 3 - Nachhaltige Geschäftsmodelle
erfolgreich entwickeln

(Moderation: EEN Hessen)

- Thementisch 4 - Geschäftschancen im EU-Binnenmarkt
erkennen und rechtssicher nutzen

(Moderation: EEN Baden-Württemberg)

16:50 Uhr – 17:00 Uhr

Abschluss-Runde für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Fazit der Diskussion an den Thementischen und Zusammenfassung

Ausblick zu den Chancen in Europa und in der Welt!

zusammengefasst durch
Michael Rössler, Mitglied des Sprecherkreises EEN_Deutschland, Handwerk-International, Stuttgart

Stand: 19.03.2021 / Änderungen vorbehalten


Nutzen Sie für Ihre Anmeldung diesen Link zur Registrierungsplattform: registrierung-partnerforumEEN.de


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Kontakt:

Andrea Dohle
ZENIT GmbH / NRW.Europa
Communication Champion für
das EEN_Deutschland
Telefon: 0208 30004-34
E-Mail: ad(at)zenit.de
 



Dieser digitale Workshop des EEN_Deutschland „Auf nach Europa – Auf in die Welt“ findet als Partnerforum im Rahmen der Außenwirtschaftstage 2021 des BMWi statt. Die eingerichtete Plattform des BMWi bietet das vollständige Programm der Außenwirtschaftstage und damit den Zugang zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungsangebote. Neben der direkten Anmeldung auf unserer Veranstaltungsseite bitten wir darum, dass Sie sich auch dort registrieren. So können Sie sich beispielsweise ergänzend auch zur Auftaktveranstaltung der Außenwirtschaftstage am 19.04.2021 anmelden.
 

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1661 Thu, 18 Mar 2021 15:07:15 +0100 Eröffnung des Europischen Innovationsrates (#EUeic) durch die Europäische Kommission https://nrweuropa.de/1661-eroeffnung-des-europischen-innovationsrates-eueic-durch-die-europaeische-kommission/bd2fdc6f5f06eabc8ba9b97afffdce7c.html Die Europäische Kommission hat heute im Rahmen einer Online-Veranstaltung den Europäischen Innovationsrat (EIC) mit einem Budget von über 10 Mrd. € für den Zeitraum 2021-2027 ins Leben gerufen, um bahnbrechende Innovationen zu entwickeln und auszubauen. Aufbauend auf einem erfolgreichen Pilotprogramm im Rahmen von Horizont 2020 ist der neue EIC nicht nur ein Novum von Horizont Europa, sondern auch weltweit einzigartig: Er kombiniert Forschung zu neuen Technologien mit einem Accelerator Programm und einem speziellen Eigenkapitalfonds, dem European Innovation CouncilFund, um innovative Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu fördern. Zum Auftakt formulierte es die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, folgendermaßen:

"Innovation will be key for the success of our digital and of our green agenda."

Rund 3 Milliarden Euro des EIC-Budgets werden in den EIC-Fonds fließen. Darüber hinaus wird heute das erste Jahresarbeitsprogramm des EIC veröffentlicht, das für 2021 Finanzierungsmöglichkeiten in Höhe von über 1,5 Mrd. EUR eröffnet.

Gleichzeitig sind aktuell zwei Preise, einer für Innovatorinnen "EU Prize for Women Innovators" und einer für die "Europäische Innovationshauptstadt" zur Bewerbung ausgeschrieben.

Der Europäische Innovationsrat nutzt die Erfahrungen und Erfolge aus seiner Pilotphase im Zeitraum 2018 - 2021. Er unterstützte in diesem Zeitraum über 5000 KMU und Start-ups sowie über 330 Forschungsprojekte mit einem Budget von 3,5 Milliarden Euro.

Die Neuerungen des Europäischen Innovationsrates (EIC) hat mehrere Schwerpunktsetzungen, die ihn in seiner Art der Unterstützung von Pionierunternehmungen und -projekten einzigartig machen:

  • Der EIC Accelerator unterstützt KMU, insbesondere Start-ups und Spinout-Unternehmen, bei der Entwicklung und Skalierung von bahnbrechenden Innovationen. Der EIC Accelerator verfügt über ein neues, innovationsfreundliches Antragssystem, bei dem sich Start-ups und KMU jederzeit über einen vereinfachten Prozess um eine Förderung bewerben können.
  • Ein Team von EIC-Programmmanagern wird für die Entwicklung von Visionen für technologische und innovative Durchbrüche (wie Zell- und Gentherapie, grüner Wasserstoff und Werkzeuge zur Behandlung von Gehirnerkrankungen), die Verwaltung von EIC-Projektportfolios und die Zusammenführung von Interessengruppen verantwortlich sein, um diese Visionen in die Realität umzusetzen.
  • Eine neue EIC-Übergangsfinanzierung wird helfen, Forschungsergebnisse (aus dem EIC-Pathfinder und dem Europäischen Forschungsrat) in Innovationen (Ausgründungen, kommerzielle Partnerschaften usw.) umzuwandeln.
  • Neue Maßnahmen werden eingeführt, um weibliche Innovatoren zu unterstützen, wozu auch ein Programm für weibliche Führungskräfte gehört. Daher werden in Partnerschaft mit dem Enterprise Europe Network begabte weibliche Innovatoren sowie alle innovativen KMU aus weniger bekannten Regionen bei der Bewerbung unterstützt, um die Innovationskluft zu überwinden.

Der EIC-Beirat, der sich aus führenden Innovatoren zusammensetzt, setzt die Strategie des Europäischen Innovationsrats um und berät bei deren Umsetzung (siehe Erklärung des EIC-Beirats).

 

Link zur vollständigen
Pressemitteilung der Europäischen Kommission zum
Launch vom 18.03.2021 (.pdf)


Infoblatt zum Europäischen Forschungsrat (#EUeic) (.pdf)

 

Kontakt:

Bernd Meyer
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-45
E-Mail: bm(at)zenit.de
 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1658 Wed, 17 Mar 2021 12:39:17 +0100 Kick-Off zur Virtuellen Europareise zur Circular Economy – gute Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen https://nrweuropa.de/1658-kick-off-zur-virtuellen-europareise-zur-circular-economy-gute-beispiele-von-kleinen-und-mittleren-unternehmen/26bab5d2fbdd5c1876a62873f9929857.html Mit dem EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft kommen auch auf kleine und mittlere Unternehmen ehrgeizige Ziele zu. Wie sie mit dem Thema umgehen und welche Ansätze und Ideen sich daraus für das eigene Unternehmen ergeben, beleuchtet eine neue Veranstaltungsreihe. Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW, die EffizienzAgentur.NRW, das Prosperkolleg und das NRW.Europa-Team der ZENIT GmbH zeigen in einer virtuellen Rundreise, was geht. Die Reihe „Circular Economy SMEs across Europe – Good Practices from Barcelona to Bottrop” macht nicht nur Stopps bei spezifischen Themenfeldern in verschiedenen Regionen, sondern bietet begleitend auch die Möglichkeit für bilaterale Gespräche. Die Kick-off-Veranstaltung dazu findet am 23. April 2021 statt. Angebot

  • Reisen Sie mit uns und präsentieren Sie Ihre zirkuläre Lösung im Workshop oder beim Austausch am runden Tisch
  • Informieren Sie sich über erfolgreiche Projekte und deren Nutzen
  • Knüpfen Sie neue Kontakte und tauschen Sie sich mit gleichgesinnten Akteuren aus Ihrer Branche aus
  • Lassen Sie sich von anderen Branchen inspirieren und werden Sie Teil einer Community von zirkulären Unternehmen in Europa.

Wer nicht nur „mitreisen“ möchte, sondern aktiv Gesprächspartner sucht, kann dies über den gesamten geplanten Reisezeitraum bis 2022 tun. Die Veranstaltungsseite https://circular-economy-smes-across-europe.b2match.io/ bietet deshalb die Möglichkeit, bilaterale Gesprächstermine mit anderen Teilnehmern zu verabreden und über die Plattform per Videocall wahrzunehmen.

Die jeweils rund zweistündigen Besuche in den verschiedenen Regionen sind sowohl als Informationsveranstaltung als auch als Workshops konzipiert und umfassen momentan zwölf Themenfelder bzw. Regionen.
 

Voraussichtliche Reiseroute 2021:

  •    23. April 2021: Kick-Off-Event, NRW
  •     Mai: Kunststoffe & chemische Industrie, Katalonien
  •     Juni: zirkuläres Bauen, Flandern
  •     Juni/Juli: Textilien, Niederlande und NRW
  •     Juli: Fahrzeuge & Batterien, Schweden
  •     September: Verpackungen, NRW
  •     Oktober: Wasser, Frankreich und NRW
  •     November: Circular Hotspot, Barcelona
     

Voraussichtliche Reiseroute 2022:

  •     Februar: Maschinenbau, NRW
  •     Mai: ICT & Elektronik, Flandern
  •     Juni: Food & Nutrients, (Region ist noch offen)
  •     November: Circular Hotspot, Bottrop

 

Kontakt:

Sabrina Wodrich
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRWEuropa
Telefon: 0208 / 30004-34
E-Mail: sw(at)zenit.de

 

#CircularSMEs
#EENforSustainability
#EENCanHelp
#Nachhaltigkeit

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1657 Tue, 16 Mar 2021 16:09:50 +0100 Wie steht es um Ihre Corporate Social Responsibility? https://nrweuropa.de/1657-wie-steht-es-um-ihre-corporate-social-responsibility/54ec8647775c7606105bf61a318df5ca.html NRW.Europa lädt kleine und mittlere Unternehmen sowie Startups aus NRW ein, an einer Umfrage der EU-Kommission zu Corporate Social Responsibility (CSR) teilzunehmen. Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/CSR_KMU.

Die Umfrage ist bis 15. April 2021 geöffnet. Die Beantwortung dauert in etwa 20 Minuten. Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier.

Sie erhalten nach der Beantwortung der Umfrage eine ID-Nummer. Für interne Prozesse würde es uns sehr helfen, wenn Sie uns diese formlos per Email zusenden an ag@zenit.de.

 

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1655 Wed, 10 Mar 2021 11:01:06 +0100 Europas digitale Dekade: EU-Kommission setzt Kurs auf ein digital gestärktes Europa bis 2030 https://nrweuropa.de/1655-europas-digitale-dekade-eu-kommission-setzt-kurs-auf-ein-digital-gestaerktes-europa-bis-2030/f2876e2bdd71a0c52be97e365156b4f2.html Die Kommission hat am 9. März eine Zielvorstellung sowie klare Vorgaben und Wege für einen erfolgreichen digitalen Wandel Europas bis 2030 vorgelegt. Dies ist entscheidend für den Übergang zu einer klimaneutralen, kreislauforientierten und resilienten Wirtschaft. Ziel der EU ist es, digital souverän zu sein in einer offenen, vernetzten Welt. Außerdem will die EU eine Digitalpolitik betreiben, die Menschen und Unternehmen in ihrer Handlungskompetenz stärkt, damit sie die Chancen einer auf den Menschen ausgerichteten, nachhaltigen und florierenden digitalen Zukunft voll nutzen können. Dazu gehört auch die Beseitigung von Schwachstellen und Abhängigkeiten sowie die Beschleunigung von Investitionen.

Die Pressemiitteilung der EU-Kommission vom 09.03.2021 folgt dem Aufruf von Präsidentin von der Leyen, die nächsten Jahren zu Europas "digitaler Dekade" zu machen. Sie stellt die Antwort auf die Forderung des Europäischen Rates nach einem „digital Kompass“ dar und baut auf der Digitalstrategie der Kommission vom Februar 2020 auf. In der aktuellen Pressemitteilung schlägt die Kommission vor, eine Reihe von Digitalgrundsätzen zu vereinbaren, rasch wichtige Mehrländerprojekte auf den Weg zu bringen und einen Legislativvorschlag auszuarbeiten, in dem ein robuster Governance-Rahmen zur Überwachung der Fortschritte festgelegt wird – der digitale Kompass.

 

Europas digitaler Kompass

Die Kommission schlägt einen digitalen Kompass vor, um die Digitalziele der EU für 2030 konkret umzusetzen. Die Ziele drehen sich um vier Kernpunkte:

  1. Digital befähigte Bürgerinnen und Bürger und hoch qualifizierte digitale Fachkräfte: Bis 2030 sollten mindestens 80 % aller Erwachsenen über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen, und in der EU sollten 20 Millionen IKT-Fachkräfte beschäftigt sein. Gleichzeitig sollten mehr Frauen in diesem Bereich arbeiten;
  2. Sichere, leistungsfähige und tragfähige digitale Infrastrukturen: Bis 2030 sollten alle Haushalte in der EU über eine Gigabit-Anbindung verfügen und alle bevölkerten Gebiete mit 5G-Netzen versorgt werden. 20 % der hochmodernen und nachhaltigen Halbleiter weltweit sollten in Europa hergestellt werden. In der EU sollten 10 000 klimaneutrale hochsichere Randknoten aufgebaut werden und Europa sollte seinen ersten Quantencomputer haben;
  3. Digitaler Umbau der Unternehmen: Bis 2030 sollten drei von vier Unternehmen Cloud-Computing-Dienste, „Big Data“ und künstliche Intelligenz nutzen. Über 90 % der KMU sollten zumindest eine grundlegende digitale Intensität erreicht und die Zahl der Start-up-Einhörner in der EU sollte sich verdoppelt haben.
  4. Digitalisierung öffentlicher Dienste: Bis 2030 sollten alle wichtigen öffentlichen Dienste online verfügbar sein. Alle Bürgerinnen und Bürger werden Zugang zu ihren elektronischen Patientenaktenhaben und 80 % von ihnen sollten eine eID-Lösung nutzen.


Download der vollständigen Fassung der Pressemitteilung:
Europas digitale Dekade: Kommission setzt Kurs auf ein digital gestärktes Europa bis 2030 (.pdf)

 

Sie suchen Unterstützung in Fragen der Digitalisierung? Rufen Sie uns an!

Kontakt:

ZENIT GmbH
Förderhotline: 0208 / 30004-2020

 

#Digitalisierung
#EENCanHelp
#Recovery
#DigitalDecade

 

 

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news-1649 Thu, 04 Mar 2021 08:26:13 +0100 Innovationsfinanzierung - Am Anfang steht immer eine Idee https://nrweuropa.de/1649-innovationsfinanzierung-am-anfang-steht-immer-eine-idee/ba1240c67875dc939697e512432d3ca9.html In der Ausgabe 3_2021 der Zeitschrift markt & wirtschaft stellt NRW.Europa-Projektleiter und Koordinator Tim Schüürmann Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen vor. Darunter sowohl regionale Förderangebote als auch Instrumente der Förderpolitik der Europäischen Kommission - Viel Spaß beim Lesen! Über 500 Förderprogramme gibt es auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, die für kleine und mittlere Unternehmen relevant sein können – Tendenz steigend! Manche sind themenbezogen, andere themenoffen, in einigen braucht man Partner, in anderen ist eine Einzelantragstellung möglich. Den Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten hat das NRW.Europa-Team bei der ZENIT GmbH. Wenn es um Finanzierungsfragen geht, helfen die Projektpartner der NRW.BANK.


Das passende Förderprogramm finden

Während sich viele Unternehmen Corona-bedingt 2020 auf die Liquiditätssicherung konzentriert haben, müssen sie sich jetzt damit beschäftigen, wie sie ihre Geschäfte auch mittelfristig sichern und mit Innovationen und Digitalisierungsprojekten weiter nach vorne bringen. „Förderprogramme sind ein Incentive des Staates. Wer sie nutzen will, muss sich für eine erfolgreichen Antrag mit dem Stand der Technik und Dynamiken in seinem Zielmarkt auseinandersetzen – dabei hilft NRW.Europa“, so Innovations- und Förderexperte Tim Schüürmann.

Lesen Sie den vollständigen Artikel direkt in der Online-Ausgabe der Zeitschrift markt & Wirtschaft:

Artikel in der Zeitschrift Markt & Wirtschaft 3_2021, Seite 23


Aus der Praxis

Egal wie unterschiedlich die Eingangsvoraussetzungen von Unternehmen auch sind, die ZENIT-Beraterinnen und Berater suchen individuelle Lösungen. So konnte das Unternehmen CNM Technologies GmbH aus Bielefeld mit Unterstützung der NRW.Europa-Experten kürzlich europäische Fördermittel für eine innovative Projektidee einwerben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung kohlenstoffbasierter Nanomembranen. CNM Technologies-Geschäftsführer Dr. Albert Schnieders freut sich über den Erfolg. „Für das Projekt zur Entwicklung von neuen Technologien für Batterien und Brennstoffzellen waren wir auf der Suche nach einer Fördermöglichkeit. Mit Hilfe der ZENIT-Fördermittelexperten haben wir das passende Programm gefunden, den Inhalt schärfen können und einen erfolgreichen Antrag gestellt.“


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de
 

 

 

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news-1646 Tue, 02 Mar 2021 10:24:38 +0100 Horizon Europe - Horizont Europa - verbesserte Innovations- und Forschungsförderung für Unternehmen https://nrweuropa.de/1646-horizon-europe-horizont-europa-verbesserte-innovations-und-forschungsfoerderung-fuer-unternehmen/73f8c0f0f85814fba26c2ab602f98abd.html Mit Horizon Europe (#HorizonEU) verabschiedet die Europäische Kommission in diesem Jahr das neunte Rahmenprogramm für Forschungs und Innovation. Die in Horizon Europe mit insgesamt 95,5 Mrd. EUR geförderten Projekte sollen durch die internationale Zusammenarbeit von Forschern und Unternehmen helfen, die Zukunft nachhaltiger und innovativer zu machen. Das dient unter dem Strich auch dem Standort Europa und der Wettbewerbsfähigkeit seiner Länder. Die Programmsäulen bieten verschiedene Themen und Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen, zu denen die NRW.Europa-Experten der ZENIT GmbH im Rahmen des Enterprise Europe Network kostenfrei beraten.
Breite Beteiligungsmöglichkeiten

Horizon Europe bietet breite Beteiligungsmöglichkeiten für große und kleine Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Ausschreibungen gibt es in unterschiedlichen Themenfeldern, das Programm selbst besteht aus drei Säulen:

1. Wissenschaftsexzellenz
2. Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas
3. Innovatives Europa


Themenfelder

  1. Die erste Säule fördert Pionierforschung herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und verbessert den europäischen Transfer von Wissen durch Ausbildung und Mobilität. Darüber hinaus soll eine integrierte und vernetzte Forschungsinfrastruktur entstehen. ( > Nationale Kontaktstelle zum Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC)
     
  2. Im Bereich der zweiten Säule "Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas" geht es vor allem um wirtschaftsrelevante Themen. Hier sollen Verbundprojekte mit mehreren internationalen Partnern aus Industrie und Wissenschaft dazu beitragen, das gesellschaftliche Leben zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit der Union zu erhöhen. ( > Die Themen)
     
  3. Zur dritten Säule gehört auch das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT). Das EIT fördert Wissens- und Innovationsgemeinschaften ( > KICs), die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammenbringen. Sie ermöglichen die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen, die Gründung neuer Unternehmen und die Ausbildung einer neuen Generation von Entrepreneuren.
     

Kein Antrag ohne Beratung

Horizon Europe ist ein komplexes Programm. Es bietet eine Vielzahl an Beteiligungsmöglichkeiten und Chancen mit sehr attraktiven Förderlaufzeiten, hohen Projektbudgets und Förderquoten bis zu 100 Prozent. Die Mittel werden in einem Wettbewerbsverfahren und durch verschiedene Förderinstrumente vergeben, was besondere Ansprüche an potenzielle Antragsteller stellt. Das NRW.Europa-Förderteam @ZENITGmbH empfiehlt deshalb: Bitte kein Antrag ohne Beratung!

Mit seinen Schwerpunkten leistet das Programm darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zu den Politikzielen der EU, die sich stark an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen orientieren.

NRW.Europa präsentiert: Horizon Europe - Horizont Europa - HorizonEU (.pdf)
oder als Youtube-Animation: NRW.Europa präsentiert: Horizon Europe - HorizonEU (MP4)

(Anmerkung: Alle Angaben zu den Budgets und Fördermitteln wurden nach bestem Wissen erstellt, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Garantie. Die Präsentation wird von uns bei Bedarf aktualisiert und mit neuem Datum versehen.)

Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de

Jan Pohl
Telefon: 0208 30004-76
E-Mail: jp(at)zenit.de
 

#HorizonEU

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news-1644 Mon, 01 Mar 2021 18:06:48 +0100 Das neue EU-Energielabel – ab März 2021 https://nrweuropa.de/1644-das-neue-eu-energielabel-ab-maerz-2021/a130a33b518c5d92728d254c46802d8f.html Ab dem 1. März 2021 gibt es für einige Geräte ein neues EU-Energielabel. In mehreren Produktgruppen befinden sich heute fast alle Geräte in den obersten Effizienzklassen. Effizienzunterschiede sind für Verbraucherinnen und Verbraucher daher kaum noch zu erkennen. In einigen Produktgruppen gibt es gar keine Produkte mehr in den niedrigen Effizienzklassen. Deshalb hat die EU das Energielabel überarbeitet. Das Energielabel befindet sich auf verschiedensten Produkten, z. B. auf Waschmaschinen, Fernsehern und Heizungen. Mit Energieeffizienzklassen und Angaben zu Produkteigenschaften wie Lautstärke, Strom- oder Wasserverbrauch lassen sich verschiedene Geräte gut vergleichen. Effiziente Geräte können mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.

Die Umstellung beginnt im März 2021 mit folgenden Produktgruppen:

Ab September 2021 beginnt die Umstellung für Lichtquellen. Weitere Produktgruppen werden nach und nach angepasst. Bis 2030 sollen alle Produktgruppen auf das neue EU-Energielabel umgestellt sein.


Quelle: www.bmwi.de


#Nachhaltigkeit
#GreenDeal
#Energieeffizienz

 

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news-1638 Thu, 25 Feb 2021 09:21:03 +0100 #Horizont Europa.NRW - Newsletter Februar erschienen https://nrweuropa.de/1638-horizont-europa-nrw-newsletter-februar-erschienen/4edc60c986c562329212411f11563476.html Wir berichten zu der nationalen Online-Auftaktveranstaltung zum Start von Horizont Europa, zu der das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ... alle Forschungs- und Innovationsakteure in Deutschland am 8. Februar 2021 eingeladen hatten. Im Newsletter informieren wir zudem über die ersten Initiativen in den neu geschaffenen Clustern im Bereich der Globalen Herausforderungen und der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Europas. Die Europäische Kommission lädt zu mehreren Konsultationen im Rahmen der EU-Biodiversitätsstrategie 2030 und zu den Herausforderungen und Chancen der alternden Gesellschaft ein. Wir weisen des Weiteren auf Veranstaltungen zum Start des Rahmenprogramms und weitere interessante Termine hin, beispielsweise auf den NRW.Europa-Sprechtag zu Auslandsaktivitäten.

Zum Newsletter


Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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news-1637 Wed, 24 Feb 2021 16:52:46 +0100 Am Anfang steht eine Idee - wie wird daraus eine Innovation? https://nrweuropa.de/1637-am-anfang-steht-eine-idee-wie-wird-daraus-eine-innovation/62720693e830e1da5f5ec6cf4044bce1.html Innovationsbericht NRW: Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und Wissenschaftsministerin Pfeiffer-Poensgen haben in einer virtuellen Konferenz mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen über Innovationspolitik diskutiert. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilen mit: Innovationen sind von zentraler Bedeutung für Nordrhein-Westfalen, da sie helfen, Lösungen für drängende gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Mit dem Innovationsbericht hat die Landesregierung im vergangenen Jahr eine Bestandsaufnahme des Innovationsgeschehens in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Die Landesregierung möchte die Empfehlungen des Innovationsberichtes weiter zur Diskussion stellen und in die Innovationspolitik integrieren.

Ein wichtiger Partner ist dabei die vielseitige und eng mit der Wirtschaft vernetzte Wissenslandschaft in Nordrhein-Westfalen als ein wesentlicher Impulsgeber für das Innovationsgeschehen. Deshalb haben Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen die Leitungen der staatlichen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes zu einer virtuellen Konferenz eingeladen. Der Schwerpunkt der Diskussion lag insbesondere in der Fokussierung auf Zukunftsfelder in Forschung und Lehre sowie der Verbesserung von Wissenstransfer, Hochschulausgründungen und Patentverwertung.

Wissenschaftsministerin Pfeiffer-Poensgen: „Aufgrund ihrer exzellenten Arbeit sind die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen bei Unternehmen als kompetente Partner sehr gefragt. Diese Praxisnähe ist für unsere Gesellschaft von großem Wert, denn neue Lösungsansätze für die wichtigen Fragen unserer Zeit bedürfen einer Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben dem unmittelbaren Anwendungsbezug bleibt die freie Grundlagenforschung selbstverständlich weiterhin ein unverzichtbares und tragendes Element des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Nordrhein-Westfalen.“

Wirtschafts-und Innovationsminister Pinkwart: „Wir wollen das Potenzial unserer Hochschulen noch stärker in der Praxis nutzen: So fördern wir über den Wettbewerb "Exzellenz Start-up Center.NRW" sechs Universitäten mit insgesamt 150 Millionen Euro, damit diese zu Leuchttürmen der Gründungsszene werden. In der Breite spielen vor allem die Gründungsstipendien eine zentrale Rolle. Außerdem arbeiten wir weiter daran, Bürokratie abzubauen, damit der Transfer von der Hochschule in die Wirtschaft noch besser gelingt."

Hintergrund: Innovationsbericht Nordrhein-Westfalen

Im Innovationsbericht NRW wurden unter anderem die Bereiche Humankapital und Bildung, Patentierung und neue Technologien sowie Investitionen und Infrastrukturen analysiert. Es zeigte sich beispielsweise, dass Nordrhein-Westfalen über einen breiten und innovativen Mittelstand verfügt, die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der Wirtschaft aber noch zu niedrig sind.


Download und Hintergrundinformationen:

Innovationsbericht NRW (.pdf)
Quelle: Pressemeldung vom 24.02.2021 (.pdf)

 

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news-1636 Wed, 24 Feb 2021 16:21:31 +0100 Europa-Info Mittelstand https://nrweuropa.de/1636-europa-info-mittelstand/73a26959af769836d479dc86f3ea48b6.html Unser aktueller Newsletter informiert über Entwicklungen in der EU-Politik, wie der Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen EU und Japan. Zudem weist er auf zwei Konsultationen der Europäischen Kommission zur Steuerpolitik hin. Neben Gesuchen im Bereich Vertrieb gibt er nun auch einen Überblick über Informations- und Netzwerkveranstaltungen von NRW.Europa.


Zum Newsletter: https://nrweuropa.de/newsletter-nrw/europa-info-mittelstand-01-2021.html
 
Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.
Das Redaktionsteam

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news-1635 Tue, 23 Feb 2021 15:47:24 +0100 Technology & Business Cooperation Days - Hannover Messe 2021 - Jetzt noch anmelden https://nrweuropa.de/1635-technology-business-cooperation-days-hannover-messe-2021-jetzt-noch-anmelden/9360105bcb5b7fe53ce4f4ff654b2ad5.html Unter anderem wegen der COVID-19-Pandemie stehen auch Unternehmen in Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, neue Zuliefer- und Vertriebsketten auf- und auszubauen. Oder sie suchen Partner für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte und neue Kunden. Chancen hierfür bietet die internationale Kooperationsbörse Technology & Business Cooperation Days vom 12. bis zum 15. April 2021. Die gewöhnlich im Rahmen der HANNOVER MESSE stattfindende Veranstaltung gibt es auch in diesem Jahr ausschließlich online. Interessierte Unternehmen und Organisationen können potenzielle Kooperationspartner aus einem Teilnehmerkatalog auszuwählen und für 30-minütige Online-Gespräche buchen.

Die Veranstaltung wird vom NRW.Europa-Team @ZENITGmbH im Rahmen der Aktivitäten im Enterprise Europe Network organisiert.

Der überwiegende Anteil der Teilnehmer_innen kommt aus der EU, aber auch Unternehmen aus Asien sowie Nord- und Südamerika haben sich bereits angemeldet.

Im vergangenen Jahr waren rund 900 Teilnehmer aus etwa 60 Nationen dabei.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Deadline für eine Registrierung ist der 4. April 2021.

Link zur Anmeldung


Kontakt:
Claudia Mühlenfeld
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-33
E-Mail: cm(at)zenit.de

 

#Technologie
#Innovation
#Internationalisierung
#EENCanHelp
 

 

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news-1622 Thu, 11 Feb 2021 15:50:41 +0100 Innovativer Reha-Handschuh: NRW.Europa-Kunde Cynteract gewinnt hochdotierten US-Innovationspreis https://nrweuropa.de/1622-innovativer-reha-handschuh-nrw-europa-kunde-cynteract-gewinnt-hochdotierten-us-innovationspreis/1dc446c07fcc7b8bf0e1117fd90f1814.html Das Start-up Cynteract, ein innovatives Medizintechnikunternehmen aus Aachen, ist der einzige internationale Preisträger des jährlichen “Innovation Open”-Wettbewerbs der Arizona State University/USA. Dotiert ist der Preis mit 50.000 US-Dollar, von denen jeweils die Hälfte in Cash vergeben wird sowie für neues Hardwaredesign vorgesehen ist. Das innovative Unternehmen wird vom Enterprise Europe Network-Partner, ZENIT GmbH, betreut. Ausgezeichnet wurden die Aachener für die Entwicklung eines intelligenten Handschuhs, der die Rehabilitation von Handverletzten und Schlaganfallpatienten beschleunigt. Gepaart sind dabei Hightech-Sensorik mit einem spielerischen Ansatz, der die Motivation fürs Training der Betroffenen erhöht. Die Reha kann zukünftig sogar mit VR-Brillen in einer virtuellen Gaming-Umgebung stattfinden. Mithilfe des Handschuhs wird die Beweglichkeit der Hand trainiert.

Bereits im Dezember 2020 erhielten die Cynteract-Gründer Gernot Sümmermann und Manuel Wessely von der Bundesregierung die Auszeichnung „Kultur-und Kreativpiloten Deutschland“.

Das NRW.Europa-Team bei ZENIT begleitet das innovative Unternehmen bereits seit dessen Gründung. So nahm das Start-up schon mehrfach an dem vom Team organisierten internationalen Healthcare Brokerage Event im Rahmen der MEDICA teil und erhielt außerdem Informationen rund um das Thema Fördermittel. Für die nächste Zeit ist eine Beratung im Bereich Internationalisierungsstrategie geplant.

Hintergrundinformationen zum Wettbewerb:
https://asu.io/


Kontakt zum NRW.Europa-Team:
Juan J. Carmona-Schneider
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 30004-54
E-Mail: jc(at)zenit.de
 

Kontakt zum Unternehmen:
Gernot Sümmermann
https://cynteract.com/

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news-1621 Wed, 10 Feb 2021 19:30:32 +0100 Außenwirtschaftsförderinstrumente des Bundes bewähren sich in der Krise – in NRW unterstützt ZENIT https://nrweuropa.de/1621-aussenwirtschaftsfoerderinstrumente-des-bundes-bewaehren-sich-in-der-krise-in-nrw-unterstuetzt-zenit/c390103e655b89a4216b31092c95bfd1.html Die Exportkredit- und Investitionsgarantien des Bundes haben im Pandemiejahr 2020 einen wichtigen Beitrag zur Stützung der deutschen Wirtschaft und zum Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland geleistet und sich als verlässliche und belastbare Instrumente der Außenwirtschaftsförderung erwiesen. Mit dem sogenannten 5-Punkte-Maßnahmenpaket (PDF, 308 KB) zur Unterstützung der deutschen Exportwirtschaft hatte das Bundeswirtschaftsministerium im Juli 2020 die Bedingungen für die Inanspruchnahme von Exportkreditgarantien in der Corona-Krise verbessert, um so die Liquiditätssituation von Exporteuren und Importeuren in der aktuellen Krisensituation zu verbessern.

 

Exportkreditgarantien des Bundes (Hermesdeckungen)

Der Bund hat im Jahr 2020 Exportkreditgarantien in Höhe von rund 16,7 Milliarden Euro übernommen. 2019 waren es 21 Milliarden Euro. Dieser Rückgang ist unter anderem auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Das weiterhin hohe Deckungsvolumen für 2020 unterstreicht die Bedeutung dieses Absicherungsinstruments des Bundes für die Exportwirtschaft. Es zeigt auch, dass die Erweiterungen und Verbesserungen der Risikoabsicherung während der Corona-Krise gut durch die Wirtschaft angenommen werden. Gut 80 Prozent der mit Exportkreditgarantien abgesicherten Geschäfte betreffen Exporte in Entwicklungs- und Schwellenländer.

Investitionsgarantien des Bundes

Die Bundesrepublik Deutschland hat im Jahr 2020 Investitionsgarantien mit einem Volumen von 0,9 Milliarden Euro für Projekte in 13 Staaten übernommen. Der wesentliche Teil des neuen Garantievolumens entfiel auf Projekte in Asien (vorrangig China und Indien). Erneut wurde etwa ein Drittel der genehmigten Anträge von kleinen und mittleren Unternehmen gestellt. In einem Umfeld weltweit deutlich gesunkener Direktinvestitionen ist das Volumen neu übernommener Investitionsgarantien im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um etwa zwei Drittel zurückgegangen.

Gleichzeitig hat sich jedoch das Volumen der Neuanträge (7,0 Milliarden Euro) im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt. Dies ist der höchste Wert der letzten fünf Jahre. Zum Jahresende betrug das Volumen bestehender Investitionsgarantien 27,6 Milliarden Euro.

Quelle: BMWi
Vollständige Presseinformation 

 

NRW.Europa-Unterstützung für KMU

Mitte Januar hatten NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Felix Neugart, Geschäftsführer von NRW.Global Business, die neue Außenwirtschaftsstrategie des Landes NRW vorgestellt. Um die Wirtschaft des Landes bestmöglich aufzustellen, soll künftig nicht mehr länder-, sondern themenbezogen agiert werden. Für die operative Umsetzung hat sich das Land neben NRW.Global Business als Außenwirtschaftsförderungsgesellschaft, die IHKen, den Westdeutschen Handwerkskammertag, die NRW.BANK und die ZENIT GmbH ins Boot geholt. Gemeinsam sollen sie Aktivitäten koordinieren und optimieren und somit Synergieeffekte in der Außenwirtschaft erzielen.

Eine von allen Partnern unterzeichnete Vereinbarung regelt deren spezifischen Aufgaben entsprechend verschiedener Kompetenzen. Für das NRW.Europa-Team beinhaltet dies unter anderem

  • Informationsangebote zu den Themen EU, Binnenmarkt und Außenwirtschaft – verstanden als international ausgerichteter Technologie- und Wissenstransfer, Innovation und Fördermöglichkeiten
  • die Vernetzung mit Partnern für Forschung, Technologietransfer und Vertrieb, Veranstaltungen zur Stärkung der Innovations- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum ihrer Kunden durch Brokerage-Formate, Expertenkontakte, Datenbanken und Delegationen sowie
  •  die Beratung und Begleitung zu Innovation, Technologie und Außenwirtschaft mit dem Ziel, Unternehmen fit zu machen in den Themenfeldern Innovationsstrategien und -finanzierung, Technologiemanagement und der Erschließung neuer Märkte
  • Information und Beratung für Unternehmen zu öffentlichen Finanzierungs- und Unterstützungsprogrammen für ihre Internationalisierungsaktivitäten

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der ZENIT GmbH und von der NRW.BANK.


Kontakt:

Dr. Karsten Lemke
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-27
E-Mail: le(at)zenit.de

 

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news-1616 Mon, 08 Feb 2021 11:19:50 +0100 PITCCH – Aufruf zu Lösungsvorschlägen im Technologiesektor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Startups https://nrweuropa.de/1616-pitcch-aufruf-zu-loesungsvorschlaegen-im-technologiesektor-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-kmu-und-startups/d2c32ef8344a09c140b447f65d64eaaf.html Die internationale und von mehreren europäischen Partnern initiierten „Open Innnovation Plattform“ PITCCH stellt sieben Großunternehmen vor, die Kooperationspartner für ihre Unternehmerischen Herausforderungen suchen. Angesprochen sind insbesondere KMU und Startups, die sich mit Ihren innovativen Geschäftsmodellen als „Problemlöser“ bewerben können. Es wird zum Beispiel nach Ideen in den Bereichen Nano-, Energie- und Biotechnologie gesucht. Eine Übersicht zu den einzelnen Challenges bekommen Sie hier.

Auf der Homepage der PITCCH-Plattform können sich interessierte KMU und Startups noch bis zum 01.03.2021 bewerben, indem sie ein Profil anlegen und ihre Lösung für die bestehende Herausforderung vorstellen. Am Ende werden die zehn besten Bewerbungen ausgewählt. Den Gewinnern werden 25.000 Euro sowie gemeinsame Vorbereitungszeit und Beratung für das Projekt durch das PITCCH-Konsortium in Aussicht gestellt.

 

 

Bildquelle: © European Union, 2020; Photographer: Aurore Martignoni

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news-1615 Mon, 08 Feb 2021 10:33:38 +0100 Gemeinsame Auftaktkonferenz zum Start des EU-Rahmenprogramms „Horizont Europa“ https://nrweuropa.de/1615-gemeinsame-auftaktkonferenz-zum-start-des-eu-rahmenprogramms-horizont-europa/80e1d60421af7a4a22192e693b56c3a5.html Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellen im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung am 08.02.2021 die Ausrichtung des neuen EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa vor. Zu diesem Anlass wird Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen ein Grußwort halten. #HorizonEU für NRW -

Zu der nationalen Online-Auftaktveranstaltung zum Start von Horizon Europe laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen alle Forschungs- und Innovationsakteure in Deutschland am 08.02.2021 ein.

Hochrangige Sprecherinnen und Sprecher, darunter Isabel Pfeifer-Poensgen, Anja Karliczek, Prof. Manuel Heitor, Mariya Gabriel und Dr. Christian Ehler, werden die Neuausrichtung des Programms diskutieren und die neuen Fördermöglichkeiten präsentieren. Programm der Auftaktveranstaltung (.pdf)

An die Vorträge der Referenten schließen sich zwei Paneldiskussionen zu den folgenden Themen an:

  • Panel I: Horizont Europa als Beitrag für ein widerstandsfähiges, souveränes und nachhaltiges Europa
    Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Jean-Eric Paquet, Generaldirektor Forschung und Innovation, Europäische Kommission
    Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
    Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Beauftragte des Bundesrates für den WBF-Rat
    Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V.
     
  • Panel II: We have a mission - Chance der Missionen für den Green Deal
    Dr. Bernd Biervert, Referatsleiter Gesunder Planet, Ökologische und soziale Übergänge, Generaldirektion Forschung und Innovation, Europäische Kommission
    Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    Prof. Dr. Daniela Jacob, Direktorin, Climate Service Center Germany, Helmholtz-Zentrum Geesthacht
    Dr. Philine Warnke, Leiterin des Geschäftsfelds Zukunftsdialoge, Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung

Abschließend präsentiert Dr. Waldemar Kütt, Leiter der Executivagentur des Forschungsrates der Europäischen Kommission, die Struktur, Themen und Instrumente von #HorizonEU.

Zeit:   Montag, 8. Februar 2021, ab 14.00 Uhr,
Ort:    Online-Veranstaltung per Livestream (Anmeldung erforderlich)
 
Zur Anmeldung für die Veranstaltung gelangen Sie hier.

Hintergrundinfo und Beratung zu #HorizonEU

Bei Fragen rund um das Thema Horizon Europe (#HorizonEU) sprechen Sie unsere Berater_innen gerne an.


Kontakt:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 / 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de

 

 

 

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news-1614 Thu, 04 Feb 2021 14:47:55 +0100 MEDICA Healthcare Brokerage Event 2020 - Virtuell noch bis zum 29.03.2021 https://nrweuropa.de/1614-medica-healthcare-brokerage-event-2020-virtuell-noch-bis-zum-29-03-2021/a6aa12816a497557dcc35d35f1a59c98.html Die MEDICA ist die weltgrößte und bedeutendste Fachmesse im Bereich Medizin. Seit 21 Jahren veranstaltet ZENIT in Zusammenarbeit mit weiteren europäischen und internationalen Partnern des Enterprise Europe Networks eine Kooperationsbörse. Die Auswirkungen des COVID-19-Virus sind besonders im Gesundheitssektor spürbar und 2020 konnte die Kooperationsbörse auf der MEDICA-Messe aufgrund der COVID-19-Bedingungen nur virtuell stattfinden. Traditionell gab es während der MEDICA drei Sitzungstage. Virtuell stehen nun in 2021 noch zusätzlich drei Termine fest: 16.02.2021, 11.03.2021 und 29.03.2021.

Die kostenlosen Veranstaltungen bieten den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, geeignete Partner für Geschäfts- und Forschungskooperationen zu finden. Es werden alle Bereiche der Medizintechnik abgedeckt.

Weitere Informationen gibt es hier https://lnkd.in/gXcAEar. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Kontakt:
Juan Carmona-Schneider
Tel. 0208 / 30004-54
E-Mail: jc@zenit.de

Juan-J. CARMONA SCHNEIDER    

 

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news-1612 Wed, 03 Feb 2021 15:34:22 +0100 EU Kommission eröffnet Horizont Europa / Horizon Europe (#HorizonEU) https://nrweuropa.de/1612-eu-kommission-eroeffnet-horizont-europa-horizon-europe-horizoneu/30797e6d774e2e24c35b51b79bcfb657.html Jedes große Projekt beginnt mit einer Idee! Am 2. Februar 2021 wurde das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation feierlich von der Europäischen Kommission eröffnet. 95,5 Millarden Euro stehen für die nächsten sieben Jahre zur Verfügung, um neue innovative Projekte auf den Weg zu bringen. "Together we will transform these ideas into new solutions"

so formulierte es Mariya Gabriel, die EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, zum Start des neuen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation in Europa.

(Zum Starten des Videos auf das Bild klicken. Danke)

 

Mit einem Budget von rund 95,5 Milliarden Euro wird das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm (2021-2027) Spitzenforscher, Innovatoren und Bürger dabei unterstützen, das Wissen und die Lösungen zu entwickeln, die für eine grüne, digitale, gesunde und faire Zukunft für alle benötigt werden.

#HorizonEU für NRW -
Zu der nationalen Online-Auftaktveranstaltung zum Start von Horizon Europe laden das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen alle Forschungs- und Innovationsakteure in Deutschland am 08.02.2021 ein. Hochrangige Sprecherinnen und Sprecher werden die Neuausrichtung des Programms diskutieren und die neuen Fördermöglichkeiten präsentieren. Eine Anmeldung zur virtuellen Veranstaltung aus dem Eurogress Aachen ist möglich unter Link


Die Expertinnen und Experten der ZENIT GmbH bzw. des NRW.Europa-Teams werden in bewährter Weise Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen (KMU) zu den Fördermitteln auch in Zukunft beraten.

Wir informieren laufend in unseren verschiedenen Kanälen über aktuelle Ausschreibungen im Rahmen von #HorizonEU.

Sie haben eine Idee für ein Forschungsprojekt? Rufen Sie uns an.

Wir suchen nach passenden Förderprogrammen oder finden die richtigen Projektpartner für Sie. Dazu nutzen wir die Kontakte zu unseren Kolleg_innen im weltweit vernetzten Enterprise Europe Network.

Weitere Informationen zu unserem Dienstleistungsangebot im Rahmen der Europäischen Forschungsförderung über Horizon Europe mit finden Sie unter: #HorizonEU
 

Kontakt für Ihre Anfragen und Projektideen:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
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Tim Schüürmann
Telefon: 0208 / 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de

 

 

 

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news-1611 Wed, 03 Feb 2021 12:03:00 +0100 Brexit-Deal: Das ändert sich für Unternehmen https://nrweuropa.de/1611-brexit-deal-das-aendert-sich-fuer-unternehmen/df9c673d6df73a04172acbcbcb42775e.html Zum 01.02.2020 hat das Vereinigte Königreich (UK) die EU verlassen. Nach der Brexit-Übergangsphase ist das UK seit dem 01.01.2021 auch nicht mehr Mitglied des EU-Binnenmarkts sowie der Zollunion. Um einen ungeregelten Austritt zu verhindern, haben sich die EU und UK auf einen Handels- und Kooperationsabkommen verständigt, dass zum Jahresbeginn 2021 vorläufig in Kraft getreten ist. Zum 01.02.2020 hat das Vereinigte Königreich (UK) die EU verlassen. Nach der Brexit-Übergangsphase ist das UK seit dem 01.01.2021 auch nicht mehr Mitglied des EU-Binnenmarkts sowie der Zollunion. Um einen ungeregelten Austritt zu verhindern, haben sich die EU und UK auf einen Handels- und Kooperationsabkommen verständigt, dass zum Jahresbeginn 2021 vorläufig in Kraft getreten ist. Dieses beinhaltet insbesondere Regelungen zu folgenden Themenbereichen:

 

1. Warenverkehr

Zollfreiheit besteht weiterhin für Ursprungswaren aus der EU bzw. dem UK, jedoch nicht für Produkte aus Drittstaaten. Hierbei hat Großbritannien das seit Jahresbeginn geltende Zolltarifsystem UKGT vorgestellt.

Seit Jahresbeginn ist eine Zollanmeldung auch für EU-Waren erforderlich, die aber in einer Übergangsphase noch nachgereicht werden kann.

Für die Warenein- und –ausfuhr ist nunmehr auch eine Elektronische Anmeldung notwendig. Hierzu ist für die Ausfuhr aus dem UK die Beantragung einer deutschen EORI-Nummer zwingende Voraussetzung. Für den Export in das UK muss eine entsprechende UK-EORI-Nummer beantragt werden.

Für viele Waren, die aus dem UK importiert werden, ist eine separate EU-Zertifizierung erforderlich. Dies gilt insbesondere für Maschinenteile, Bau- und Medizinprodukte.

 

2. Personenverkehr und Freizügigkeit

Für Reisende zwischen der EU und dem UK besteht grundsätzlich keine Visumspflicht, Aufenthalte bis 90 Tage insofern der geplante Aufenthalt nicht länger als 90 Tage ist. Für eine Übergangszeit ist für die Einreise auch noch der Personalausweis ausreichend. Allerdings hat die britische Regierung angekündigt, ab Oktober 2021 die Einreise nur noch mit einem Reisepass zu genehmigen.

Für britische MitarbeiterInnen in Deutschland gelten grundsätzlich die gleichen Vorschriften wie für andere Drittstaatsangehörige. Erforderlich ist insbesondere eine gültige Aufenthaltsgenehmigung, ein deutscher Arbeitsvertrag sowie eine Meldung beim Einwohnermeldeamt.

 

3. Zivilrecht

Unternehmen, die in Großbritannien eingetragen sind, gelten nunmehr als Drittlandsunternehmen und werden nicht automatisch anerkannt, wie dies bei EU-Unternehmen untereinander der Fall ist. Die Anerkennung unterliegt dementsprechend dem jeweiligen nationalen Recht. Auch britische Zweigniederlassungen werden in der EU als Zweigniederlassungen von Drittlandsunternehmen behandelt. Anders ist es wiederum bei Tochterunternehmen von britischen Konzernmüttern: Diese werden grundsätzlich als EU-Unternehmen betrachtet und unterliegen dementsprechend grundsätzlich dem EU-Recht.

Weitere Informationen finden sich auch auf der Seite unseres baden-württembergischen EEN-Partners Handwerk International Baden-Württemberg:

https://www.handwerk-international.de/artikel/brexit-diese-aenderungen-kommen-105,0,77.html

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news-1609 Tue, 02 Feb 2021 15:11:29 +0100 Großer Launch Event der Europäischen Kommission zum Start von Horizon Europe https://nrweuropa.de/1609-grosser-launch-event-der-europaeischen-kommission-zum-start-von-horizon-europe/c59ef4b01b4e0c88043127fc67b0b2f4.html Heute, am 2. Februar 2021, hat die Europäische Kommission unter der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon Europe (HorizonEU) mit einer großen Online-Veranstaltung und vielen prominenten Rednern feierlich eröffnet. Horizont Europa (#HorizonEU) ist das ehrgeizigste Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation (F&I) aller Zeiten und das größte transnationale Programm seiner Art weltweit.

Der erneuerte Europäische Forschungsraum und der Start von Horizont Europa bieten eine einmalige Gelegenheit, das Ziel von 3 % des EU-BIP für Investitionen in Forschung und Entwicklung im Jahr 2030 zu bekräftigen und daran zu erinnern, dass alle Mitgliedstaaten dabei unterstützt werden müssen, die Finanzierung von Forschung und Innovation zu realisieren und die notwendigen Reformen durchzuführen.

Der Lauch Event markiert den Startpunkt für die europäische Forschung in den nächsten sieben Jahren. Am Nachmittag haben waren bereits mehr als 15000 Teilnehmer_innen weltweit online live dabei. Mit einer Pressekonferenz wird gegen 17:30 Uhr wird die heutige Veranstaltung als ein Meilenstein in der Europäischen Forschungsförderung durch Mariya Gabriel, European Commissioner for Innovation, Research, Culture, Education and Youth  und Manuel Heitor, Minister for Science, Technology and Higher Education, Portugal, beendet.

Schauen Sie den Live-Stream unter: https://youtu.be/UyjoJv-Kqe4

Programmablauf:

11:30 - 12:00

Opening remarks

  • Manuel Heitor, Minister for Science and Technology and Higher Education, Portugal
  • Mariya Gabriel, European Commissioner for Innovation, Research, Culture, Education and Youth
  • Cristian-Silviu Buşoi, Chair of the ITRE Committee, European Parliament
 
12:00 - 13:30

Round table: Mobilising Horizon Europe and Next Generation EU together with national public and private investments for promoting green and digital transitions across all EU regions in the context of a renewed European Research Area (ERA)

Moderator:  Jean-Eric Paquet, Director General, DG RTD

  • Christian Ehler, Member of the European Parliament, rapporteur for Horizon Europe Specific Programme
  • Mark Ferguson, Director General, Science Foundation Ireland and European Innovation Council Advisory Board Chair
  • Teresa Czerwińska, Vice- President, European Investment Bank -EIB
  • Miguel Bello, CEO, Atlantic International Research Centre - AIR centre
  • Maria Teresa Fabregas Fernandez, Director, EC Recovery and Resilience Task Force
  • Pascal Lamy, Chair of the Mission Board “Healthy oceans, seas, coastal and inland waters”
  • Peter Carlsson, CEO, Northvolt 
 
13:30 - 14:00 Break
14:00 - 15:30

Round table: Mobilising Horizon Europe and Next Generation EU together with national public and private investments for a healthy and resilient future

Moderator: Jean-Pierre Bourguignon, President ad interim, European Research Council

  • Dan Nica, Member of the European Parliament, rapporteur for Horizon Europe Framework Programme
  • Ugur Sahin, President, BioNTech 
  • Elvira Fortunato, ERC Grantee, NOVA University Lisbon, Former Chief Scientific Advisor of the EC 
  • Lars Montellius, Director, International Iberian Nanotechnology Laboratory – INL
  • Peter Visser, SALD - Spatial Atom Layer Deposition
  • Kristina Edström, Uppsala University, Chairman of Battery 2030+ initiative
  • Jan-Eric Sundgren, Chairman of the The Swedish Association for Advanced Materials, Senior Adviser to the Swedish Association of Engineering Industries
 
15:30 - 15:45 Break
15:45 - 17:00

Round table: Mobilising Horizon Europe and Next Generation EU together with national public and private investments for an inclusive and democratic digital society

Moderator:  Daniela Braga, DefinedCrowd 

  • Graça Carvalho, Member of the European Parliament, Rapporteur for partnerships Horizon Europe
  • Cédric Villani, Chair of the 'Office Parlementaire pour l’Évaluation des Choix Scientifiques et Technologiques', France, 2010 Fields Medal, Former Chief Scientific Advisor of the EC
  • Célia Reis, Chair of the Altran Portugal Board of Directors & Deputy Managing, Director for Altran Engineering Centers
  • Martin Vechev, ERC Grantee, ETH Zurich
  • João Barros, CEO, Venian
  • Gioia Ghezzi, Chairperson Governing Board, European Institute of Innovation and Technology (EIT)
 
17:00 - 17:20

Closing remarks

  • Mariya Gabriel, European Commissioner for Innovation, Research, Culture, Education and Youth
  • Simona Kustec, Minister of Education, Science and Sport, Slovenia
  • Anja Karliczek, Federal Minister for Education and Research, Germany
  • Manuel Heitor, Minister for Science, Technology and Higher Education, Portugal
 
17:30

Press conference

  • Mariya Gabriel, European Commissioner for Innovation, Research, Culture, Education and Youth
  • Manuel Heitor, Minister for Science, Technology and Higher Education, Portugal
 

 

Weitere Detail-Informationen zum neuen neunten Rahmenprogramm für Forschung und Innovation in Europa finden Sie in Kürze auf unseren Webseiten.

Das Enterprise Europe Network unterstützt und berät Akteuere aus Wirtschaft und Wissenschaft zu den Förderinstrumenten der Europäischen Kommission.


Kontakt:

Tim Schüürmann
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de

 

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news-1606 Thu, 28 Jan 2021 16:10:22 +0100 #Horizon2020nrw - Neuer Newsletter erschienen https://nrweuropa.de/1606-horizon2020nrw-neuer-newsletter-erschienen/6981a70606e7185dc35425ca71048b5c.html Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und das Bundesministerium für Bildung und Forschung laden Sie ein, am 8. Februar 2021 an der gemeinsamen nationalen Auftaktveranstaltung zum Start des neuen EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizont Europa" teilzunehmen.  Diese und weitere News finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

Sie können den Newsletter über https://nrweuropa.de/abo.html bestellen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen auch telefonisch (hz(at)zenit.de, 0208 30004 35) zur Verfügung.

Das Redaktionsteam

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1599 Wed, 20 Jan 2021 14:16:35 +0100 Vereinbarung der Welthandelsorganisation (WTO) erleichtert Zollabbau für Arzneimittel https://nrweuropa.de/1599-vereinbarung-der-welthandelsorganisation-wto-erleichtert-zollabbau-fuer-arzneimittel/f3a3c55ed98172c58b19c96f63d748aa.html Mit der gestiegenen Nachfrage nach Medizinprodukten, hauptsächlich verursacht durch die Corona-Pandemie, verstärkt sich in vielen Staaten die Tendenz zu protektionistischen Maßnahmen in Hinblick auf den eigenen Gesundheitsmarkt. Mit der gestiegenen Nachfrage nach Medizinprodukten, hauptsächlich verursacht durch die Corona-Pandemie, verstärkt sich in vielen Staaten die Tendenz zu protektionistischen Maßnahmen in Hinblick auf den eigenen Gesundheitsmarkt.

Umso wichtiger ist es dabei, dass hierfür entsprechende WTO-Regeln existieren. Nicht nur dadurch kommen den bereits existierenden WTO-Regeln eine große Bedeutung zu.

Mit der „Vereinbarung über die Zollfreiheit pharmazeutischer Erzeugnisse“, die bereits 1995 in Kraft getreten ist, sind Regelungen für den Außenhandel von Arzneimitteln, jedoch nicht für Medizintechnik und Schutzausrüstung getroffen worden.

Bis heute haben über 30 Staaten dieser Vereinbarung rechtsverbindlich zugestimmt, die zusammen rund 2/3 des weltweiten Handels mit Pharmaprodukten ausmachen.

Momentan liegt der durchschnittliche Zollsatz auf Gesundheitsgüter weltweit bei knapp 5%, wobei der Satz der EU und der USA mit 1,5 bzw. rund 1% deutlich darunterliegt.

Das Ziel der Vereinbarung ist der weitere Abbau von Handelsbarrieren bis hin zu einem vollständigen Abbau von Zöllen und nichttarifären Handelshemmnissen. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Denn insbesondere wichtige Exportstaaten im Gesundheitsbereich wie China, Indien und Brasilien sind diesem Abkommen bislang nicht beigetreten.

Weiterführende Informationen zum Handel und Zöllen für pharmazeutische Produkte bietet das GTAI-Portal unter folgendem Link an:

https://www.gtai.de/gtai-de/trade/zoll/zollbericht/wto/wto-vereinbarung-ueber-zollfreiheit-pharmazeutischer-erzeugnisse-242660

 

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news-1595 Tue, 19 Jan 2021 15:04:55 +0100 Access2Markets - Portal der EU informiert zu allen Handelsabkommen der EU https://nrweuropa.de/1595-access2markets-portal-der-eu-informiert-zu-allen-handelsabkommen-der-eu/2c0518dd294fcac5f83d0d17ec2a7686.html Vom Halberstädter Würstchen bis zum französischen Wein: #EUTrade-Abkommen schützen geografische Angaben (GIs). Tatsächlich ist der Anteil von GIs an EU-Exporten von 2010 bis 2017 um 56 % gestiegen. Mehr auf #Access2Markets Alles Wissenswerte zur Ausfuhr aus der EU und Einfuhr in die EU finden Sie im neuen Portal #Access2Markets. Denn das, von der Europäischen Kommission Mitte Oktober 2020 veröffentlichte Portal #Access2Markets hält produktspezifische Information zu

  • Zöllen
  • Zollverfahren
  • Ursprungsregeln
  • Handelshemmnissen
  • Produktanforderungen
  • Statistiken

für alle EU-Länder und über 120 Exportmärkte weltweit bereit. Direkter Link zum neuen Portal: Access2Markets

Das Portal hält ergänzend Informatiionen zum Schutz des Geiistigen Eigentums bereit:
Access2Markets Geistiges Eigentum (europa.eu)

Auch das neue Abkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich ist dort schon verfügbar. Informieren Sie sich über das: EU-United Kingdom Agreement
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Wie profitieren Unternehmen von den EU-Abkommen?
Hier ein Beispiel aus der Praxis:


EU-Abkommen schaffen papierlose Verfahren für Papierhersteller

Beobachten Sie, wie vereinfachte und transparentere Verfahren dank des Handelsabkommens zwischen der EU und Moldau einen neuen Markt für finnische Recyclingpapierhersteller Finha Trading eröffnet haben.  Mehr dazu

 

Weiterführende Informationen auf einen Blick:

Download "Leaflet Access2Markets" der DG Trade

 

Beratungsunterstützung:

Karina Holtkamp
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Telefon: 0208 / 30004-11
E-Mail: kh(at)zenit.de
www.zenit.de


#TradeAgreements
#Access2Partners
#EENCanHelp
#EEN_Deutschland

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Nordrhein-Westfalen Lokalnachrichten
news-1593 Thu, 14 Jan 2021 16:30:19 +0100 Neue Außenwirtschaftsstrategie des Landes NRW: ZENIT und NRW.BANK als Partner mit dabei https://nrweuropa.de/1593-neue-aussenwirtschaftsstrategie-des-landes-nrw-zenit-und-nrw-bank-als-partner-mit-dabei/a023d753a3932bcbca3515071c1c1b5a.html Am 13. Januar stellten NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Felix Neugart, Geschäftsführer von NRW.Global Business, der zentralen Agentur der Außenwirtschaftsförderung, die neue Strategie vor. Um die Wirtschaft des Landes bestmöglich aufzustellen, soll künftig nicht mehr länder-, sondern themenbezogen agiert werden. Für die operative Umsetzung hat sich das Land neben den IHKen, dem Westdeutschen Handwerkskammertag und der NRW.BANK auch die ZENIT GmbH ins Boot geholt. Gemeinsam sollen sie Aktivitäten koordinieren und optimieren und somit Synergieeffekte in der Außenwirtschaft erzielen. Im Mittelpunkt stehen fünf Megatrends: Globalisierung, Digitalisierung, Neo-Ökologie, Komplexität sowie Pandemien und Naturkatastrophen. „Damit stärken wir die Stärken Nordrhein-Westfalens weiter – und setzen wichtige Impulse für die gesamte nordrhein-westfälische Wirtschaft. Denn nur mit einem starken, von Innovationen getriebenen Exportgeschäft werden wir rasch wieder an den Aufwärtskurs anknüpfen und Impulse für die gesamte Wirtschaft liefern. Unser Ziel ist es, dass in den kommenden fünf Jahren der Anteil der Exporte Nordrhein-Westfalens an den Exporten der Bundesländer mindestens der Wirtschaftskraft des Landes entspricht“, so Minister Pinkwart.

Je länger der zweite Lockdown dauere, so Pinkwart, desto größer könne die Belastung für die betroffenen Unternehmen und Soloselbstständigen sein: „Wir werden voraussichtlich erst im kommenden Jahr in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung das Vorkrisenniveau erreichen. Wachstumsmotor bleibt die Exportindustrie, die sich im vergangenen Jahr deutlich schneller erholt hat als andere Wirtschaftsbereiche“. Für dieses Jahr rechnet er mit einem rund zehnprozentigen Wachstum der Ausfuhren.


Kooperationsvereinbarung regelt Aufgabenteilung

Als Innovations- und Europaagentur des Landes NRW arbeitet ZENIT mit und für den Mittelstand mit einem bedarfsorientierten Beratungsansatz und verbindet die Themen Innovations- und Technologieberatung mit klassischen Instrumenten der Außenwirtschaftsförderung zur Stärkung der Innovations- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Dazu gehören technologisch und innovativ ausgerichtete kleine und mittlere Unternehmen, der Mittelstand, Start-ups sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW. Spezifisch für ZENIT sind zum einen der Anspruch der Kundenbindung durch eine tiefe Beratung und Begleitung sowie die Finanzierung aus Projekten. Die NRW.BANK als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt das Land NRW bei seinen wirtschafts- und strukturpolitischen Aufgaben und somit auch die Außenwirtschaftsförderung des Landes. Dank der Einbindung in das Enterprise Europe Network können sowohl NRW.BANK und ZENIT als Konsortialführer des Beratungsknotenpunkts NRW.Europa nahezu alle Beratungsleistungen kostenfrei anbieten.

Eine von allen Partnern unterzeichnete Vereinbarung regelt deren spezifischen Aufgaben entsprechend verschiedener Kompetenzen. Für ZENIT beinhaltet dies unter anderem

  • Informationsangebote zu den Themen EU, Binnenmarkt und Außenwirtschaft – verstanden als international ausgerichteter Technologie- und Wissenstransfer, Innovation und Fördermöglichkeiten
  • die Vernetzung mit Partnern für Forschung, Technologietransfer und Vertrieb, Veranstaltungen zur Stärkung der Innovations- und internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum ihrer Kunden durch Brokerage-Formate, Expertenkontakte, Datenbanken und Delegationen sowie
  • die Beratung und Begleitung zu Innovation, Technologie und Außenwirtschaft mit dem Ziel, Unternehmen fit zu machen in den Themenfeldern Innovationsstrategien und -finanzierung, Technologiemanagement und der Erschließung neuer Märkte

Die NRW.BANK stellt Informationen zu öffentlichen Förder- und Finanzierungsinstrumenten und eigener Förderprogramme zur Finanzierung von Auslandsinvestitionen und von Investitionen ausländischer Investoren in NRW bereit. Darüber hinaus berät sie potentielle Investoren am Wirtschaftsstandort NRW zielgerichtet im Hinblick auf ihre Auslandvorhaben über mögliche Förderprodukte der NRW.BANK und sonstiger Förderinstitute im In- und Ausland.



Aus der Beratungspraxis des Enterprise Europe Network:

Wie das NRW.Europa-Team arbeitet, zeigen unter anderem eine aktuelle Broschüre mit 13  Praxisfällen sowie ein Ende letzten Jahres veröffentlichtes Video mit erfolgreichen Beratungsfällen. Beschrieben wird darin die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit vier Kunden, die aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen:


Ansprechpartner:

ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Dr. Karsten Lemke
Telefon: 0208 30004-27
Tim Schüürmann
Telefon: 0208 30004-28
E-Mail: ts(at)zenit.de


Weiterführende Informationen

Pressemitteilung des Landes zur neuen Außenwirtschaftsstrategie

Download der Außenwirtschaftsstrategie NRW (.pdf)

Download dieser Mitteilung (.pdf)

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news-1591 Wed, 13 Jan 2021 09:16:26 +0100 Neue Broschüre: Förderinstrumente für die Life Sciences https://nrweuropa.de/1591-neue-broschuere-foerderinstrumente-fuer-die-life-sciences/79ca217caa784cd0f7aa0d721c427769.html Fördermittel im Bereich der Lebenswissenschaften werden von verschiedensten Fördergebern (z. B. EU Kommission, BMBF, BMWi) mit zum Teil sehr unterschiedlichen Zielsetzungen zur Verfügung gestellt. Neben internationalen Kooperationen, die von Antragsstellern gefordert werden kann, geht es bei Ausschreibungen aber auch um die spezielle Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen / Universitäten oder Ausgründungen von Universitäten. Für all sie haben das NRW.Europa-Team und BIO.NRW nun eine neue Übersicht veröffentlicht. Die rund 50-seitige Publikation bietet Antragsstellern die Möglichkeit, herauszufinden, zu welchem Fördergeber und seiner „Förderphilosophie“ das spezifische Projekt / Forschungsvorhaben an ehesten passt.

Darüber hinaus enthält sie eine tabellarische Übersicht mit den wichtigsten Fristen (Stand November 2020) der Förderprogramme. Obwohl das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ Anfang 2021 an den Start ging, sind einige Programme in ihrer zukünftigen Form und Ausgestaltung noch nicht exakt definiert, was unter anderem Auswirkungen auf Programme wie Interreg und EFRE hat.

Da es mit einer neuen ZIM-Richtlinie und dem Forschungszulagengesetz neue Möglichkeiten der Forschungsförderung gibt, haben sich die Autoren dennoch entschlossen, ein Update der alten Version zu erstellen.

Die Broschüre erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nicht in der Lage, ein persönliches Gespräch bei einer Beratungsstelle mit qualifizierten und erfahrenen Experten zu ersetzen. Trotzdem bietet sie potenziellen Antragssteller eine sehr gute Übersicht über die bestehenden Förderprogrammen, zu deren Fristen und den relevanten Kontaktstellen.

Das Manuskript entstand in Kooperation zwischen NRW.Europa und BIO.NRW The Home of Biotech, der Netzwerkorganisation für Biotechnologie des Landes NRW. BIO.NRW wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) getragen.

Download (pdf)

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news-1589 Mon, 11 Jan 2021 14:51:25 +0100 Online-Seminar zum EU-Innovation Fund: Förderung marktnaher Technologien zur Treibhausgasreduktion https://nrweuropa.de/1589-online-seminar-zum-eu-innovation-fund-foerderung-marktnaher-technologien-zur-treibhausgasreduktion/3ddde5a8fa7b8a9f5764cb6b127e620c.html Über den Innovation Fund will die EU zwischen 2020 und 2030 über 10 Mrd. EUR in eine klimaneutrale Zukunft investieren. Der aktuelle Call richtet sich an Kleinprojekte mit marktreifen Lösungen im Bereich innovativer Klimaschutztechnologien. Ein Webinar des Enterprise Europe Network am 20. Januar informiert über Anforderungen und Fördermodalitäten. Der europäische Fonds unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Validierung und Markteinführung innovativer Technologien, welche zur Erreichung der europäischen Klimaschutzziele benötigt werden. Der aktuelle Call ist noch bis zum 10. März 2021 geöffnet und richtet sich an kleine Projekte mit einem Investitionsvolumen zwischen 2,5 und 7,5 Mio. EUR. Er umfasst ein Budget von 100 Mio. EUR für die Förderung von Schlüsseltechnologien im Bereich erneuerbarer Energien, energieintensiver Industrien, Energiespeicherung und Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und –speicherung. Der Fokus liegt hierbei auf innovativen, aber ausgereiften und marktreifen Technologien. Drei Schlüsselaktivitäten haben besondere Priorität: Produkte, die kohlenstoffintensive Produkte ersetzen, Innovationen zur Netto-Kohlenstoffentfernung und direkte Luftabscheidung.

Das Webinar findet am 20. Januar 2021 von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Es wird moderiert von Expertinnen des Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein und steht auch Teilnehmenden aus Nordrhein-Westfalen offen. Als Referent wird Christian Holzleitner von der Europäischen Kommission den aktuellen Call näher vorstellen. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Ein Zugangslink wird nach der Anmeldung versendet.

Nähere Informationen zum Call entnehmen Sie bitte dieser Webseite.

Ansprechpartner bei NRW.Europa:

Tim Schüürmann, Tel.: 0208-30004-28, E-Mail: ts@zenit.de

Bild: Pixabay (Gerd Altmann)

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